{"id":1521,"date":"2009-08-25T10:26:16","date_gmt":"2009-08-25T09:26:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1521"},"modified":"2009-08-25T13:01:48","modified_gmt":"2009-08-25T12:01:48","slug":"v-und-u-deja-vu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1521","title":{"rendered":"V und U D\u00c3\u00a9j\u00c3\u00a0 Vu?"},"content":{"rendered":"<p>Erwartete bzw. erhoffte Konjunkturverl\u00e4ufe werden derzeit gerne mit Buchstaben beschrieben. Am w\u00fcnschenswertesten ist das V; der tiefen Krise folgt die Erholung nach dem Bunjee-Prinzip. Das W beschreibt den \u00fcberraschenden Einbruch nach der schnellen Erholung; beispielsweise wenn Konjunkturprogramme auslaufen und die monet\u00e4re Flutung endet, folgt die Katerstimmung. Eine z\u00f6gerlichere Genesung nach einer lang anhaltenden Krise beschreibt das U. Das schlechteste Szeanrio ist das L: Die Krise ist das Eintrittstor in die Stagnation wie etwa nach der Weltwirtschaftskrise oder wie in Japan seit dem Platzen der Bubble Economy.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nBlickt man derzeit auf die Wachstumsperspektiven von China (sowie ganz Ostasien au\u00dfer Japan) und den USA bis in das Jahr 2010, so steht China f\u00fcr das V und die USA f\u00fcr das U. Der IWF prognostiziert f\u00fcr 2009 ein reales Wachstum in China von 9,3% (2010: 9,8%). Konsum und Investitionen steigen wieder. Aktien- und Immobilienpreise schie\u00dfen nach oben. Dank einer expansiven Geld- und Finanzpolitik und einer stabilisierenden W\u00e4hrungspolitik ist der Koloss sicher durch den globalen Sturm gelangt und beschleunigt wieder. Hingegen taumeln die USA zum U. Das reale Wachstum wird 2009 nahe 0% liegen. Die IWF-Prognose f\u00fcr 2010 liegt bei mageren 2%. Das Image des amerikanischen Wachstumsmodells ist angekratzt. Ungez\u00fcgelte Finanzm\u00e4rkte, hemmungsloser Konsum auf Pump und persistente Leistungsbilanzdefizite stehen in der Kritik. Die Auswirkungen von expansiver Geld- und Fiskalpolitik als Krisentherapie sind ungewiss.<\/p>\n<p>Aus G\u00fctermarktsicht mag die rasche Erholung in Ostasien den USA Hoffnung geben. Aus Kapitalmarktsicht kommen Bedenken, wenn man sich auf Japan und Ostasien in den 90 Jahren besinnt. Dort f\u00fchrte die Kombination aus U (Japan) und V (s\u00fcdostasiatische Tigerstaaten) in die bis dahin gr\u00f6\u00dfte Krise der internationalen Finanzm\u00e4rkte seit der Weltwirtschaftskrise. Das japanische U formte sich nach dem Platzen der Bubble Economy im Dezember 1989, als sich das Wachstum aufgrund fallender Aktien- und Immobilienpreise und immenser fauler Kredite des Bankensystems in den Jahren 1991 bis 1996 nur m\u00fchsam erholte. Japan reagierte mit einer expansiven Geld- und Finanzpolitik, die die Wirtschaft nicht zur\u00fcck auf den Wachstumpfad brachte. Stattdessen n\u00e4hrte der Export des billigen Geldes \u00fcber Carry Trades Investitionen in den kleinen ostasiatischen Nachbarstaaten, wo das Wachstum V-f\u00f6rmig nach oben schnellte. Die Folgen sind bekannt. Das s\u00fcdostasiatische Wirtschaftswunder m\u00fcndete in die Asienkrise (1997\/98), die die japanische Finanzmarktkrise (1998) nach sich zog. Japan war von der Asienkrise aus zwei Gr\u00fcnden besonders stark getroffen. Zum einen brachen die japanischen Exporte in die Region ein. Zum anderen h\u00e4uften die japanischen Banken, die gehofft hatten mit Gewinnen aus S\u00fcdostasien ihre Verluste aus der japanischen Blase zu kompensieren, neue faule Kredite an. Seitdem hat sich f\u00fcr Japan trotz Nullzinspolitik, quantitativer Lockerung und expansiver Finanzpolitik die Lage zum L (wie Liquidit\u00e4tsfalle) gewandelt.<\/p>\n<p>Bekanntlich verl\u00e4uft jede Krise und jede Euphorie vor der Krise anders, so dass aus Erfahrungen anderer L\u00e4nder und Regionen keine klaren Prognosen f\u00fcr die Zukunft geschmiedet werden k\u00f6nnen. Dennoch gibt es Parallelen zwischen Japan und S\u00fcdostastasien in den 1990er Jahren sowie den USA und China heute, die zu denken geben. In den USA setzt (wie in Japan nach der Bubble) die Erholung nach der Hypothekenmarktkrise nur z\u00f6gerlich ein. Dies spiegelt sich sowohl in den Wachstumsprognosen als auch in den Erwartungen hinsichtlich der Geldpolitik wider. Das Ende der quantitativen Lockerung ist noch nicht klar determiniert. Eine Abkehr von der Nahe-Nullzins-Politik wird nicht vor der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2010 erwartet. Hingegen hat sich in China und den kleinen Nachbarstaaten (wie damals in den s\u00fcdostasiatischen Tigerstaaten) die Wirtschaftsentwicklung schnell zum Positiven gedreht. Der Economist titelt \u201eAsia\u2019s Astonishing Rebound\u201c. Wie in Japan und S\u00fcdostasien in der erste H\u00e4lfte der 90er Jahre kommt es zwischen den USA und Ostasien mit dem Wachstumsmotor China zur einer Kombination von U und V, die Ausgangspunkt f\u00fcr einen neuen Boom-und-Krisen-Zyklus sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Den Zentralbanken und Regierungen in China und Ostasien d\u00fcrften heute \u2013 im Gegensatz zu Japan und den s\u00fcdostasiatischen Staaten in den 90er Jahren \u2013 die Risiken bekannt sein, die mit spekulativen Kapitalzufl\u00fcssen aus gro\u00dfen Kapitalm\u00e4rkten mit niedrigem Zinsniveau verbunden sind. Die Peoples Bank of China ist deshalb bereits im Juli von der monet\u00e4ren Lockerung in Reaktion auf die Krise wieder abger\u00fcckt. Das Kreditvolumen wird wieder gestrafft, und es beginnt eine schmale Gradwanderung zwischen der Freude \u00fcber den erhofften Aufschwung und der Angst vor neuen spekulativen Verwerfungen.<\/p>\n<p>Ob sich China und seine kleinen ostasiatischen Nachbarstaaten den Gefahren spekulativer Kapitalzufl\u00fcsse auch bei hoher Wachsamkeit entziehen k\u00f6nnen, ist fraglich.\u00c2\u00a0 Die Region hat eine vielversprechende Zukunftsperspektive: Die Arbeiterschaft ist jung und motiviert, das Lohnniveau gering, das Wachstumspotential von Konsum und Investitionen gro\u00df und die Sozialsysteme schlank. Das internationale Kapital d\u00fcrfte auf diese Faktoren reagieren. Doch f\u00fcr L\u00e4nder mit unterentwickelten Kapital- und G\u00fcterm\u00e4rkten k\u00f6nnen starke Kapitalzufl\u00fcsse zum Fluch werden. Denn die M\u00f6glichkeiten m\u00e4chtige Kapitalzufl\u00fcsse zu kontrollieren bzw. absorbieren sind begrenzt, so lange man sich nicht durch strikte Kapitalverkehrskontrollen von den Weltm\u00e4rkten isolieren will. Erh\u00f6ht die Peoples Bank of China die Zinsen, um Spekulationswellen\u00c2\u00a0 einzud\u00e4mmen, dann wird zus\u00e4tzliches Kapital aus den USA angelockt und die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Spekulationsblasen seigt.<\/p>\n<p>Auch die W\u00e4hrungspolitik kann gegen spekulative Kapitalzufl\u00fcsse durch Aufwertung des Yuan keine Abhilfe schaffen. Seit Juli 2008 ist der chinesische Yuan wieder zu einem weitgehend stabilen Kurs an den Dollar gebunden. Seit M\u00e4rz 2009 steigen die Devisenreserven wieder. Gegeben den Aufschwung in China und die monet\u00e4re Expansion in den USA, d\u00fcrfte sich der Aufwertungsdruck auf den Yuan weiter verst\u00e4rkten und die Kritik hinsichtlich einer merkantilistischen W\u00e4hrungspolitik wieder aufleben. Zwar mag die Aufwertung des Yuan ein Instrument zur Korrektur umstrittener Leistungsbilanzsalden sein. Doch w\u00fcrden die daraus resultierenden Aufwertungserwartungen \u2013 wie bereits im Falle der graduellen Aufwertungen vor der Krise \u2013 zus\u00e4tzliche spekulative Kapitalzufl\u00fcsse nach sich ziehen. Um diesen entgegenzuwirken, w\u00e4re die Peoples Bank of China gezwungen, die Zinsen zu senken. Wie vor der Krise k\u00f6nnte die Kontrolle \u00fcber die Geldmengenexpansion verloren gehen. Spekulationswellen w\u00fcrde weiter angeheizt und China k\u00f6nnte Japan in die Liquidit\u00e4tsfalle folgen.<\/p>\n<p>Die Aussichten hinsichtlich der weltwirtschaftlichen Entwicklung sind deshalb gemischt. Das V in China und Ostasien bedeutet Hoffnung f\u00fcr den Export der Industriel\u00e4nder. Doch es bestehen Bedenken hinsichtlich der Stabilit\u00e4t des Aufschwungs. Das V k\u00f6nnte sich schnell zum W wenden, wenn die in den USA als Stabilisierung verstandene Geldpolitik zu Euphorie und Panik in den Aufstrebenden Volkswirtschaften f\u00fchrt. Die Geldpolitik der USA folgt ausschlie\u00dflich binnenwirtschaftlichen Zielsetzungen (der Transformation des U in ein V), sie ist aber schon lange zum Dreh-und-Angelpunkt globaler Stabilit\u00e4t bzw. Instabilit\u00e4t geworden. Geringe Zinsen und Geldmengenexpansion in den USA m\u00f6gen zwar dort von Konsumentenpreisstabilit\u00e4t begleitet sein. Der Inflationsdruck zeigt sich aber an der Peripherie des Weltw\u00e4hrungssystems, wo Inflation, Verm\u00f6genspreisvolatilit\u00e4t und Krisen zunehmen. Wie Japan und die Asienkrise zeigen, sind die Krisen an der Peripherie aufgrund ihrer wachsenden Dimension auch eine Gefahr f\u00fcr die Stabilit\u00e4t der gro\u00dfen L\u00e4nder. Deshalb ist eine baldige, vorsichtige und entschlossene geldpolitische Straffung in den USA w\u00fcnschenswert. Andernfalls k\u00f6nnten eine neue Welle von Spekulationsblasen und langfristig ein L f\u00fcr die gesamte Weltwirtschaft die Folgen sein.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erwartete bzw. erhoffte Konjunkturverl\u00e4ufe werden derzeit gerne mit Buchstaben beschrieben. Am w\u00fcnschenswertesten ist das V; der tiefen Krise folgt die Erholung nach dem Bunjee-Prinzip. 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