{"id":15674,"date":"2014-10-17T00:01:38","date_gmt":"2014-10-16T23:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15674"},"modified":"2014-10-16T20:51:10","modified_gmt":"2014-10-16T19:51:10","slug":"ordnungspolitischer-kommentardie-oekonomik-des-rotweinliebhaberschateau-beychevelle-und-die-wirtschaftspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15674","title":{"rendered":"<small>Ordnungspolitischer Kommentar<\/small><br\/>Die \u00d6konomik des Rotweinliebhabers<br\/><font size=3; color=grey>Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle und die Wirtschaftspolitik<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Der Herbst hat begonnen, die Tage werden k\u00fcrzer. In den B\u00fcros ist die Entspannungswirkung des Sommerurlaubs schon fast wieder aufgebraucht.<\/p>\n<p>Uns hatte es dieses Jahr an die s\u00fcdfranz\u00f6sische Atlan\u00c2\u00adtikk\u00fcste verschlagen. Im M\u00c3\u00a9doc, also auf der Halbinsel n\u00f6rdlich von Bordeaux, auf dem linken Ufer der Gironde, sorgt ein Kalksteinboden, der h\u00e4ufig von mehreren Meter dicken eiszeitlichen Ablagerungen von Sand und Kies \u00fcberzogen ist, f\u00fcr eine gute Basis. So k\u00f6nnen die Weinre\u00c2\u00adben tief wurzeln und stehen dank des guten Wasserabzugs und der ohnehin hervorragenden klimatischen Bedingun\u00c2\u00adgen nie im Wasser. Die Trauben bilden eine entsprechend dicke Haut und bieten damit das ersehnte fruchtige Aro\u00c2\u00adma f\u00fcr langlebige Rotweine der Spitzenklasse.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein typisches Ch\u00c3\u00a2teau, wie die Weing\u00fcter im Bordelais ganz unabh\u00e4ngig von der Erscheinungsweise der Geb\u00e4ude genannt werden, produziert nur wenige unterschiedliche Weine und konzentriert sich dabei auf jeweils einen \u201eGrand Vin\u201c. Dieser charakteristische \u201eGrand Vin\u201c, mit dem sich die stolzen Weing\u00fcter identifizieren, entsteht als Cuv\u00c3\u00a9e aus den je nach Witterungsverlauf eines Jahres in unterschiedlichen Mengenverh\u00e4ltnissen und unterschied\u00c2\u00adlichen Qualit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stehenden gekelterten Fr\u00fcchten von zwei bis f\u00fcnf Rebsorten.<\/p>\n<p>Wer nun glaubt, ein guter Bordeaux habe mit Klima, Bo\u00c2\u00addenbeschaffenheit, guten Rebsorten und althergebrachter Handwerkskunst zu tun, aber wenig mit Wirtschaftspoli\u00c2\u00adtik, irrt gewaltig. Das in der Appellation Saint-Julien gelegene Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle, imposant mit Park zur Gironde hin gelegen, hie\u00df uns nach einer Voranmeldung freundlich willkom\u00c2\u00admen und gew\u00e4hrte uns Einblick.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Arbeitszeitgesetze entwerten die alten Weinkeller<\/b><\/p>\n<p>So horcht der wirtschaftspolitisch interessierte Weinlieb\u00c2\u00adhaber beispielsweise auf, wenn bei der Besichtigung der jahrhundertealten unterirdischen Keller zwar auf deren klimatisch ideale Voraussetzungen zur Lagerung des Weins aufmerksam gemacht wird, die riesigen Keller jedoch leer stehen. Hat\u00c2\u00adte man noch in den 1990er Jahren<\/p>\n<p>kostspielig einen Las\u00c2\u00adtenaufzug in die alte Bausubstanz eingebaut, um den bis dahin m\u00fchsamen und gef\u00e4hrlichen Transport der F\u00e4sser \u00fcber steile Rampen zu modernisie\u00c2\u00adren, brachte die 35-Stunden-Woche kurz darauf das Aus f\u00fcr die Keller.<\/p>\n<p>Wie in den meisten Spitzenweing\u00fctern des Bordelais wird der Wein im Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle nicht gefiltert, sondern nur gesch\u00f6nt. Zu diesem Zweck wird der Wein w\u00e4h\u00c2\u00adrend des 18-monatigen G\u00e4rungsprozesses mehrfach \u201eabgesto\u00c2\u00adchen\u201c, der gekl\u00e4rte Wein also von Schwebstoffen aus Fruchtfleisch und Schale befreit, die sich abgesetzt haben. Die Prozedur erfordert, dass der Wein abgelassen, die Barriques aus\u00c2\u00adgewaschen und geschwefelt und der Wein anschlie\u00dfend wieder in die F\u00e4sser abgef\u00fcllt werden. Diese Arbeitspro\u00c2\u00adzesse m\u00fcssen verst\u00e4ndlicherweise so schnell wie m\u00f6g\u00c2\u00adlich aufeinander folgen. Solange man jedoch die nat\u00fcrlich temperierten Keller nutzte, mussten die F\u00e4sser zu Beginn des Abstichs au\u00dferdem aus dem Keller nach oben und anschlie\u00dfend wieder hinunter zum Lagern ge\u00c2\u00adbracht wer\u00c2\u00adden.<\/p>\n<p>Ebendies ist aber nicht mehr m\u00f6glich, seit die gesetz\u00c2\u00adliche Arbeitszeit in Frankreich auf 35 Stunden verk\u00fcrzt wurde. Selbst bei Inkaufnahme von \u00dcberstundenzuschl\u00e4\u00c2\u00adgen darf seit Februar 2000 die H\u00f6chstarbeitszeit eines Arbeiters 44 Wochenstunden im Dreimonatsdurchschnitt nicht \u00fcber\u00c2\u00adsteigen. Pro Kopf sind nicht mehr als 130 \u00dcber\u00c2\u00adstunden im Jahr zul\u00e4ssig. Auch das erg\u00e4nzende Modell der Jahresar\u00c2\u00adbeitszeiten und Arbeitszeitkonten hilft nicht weiter. Denn auch hierbei d\u00fcrfen die H\u00f6chstarbeitszeiten pro Woche nicht \u00fcberschritten und m\u00fcssen die durch Mehrarbeit an\u00c2\u00adgesparten Tage innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre durch Freizeit abgegolten werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den arbeits\u00c2\u00adintensiven und zeitsensitiven Arbeitspro\u00c2\u00adzess im Tradi\u00c2\u00adtionsweingut ist das keine Option. Da man darauf Wert legt, dass kein Saisonarbeiter, sondern nur langj\u00e4hrig besch\u00e4ftigte Mitarbeiter Zutritt zu den sensib\u00c2\u00adlen Produk\u00c2\u00adtionsbereichen im Inneren des Gutes haben, konnte man der Einschr\u00e4nkung zul\u00e4ssiger Wochenar\u00c2\u00adbeitszeiten pro Besch\u00e4ftigtem auch nicht durch die zu\u00c2\u00ads\u00e4tzliche Besch\u00e4f\u00c2\u00adtigung von Aushilfskr\u00e4ften zu den Sto\u00df\u00c2\u00adzeiten begegnen. In Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle sah man sich deshalb gezwungen, auf die gesetzliche Regulierung der 35-Stunden-Woche durch die Aufgabe der jahrhunderte\u00c2\u00adalten Keller zu reagie\u00c2\u00adren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Erbschaftsteuern sorgen f\u00fcr neue Besitzverh\u00e4ltnisse<\/b><\/p>\n<p>Nachdem Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle in seiner langen Ge\u00c2\u00adschichte seit dem 14.\u00c2\u00a0Jahrhundert stets namhaften Pers\u00f6n\u00c2\u00adlichkeiten und Familien geh\u00f6rte, darunter im 16.\u00c2\u00a0Jahrhun\u00c2\u00addert dem damals \u00fcberaus m\u00e4chtigen Admiral von Frank\u00c2\u00adreich Jean Louis de Nogaret de La Valette und Ende des 19.\u00c2\u00a0Jahrhundert dem Bankier Armand Heine, einem Cousin Heinrich Heines, geh\u00f6rt es nun seit knapp drei Jahr\u00c2\u00adzehnten internationalen Geldgebern. Wurde der Wechsel der Besitzerfamilien in fr\u00fcheren Zeiten meist durch Heirat vollzogen, h\u00f6rt sich der Besitz\u00fcbergang Mitte der 1980er Jahre recht unromantisch an: Die Fami\u00c2\u00adlie Achille-Fould, die das Gut \u00fcber drei Generationen gef\u00fchrt hatte, sah sich 1986 zum Verkauf des Weinguts an eine Finanzholding von Banken und Versicherungen gezwungen, um die Erb\u00c2\u00adschaftsteuer aufbringen zu k\u00f6n\u00c2\u00adnen. Heute geh\u00f6rt Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle zur H\u00e4lfte dem japanischen Whisky-Konzern Suntory.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in Deutschland bestehen in Frankreich zur\u00c2\u00adzeit Ausnahmeregelungen, die bei der Vererbung von Betriebs\u00c2\u00adverm\u00f6gen unter bestimmten Bedingungen eine Befreiung von der Steuer f\u00fcr wesentliche Anteile der Erbmasse erlau\u00c2\u00adben. Diese Verschonungsregeln wurden in Frankreich aber erst im Jahre 2000 etabliert. In Deutsch\u00c2\u00adland hat der Bundesfinanzhof diese hier erst 2009 von Peer Steinbr\u00fcck eingef\u00fchrten Verschonungsregeln als verfassungswidrig angesehen und die Frage dem Bundes\u00c2\u00adverfassungsgericht vorgelegt. Viele Fachleute argumen\u00c2\u00adtieren, dass die unter\u00c2\u00adschiedliche Behandlung von Be\u00c2\u00adtriebsverm\u00f6gen und anderen Verm\u00f6gensarten gegen den Gleichheitsgrundsatz versto\u00dfe und dar\u00fcber hinaus eine solche Ausnahme gro\u00dfe Gestaltungsspielr\u00e4ume er\u00f6ffne, da es den Besitzern eines Betriebes wohl relativ leicht falle, privates Verm\u00f6gen in Firmenverm\u00f6gen umzuwid\u00c2\u00admen. Ein Urteil des Bundesver\u00c2\u00adfassungsgerichts in dieser Frage wird in den n\u00e4chsten Monaten erwartet.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich gibt es, wie das Beispiel von Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle anekdotisch vor Augen f\u00fchrt, keinen unmit\u00c2\u00adtelbar einleuchtenden Grund, sich um die Fortf\u00fchrung eines Betriebes zu sorgen, nur weil die anfallende Steuer die Erben zur Ver\u00e4u\u00dferung zwingt. Ein Wechsel des Be\u00c2\u00adsitzers muss weder zu einer \u00c4nderung der Betriebsabl\u00e4u\u00c2\u00adfe, noch zu Stellenabbau f\u00fchren, geschweige denn zur Einstellung des Betriebs. Vielleicht entspricht es also nur einer kindisch naiven Vorstellung: Aber ein kleiner Wer\u00c2\u00admutstropfen mischt sich schon in den Rotwein, wenn Traditions-Weing\u00fcter nach mehr als 500 Jahren nicht mehr als Familienunternehmen gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Staatliche gesch\u00fctzte Herkunftsbezeichnungen garan\u00c2\u00adtieren Verkaufserfolge<\/b><\/p>\n<p>Andererseits hing das Geschick des Weinguts in den ver\u00c2\u00adgangenen 150 Jahren auch massiv von einer staatlichen Privilegierung ab. So ist kaum zu bestreiten, dass Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle ma\u00dfgeblich von der Auszeichnung als \u201eGrand Cru Class\u00c3\u00a9 von 1855\u201c profitiert, die damals an\u00c2\u00adl\u00e4sslich der Weltausstellung in Paris von der Regierung vergeben wurde. Um den Besuchern der Weltausstellung eine Orien\u00c2\u00adtierung an die Hand zu geben, hatte man die Vereini\u00c2\u00adgung der Weinmakler gebeten, eine Liste der bes\u00c2\u00adten Rotweine anzufertigen. Die daraus entstandene Liste von heute noch 61 Weing\u00fctern wurde damals angeblich nach den Erfah\u00c2\u00adrungswerten der Makler bez\u00fcglich der Verkaufs\u00c2\u00aderl\u00f6se und Qualit\u00e4ten mehrerer Jahre gebildet. Ein Schelm, wer vor diesem Hintergrund argw\u00f6hnt, bei der Erstellung der Liste k\u00f6nne es Gef\u00e4lligkeiten und spe\u00c2\u00adzielle Interessen gegeben haben. Seitdem jedenfalls erfuhr kein weiteres Ch\u00c3\u00a2teau die Ehre der Aufnahme in diese Liste und keines der noch be\u00c2\u00adste\u00c2\u00adhenden Ch\u00c3\u00a2teaux von damals verlor seinen Status. Denn mit der heftig ge\u00c2\u00adsch\u00fctzten Auszeichnung ist keinerlei ak\u00c2\u00adtuelle Qualit\u00e4ts\u00c2\u00adkontrolle verbunden. Wer da\u00c2\u00admals dabei war, bleibt es. Die Liste wird in Frankreich als unantast\u00c2\u00adbar betrachtet.<\/p>\n<p>Die einmal eingef\u00fchrte Bezeichnung als \u201eGrand Cru Class\u00c3\u00a9 von 1855\u201c privilegiert damit seit beinahe 160 Jah\u00c2\u00adren weniger als 65 Weing\u00fcter unter mehreren Tausend. Gegr\u00fcndet auf ein nur begrenzt transparentes Verfahren, wel\u00c2\u00adches zum Beispiel kleinere oder vor\u00fcbergehend gerade in der Krise befindliche Weing\u00fcter von vornherein unbe\u00c2\u00adr\u00fccksichtigt lie\u00df, gewann die Liste der Weinmakler \u00fcber die Zeit hin\u00c2\u00adweg aufgrund der Pfadabh\u00e4ngigkeiten eines wert\u00c2\u00advollen Namensrechts eine beachtliche Autorit\u00e4t. Heute ist die Zu\u00c2\u00adgeh\u00f6rigkeit zur Liste von 1855 nach Ein\u00c2\u00adsch\u00e4t\u00c2\u00adzung von Experten bei den gl\u00fccklichen Weing\u00fctern f\u00fcr bis zu einem Drittel der Verkaufserl\u00f6se verantwort\u00c2\u00adlich.<\/p>\n<p>Die Produktionsweise, die Besitzverh\u00e4ltnisse und die Un\u00c2\u00adternehmenserfolge von Ch\u00c3\u00a2teau Beychevelle h\u00e4ngen mas\u00c2\u00adsiv von wirtschaftspolitischen Rahmensetzungen ab. Ob die entsprechenden Entscheidungen allerdings unter Be\u00c2\u00adr\u00fccksichtigung ihrer spezifischen Wirkungen auf den Rotwein getroffen wurden, muss wohl bezweifelt werden und w\u00e4re auch zu viel verlangt. Hoffen wir aber, dass den wirtschaftspolitischen Akteuren bewusst ist, dass ihr Han\u00c2\u00addeln und ihre Entscheidungen mit Nebenwirkungen einhergehen. \u00c3\u20ac votre sant\u00c3\u00a9.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Text ist zugleich als Ausgabe Nr. 10\/2014 der <a href=\"http:\/\/www.iwp.uni-koeln.de\/publikationen\/ordnungspolitischer-kommentar\/\">Reihe Ordnungspolitischer Kommentar<\/a> des Instituts f\u00fcr Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und des Otto-Wolff-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsordnung erschienen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Herbst hat begonnen, die Tage werden k\u00fcrzer. In den B\u00fcros ist die Entspannungswirkung des Sommerurlaubs schon fast wieder aufgebraucht. 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