{"id":15288,"date":"2014-07-31T05:19:46","date_gmt":"2014-07-31T04:19:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288"},"modified":"2014-07-31T07:59:40","modified_gmt":"2014-07-31T06:59:40","slug":"warum-sich-ordnungsoekonomen-auch-mit-terrorismusforschung-beschaeftigen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288","title":{"rendered":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten"},"content":{"rendered":"<p>Ordnungs\u00f6konomen besch\u00e4ftigen sich mit vielen Themen, die im engeren oder weiteren Sinne mit Staats- und\/oder Marktordnungspolitik zu tun haben. Dass sie sich dabei auch mit dem Thema Terrorismus besch\u00e4ftigen k\u00f6nnten, erscheint auf den ersten Blick nicht naheliegend. Und doch kann eine Besch\u00e4ftigung mit einem solchen, eher exotischen Thema spannende neue Perspektiven aufwerfen, die auch und gerade aus einer ordnungspolitischen Sicht von Interesse sein k\u00f6nnen. Zugleich ergeben sich hieraus auch Ansatzpunkte, um die Ordnungspolitik fachlich weiterzuentwickeln, indem verst\u00e4rkt konflikt\u00f6konomische Erw\u00e4gungen integriert werden. Im Folgenden soll dies exemplarisch aufgezeigt werden. <!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><strong><i>Ordnungspolitik und unfriedlicher Wettbewerb<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Auf einer zun\u00e4chst abstrakten Ebene betrachtet hat die traditionelle Ordnungspolitik stets dazu geneigt, die marktwirtschaftliche Ordnung mit einem <i>friedlichen<\/i> Wettbewerb in Beziehung zu setzen. Zwar wird gefordert, das Problem der Marktmacht mit Hilfe eines passenden Ordnungsrahmens einzuhegen, aber es scheint, als endeten an dieser Stelle fast alle weiterf\u00fchrenden \u00dcberlegungen zur \u2013 bereits von Walter Eucken identifizierten \u2013 M\u00f6glichkeit eines <i>Behinderungs-<\/i> oder <i>Sch\u00e4digungswettbewerbs<\/i>. Dies ist insofern verwunderlich, weil <i>Konflikte<\/i> jeglicher Art (nicht nur im Zusammenhang mit dem Problem der Wettbewerbsbeschr\u00e4nkung) konstituierend f\u00fcr einen Ordnungsrahmen sein k\u00f6nnen. Um dies nachvollziehen zu k\u00f6nnen, bedarf es noch nicht einmal des Verweises auf die eigentumsrechtliche Interpretation von Thomas Hobbes\u201c\u02dc <i>Leviathan<\/i>, in dem die (eigentumsrechtliche) Anarchie durch die \u00dcbertragung von Ordnungsgewalt an einen Herrscher \u00fcberwunden wird. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass eine konflikttheoretische Perspektive in der ordnungspolitischen Diskussion einen wichtigen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis der Entstehung von Ordnungen leisten kann. Auf einer konkreteren Ebene ist zun\u00e4chst festzustellen, dass Terrorismus eine spezifische Form von Konflikten ist. Er kann verstanden werden als <i>vors\u00e4tzlich durch subnationale (d.h. nicht-staatliche) Akteure begangene Gewaltakte und Einsch\u00fcchterungsversuche, die darauf abzielen, eine Bev\u00f6lkerung oder Regierung dazu zu veranlassen, auf bestimmte strategische (d.h. langfristige, politisch-ideologisch motivierte) Ziele der ausf\u00fchrenden Organisationen einzugehen, die in der Regel die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Landes nachhaltig zu ersch\u00fcttern, ver\u00e4ndern oder zerst\u00f6ren suchen<\/i> (vgl. z.B. Krieger\/Meierrieks, 2013). Mit anderen Worten ist es das Ziel der Terroristen, die bestehende Ordnung einer Gesellschaft zu den eigenen Gunsten zu ver\u00e4ndern. Dies kann durchaus auch im Sinne einer Abwehrreaktion verstanden werden: erodiert eine bestehende Ordnung aufgrund exogener Einfl\u00fcsse und wird sie durch eine neue Ordnung ersetzt, dann k\u00f6nnen die Verlierer dieses Prozesses versucht sein, die alte Ordnung mit Gewalt wieder herzustellen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><i>Kapitalismus und anti-amerikanischer Terrorismus<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Am Beispiel des <i>anti-amerikanischen<\/i> Terrorismus l\u00e4sst sich dieses Ph\u00e4nomen belegen (vgl. Krieger\/Meierrieks, 2014). Anti-amerikanischer Terrorismus ist eine spezifische Form des grenz\u00fcberschreitenden (bzw. transnationalen) Terrorismus, bei dem nicht-amerikanische Individuen und Gruppen die Interessen der USA in den USA selbst, aber auch anderswo auf der Welt angreifen. Neben Anschl\u00e4gen auf amerikanischem Boden (wie den Angriffen auf das World Trade Center in den Jahren 1993 und 2001) z\u00e4hlen auch Attentate auf amerikanisches Botschaftspersonal, Touristen und Unternehmen dazu. Die ideologische Motivation der Terroristen ist dabei weit gef\u00e4chert und reicht von linken \u00fcber separatistisch-nationalistische bis hin zu islamistischen Gruppen. Abseits der ideologischen Rhetorik findet sich interessanterweise bei fast allen dieser Gruppen auch eine anti-kapitalistische Agenda. Generell gilt vielen Beobachtern der weit verbreitete Anti-Amerikanismus als ein Ausdruck u.a. einer anti-kapitalistischen Einstellung. Vor diesem Hintergrund ist auch das Al Qaeda-Attentat des 9. September 2001 zu sehen, bei dem das World Trade Center in New York als <i>Ikone des Kapitalismus US-amerikanischer Pr\u00e4gung<\/i> zweifellos bewusst ausgew\u00e4hlt wurde. Entsprechend kann die Erkl\u00e4rung des Kampfes von Al Qaeda gegen die USA, die Osama bin Laden 2003 in einem BBC-Interview gab, nicht verwundern: \u201cThey [i.e., the American soldiers] only fight for capitalists, usury takers and the merchants of arms and oil, including the gang of crime at the White House.\u201c\u009d<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><i>Terrorismus und die Theorie \u00f6konomischer Normen<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Wie kann nun der Zusammenhang von Kapitalismus und Konflikten erkl\u00e4rt werden? Es sei dabei unterstellt, dass beim zu betrachtenden Fall des anti-amerikanischen Terrorismus zumindest ein Teil des Konfliktpotenzials aus einem anti-kapitalistischen Impetus erwachsen ist. Ein m\u00f6glicher Erkl\u00e4rungsansatz\u00c2\u00a0 ist dann die auf Michael Mousseau zur\u00fcckgehende \u201eTheorie \u00f6konomischer Normen\u201c (z.B. Mousseau, 2002-03), die von einem \u201emarktkapitalistischen Frieden\u201c ausgeht (in einem empirischen Vergleich von Krieger\/Meierrieks, 2014, liefert dieser Ansatz einen deutlich besseren Erkl\u00e4rungsgehalt als die in den Politikwissenschaften ebenfalls verbreitete und auf Eric Gartzke zur\u00fcckgehende alternative \u201eHypothese des kapitalistischen Friedens\u201c, vgl. Gartzke, 2007). Mousseau definiert Kapitalismus als eine Art <i>Lebenseinstellung<\/i>, die dadurch gepr\u00e4gt ist, dass eine generelle Bereitschaft in der Bev\u00f6lkerung besteht, auf M\u00e4rkten <i>mit Fremden<\/i> Vertr\u00e4ge abzuschlie\u00dfen, um bestimmte G\u00fcter, Dienstleistungen und Einkommen zu beziehen. Anders als beim Ansatz des kapitalistischen Friedens von Gartzke werden hier weder (au\u00dfenwirtschaftliche) Offenheit noch eine geringe staatliche Regulierung ben\u00f6tigt, um Kapitalismus zu beschreiben. Entscheidend ist lediglich eine hohe <i>Kontraktintensit\u00e4t<\/i>, aus der sich wiederum \u00fcber die M\u00e4rkte (l\u00e4nderspezifische) Werte und Normen entwickeln. Wer es gewohnt ist, so Mousseau, dass er st\u00e4ndig bei Vertragsschl\u00fcssen vom Verhalten Fremder abh\u00e4ngig ist, der wird sich nicht nur angew\u00f6hnen, Fremden zu (ver)trauen, sondern auch den Wunsch nach universellen Rechten, einem unparteiischen Rechtswesen und einem liberalen demokratischen Staatswesen entwickeln. Dies bef\u00f6rdert zugleich die Entstehung weiterer liberaler Institutionen, die den <i>unpers\u00f6nlichen<\/i> vertraglichen Tausch st\u00e4rken, etwa Rechtsstaatlichkeit, nachhaltige demokratische Institutionen und einen starken Schutz der Eigentumsrechte. Die liberalen Werte und Normen des Marktkapitalismus sorgen somit insgesamt f\u00fcr ein gesellschaftliches, politisches und \u00f6konomisches Umfeld, das auch f\u00fcr die Entwicklung von Konfliktfreiheit und Frieden f\u00f6rderlich ist und dies \u2013 zumindest zwischen marktkapitalistisch gepr\u00e4gten Volkswirtschaften \u2013 auch \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg, weil die beteiligten L\u00e4nder die gleichen Werte teilen (bzw. dem kulturell-\u00f6konomischen Modell der USA folgen) und kulturelle oder Identit\u00e4tsunterschiede eingeebnet sind. Zugleich ist dies ein Umfeld, in dem Terrorismus im Allgemeinen und anti-amerikanischer Terrorismus im Speziellen nicht l\u00e4nger auf einen fruchtbaren Boden f\u00e4llt. Die Beteiligten des marktkapitalistischen Systems sind sich der Interdependenzen (im Sinne eines Positiv-Summen-Spiels) bewusst und wissen um die (besonders) hohen Opportunit\u00e4tskosten eines Konflikts mit den USA. In einer solchen Situation ist kaum anzunehmen, dass L\u00e4nder und ihre B\u00fcrger, die \u00e4hnlich marktkapitalistisch wie die USA sind, den Konflikt mit den USA (z.B. in Form von anti-amerikanischem Terrorismus) suchen. Selbst wenn es zu Anschl\u00e4gen gegen die Interessen der USA kommt, werden die dahinter stehenden Anliegen von der breiten Bev\u00f6lkerung kaum geteilt, so dass die Terrorkampagne mittelfristig ins Leere laufen wird. Empirisch l\u00e4sst sich die Hypothese, dass zwischen marktkapitalistischen L\u00e4ndern Frieden herrscht und anti-amerikanischer Terrorismus nahezu keine Rolle spielt, best\u00e4tigen.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><i>Die \u00dcbergangsproblematik<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun \u2013 ganz im normativen Sinne der Ordnungspolitik \u2013 erw\u00e4gen, den Sch\u00e4digungs- und Behinderungswettbewerb (oder sein konflikttr\u00e4chtiges Pendant im internationalen Systemwettbewerb unterschiedlich marktkapitalistischer L\u00e4nder) politisch einzugrenzen und die Welt durch eine allgemeine Politik zur Verbreitung des Marktkapitalismus in einen Zustand des friedlichen <i>Leistungswettbewerbs<\/i> zwischen gleich marktkapitalistischen L\u00e4ndern zu \u00fcberf\u00fchren. Dies ignoriert jedoch den fundamentalen Unterschied zwischen Niveaueffekten und Ver\u00e4nderungsrateneffekten. Befinden sich alle L\u00e4nder auf demselben Marktkapitalismus-Niveau, so sind Konflikte tats\u00e4chlich unwahrscheinlich. Problematisch ist es dagegen, wenn zun\u00e4chst ein einheitliches Niveau erreicht werden muss. Der <i>Ver\u00e4nderungsprozess<\/i> selbst kann dann der Ausl\u00f6ser f\u00fcr Konflikte und in diesem Fall von anti-amerikanischem Terrorismus sein. Die Theorie der \u00f6konomischen Normen liefert hierzu erneut interessante Einsichten. Wendet man sich dem Gegenteil von Marktkapitalismus zu, also einer Situation mit sehr geringer Kontraktintensit\u00e4t zwischen Fremden, dann befindet man sich in einer <i>Klientelwirtschaft<\/i>. In einem solchen Wirtschaftssystem ist der Markt unbedeutend und \u00f6konomische Transaktionen finden vornehmlich innerhalb von engen sozialen Netzwerken statt. Diese Netzwerke zeichnen sich durch eine fein abgestimmte soziale Strukturierung und Hierarchisierung aus und werden von traditionell wohlhabenden und politisch einflussreichen Personen und Gruppen kontrolliert. Wirken auf diese \u2013 auf pers\u00f6nlichen Beziehungen beruhende \u2013 Ordnung exogene Kr\u00e4fte ein, die die traditionellen Beziehungen aufl\u00f6sen und durch z.B. die unpers\u00f6nlichen Transaktionsmechanismen des Marktkapitalismus ersetzen, dann verursacht dies ein Konfliktpotenzial, da die traditionellen gesellschaftlichen Hierarchien und Privilegien untergraben werden. Der Abwehrkampf gegen diese Entwicklung kann in Form von Terrorismus ausgelebt werden. In Klientelwirtschaften gelingt es den traditionellen Eliten, politisch-\u00f6konomische Renten zu erzielen, etwa durch die Schaffung k\u00fcnstlicher Monopole. Der \u00dcbergang zu einem marktkapitalistischen System gef\u00e4hrdet die Aneignung und den Fortbestand dieser Renten. Terroristisches Handeln kann dann eine Form des Protestes gegen diese \u2013 vorgeblich vom \u00f6konomisch-kulturellen Imperialismus der USA ausgel\u00f6ste \u2013 Entwicklung sein. Zugleich ist der Terrorismus aber auch eine M\u00f6glichkeit, neue Renten zu generieren. Anti-amerikanischer Terrorismus w\u00e4re dann eine durchaus rationale Antwort auf die negativen Verteilungskonsequenzen des \u00dcbergangs zum Marktkapitalismus. Neben den Eliten ist auch deren Klientel von der Transformation negativ betroffen, da sie nun nicht mehr in der bekannten Weise von ihren Patronen versorgt wird (etwa mit Arbeit oder Identit\u00e4t). Gerade im Bereich des religi\u00f6sen Terrorismus werden die Frustrationen durch das sich \u00e4ndernde \u00f6konomische Umfeld durch eine religi\u00f6se \u00dcberh\u00f6hung aufgefangen und in Protest gegen den vermeintlichen Ausl\u00f6ser des Transformationsprozesses, die USA, kanalisiert. Dieser Effekt wird noch verst\u00e4rkt, wenn durch den Globalisierungsprozess auch traditionelle und religi\u00f6se Weltbilder ins Wanken geraten, weil liberale westliche Werte in eine Gesellschaft einstr\u00f6men. Terroristische Aktionen gegen die USA sind dann symbolische Attacken gegen Modernit\u00e4t und den westlichen, vom US-Einfluss dominierten Lebensstil. Allgemein l\u00e4sst sich also festhalten, dass die Profiteure der alten klientelistischen Ordnung durch die Erosion dieser Ordnung und das Hereinbrechen einer marktkapitalistischen Ordnung unter Druck gesetzt werden und mit der Verbreitung von Gewalt und Terrorismus antworten k\u00f6nnen. Empirisch l\u00e4sst sich dies gut belegen. Ein gro\u00dfer Niveauunterschied beim Marktkapitalismus, der durch schnelle Anpassungsprozesse reduziert wird, hat eine Zunahme terroristischer Aktivit\u00e4t, die gegen die USA gerichtet ist, zur Folge.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><i>(Ordnungs-)Politikempfehlungen?<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist es schwierig, \u00fcberzeugende Politikempfehlungen abzuleiten. Wollen die USA den anti-amerikanischen Terrorismus auf Dauer auf ein Minimum reduzieren, dann k\u00f6nnte dies dadurch gelingen, den Rest der Welt den USA in marktkapitalistischer Sicht \u00e4hnlicher zu machen. Dies entspricht durchaus dem Selbstverst\u00e4ndnis der USA als einem Rollenmodell f\u00fcr die Welt. Zugleich ist der \u00dcbergangsprozess jedoch mit zunehmenden Konflikten verbunden, wie sich trefflich am Beispiel von L\u00e4ndern wie Irak und Afghanistan zeigen l\u00e4sst. Letztlich bedarf es eines Transformationsprozesses, bei dem die Mitglieder des traditionellen Klientelsystems entweder kompensiert werden oder in das neue System integriert werden. Beide M\u00f6glichkeiten erscheinen aus einem liberal-demokratischen Staatsverst\u00e4ndnis heraus wenig erfreulich, allerdings sollte man nicht die Augen vor der Tatsache verschlie\u00dfen, dass die USA mit einer solchen pragmatischen Politik durchaus Erfahrungen haben und diese bereits erfolgreich angewendet haben (u.a. im Nachkriegsdeutschland). Bleibt abschlie\u00dfend die Frage zu kl\u00e4ren, welche Lehren die Ordnungspolitik aus diesen \u00dcberlegungen ziehen kann. Es zeigt sich deutlich, dass sowohl Staats- als auch Marktordnungen \u2013 gerade in Zeiten der wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung \u2013 einem stetigen Wandel unterliegen. Dieser Wandel schafft Ordnungsrahmen, die in der langen Frist erfreuliche Ergebnisse im Sinne eines wohlfahrtssteigernden Leistungswettbewerbs zeitigen m\u00f6gen. In der kurzen Frist k\u00f6nnen sie jedoch mit einem erheblichen (Verteilungs-)Konfliktpotenzial verbunden sein. W\u00e4hrend dieses in demokratischen Gesellschaften \u201elediglich\u201c zu politischer Reformblockade f\u00fchrt, kann in L\u00e4ndern mit schw\u00e4cherem institutionellem Rahmen echter, teilweise sogar gewaltt\u00e4tiger Konflikt daraus erwachsen. Dies trifft \u00fcbrigens nicht nur auf L\u00e4nder in Afrika oder dem Nahen und Mittleren Osten zu, auch der momentane Versuch der Schaffung eines neuen Ordnungsrahmens in den L\u00e4ndern der europ\u00e4ischen Peripherie ist mit Protesten und Gewalt (in Griechenland teilweise sogar terroristischer Gewalt) verbunden, weil <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13475\">die EU und ihre Mitgliedsstaaten in der Folge der Eurokrise bisher nicht in der Lage waren, die fundamentalen Verteilungskonflikte in Europa zu l\u00f6sen<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Literatur:<\/strong> Gartzke, E. (2007): The Capitalist Peace. American Journal of Political Science 51(1): 166-191. Krieger, T.; Meierrieks, D. (2013): Die \u00f6konomische Theorie des Terrorismus. WiSt \u2013 Wirtschaftswissenschaftliches Studium 42(12): 695-700. Krieger, T.; Meierrieks, D. (2014): <a href=\"http:\/\/econpapers.repec.org\/paper\/cesceswps\/_5f4887.htm\">The Rise of Capitalism and the Roots of Anti-American Terrorism<\/a>. CESifo Working Paper Nr. 4887. Mousseau, M. (2002-2003): Market Civilization and its Clash with Terror. International Security 27(3): 5-29.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ordnungs\u00f6konomen besch\u00e4ftigen sich mit vielen Themen, die im engeren oder weiteren Sinne mit Staats- und\/oder Marktordnungspolitik zu tun haben. Dass sie sich dabei auch mit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWarum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":162,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1612],"tags":[1615,399,1614,1613],"class_list":["post-15288","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-terroristisches","tag-behinderungswettbewerb","tag-kapitalismus","tag-schaedigungswettbewerb","tag-terrorismus"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ordnungs\u00f6konomen besch\u00e4ftigen sich mit vielen Themen, die im engeren oder weiteren Sinne mit Staats- und\/oder Marktordnungspolitik zu tun haben. Dass sie sich dabei auch mit &hellip; \u201eWarum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-07-31T04:19:46+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-07-31T06:59:40+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Tim Krieger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Tim Krieger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\"},\"author\":{\"name\":\"Tim Krieger\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c\"},\"headline\":\"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten\",\"datePublished\":\"2014-07-31T04:19:46+00:00\",\"dateModified\":\"2014-07-31T06:59:40+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\"},\"wordCount\":2000,\"commentCount\":3,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\",\"keywords\":[\"Behinderungswettbewerb\",\"Kapitalismus\",\"Sch\u00e4digungswettbewerb\",\"Terrorismus\"],\"articleSection\":[\"Terroristisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\",\"name\":\"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\",\"datePublished\":\"2014-07-31T04:19:46+00:00\",\"dateModified\":\"2014-07-31T06:59:40+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage\",\"url\":\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\",\"contentUrl\":\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c\",\"name\":\"Tim Krieger\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg\",\"caption\":\"Tim Krieger\"},\"description\":\"Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=162\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Ordnungs\u00f6konomen besch\u00e4ftigen sich mit vielen Themen, die im engeren oder weiteren Sinne mit Staats- und\/oder Marktordnungspolitik zu tun haben. Dass sie sich dabei auch mit &hellip; \u201eWarum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2014-07-31T04:19:46+00:00","article_modified_time":"2014-07-31T06:59:40+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1","type":"","width":"","height":""}],"author":"Tim Krieger","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Tim Krieger","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288"},"author":{"name":"Tim Krieger","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c"},"headline":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten","datePublished":"2014-07-31T04:19:46+00:00","dateModified":"2014-07-31T06:59:40+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288"},"wordCount":2000,"commentCount":3,"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1","keywords":["Behinderungswettbewerb","Kapitalismus","Sch\u00e4digungswettbewerb","Terrorismus"],"articleSection":["Terroristisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288","name":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage"},"thumbnailUrl":"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1","datePublished":"2014-07-31T04:19:46+00:00","dateModified":"2014-07-31T06:59:40+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#primaryimage","url":"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1","contentUrl":"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/6911e61eb4dd4577bf131dac6fbafed1"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15288#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Warum sich Ordnungs\u00f6konomen auch mit Terrorismusforschung besch\u00e4ftigen sollten"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/53cfec2c87035dc0e82f84144aa5791c","name":"Tim Krieger","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/tim_krieger1.jpg","caption":"Tim Krieger"},"description":"Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=162"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15288","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/162"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15288"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15288\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15322,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15288\/revisions\/15322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}