{"id":15366,"date":"2014-08-26T00:01:44","date_gmt":"2014-08-25T23:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366"},"modified":"2014-08-26T08:14:30","modified_gmt":"2014-08-26T07:14:30","slug":"ungleichheit-heute-24wie-ungleich-ist-die-weltmythen-fakten-und-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Ungleichheit heute (24)<\/font><br>Wie ungleich ist die Welt?<br><font size=3; color=grey>Mythen, Fakten und Politik<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eWenn wir zur Marktwirtschaft stehen, so deshalb, weil sie eine der unerl\u00e4sslichen Voraussetzungen f\u00fcr Freiheit, Recht, Menschenachtung, Friede und Gerechtigkeit ist.\u201c (Wilhelm R\u00f6pke)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Kritiker der Globalisierung lassen nicht locker. Weltweit offenere M\u00e4rkte seien \u00f6konomisches Teufelszeug. Mit der Globalisierung nehme das wirtschaftliche, soziale und politische Unheil seinen Lauf. Einkommen und Verm\u00f6gen w\u00fcrden immer ungleicher verteilt. Mit der sozialen Mobilit\u00e4t sei es nicht weit her. Wer arm sei, bleibe es auch; wer reich sei, habe ausgesorgt. Das gelte f\u00fcr L\u00e4nder und private Haushalte. Eine wachsende Ungleichheit mache Marktwirtschaften anf\u00e4lliger f\u00fcr Krisen. Darunter litten nicht nur untere Einkommensschichten. Auch die Mittelschichten, vor allem in den reichen L\u00e4ndern, z\u00e4hlten immer \u00f6fter zu den Verlierern. Das alles nage an der Akzeptanz der marktwirtschaftlichen und demokratischen Ordnung durch die W\u00e4hler. Es sei deshalb h\u00f6chste Zeit, dem Spuk weltweit offenere M\u00e4rkte ein Ende zu bereiten. Damit gel\u00e4nge es auch, die weltweite Ungleichheit zu z\u00e4hmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Dynamik weltweiter Ungleichheit<\/b><\/p>\n<p>Mangels empirischer Daten zur Verteilung der Verm\u00f6gen konzentriert sich die Diskussion um weltweite Ungleichheit auf die Einkommen. Drei Konzepte haben sich herauskristallisiert. Das erste Konzept, die <i>ungewichtete internationale Ungleichheit<\/i> betrachtet die Ungleichheit des BIP pro Kopf zwischen Nationen. Das hat zwei Nachteile: Alle L\u00e4nder werden gleich gewichtet und die Ungleichheit in den L\u00e4ndern bleibt unber\u00fccksichtigt. Das zweite Konzept der <i>gewichteten internationalen Ungleichheit<\/i> gewichtet das BIP pro Kopf mit der Einwohnerzahl. Allerdings wird weiter unterstellt, dass die Einkommen in einem Land gleich verteilt sind. Dieser Mangel wird im dritten Konzept der <i>globalen Ungleichheit<\/i> beseitigt. Hier werden Haushaltsdaten aller L\u00e4nder zusammengef\u00fcgt. Die Ungleichheit wird auf individueller Ebene berechnet. Mit diesem Konzept wird die personelle Ungleichheit am besten abgebildet.<\/p>\n<p>Alle drei Konzepte haben mit erheblichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen. Das gilt nicht nur f\u00fcr die Definition der Einkommen, die mangelnde Vergleichbarkeit der VGR und Fehler in den nationalen Konten der VGR. Es gilt auch f\u00fcr die Schwierigkeiten bei der W\u00e4hrungsumrechnung oder das Problem der im Zeitverlauf schwankenden Zahl der L\u00e4nder in den Samples. Die Datens\u00e4tze, die einen Zeitraum zwischen 1960 und 2008 abdecken, sind diese Probleme unterschiedlich angegangen. Wir haben in einem Beitrag f\u00fcnf Datens\u00e4tze benutzt, um Anhaltspunkte \u00fcber die Entwicklung der weltweiten Ungleichheit zu erhalten. Die <i>ungewichtete internationale Ungleichheit<\/i> hat sich bis Anfang der 90er Jahre verringert. Danach stieg sie allerdings an und blieb mehr oder weniger auf dem h\u00f6heren Niveau. Diese Aussage \u00e4ndert sich bei der <i>gewichteten internationalen Ungleichheit<\/i>. Sie hat \u00fcber den gesamten Zeitraum hinweg abgenommen. Das gilt f\u00fcr das neue Jahrtausend auch dann, wenn die bev\u00f6lkerungsreichen BRIC-Staaten eliminiert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/winq11.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Weltweite Ungleichheit\" alt=\"Weltweite Ungleichheit\" src=\"\/wordpress\/bilder\/winq11.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Ein etwas anderes Bild zeigt sich bei der <i>globalen Ungleichheit, <\/i>also der weltweiten Einkommensungleichheit von Personen. Darauf deuten die Ergebnisse einer Analyse des Weltbank-\u00d6konomen Branko Milanovic hin. Allerdings liegen ihm nur Daten f\u00fcr vier Jahre vor. Die <i>globale Ungleichheit <\/i>ist zwischen 1988 und 2002 angestiegen. Im Vergleich mit der <i>ungewichteten <\/i>und<i> gewichteten internationalen Ungleichheit<\/i> ist das Niveau der <i>globalen Ungleichheit<\/i> allerdings signifikant h\u00f6her. Ein wesentlicher Grund d\u00fcrfte sein, dass die Ungleichheit in den L\u00e4ndern seit Mitte der 80er Jahre weltweit fast \u00fcberall zugenommen hat. Allerdings umfasst nur das Konzept der <i>globalen Ungleichheit<\/i> externe und interne Ungleichheit. Das deutet darauf hin, dass zwar weltweit die durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen der L\u00e4nder konvergieren. Innerhalb der meisten L\u00e4nder verteilen sich die Einkommen allerdings ungleicher. Das hat nicht nur mit der Globalisierung, sondern mit einer Reihe anderer Einflussfaktoren \u2013 <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11656\">Technologie und Institutionen<\/a> &#8211; zu tun. Die Ergebnisse zur <i>globalen Ungleichheit<\/i> sind allerdings nicht unumstritten. Nach <a href=\"http:\/\/qje.oxfordjournals.org\/content\/121\/2\/351.abstract\">Xavier Sala-i-Martin<\/a> sinkt zumindest f\u00fcr die Zeit zwischen 1980 und 2000 auch die <i>globale Ungleichheit<\/i>.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>\u201eArme\u201c und \u201ereiche\u201c Mittelschichten<\/b><\/p>\n<p>Vieles spricht daf\u00fcr, dass seit fast einem Vierteljahrhundert ein forciertes Wettrennen zwischen externer Konvergenz und interner Divergenz stattfindet. In der Vergangenheit beruhte der gr\u00f6\u00dfte Teil der weltweiten Ungleichheit auf Unterschieden zwischen den Nationen. Die Globalisierung hat zweifellos geholfen, diese Unterschiede abzubauen. Seit Mitte der 80er wuchs allerdings die Bedeutung der internen Divergenz. Auch in diesem Fall mischt die Globalisierung wieder mit. Sie ist allerdings nur ein Faktor unter vielen und wohl nicht der wichtigste. Tats\u00e4chlich scheint aber der H\u00f6hepunkt der internen Divergenz inzwischen \u00fcberschritten. Die personelle Ungleichheit der Einkommen in den L\u00e4ndern stabilisiert sich \u2013 zumindest in den reichen L\u00e4ndern der Welt \u2013 auf dem in den 80er bzw. 90er Jahren erreichten h\u00f6heren Niveau der personellen Ungleichheit der Einkommen.<\/p>\n<p>Die Globalisierung ist eine Wohlstandsmaschine. Allerdings meint sie es nicht mit allen gleich gut. Sie beg\u00fcnstigt die relativ \u201eArmen\u201c und benachteiligt die relativ \u201eReichen\u201c. Das l\u00e4sst sich in <a href=\"http:\/\/yaleglobal.yale.edu\/content\/tale-two-middle-classes\">Abb. 2<\/a> gut erkennen. Auf der Ordinate sind die kumulierten realen Einkommenszuw\u00e4chse zwischen 1988 und 2008, auf der Abszisse die Perzentile der globalen Einkommensverteilung abgetragen. Die realen Einkommen wuchsen in allen Perzentilen, allerdings unterschiedlich schnell. Am st\u00e4rksten gewann die mittlere, \u201easiatische\u201c Gruppe zwischen dem 50. und 60. Perzentil. Die Einkommen lagen zwischen t\u00e4glich 3 und 8 Dollar (KKP). Sie verdoppelte ihre Einkommen in den 20 Jahren fast. Die allermeisten Gewinner kommen aus wirtschaftlich aufstrebenden asiatischen L\u00e4ndern, wie etwa China, Indien, Indonesien, Vietnam, Philippinen und Thailand. Sie bev\u00f6lkern in ihren L\u00e4ndern die mittleren und oberen Stufen der oft sehr ungleichen personellen Einkommensverteilung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/winq22.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Weltweite Ungleichheit\" alt=\"Weltweite Ungleichheit\" src=\"\/wordpress\/bilder\/winq22.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Ebenfalls auf der Seite der Gewinner sind die Einkommensbezieher jenseits des 85. Perzentils. Das sind die Reichen zumeist in reichen, westlichen L\u00e4ndern. Dort stiegen die Einkommen \u00fcberproportional mit den Perzentilen. Wesentlich schlechter erging es allerdings den Einkommensbeziehern zwischen dem 80. und 85. Perzentil mit t\u00e4glichen Einkommen zwischen 13 und 27 Dollar (KKP). Das ist die traditionelle \u201ewestliche\u201c Mittelschicht in den reichen L\u00e4ndern. Deren Einkommen wuchsen zwischen 1988 und 2008 fast gar nicht. Sie sind die relativen Verlierer der wirtschaftlichen Entwicklung des letzten Vierteljahrhunderts. Die Frage, ob es die Globalisierung, der technische Fortschritt oder Institutionen waren, die diese Entwicklung ausgel\u00f6st haben, ist allerdings noch unbeantwortet. Es ist kein Wunder, dass diese zahlenm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe W\u00e4hlergruppe der Globalisierung reserviert gegen\u00fcber steht. Von reichen, westlichen Demokratien droht weltweit offenen M\u00e4rkten die gr\u00f6\u00dfte Gefahr.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf<\/b><\/p>\n<p>Die Frage nach dem wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf l\u00e4sst sich nicht so einfach beantworten. Ein erstes Problem entsteht, weil nicht klar ist, wie sich die <i>globale Ungleichheit<\/i> entwickeln wird. Wird die Globalisierung k\u00fcnftig nicht eingeschr\u00e4nkt, werden die Pro Kopf-Einkommen der L\u00e4nder weiter konvergieren. Die \u00e4rmeren L\u00e4nder in der Welt haben den kapital- und technologiegetriebenen Konvergenzprozess zum \u201esteady state\u201c noch l\u00e4ngst nicht abgeschlossen. Daher wird die <i>gewichtete internationale Ungleichheit<\/i> auch k\u00fcnftig abnehmen. Wie sich allerdings die Einkommensverteilung in den L\u00e4ndern entwickeln wird, ist unklar. Vieles deutet darauf hin, dass der Scheitelpunkt der internen Ungleichheitswelle \u2013 zumindest in den reichen L\u00e4ndern \u2013 bereits \u00fcberschritten ist. Das muss allerdings f\u00fcr die weniger entwickelten L\u00e4nder nicht so sein. Die Kuznets-Kurve gibt zumindest einen ersten Anhaltspunkt, dass in diesen L\u00e4ndern mit steigendem Wohlstand die Ungleichheit der Einkommen zun\u00e4chst eher noch weiter ansteigen wird.<\/p>\n<p>Sollte die <i>globale Ungleichheit<\/i> allerdings weiter zunehmen, entsteht ein zweites Problem. Es gibt keine demokratisch legitimierte Weltregierung. Damit existiert auch keine Institution, die f\u00fcr die <i>globale Ungleichheit<\/i> der Welt zust\u00e4ndig ist. Tats\u00e4chlich ist aber materielle Ungleichheit l\u00e4ngst nicht alles. Darauf hat der Princeton-\u00d6konom Angus Deaton in seinem neusten Buch \u201eThe Great Escape\u201c noch einmal sehr eindrucksvoll aufmerksam gemacht. Die Menschen werden weltweit nicht nur wohlhabender und sind viel weniger oft arm, sie leben auch ges\u00fcnder und sp\u00fcrbar l\u00e4nger. Ein verbessertes Gesundheitswesen tr\u00e4gt weltweit mit dazu bei, dass die L\u00fccke in der Lebenserwartung zwischen reichen und armen L\u00e4ndern kleiner wird. Diese Art von <i>globaler Ungleichheit<\/i> verringert sich schon seit l\u00e4ngerem. W\u00e4hlt man diesen weiteren Ansatz des internationalen Wohlbefindens, wird die Welt seit langem gleicher. Weltweit wachsende Ungleichheit ist ein Mythos.<\/p>\n<p>Ein drittes Problem entsteht, weil es dennoch nicht alle L\u00e4nder schaffen, die L\u00fccke im internationalen \u201eWohlbefinden\u201c zu schlie\u00dfen. Viele asiatische L\u00e4nder waren in den letzten Jahrzehnten erfolgreich, die meisten afrikanische allerdings nicht, auch wenn es neuerdings einige Lichtblicke gibt. Ist dies ein Grund, den erfolglosen L\u00e4ndern mit Geld zu helfen? Die Antwort von Agnus Deaton ist klar und eindeutig: Nein. Mit Ausnahme einiger weniger Gesundheitsprogramme ist globale monet\u00e4re Hilfe kontraproduktiv. Damit steht Angus Deaton in der Tradition von Lord Peter Bauer und in starkem Gegensatz zu <a href=\"http:\/\/jeffsachs.org\/books\/the-end-of-poverty\/\">Jeffrey Sachs<\/a>. Der eigentliche Grund, warum seiner Meinung nach L\u00e4nder nicht auf die Beine kommen, ist kein Mangel an Ressourcen, sondern einfach nur schlechte Politik in den L\u00e4ndern. Internationale monet\u00e4re Hilfe produziert \u201emoral hazard\u201c der Regierungen. Sie verlassen sich zu sehr auf fremde Hilfe, verringern die eigenen Anstrengungen und fahren im alten Schlendrian fort. Eine wachstumsfreundliche Politik unterbleibt, die dringend notwendigen institutionellen Reformen finden nicht statt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p>Globalisierung und Ungleichheit stehen in einer ambivalenten Beziehung. Es ist unbestritten: Weltweit offenere M\u00e4rkte l\u00f6sen einen konvergenten Prozess aus. Der Wohlstand der Nationen n\u00e4hert sich einander an. Globalisierung ist aber auch einer von vielen Faktoren, der die personelle Ungleichheit in den L\u00e4ndern zumindest tempor\u00e4r verst\u00e4rken kann. Das Ergebnis ist externe Konvergenz und interne Divergenz. Allerdings ist das Potential externer Konvergenz trotz signifikanter Fortschritte noch lange nicht ausgesch\u00f6pft. Der Scheitelpunkt der internen Divergenz scheint in reichen L\u00e4ndern demgegen\u00fcber \u00fcberschritten, in \u00e4rmeren wohl eher noch nicht. Es spricht deshalb vieles daf\u00fcr, die M\u00e4rkte weltweit weiter zu \u00f6ffnen. Weniger entwickelte L\u00e4nder erhalten so eine Chance, wirtschaftlich endlich aufzuholen. Wie die L\u00e4nder allerdings mit der internen Ungleichheit umgehen, ist ihre Sache. Eine Korrektur der Marktverteilung sollte ihnen aber leichter fallen, wenn sie durch die Globalisierung wohlhabender werden. Das ist der Grundgedanke der \u201eSozialen Marktwirtschaft\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Literatur:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Berthold, N. und A. Brunner (2011): Wie ungleich ist die Welt?, <em>Perspektiven der Wirtschaftspolitik<\/em>, 12(4), S.372\u2013396.<\/p>\n<p>Deaton, A. (2013): The Great Escape. Health, Wealth, and the Origins of Inequality. Princeton und Oxford 2013.<\/p>\n<p>Lakner, Chr. und B. Milanovic (2013): Global Income Distribution. From the Fall of the Berlin Wall to the Great Recession. <em>Policy Research Working Paper<\/em>, Nr.6719, World Bank, Washington D.C. 2013.<\/p>\n<p>Milanovic, B. (2014): The Tale of Two Middle Classes. Asia\u2019s middle classes, poor by US or EU standards, are globalization\u2019s winners (verf\u00fcgbar <a href=\"http:\/\/yaleglobal.yale.edu\/content\/tale-two-middle-classes\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge der Serie <em>\u201cUngleichheit heute\u201c\u009d<\/em>:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15065\">Rettet den Kapitalismus vor den Kapitalisten. Thomas Piketty auf den Spuren von Karl Marx.<\/a><\/p>\n<p>Marcus Fraa\u00df: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15057\">Wie ungleich ist die Verm\u00f6gensverteilung in Deutschland? Noch ungleicher als die Einkommensverteilung<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14886\">Staatliche Umverteilung und soziale Mobilit\u00e4t. Eine verteilungspolitische Fata Morgana?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14754\">Die \u201cGreat Gatsby\u201c\u009d-Kurve. Mehr als politische Progaganda?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13583\">Des L\u00e4ba isch koin Schlotzer. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist grober Unfug.<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13983\">Bildung hilft, die Ungleichheit zu reduzieren<\/a><\/p>\n<p>Mustafa Coban: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302\">Kombil\u00f6hne versus Working Poor. Der Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12684\">Geldpolitik und Ungleichheit. Machen Notenbanken die Welt ungleicher?<\/a><\/p>\n<p>Rainer Hank: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13021\">Ungleichheit und Gerechtigkeit: Was hat das miteinander zu tun?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12673\">Ungleichheit und Krisen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12107\">\u201cReichtum ist distributive Umweltverschmutzung\u201c\u009d. H\u00f6here Steuern oder mehr Wettbewerb?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12214\">Ungleichheit und Wachstum<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11892\">Der amerikanische Traum \u2013 Bremst Ungleichheit die soziale Mobilit\u00e4t?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933\">Der Staat pfl\u00fcgt die Verteilung um <\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11584\">Die Ungleichheit wird m\u00e4nnlicher<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11656\">Krieg der Modelle. Technologie oder Institutionen?<\/a><\/p>\n<p>Michael Gr\u00f6mling: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11703\">Einkommensverteilung \u2013 Vorsicht vor der Konjunktur!<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140\">Die deutsche \u201cMitte\u201c\u009d ist stabil. Wie lange noch?<\/a><\/p>\n<p>Eric Thode: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">Die Mittelschicht schrumpft \u2013 Wo liegt der Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11388\">Geringe Stundenl\u00f6hne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11133\">Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?<\/a><\/p>\n<p>Simon Hurst: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10879\">Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10851\">Einkommensungleichheit in OECD-L\u00e4ndern. Wo stehen wir?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=98\">Ungleichheit, soziale Mobilit\u00e4t und Humankapital<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/40802fcd6e34431cae0b61e33cf4830c\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWenn wir zur Marktwirtschaft stehen, so deshalb, weil sie eine der unerl\u00e4sslichen Voraussetzungen f\u00fcr Freiheit, Recht, Menschenachtung, Friede und Gerechtigkeit ist.\u201c (Wilhelm R\u00f6pke) Die Kritiker &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Ungleichheit heute (24)<\/font><br \/>Wie ungleich ist die Welt?<br \/><font size=3; color=grey>Mythen, Fakten und Politik<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,25,33,4],"tags":[362,556,912,695,328,1639],"class_list":["post-15366","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-distributives","category-makrooekonomisches","category-soziales","tag-armut","tag-berthold","tag-einkommensverteilung","tag-konvergenz","tag-ungleichheit","tag-welt"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ungleichheit heute (24)Wie ungleich ist die Welt?Mythen, Fakten und Politik - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Ungleichheit heute (24)Wie ungleich ist die Welt?Mythen, Fakten und Politik - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"\u201eWenn wir zur Marktwirtschaft stehen, so deshalb, weil sie eine der unerl\u00e4sslichen Voraussetzungen f\u00fcr Freiheit, Recht, Menschenachtung, Friede und Gerechtigkeit ist.\u201c (Wilhelm R\u00f6pke) Die Kritiker &hellip; \u201eUngleichheit heute (24)Wie ungleich ist die Welt?Mythen, Fakten und Politik\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-08-25T23:01:44+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-08-26T07:14:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/40802fcd6e34431cae0b61e33cf4830c\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Norbert Berthold\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Norbert Berthold\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366\"},\"author\":{\"name\":\"Norbert Berthold\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/bcf0039b0b5485b761fb6e35ed8ea554\"},\"headline\":\"Ungleichheit heute (24) Wie ungleich ist die Welt? 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