{"id":15251,"date":"2014-07-23T00:01:02","date_gmt":"2014-07-22T23:01:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251"},"modified":"2014-07-22T15:29:23","modified_gmt":"2014-07-22T14:29:23","slug":"pflicht-zum-nachhaltigkeitsberichtgesellschaftliche-selbstverstaendlichkeit-betriebs-wirtschaftliche-notwendigkeit-oder-ueberfluessige-buerokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251","title":{"rendered":"Pflicht zum Nachhaltigkeitsbericht<br\/><font size=3; color=grey>Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Bereits am 15. April 2014 hat das EU-Parlament einem Richtlinienentwurf der Europ\u00e4ischen Kommission mit dem Inhalt zugestimmt, dass b\u00f6rsennotierte Unternehmen und Finanzinstitute mit mehr als 500 Mitarbeitern sowie Unternehmen, die im \u00f6ffentlichen Interesse von den Mitgliedsstaaten bestimmt werden, \u00fcber ihre Nachhaltigkeitsleistungen berichten m\u00fcssen. Konkret geht es um auf \u00f6kologische, soziale und mitarbeiterbezogene Aspekte, \u00fcber die Wahrung der Menschenrechte, \u00fcber Anti-Korruption und Bestechungsvorf\u00e4lle sowie \u00fcber die Vielfalt in den Leitungs- und Kontrollorganen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Transparenz und Wachstum<\/b><\/p>\n<p>Das Ziel der Richtlinie besteht in der Erh\u00f6hung der Transparenz und einer st\u00e4rkeren Ber\u00fccksichtigung \u00f6kologischer und sozialer Aspekte von Unternehmen, womit ein wirksamer Beitrag zu einem langfristigen wirtschaftlichen Wachstum und Besch\u00e4ftigung geleistet werden soll. Berichtet werden kann in Form eines Statements im Gesch\u00e4ftsbericht, im Finanzbericht oder mittels eines eigenst\u00e4ndigen Berichts. Dieser ist unter dem K\u00fcrzel des Nachhaltigkeitsberichts bekannt geworden. Es ist davon auszugehen, dass die Richtlinie im Herbst vom Europ\u00e4ischen Rat genehmigt wird, dann bleiben zwei Jahre Zeit f\u00fcr die konkrete Umsetzung in den einzelnen EU-Staaten. Die Ausarbeitung einer unverbindlichen Leitlinie der Europ\u00e4ischen Kommission zur Methode der Berichterstattung, die die Vergleichbarkeit der Informationen sicherstellen soll, wird f\u00fcr den Herbst angek\u00fcndigt. Betroffen sind etwa 6.000 gro\u00dfe Unternehmen und Konzerne in der Europ\u00e4ischen Union, sofern diese nicht ohnehin bereits in ihrem Jahresbericht einen umfassenden Bericht auf der Grundlage diverser Nachhaltigkeitskodizes abgeben.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Standards und Kodizes<\/b><\/p>\n<p>Diese Weichenstellung hat nicht nur intensive Diskussionen \u00fcber die Inhalte und die Standardisierung von Nachhaltigkeitsberichten ausgel\u00f6st, sondern auch \u00fcber deren generelle Sinnhaftigkeit sowie \u00fcber die freiwillige Nachhaltigkeits-Berichterstattung von kleinen und mittelgro\u00dfen Unternehmen, die nicht der Verpflichtung unterliegen werden. Der Deutsche Rat f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung hat bereits im Vorfeld einen \u201eDeutschen Nachhaltigkeitskodex\u201c mit zwanzig Kriterien der Nachhaltigkeit entwickelt. Daneben existieren andere Kodizes, z. B. der &#8222;Global Compact&#8220; der Vereinten Nationen, die globalen \u201eGRI 2002 Sustainability Reporting Guidelines\u201c oder die DIN ISO-Norm 26000 mit ihrem \u201eLeitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung von Organisationen\u201c.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Gesellschaftliche Verantwortung<\/b><\/p>\n<p>Die aktuellen Diskussionen, Initiativen und der Beschluss auf EU-Ebene sind in die Forderungen an die Unternehmen einzuordnen, mehr gesellschaftliche Verantwortung zu \u00fcbernehmen und daran die unternehmerischen Aktivit\u00e4ten auszurichten. Die Initiative zur Nachhaltigkeit ist also eingebunden in die Forderung nach einer Corporate Social Responsibility und den damit verbundenen CSR-Berichten, die bereits seit Jahren Verbreitung gewonnen haben. Ber\u00fccksichtigt man den nun erfolgten Institutionalisierungsgrad sowie die propagierten Inhalte der Nachhaltigkeit, ist davon auszugehen, dass die CSR-Aktivit\u00e4ten in jene zur Intensivierung von Nachhaltigkeitsstrategien aufgehen werden. Hier soll darauf eingegangen werden, dass Nachhaltigkeitsberichte nicht losgel\u00f6st von den konkreten Inhalten von Nachhaltigkeit und den entsprechenden Strategien sowie dem Wunsch der Gesellschaftsmitglieder nach Nachhaltigkeit bewertet werden k\u00f6nnen, was meist unterbleibt. Selbstverst\u00e4ndlich ist die Zunahme der Transparenz unternehmerischer Aktivit\u00e4ten zu begr\u00fc\u00dfen, doch sollte sie nicht isoliert betrachtet werden.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Tragf\u00e4hige Entwicklungsprozesse<\/b><\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnte man etwas gegen die Nachhaltigkeit unternehmerischer Aktivit\u00e4ten haben, in welcher Definition auch immer? Freilich sollte man nicht gegen die Natur, sondern im eigenen Interesse und in dem zuk\u00fcnftiger Generationen und der Gesellschaft mit ihr handeln, wie es die historische Definition von Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) vorgibt. Ebenso akzeptabel ist es \u201ezukunftsf\u00e4hige, dauerhaft tragf\u00e4hige Entwicklungsprozesse zu erm\u00f6glichen, die \u00f6kologisches Gleichgewicht, \u00f6konomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit integrieren\u201c wie es 1987 die Brundtland-Kommission formulierte. Auch der UN-Handlungsrahmen f\u00fcr das 21. Jahrhundert ist nicht zu kritisieren, wenn \u201enachhaltiges Handeln die Lebensgrundlagen und Entwicklungschancen f\u00fcr aktuelle und zuk\u00fcnftige Generationen sichern soll\u201c. Einen gesellschaftlichen Konsens kann man wahrscheinlich auch dar\u00fcber finden, dass \u201ezuk\u00fcnftige Generationen \u00fcber die gleichen Entscheidungsm\u00f6glichkeiten verf\u00fcgen sollen, wie jede Generation zuvor\u201c wie es der deutsche Sachverst\u00e4ndigenrat 2010 formuliert hat. Offensichtlich ist, dass diese konsensf\u00e4higen Forderungen und Festlegungen sehr abstrakt bleiben. Festzuhalten aber ist, dass sie global, intergenerativ, komplexer und umfassender geworden sowie inzwischen mit sehr viel mehr Handlungsdruck versehen sind.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit<\/b><\/p>\n<p>Doch was hei\u00dft nachhaltiges Wirtschaften dann konkret, was ist gemeint, wenn gar ein Gesellschaftsvertrag f\u00fcr eine \u201egro\u00dfe Transformation\u201c gefordert wird (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltver\u00e4nderungen)? Welches sind die Indikatoren, nachhaltiges Handeln zu konkretisieren und dann dessen Ergebnisse zu messen? Klare Konturen des Nachhaltigkeitskonzeptes fehlen bisher. Trotz der Existenz langer Kataloge von Indikatoren ist das Konzept bislang ein diffuses geblieben. Noch weitergehender aber ist, dass bisher auch nicht in Ans\u00e4tzen ausgelotet ist, welchen Preis eine Gesellschaft daf\u00fcr zu bezahlen bereit ist und welche Konsequenzen wir z.B. in unserem Konsum- und Freizeitverhalten akzeptieren wollen. Dieses Wissen \u00fcber Voraussetzungen und Konsequenzen von Nachhaltigkeit f\u00fcr eine Gesellschaft ist aber f\u00fcr Unternehmen erforderlich, um ihre Nachhaltigkeitsstrategie abzuleiten. Es gibt nun ein \u201eAngebot an Nachhaltigkeit\u201c, das nicht zuletzt durch die Nachhaltigkeitsberichterstattung getrieben wird. Gibt es aber auch eine hinreichende Nachfrage danach?<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Bringschuld von Unternehmen<\/b><\/p>\n<p>Dennoch ist es f\u00fcr die Unternehmen ein Zukunftsthema und die Entwicklung oder Fortsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien ist notwendig. Denn dies ist politisch gewollt, international konsensf\u00e4hig und die Unternehmen sind mit der Verpflichtung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung inzwischen mit einer Bringschuld versehen, die vor nicht verpflichteten Unternehmen nicht Halt machen wird. Die Thematik ist nicht mehr nur eine von NGOs, sondern zunehmend eine der \u00d6ffentlichkeit, des Kapitalmarktes sowie der Beratungsunternehmen. So ist bereits ein Markt f\u00fcr das Consulting f\u00fcr Nachhaltigkeitskonzepte und \u2013berichterstattung entstanden, so wie wir dies auch von CSR-Konzepten kennen. Jedes Unternehmen muss f\u00fcr sich seine Nachhaltigkeitsstrategie, sein Nachhaltigkeitsmanagement und seine Nachhaltigkeitskommunikation entscheiden. Dies kann fr\u00fch, aktiv und offensiv oder sp\u00e4t, passiv und zur\u00fcckhaltend erfolgen.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Element der Corporate Identity<\/b><\/p>\n<p>Es existieren zwei Typen von Nachhaltigkeitsstrategien f\u00fcr Unternehmen. Der eine besteht darin, Nachhaltigkeit konsequent in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Sie findet sich dann nicht nur in der Governance wieder, sondern ebenso in allen Prozessen. Nicht zuletzt wird sie zu einem Element der Corporate Identity, die von den Stakeholdern, vor allem auch von den Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern nachhaltigkeitsorientierter Unternehmen verinnerlicht wird. Diese Strategie ist eine solche der Gelebten Nachhaltigkeit, die nicht zwingend regulative Vorgaben ben\u00f6tigt und auf freiwilliger Basis heute bereits von zahlreichen Unternehmen umgesetzt wird. Dies gilt vor allem f\u00fcr Unternehmensformen, in deren Gesch\u00e4ftsmodell Nachhaltigkeit ein inh\u00e4renter Bestandteil ist. Als Beispiele sind Familienunternehmen sowie genossenschaftliche Unternehmen zu nennen. Eine Strategie der Gelebten Nachhaltigkeit zeichnet sich durch die vollst\u00e4ndige Integration in die Unternehmensstrategie, die Verankerung im Kerngesch\u00e4ft und die Art aus, wie und mit welchen Aktivit\u00e4ten Gewinne gemacht werden. Eine solche Nachhaltigkeitsstrategie ist als Investition zu verstehen. Anders ist die Strategie einer Kompensierenden Nachhaltigkeit angelegt. Sie vermeidet die Integration in die Unternehmensstrategie und besteht neben dieser, sie ist kaum in die Governance und in die Prozesse integriert, meist auch nicht in das Kerngesch\u00e4ft. Nachhaltigkeit wird vielmehr \u00fcber punktuelle, jedoch meist \u00f6ffentlichkeitswirksame, Aktivit\u00e4ten demonstriert. Ansatzpunkt ist nicht die Gewinnentstehung, sondern seine Verwendung. Eine Integration der Nachhaltigkeitsthematik erfolgt also dann weitgehend in die Marketing- und PR-Strategie.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Glaubw\u00fcrdigkeit von Nachhaltigkeitsberichten<\/b><\/p>\n<p>Die Wahl der Nachhaltigkeitsstrategie hat Konsequenzen f\u00fcr die Kommunikation, die auch die nun verankerte Berichterstattung beinhaltet. Grunds\u00e4tzlich ist eine Berichterstattung positiv einzusch\u00e4tzen, da sie in der Lage ist, Informationsasymmetrien abzubauen und somit die Transparenz zu erh\u00f6hen. Es ist jedoch zu beachten, dass eine Verpflichtung nachhaltig orientierten Unternehmen auch die M\u00f6glichkeit nimmt, sich \u00fcber einen entsprechenden freiwilligen Bericht abzuheben. Zwei weitere Aspekte sollten im Auge behalten werden. Erstens stellt sich die Frage nach der Glaubw\u00fcrdigkeit der Berichterstattung, was ist sie tats\u00e4chlich Wert? Die Glaubw\u00fcrdigkeit steigt mit der \u00dcbereinstimmung der Nachhaltigkeits- mit der Unternehmensstrategie. Unternehmen, die Nachhaltigkeit leben, werden weder mit einer freiwilligen noch mit einer verpflichtenden Berichterstattung ein Problem haben. Meist erachten sie ihre Stakeholder ohnehin nicht f\u00fcr erforderlich. Es geht hier vielmehr darum, die Kommunikation von b\u00fcrokratischem Ballast freizuhalten. Herausfordernder wird sich die Berichterstattung im Rahmen einer Strategie Kompensierender Nachhaltigkeit darstellen. Vor einem solchen Hintergrund kann sie bestenfalls den \u00dcbergang zu einer Strategie der Gelebten Nachhaltigkeit erleichtern, wenn dies ernsthaft betrieben wird. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die Glaubw\u00fcrdigkeit schnell erodieren.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Betriebswirtschaftliche Notwendigkeit<\/b><\/p>\n<p>Daneben stellt sich die Frage, ob die Nachhaltigkeitsberichterstattung sich rechnet, also eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit darstellt. Zur Beantwortung ist nun die Nachfrage nach Nachhaltigkeit einzubeziehen, was meist vernachl\u00e4ssigt wird. Die Anzahl der Gesellschaftsmitglieder, die Nachhaltigkeit fordert, honoriert und bereit ist, \u00f6konomische und andere Konsequenzen zu tragen, ist deutlich geringer als erwartet. Dies sollte auch ber\u00fccksichtigt werden, wenn von \u201eder Forderung nach Nachhaltigkeit der Gesellschaft an die Unternehmen\u201c gesprochen wird. Diverse Befragungen bringen einen Prozentsatz von max. 20% an das Licht. Wenn dies zutrifft, ist der Hebel der Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht gut gew\u00e4hlt und es sollte ein gro\u00df angelegter gesellschaftlicher Diskurs mit Informationen \u00fcber die Bedeutung von Nachhaltigkeit vorgeschaltet werden. Steigt die Nachfrage nach Nachhaltigkeit der Gesellschaftsmitglieder hingegen, dann werden Nachhaltigkeitsstrategien ohnehin zu einer betriebswirtschaftlichen Notwendigkeit, die auch ihre effektive Kommunikation einschlie\u00dft.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Vermeidung b\u00fcrokratischer Monster<\/b><\/p>\n<p>Die Nachhaltigkeitsberichterstattung darf nicht zu einem b\u00fcrokratischen Monster der verbergenden Hochglanzbrosch\u00fcren verkommen. F\u00fcr die Unternehmen ist es vielmehr notwendig, Strategien einer Gelebten Nachhaltigkeit zu entwickeln oder fortzusetzen und dann entsprechend zu kommunizieren. Dies wird Unternehmen deutlich besser gelingen, in deren Governance Nachhaltigkeit von vorneherein angelegt ist. Betriebswirtschaftlich notwendig werden Nachhaltigkeitsstrategien und ihre Kommunikation dann, wenn sie von einem deutlich gr\u00f6\u00dferen Anteil der Gesellschaftsmitglieder nicht nur gefordert, sondern auch honoriert werden als dies heute der Fall ist. Gelingt dies, dann stimmen einzelwirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Vorteile \u00fcberein, was nach wie vor die ad\u00e4quate Anreizstruktur in Marktwirtschaften ist.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits am 15. April 2014 hat das EU-Parlament einem Richtlinienentwurf der Europ\u00e4ischen Kommission mit dem Inhalt zugestimmt, dass b\u00f6rsennotierte Unternehmen und Finanzinstitute mit mehr als &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201ePflicht zum Nachhaltigkeitsbericht<br \/><font size=3; color=grey>Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1026,37,21],"tags":[1609,633,1608],"class_list":["post-15251","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachhaltiges","category-umweltpolitisches","category-unternehmerisches","tag-corporate-identity","tag-corporate-social-responsibility","tag-nachhaltigkeitsbericht"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.9 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?  - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?  - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Bereits am 15. April 2014 hat das EU-Parlament einem Richtlinienentwurf der Europ\u00e4ischen Kommission mit dem Inhalt zugestimmt, dass b\u00f6rsennotierte Unternehmen und Finanzinstitute mit mehr als &hellip; \u201ePflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-07-22T23:01:02+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Theresia Theurl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Theresia Theurl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251\"},\"author\":{\"name\":\"Theresia Theurl\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\"},\"headline\":\"Pflicht zum Nachhaltigkeitsbericht Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?\",\"datePublished\":\"2014-07-22T23:01:02+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251\"},\"wordCount\":1574,\"commentCount\":2,\"keywords\":[\"Corporate Identity\",\"Corporate Social Responsibility\",\"Nachhaltigkeitsbericht\"],\"articleSection\":[\"Nachhaltiges\",\"Umweltpolitisches\",\"Unternehmerisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251\",\"name\":\"Pflicht zum Nachhaltigkeitsbericht Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie? - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2014-07-22T23:01:02+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?p=15251#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c\",\"name\":\"Theresia Theurl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/bilder\\\/theresia_theurl-1.jpg\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/bilder\\\/theresia_theurl-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/bilder\\\/theresia_theurl-1.jpg\",\"caption\":\"Theresia Theurl\"},\"description\":\"Westf\u00e4lische-Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster\",\"url\":\"https:\\\/\\\/wirtschaftlichefreiheit.de\\\/wordpress\\\/?author=49\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?  - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?  - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Bereits am 15. April 2014 hat das EU-Parlament einem Richtlinienentwurf der Europ\u00e4ischen Kommission mit dem Inhalt zugestimmt, dass b\u00f6rsennotierte Unternehmen und Finanzinstitute mit mehr als &hellip; \u201ePflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2014-07-22T23:01:02+00:00","author":"Theresia Theurl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Theresia Theurl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251"},"author":{"name":"Theresia Theurl","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c"},"headline":"Pflicht zum Nachhaltigkeitsbericht Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?","datePublished":"2014-07-22T23:01:02+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251"},"wordCount":1574,"commentCount":2,"keywords":["Corporate Identity","Corporate Social Responsibility","Nachhaltigkeitsbericht"],"articleSection":["Nachhaltiges","Umweltpolitisches","Unternehmerisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251","name":"Pflicht zum Nachhaltigkeitsbericht Gesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie? - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2014-07-22T23:01:02+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15251#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Pflicht zum NachhaltigkeitsberichtGesellschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeit, betriebs-wirtschaftliche Notwendigkeit oder \u00fcberfl\u00fcssige B\u00fcrokratie?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/12ff280757d4161ea75cce4c79c6df9c","name":"Theresia Theurl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/theresia_theurl-1.jpg","caption":"Theresia Theurl"},"description":"Westf\u00e4lische-Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=49"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/49"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15251"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15253,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15251\/revisions\/15253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}