{"id":15829,"date":"2014-11-12T23:01:45","date_gmt":"2014-11-12T22:01:45","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15829"},"modified":"2020-10-01T08:42:06","modified_gmt":"2020-10-01T07:42:06","slug":"ordnungspolitischer-kommentarfaehrt-uber-auf-der-ueberholspur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15829","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Ordnungspolitischer Kommentar <\/font><br\/>F\u00e4hrt Uber auf der \u00dcberholspur?"},"content":{"rendered":"<p>Was fr\u00fcher undenkbar gewesen w\u00e4re, ist heute aufgrund der neuen Kommunikationsmittel schnell und einfach m\u00f6glich: Tauschen und gemeinsames Nutzen von Gegen\u00adst\u00e4nden wird nicht mehr nur im kleinen Kreis zwischen Freunden und Familienmitgliedern durchgef\u00fchrt, sondern auch im gr\u00f6\u00dferen Kreis und mit Fremden. Internet und Smart\u00adphones erm\u00f6glichen eine neue Kultur des Teilens: Bohr\u00admaschinen werden verliehen, Autos werden von mehreren Personen genutzt, Sofas und leer stehende Zimmer als \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten angeboten. Die Grundidee der Sharing Economy ist eine zutiefst \u00f6kono\u00admische: Es geht um den sparsamen Umgang mit knappen Ressourcen. Die Ko\u00adordination kann dabei \u00fcber Kommunikationsplattformen wie facebook laufen oder gezielt von kommerziellen An\u00adbietern vermittelt wer\u00c2\u00adden. Einer dieser Anbieter ist der Fahr\u00addienstvermittler Uber. \u00dcber eine App vermittelt Uber Fahrg\u00e4ste an Mietwagen mit Fahrer (UberBlack) und an private Fahrer (UberPop). Das in San Francisco gegr\u00fcndete Unternehmen bietet seine Dienste seit Anfang des Jahres in Deutschland an. Im Juni dieses Jahres haben Taxifahrer in Berlin und anderen europ\u00e4i\u00adschen St\u00e4dten zu Demonstrationen gegen diese neue Konkurrenz aufgeru\u00adfen. Vor Gericht erwirkten sie Fahr\u00adverbote gegen private Uber-Fahrer. Ein abschlie\u00dfendes gerichtliches Urteil \u00fcber ein Verbot von Uber oder dar\u00fcber, in welchem Rahmen Uber seine Diens\u00adte anbieten darf, steht noch aus.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcr die Taxifahrer hingegen ist der Fall eindeutig: Sie bekommen Konkurrenz von einem Anbieter, der Fahr\u00c2\u00addienstleistungen deutlich g\u00fcnstiger anbietet. Taxiunter\u00adnehmen unterliegen als Teil des \u00d6ffentlichen Personennahverkehrs starken Reglementie\u00adrungen. Dies betrifft die Zulassungen ebenso wie die Aus\u00fcbung des Taxidienstes und die Preise. In den allermeisten St\u00e4dten ist die Anzahl an Konzessionen so beschr\u00e4nkt, dass Personen teilweise jahrelang auf Zulassungen warten, bevor sie als Taxifah\u00adrer t\u00e4tig werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie neben einem poli\u00adzeilichen F\u00fchrungszeugnis, ein punkteloses Konto in Flensburg sowie einen Personenbef\u00f6rderungs\u00adschein (der alle f\u00fcnf Jahre erneuert werden muss) vorwei\u00adsen. Letzte\u00adrer umfasst auch eine Pr\u00fcfung der Ortkenntnisse des Fah\u00adrers. Zudem bestehen, wie f\u00fcr ande\u00adre Verkehrsbetriebe, eine Tarifbindung und eine Bef\u00f6rderungs\u00adpflicht. Die privaten Uber-Fahrer hingegen unterliegen keiner Tarif- oder Bef\u00f6rderungspflicht und ben\u00f6tigen keinen Personenbef\u00f6rderungs\u00adschein. Entsprechend k\u00f6n\u00adnen sie Fahrdienste zu g\u00fcnstige\u00adren Prei\u00adsen anbieten. Die Taxifahrer fordern daher ein Verbot des Uber-Dienstes oder zumindest eine gleiche Anwendung der geltenden Regularien auch auf den Wettbewerber.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Bestehende Regularien auf dem Pr\u00fcfstand<\/b><\/p>\n<p>Der Markteintritt eines innovativen Konkurrenten in einen stark reglementierten Markt bietet umgekehrt aber auch einen Anlass, die bestehenden Reglementierungen zu \u00fcberdenken. Aus \u00f6konomischer Sicht muss sich ein Ein\u00adgriff in den Markt mit einem andernfalls zu erwarten\u00adden Marktversagen begr\u00fcnden lassen. Nur wenn der Markt nicht zu einer effizienten Allokation f\u00fchrt, kann eine staatliche Regulierung zu einer Wohlfahrtssteigerung f\u00fchren.<\/p>\n<p>Die Mengenbeschr\u00e4nkung des Taximarktes durch Konzessionierung wird damit begr\u00fcndet, dass nur so die wirt\u00adschaftliche Stabilit\u00e4t der Taxibetriebe und die Qualit\u00e4t der Dienstleistung gesichert werden k\u00f6nne. Es wird bef\u00fcrchtet, dass es durch eine Markt\u00f6ffnung zu so starkem Wettbewerbsdruck k\u00e4me, dass die Taxiunternehmen nicht mehr kostendeckend arbeiten k\u00f6nnten. Anstatt aus dem Markt auszutreten, w\u00fcrden sie versuchen die Kosten zu reduzieren, was eine abnehmende Qualit\u00e4t des Services zur Folge h\u00e4tte (etwa seltenere Fahrzeugreinigungen und ein \u00e4lterer Fuhrpark). Verfolgen alle Anbieter diese Stra\u00adtegie, entst\u00fcnde unter Umst\u00e4nden eine Spirale geringerer Preise und schlechterer Qualit\u00e4ten. Dieser als \u201eruin\u00f6se Konkurrenz\u201c bezeichnete Spezialfall tritt in erster Linie in M\u00e4rkten mit hohen Fixkosten auf. Dort reagieren Anbie\u00adter nur verz\u00f6gert auf Nachfrager\u00fcckg\u00e4nge, weil sie im Falle des Marktaustritts Investitionen verlieren. Im Taximarkt hingegen bestehen nur relativ geringe Fixkosten. Es erscheint daher wenig einleuchtend, warum hier die An\u00adpassung an die ver\u00e4nderte Nachfrage nicht durch gew\u00f6hn\u00adliche Marktaustritte erfolgen sollte. Der staatliche Schutz der im Markt etablierten Unternehmen vor normaler Konkurrenz l\u00e4sst hingegen negative Folgen erwarten. Der geringe Konkurrenzdruck reduziert die Anreize zu quali\u00adt\u00e4tssteigernden Innovationen und Kostenreduktionen und verhindert geringere Preise bei gleicher Leistung.<\/p>\n<p>Die Tarifbindung des Taximarktes soll eine \u00dcbervortei\u00adlung der Fahrg\u00e4ste durch zu hohe Preise sowie das Aus\u00c2\u00adnutzen von Notlagen verhindern. Sie verhindert aber gleichzeitig auch sinkende Preise bei gro\u00dfem Angebot und dass sich unterschiedliche Betriebskosten zum Bei\u00adspiel durch das Automodell in den Preisen widerspiegeln. Es unter\u00adbleibt also die Ausbildung unterschiedlicher Preis-Qualit\u00e4ts-Kombinationen. In Verbindung mit der Mengenbeschr\u00e4nkung des Marktes in Form von Konzes\u00adsionen werden die Marktprozesse auf dem Taximarkt weitgehend ausgeschaltet. Eine weniger restriktive Regu\u00adlierung be\u00adst\u00fcnde in Form von H\u00f6chst\u00adpreisen. Diese w\u00fcrde auch dem Verbraucherschutz ge\u00adrecht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Sicherheit f\u00fcr Kunden und Fahrer<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Kunden Preis und Komfort vor Fahrtantritt leicht \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen, ist f\u00fcr sie die Beurteilung der Sicherheit w\u00e4hrend der Fahrt zu diesem Zeitpunkt nur schwer m\u00f6glich. Da es sich bei Taxifahrern wie auch bei Uber-Fahrern f\u00fcr gew\u00f6hnlich um fremde Perso\u00adnen han\u00addelt, ist es f\u00fcr den Kunden von Bedeutung, dass er eine qualit\u00e4tssichernde und das Geschehen \u00fcberwachende Institution hinter den Fahrern wei\u00df. Auf dem Taximarkt bewahrt die Taxizentrale den \u00dcberblick \u00fcber die Fahrer und weist diese den Kunden zu. So wird sowohl f\u00fcr die Kunden als auch f\u00fcr die Fahrer eine gewisse Sicherheit gew\u00e4hrleistet. Aufgrund der hohen und fluktuierenden Anzahl von Fahrern bei Uber erscheint eine solche Dokumentation und Kontrolle schwieriger. Allerdings ist heute sowohl die Kommunika\u00adtion als auch die Bewegungsverfolgung dank neuer Tech\u00adnologien wesentlich einfacher. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass Uber ein Bild des Fahrers zur Identifikation an den Kunden \u00fcbermittelt und dass der Kunde Bilder von Kennzeichen, Auto und Fahrer an Freunde mitteilen, sein Ziel bekannt geben und \u2013 sofern erw\u00fcnscht \u2013 sogar permanent seinen Stand\u00adort mitteilen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Individuelle Qualit\u00e4ten als Wettbewerbsvorteil<\/b><\/p>\n<p>Der Sicherheitsaspekt taucht auch in der Diskussion um die Notwendigkeit des Personenbef\u00f6rderungsscheins auf. Im Gegensatz zu Uber-Fahrern m\u00fcssen Taxifahrer ihre k\u00f6rperliche Tauglichkeit und ihre Ortskenntnisse durch einen solchen Schein nachweisen. Die Fahrf\u00e4higkeiten eines Fahrers, seine Orts- und Streckenkenntnisse sowie der technische Zu\u00adstand seines Fahrzeugs lassen sich f\u00fcr den Fahrgast in der Praxis nicht einsch\u00e4tzen. Ohne eine vertrauensw\u00fcrdige Zertifizierung \u00fcber diese Qualit\u00e4tskri\u00adterien w\u00fcrde der Fahrgast sich nur nach dem Preis und damit f\u00fcr das g\u00fcnstigere Angebot entscheiden. Bei einem h\u00f6heren Preis k\u00f6nnte er sich nicht sicher sein, ob er auch tats\u00e4chlich den Fahrer mit der besseren Fahrtauglichkeit, den besseren Ortskenntnissen oder dem verl\u00e4sslicheren Gef\u00e4hrt erhalten w\u00fcrde. In der Folge w\u00fcrde kein Anbieter mehr in bessere Ortskenntnisse oder Fahrsicherheitstrai\u00adnings investieren und gute Qualit\u00e4ten anbieten, da diese mangels \u00dcberpr\u00fcfbarkeit nicht durch h\u00f6here Verdienste entlohnt w\u00fcrden (adverse Selektion). Aus \u00f6konomischer Sicht kann diese Folge asymmetrischer Informationsver\u00c2\u00adteilung zwischen dem Fahrgast und dem Fahrer einen Eingriff in den Markt rechtfertigen. Allerdings tritt der Staat bereits in vielfacher Weise als Garant bestimmter Mindestqualit\u00e4ten auf: Regelm\u00e4\u00dfige T\u00dcV-Kontrollen sichern Standards der Fahrzeugsicherheit, der normale F\u00fchrerschein verspricht ein Mindestma\u00df an Fahrk\u00f6nnen und Kenntnisse der Verkehrsregeln. In dem hier vorlie\u00adgenden Fall soll der Personenbef\u00f6rderungsschein die besondere Eignung eines Fahrers signalisieren. Die wich\u00adtigsten Be\u00adstandteile sind dabei arbeits\u00admedizinische Tests, die Stresssituationen sowie das Reak\u00adtions-, Wahrnehmungs- und Sehverm\u00f6gen betreffen. Ob zus\u00e4tzlich auf einen solchen Test bestanden werden soll\u00adte, ist letztlich eine politische Entscheidung. Zu\u00admindest der Nachweis von Ortskenntnissen kann in Zeiten von Navigationssys\u00adtemen jedoch als \u00fcberholt gelten. Eine diskussi\u00c2\u00adonsw\u00fcrdige Alternative besteht in der freiwilligen Zertifizierung des Fahrers bez\u00fcglich bestimmter Kriterien. Darunter k\u00f6nnen neben dem arbeitsmedizinischen Test auch Fahrsicherheitspr\u00fcfungen fallen. An\u00c2\u00adhand dieser Kriterien k\u00f6nnen sich die Fahrdienstleister vonei\u00adnander abgrenzen. Der Kunde kann dann bei seiner Wahl eines Unterneh\u00admens oder eines Fahrers diese Qualit\u00e4tskriterien heranziehen. Zus\u00e4tzlich erm\u00f6glichen Apps eine individuelle Bewer\u00adtung der Fahrer durch die Kunden. Solche Apps finden zunehmend auch im Taximarkt Anwendung und zeigen den Bedarf der Fahrer sich durch Qualit\u00e4tssignale abzu\u00adheben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Alte M\u00e4rkte \u2013 Neue Wettbewerber<\/b><\/p>\n<p>Offiziell soll die bestehende Regulierung des Taximarktes die Sicherheit der Fahrg\u00e4ste und die Qualit\u00e4t der Dienst\u00adleistung sicherstellen, indem durch zentrale Vorgaben Informationsasymmetrien und ihre negativen Auswirkungen reduziert werden. Neue Kommunikationsmittel machen diese Regulierungen teilweise \u00fcberfl\u00fcssig, da sie eine Vernetzung der Konsumenten und Anbieter sowie eine breite Informationsverf\u00fcgbarkeit und Reputationsmechanismen erm\u00f6glichen. Der Taximarkt ist damit einer von mehreren M\u00e4rkten, die sich auf neue Konkurrenz einstellen m\u00fcssen. Dies betrifft beispielsweise auch Hotels, die Konkurrenz von privaten Anbietern bekommen. F\u00fcr die Konsumenten kann dies ein breiteres Angebot bedeuten. F\u00fcr die Politik kann dies ein Anlass sein, beste\u00adhende Regularien zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Dieser Text ist zugleich als Ausgabe Nr. 11\/2014 der <a href=\"http:\/\/www.iwp.uni-koeln.de\/publikationen\/ordnungspolitischer-kommentar\/\">Reihe Ordnungspolitischer Kommentar<\/a> des Instituts f\u00fcr Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und des Otto-Wolff-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsordnung erschienen.<\/p>\n<p><strong>Weitere Blog-Beitr\u00e4ge zu Uber:<\/strong><\/p>\n<p>Wolf Sch\u00e4fer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15325\">Taxi-Deutschland: Der neue Wettbewerb<\/a><\/p>\n<p>Theresia Theurl: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15671\">Ist die Share Economy eine Wiederentdeckung der Genossenschaften?<\/a><\/p>\n<p>Susanne Cassel und Tobias Thomas: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15762\">Mehr Wettbewerb auf dem Taximarkt zulassen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was fr\u00fcher undenkbar gewesen w\u00e4re, ist heute aufgrund der neuen Kommunikationsmittel schnell und einfach m\u00f6glich: Tauschen und gemeinsames Nutzen von Gegen\u00adst\u00e4nden wird nicht mehr nur &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15829\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Ordnungspolitischer Kommentar <\/font><br \/>F\u00e4hrt Uber auf der \u00dcberholspur?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":179,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,21,1607,23],"tags":[1695,1627,80],"class_list":["post-15829","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-interventionistisches","category-unternehmerisches","category-verkehrswissenschaftliches","category-wettbewerbliches","tag-taximarkt","tag-uber","tag-wettbewerb"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Ordnungspolitischer Kommentar F\u00e4hrt Uber auf der \u00dcberholspur? 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