{"id":15697,"date":"2014-10-21T00:01:48","date_gmt":"2014-10-20T23:01:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15697"},"modified":"2014-10-20T17:00:22","modified_gmt":"2014-10-20T16:00:22","slug":"die-werte-der-wirtschaft-5mitverantwortung-warum-verhalten-wir-uns-solidarisch-im-oeffentlichen-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15697","title":{"rendered":"<small>Die Werte der Wirtschaft (5)<\/small><br>Mitverantwortung \u2013 Warum verhalten wir uns solidarisch im \u00f6ffentlichen Raum?"},"content":{"rendered":"<p>Unsere freiheitliche marktwirtschaftliche Ordnung lebt davon, dass Menschen verantwortlich f\u00fcr sich selbst handeln (siehe auch: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15445\" target=\"blank\">Die Werte der Wirtschaft (4)<\/a>), aber auch Mitverantwortung f\u00fcr andere Menschen und f\u00fcr die Gesellschaft \u00fcbernehmen. Gerade in einer freien Marktwirtschaft ist es ein zentrales Gebot, auch im \u00f6ffentlichen Raum anderen zu helfen, Solidarit\u00e4t zu zeigen mit jenen, die sich nicht selbst helfen k\u00f6nnen. Personen, die in einer Marktwirtschaft selbst ihre Existenzgrundlage nicht sicherstellen k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen diese Hilfe. Zwar kann ein funktionierendes Gemeinwesen diese Hilfeleistungen teilweise \u00fcbernehmen, doch ist daf\u00fcr erst ein willentlicher Akt der Solidarit\u00e4t erforderlich, um solche Hilfeleistungen in ausreichender Weise und H\u00f6he auf der Ebene des Gemeinwesens zu verankern. Versagt das Gemeinwesen bei der Hilfestellung, ist wiederum der Einzelne gefordert, Mitverantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wenn Menschen solche Mitverantwortung im \u00f6ffentlichen Raum tragen, so folgt dies selten aus biblischer N\u00e4chstenliebe, sondern erkl\u00e4rt sich aus einem Amalgam an unterschiedlichen Motiven. Ansehen, Respekt oder Freundschaft sind etwa soziale Gr\u00fcnde f\u00fcr die Hilfe gegen\u00fcber dem Mitmenschen. Gemeinn\u00fctziges Verhalten kann aber auch durch den Wunsch motiviert sein, Verachtung der Anderen zu vermeiden oder soziale Anerkennung zu erhalten. Sozialer Druck, Schuldgef\u00fchle, Sympathie oder die Sehnsucht nach einem Warm-Glow spielen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung zu solidarischem Verhalten. Warm-Glow Giving beschreibt solidarisches Verhalten, das nicht aus reinem Interesse am Wohlergehen der anderen Menschen herr\u00fchrt, sondern aus der Motivation, dass die sich solidarisch zeigende Person von einem positiven emotionalen Gef\u00fchl des Gebens profitiert. Menschen verhalten sich insofern eingeschr\u00e4nkt altruistisch, da ihnen auf der emotionalen Ebene auch ein eigener Nutzen zukommt (Andreoni, 1990).<\/p>\n<p>Um herauszufinden, ob sich auch in anonymen Marktbeziehungen solidarisches Verhalten manifestiert, wurden verschiedene spieltheoretische Modelle entwickelt. Beispiele hierf\u00fcr sind das Ultimatumspiel oder das Solidarit\u00e4tsspiel. Letztes wurde vom Nobelpreistr\u00e4ger Reinhard Selten und den an der Universit\u00e4t K\u00f6ln lehrenden \u00d6konomen Axel Ockenfels (1998) entwickelt (Ockenfels, 1999). Es f\u00fchrt zu einem f\u00fcr den an Rationalit\u00e4t und Eigennutz gl\u00e4ubigen \u00d6konomen zu einem \u00fcberraschenden Resultat:<\/p>\n<p>Das Solidarit\u00e4tsspiel wird in einer Gruppe mit drei Spielern gespielt. Jeder der Spieler kann unabh\u00e4ngig voneinander in einer Zufallsentscheidung einen Geldbetrag gewinnen. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen betr\u00e4gt f\u00fcr jeden Spieler 2\/3, die Gegenwahrscheinlichkeit zu verlieren betr\u00e4gt 1\/3. Jeder Spieler muss vor der Zufallsentscheidung verbindlich eine konditionale Abgabe festlegen, n\u00e4mlich ob er und wie viel er bereit ist an seine Mitspieler abzugeben, falls er gewinnt und einer oder beide Mitspieler in der Zufallsentscheidung verlieren. Falls alle Mitglieder in der Gruppe per Zufallsentscheidung gewinnen, entf\u00e4llt die konditionale Abgabe. Die individuellen Auszahlungen an die Gewinner ergeben sich aus dem Gewinn abz\u00fcglich der selbst festgelegten konditionalen Abgaben. Die drei Spieler d\u00fcrfen nicht miteinander kommunizieren. Sie interagieren anonym. Es handelt sich um ein One-Shot Game \u2013 positive oder negative Vergeltung k\u00f6nnen also ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Ein solches Solidarit\u00e4tsspiel f\u00fchrten Selten und Ockenfels an der Universit\u00e4t Bonn an zwei Tagen mit jeweils 60 Versuchspersonen durch. Charakter und Zielsetzung des Spiels blieben den Spielern unbekannt. Hatte sich ein Student zur Teilnahme entschieden, zog er einen Umschlag aus einer Urne, der die Instruktionen des Spiels enthielt. Des Weiteren enthielt der Umschlag ein Entscheidungsformular und eine Karte mit einem Decknamen. Die Versuchspersonen erhielten einen Umschlag, begaben sich hinter Stellw\u00e4nde, f\u00fcllten das Entscheidungsblatt aus, steckten es zur\u00fcck in den Umschlag und behielten die Karte mit ihrem Decknamen, um sp\u00e4ter \u00fcber einen Auszahlungsnachweis zu verf\u00fcgen. Den Umschlag erhielt der Spielleiter, woraufhin die Versuchsperson unter Aufsicht w\u00fcrfelte und das Ergebnis auf dem Umschlag vermerkt wurde. Danach wurde der Umschlag in eine Urne gesteckt. Teilnehmer, die eine eins, zwei, drei oder vier gew\u00fcrfelt hatten, gewannen 10 DM. Jene, die eine f\u00fcnf oder sechs w\u00fcrfelten, verloren. Nachdem die Umschl\u00e4ge eingesammelt waren, wurden zuf\u00e4llig Gruppen mit je drei Spielern gebildet. F\u00fcr jeden Spieler wurde dann die Auszahlung in Abh\u00e4ngigkeit von Zufallsentscheidung und zuvor festgelegten konditionalen Ausgaben in der Gruppe berechnet.<\/p>\n<p>Die deutliche Majorit\u00e4t der Spieler zeigte sich solidarisch. Die Spieler teilten ihren Gewinn. Dabei entschieden sich die meisten Versuchspersonen f\u00fcr Abgaben mit einem runden Betrag. Lediglich 25 der 120 Versuchspersonen folgten der Grundannahme des Homo Oeconomicus: Sie maximierten ihre eigene Auszahlung. Ihre konditionale Abgabe an die Mitspieler, die in der Zufallsentscheidung verloren, war null. 97 Mitspieler zeigten sich hingegen solidarisch mit den Verlierern. Dabei darf allerdings auch den 25 Spielern, die eine Abgabe von Null festlegten, nicht zwingend unterstellt werden, sie seien nicht altruistisch veranlagt. Als Grund f\u00fcr eine Abgabe von Null kann n\u00e4mlich auch gelten, dass risikoneutrale und altruistische Spieler angesichts der gleichen Erwartungen auf einen Gewinn keinen Grund daf\u00fcr sahen, positive Abgaben zu leisten, um die lediglich ex post eingetretene Ungleichheit auszumerzen. Denn jeder Spieler hatte ja ex ante identische Auszahlungserwartungen in H\u00f6he von 2\/3 von 10 DM zu erwarten.<\/p>\n<p>Der Mittelwert der Abgaben bei einem Verlierer lag bei 2,46 DM. Bei zwei Verlierern betrug er 1,56 DM. Dies bedeutet, dass ein einzelner Verlierer, der Abgaben von zwei Gewinnern erh\u00e4lt, mit 4,92 DM eine mehr als dreimal so hohe Auszahlung erwarten konnte wie einer von zwei Verlierern mit 1,56 DM. 36 Prozent der Versuchspersonen gaben sogar dieselben kumulierten Abgaben in beiden Verliererzust\u00e4nden. Es ist also anzunehmen, dass die Personen zuerst entscheiden, wie viel sie insgesamt abzugeben bereit sind, und danach erst den Betrag auf die Verlierer aufteilen. Demzufolge gaben diese Personen doppelt so viel an einen einzelnen Verlierer wie an jeden von zwei Verlierern. W\u00fcrden alle Gruppenmitglieder diesem Verhaltensmuster folgen, so w\u00fcrde ein einzelner Verlierer eine viermal h\u00f6here Auszahlung erhalten als jeder von beiden Verlierern. Hieraus kann geschlossen werden, dass nicht die Reduzierung von Ergebnis-Ungleichheit die treibende Motivation f\u00fcr das altruistische Verhalten dieser Versuchspersonen ist, sondern eher das Gef\u00fchl einer gesellschaftlichen Verpflichtung, bestimmte Teile eines Gewinnes der Gemeinschaft zur Verf\u00fcgung zu stellen. Nur eine Minderheit von 19 Teilnehmern war bereit, denselben Betrag an jeden Verlierer abzugeben, unabh\u00e4ngig davon, ob es einen oder zwei Verlierer gab (Ockenfels, 1999, S. 54).<\/p>\n<p>Menschen \u2013 dies ist das spannende Ergebnis dieses Spiels \u2013 engagieren sich nicht unbedingt aus Altruismus, N\u00e4chstenliebe, sozialem Druck oder sozialer Anerkennung. Sie zeigen vielmehr dem Altruismus \u00e4hnliche Verhaltensweisen, weil sie sich wie ihre Mitmenschen verhalten wollen. Ihre Erwartungen \u00fcber das Verhalten der Mitmenschen sind oft positiv mit den eigenen Verhaltensweisen korreliert. Der Mensch ist davon \u00fcberzeugt, dass andere sich prinzipiell \u00e4hnlich verhalten wie er selbst. Psychologen bezeichnen dies als false consensus bias (Ross et al., 1977). Dieser Bias hat enorme Konsequenzen auf die Entscheidung, wie viel Menschen abgeben, wenn sie erwarten, dass eine Zahlung bereits von einem anderen Gewinner in betr\u00e4chtlicher oder in geringf\u00fcgiger H\u00f6he geleistet wird. Unterstellt man, die Abgaben an die Verlierer w\u00e4ren rein altruistisch motiviert, so w\u00e4re f\u00fcr den Gewinner das Wohlergehen der Verlierer von zentraler Bedeutung. Folglich m\u00fcsste der Gewinner dann viel abgeben, wenn er erwartet, der andere Gewinner g\u00e4be wenig ab. Selten und Ockenfels bringen in ihrem Experiment jedoch auf den Punkt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Korrelation zwischen tats\u00e4chlichen eigenen und erwarteten Abgaben anderer Gewinner ist hochsignifikant positiv. Die Abgaben erkl\u00e4ren sich also weder aus reinem Altruismus noch aus erwarteter Reziprozit\u00e4t (diese wurde durch den Charakter des Spieles als One-Shot Spiel ausgeschlossen), sondern aus dem menschlichen Bed\u00fcrfnis heraus, sich so verhalten zu wollen wie andere.<\/p>\n<p>Damit d\u00fcrfte auch das b\u00fcrgerschaftliche Engagement im \u00f6ffentlichen Raum stark von dieser Motivation gepr\u00e4gt sein: Menschen engagieren sich f\u00fcr die Gesellschaft, weil andere Menschen dies auch machen. Solidarit\u00e4t mit dem unbekannten Mitmenschen kann damit in einer Gesellschaft pfadabh\u00e4ngig sein: Menschen engagieren sich, weil sich andere engagieren. Steigendes Engagement oder fallendes Engagement kann so schnell in einer Spiralwirkung enden. In Westdeutschland engagieren sich derzeit circa 37 Prozent der Menschen, in Ostdeutschland hingegen nur 31 Prozent. Allerdings ist der Anteil Engagierter in den neuen Bundesl\u00e4ndern in den letzten zehn Jahren leicht angestiegen von 28 Prozent auf 31 Prozent. B\u00fcrgerschaftliches Engagement h\u00e4ngt zudem ab von Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Einkommensh\u00f6he oder Beruf. Personen, die gesellschaftlich gut integriert sind, \u00fcber ein relativ hohes Einkommen und einen hohen Bildungsstand verf\u00fcgen, engagieren sich besonders h\u00e4ufig. Arbeitslose und Menschen mit niedrigem Sozial- und Bildungsstatus sind eher selten gesellschaftlich engagiert. Gerade zwischen Einkommen und Engagement besteht ein auffallender Zusammenhang.<\/p>\n<p>Das b\u00fcrgerschaftliches Engagement f\u00fcr die Gesellschaft l\u00e4sst sich abfragen, und es l\u00e4sst sich auch f\u00fcr verschiedene Bereiche quantifizieren: Die meisten B\u00fcrger \u00fcbernehmen Mitverantwortung im Bereich Sport und Bewegung, n\u00e4mlich mehr als zehn Prozent der Bev\u00f6lkerung (Stand: Jahr 2009). Ebenfalls von Bedeutung sind das Engagement Kirche und Religion, f\u00fcr Schule und Kindergarten sowie f\u00fcr Kultur und Musik (mit zwischen f\u00fcnf bis sieben Prozent der Bev\u00f6lkerung), f\u00fcr Freizeit und Geselligkeit (mit knapp f\u00fcnf Prozent) sowie f\u00fcr Soziales (ebenfalls rund f\u00fcnf Prozent). Allerdings ist der Anteil der sich engagierenden Bev\u00f6lkerung in den Bereichen Sport und Bewegung sowie Freizeit und Geselligkeit r\u00fcckl\u00e4ufig. Das Engagement in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Kultur, Umwelt, Kirche\/Religion sowie Jugendarbeit ist hingegen seit 1999 angestiegen. Insgesamt ist die Engagementquote (Anteil Engagierter an der Wohnbev\u00f6lkerung) im Zeitablauf seit 1999 stabil \u2013 gut jeder Dritte \u00fcbernimmt in der einen oder anderen Form Mitverantwortung f\u00fcr die Gesellschaft (Deutscher Bundestag, 2012, S. 64).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/neumwert1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Mitverwantorwtung\" alt=\"Mitverwantorwtung\" src=\"\/wordpress\/bilder\/neumwert1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Eltern mit j\u00fcngeren Kindern kommt eine tragende Rolle im b\u00fcrgerschaftlichen Engagement zu: In der Altersgruppe 40-44 Jahre engagierten sich im Jahr 2009 43 Prozent der Menschen, was den h\u00f6chsten Wert in den Altersgruppen darstellt. Dies liegt m\u00f6glicherweise daran, dass die Erfahrung \u00fcber das Engagement anderer \u00fcber den Kontakt mit anderen Eltern hier besonders ausgepr\u00e4gt ist und die Pfadabh\u00e4ngigkeit daher gr\u00f6\u00dfer ist, kann aber auch im h\u00f6heren sozialen Druck begr\u00fcndet sein. In der Altersgruppe 25-29 Jahre engagierten sich 34 Prozent der Menschen, in der Altersgruppe 65-69 Prozent waren 37 Prozent engagiert. Beachtlich ist die Quote der 14- bis 24-J\u00e4hrigen: Sie betr\u00e4gt 35 Prozent. Die j\u00fcngere Generation ist bereit, Mitverantwortung zu \u00fcbernehmen. Es ist sogar zu beobachten, dass die Bereitschaft zum Engagement j\u00fcngerer Menschen im Zeitablauf ansteigt (Deutscher Bundestag, 2012). Ob dies ein nachhaltiges Signal daf\u00fcr ist, dass die f\u00fcr die marktwirtschaftliche Ordnung unerl\u00e4ssliche Bereitschaft zur \u00dcbernahme von Mitverantwortung im \u00f6ffentlichen Raum weiterhin in hohem Ma\u00dfe in unserer Gesellschaft vorhanden bleiben wird, ist allerdings mit den heute zur Verf\u00fcgung stehenden Umfragen nicht zu beantworten.<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<ol>\n<li>Andreoni, J. (1990): Impure altruism and donations to public goods: a theory of \u201ewarm-glow\u201c giving, The Economic Journal, Vol. 100, Issue 401, S. 464-477<\/li>\n<li>Deutscher Bundestag (2012): Erster Engagementbericht 2012 \u2013 F\u00fcr eine Kultur der Mitverantwortung, Drucksache 17\/10580, K\u00f6ln und Berlin<\/li>\n<li>Ockenfels, A. (1999): Fairness, Reziprozit\u00e4t und Eigennutz, T\u00fcbingen<\/li>\n<li>Ross, L., D. Greene und P. House (1977): The \u201eFalse Consensus Effect\u201c, An Egocentric Bias in Social Perception and Attribution Processes, Journal of Experimental Social Psychology, Vol. 13, No. 3,S. 279-301<\/li>\n<\/ol>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere freiheitliche marktwirtschaftliche Ordnung lebt davon, dass Menschen verantwortlich f\u00fcr sich selbst handeln (siehe auch: Die Werte der Wirtschaft (4)), aber auch Mitverantwortung f\u00fcr andere &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15697\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Die Werte der Wirtschaft (5)<\/small><br \/>Mitverantwortung \u2013 Warum verhalten wir uns solidarisch im \u00f6ffentlichen Raum?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":122,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,1166,34,4],"tags":[495,681,1684,1587],"class_list":["post-15697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgmeines","category-gerechtes","category-kapitalistisches","category-soziales","tag-altruismus","tag-solidaritat","tag-warm-glow","tag-werte-der-wirtschaft"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Werte der Wirtschaft (5)Mitverantwortung \u2013 Warum verhalten wir uns solidarisch im \u00f6ffentlichen Raum? 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