{"id":15856,"date":"2014-11-11T00:01:10","date_gmt":"2014-11-10T23:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15856"},"modified":"2014-11-11T06:08:22","modified_gmt":"2014-11-11T05:08:22","slug":"das-aufblasen-der-zentralbankbilanzen-senkt-die-inflation-und-erhoeht-sie-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15856","title":{"rendered":"Das Aufblasen der Zentralbankbilanzen senkt die Inflation und erh\u00f6ht sie nicht!"},"content":{"rendered":"<p>Das Gespenst der Deflation geht um! Die Inflationsrate im Euroraum konvergiert gegen Null und weicht immer mehr nach unten vom Inflationsziel ab. Dies wird weithin als Gefahr f\u00fcr unseren Wohlstand verstanden, da Deflation mit Kaufzur\u00fcckhaltung, dem Anstieg von realer Verschuldung und Rezession verbunden wird. Im diesem Umfeld wachsender Unsicherheit tritt der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Zentralbank als Retter auf. Mit einer wachsenden Palette kreativer geldpolitischer Instrumente (Niedrigzinspolitik, Forward Guidance, Dicke Bertha, Outright Monetary Transactions, Bazooka, etc.) will er dem st\u00f6rrischen Konsumentenpreisindex zu Leibe r\u00fccken. Zuletzt hat Mario Draghi angek\u00fcndigt, dass durch den Kauf von Kreditverbriefungen das Volumen der Europ\u00e4ischen Zentralbankbilanz mindestens auf das Niveau von 2010 wachsen soll.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Erfolg ist jedoch ungewiss. Denn schon seit Mitte der 1980er Jahre ist in den meisten Industriel\u00e4ndern das Wachstum der Geldbasis nicht mit einer entsprechenden Ver\u00e4nderung der Inflation verbunden (siehe Abbildung f\u00fcr die USA). Die geldpolitische Transmission, wie sie noch fest in den Lehrb\u00fcchern und im Denken der Volkswirte verankert ist, funktioniert nicht mehr. War in den 1970er Jahren noch ein klarer Zusammenhang zwischen den Ver\u00e4nderungsraten der Geldbasis der Zentralbanken (\u00fcber das reale Wachstum hinaus) und Inflation erkennbar, ist dies seit Mitte der 1980er Jahre nicht mehr der Fall.<\/p>\n<p>Dies k\u00f6nnte daran liegen, dass die Gesch\u00e4ftsbanken, die die Geldpolitik von der Zentralbank auf den realen Sektor der Volkswirtschaften \u00fcbertragen, ihr Verhalten ge\u00e4ndert haben (Schnabl 2014). Der traditionellen Auffassung der Wirkungsweise von Geldpolitik liegt die Annahme zugrunde, dass die zus\u00e4tzliche Zentralbankliquidit\u00e4t in Form von Krediten den Unternehmen und Haushalten zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Zus\u00e4tzliche Konsumentenkredite f\u00fchren zu zus\u00e4tzlicher Nachfrage nach Konsumg\u00fctern, was \u2013 bei voller Auslastung des Produktionspotentials \u2013 die Preise steigen l\u00e4sst. Antizipieren die Unternehmen den Anstieg der Konsumg\u00fcternachfrage, so wird mehr investiert, um die Kapazit\u00e4ten auszubauen. Die Ressourcen werden zun\u00e4chst vom Konsumg\u00fctersektor in den Investitionsg\u00fctersektor verschoben, was zu Preissteigerungen bei den Konsumg\u00fctern f\u00fchrt. Wird ein Anstieg der Konsumentenpreise erwartet (und sind die freien Kapazit\u00e4ten auf dem Arbeitsmarkt ersch\u00f6pft), dann fordern die Gewerkschaften h\u00f6here L\u00f6hne, was weitere Preiserh\u00f6hungen nach sich zieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/guschnabl1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Geldbasis\" alt=\"Geldbasis\" src=\"\/wordpress\/bilder\/guschnabl1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Seit Einf\u00fchrung der Inflationsziele als geldpolitische Regelmechanismen wurden die Kredite jedoch vermehrt in die Kapitalm\u00e4rkte geschleust, wo sie in einzelnen Segmenten zu <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13733\" target=\"blank\">spekulativen Blasen<\/a> beigetragen haben. Seit den 1990er Jahren sind mit den strukturellen Leitzinssenkungen gegen Null und dem Aufblasen der Zentralbankbilanzen die Frequenz und vor allem das Ausma\u00df der \u00dcbertreibungen auf den Finanzm\u00e4rkten deutlich angestiegen. Die Boom- und vor allem die unweigerlich folgenden Krisenphasen f\u00fchren aus vier Gr\u00fcnden zu einem Absinken statt Ansteigen der Konsumentenpreisinflation.<\/p>\n<p>Erstens waren und sind in vielen L\u00e4ndern (z.B. Japan, USA, Spanien, Irland etc.) Leitzinssenkungen und die Ausweitung der Geldbasis mit \u00dcbertreibungen auf den Immobilienm\u00e4rkten verbunden, da die Gesch\u00e4ftsbanken die zus\u00e4tzliche Liquidit\u00e4t zur Ausweitung von Hypothekenkrediten nutzen. Die Boomphasen auf den Immobilienm\u00e4rkten werden in der Regel von Baubooms begleitet, da die Nachfrage nach Immobilien steigt. Die Auswirkungen auf die Konsumentenpreisindizes sind gering. Zwar steigen die Preise f\u00fcr Neuvermietungen, aber rigide Mietgesetzgebungen d\u00e4mpfen die Transmission von steigenden Immobilienpreisen auf die durchschnittlichen Mietpreise. Es werden zus\u00e4tzliche Kapazit\u00e4ten geschaffen, die bei Platzen der Blasen d\u00e4mpfend auf die Mietpreise wirken.<\/p>\n<p>Zweitens kann die zus\u00e4tzliche Liquidit\u00e4t dazu genutzt werden, Unternehmensanteile zu kaufen (bzw. geringer verzinste Unternehmenskredite zu gew\u00e4hren). Die Boomphasen auf den Immobilienm\u00e4rkten sind oftmals mit Boomphasen auf den Aktienm\u00e4rkten verbunden. Die zus\u00e4tzliche Liquidit\u00e4t, die den Unternehmen zur Verf\u00fcgung gestellt wurde, hat die Kosten bei der Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital gesenkt. Dies hat bei einem mit dem Eintritt Chinas und vieler mittel- und osteurop\u00e4ischer Staaten in die Weltwirtschaft verst\u00e4rkten globalen Wettbewerbsdruck zu Preissenkungen auf den G\u00fcterm\u00e4rkten beigetragen. Diese positiven Kosteneffekte niedriger Zinsen f\u00fcr die Unternehmen wurden mit den Nullzinspolitiken der gro\u00dfen Zentralbanken nochmals deutlich potenziert.<\/p>\n<p>Drittens k\u00f6nnen Finanzinstitute die zus\u00e4tzliche Liquidit\u00e4t f\u00fcr den Ankauf von Staatsanleihen verwenden. Die strukturellen Zinssenkungen der Zentralbanken haben den Staaten einen Anreiz gegeben die Schuldenst\u00e4nde zu erh\u00f6hen, weil ceteris paribus die Zinslasten abgesenkt wurden. Boom-Phasen auf den Finanzm\u00e4rkten geben einen Anreiz zur Erh\u00f6hung der Staatsausgaben, weil die Steuereinnahmen schnell steigen. Nach dem Platzen von Finanzmarktblasen tr\u00e4gt die Schieflage der Finanzinstitute dazu bei, dass die Schuldenlast der Staaten steigt, weil die Konjunktur schw\u00e4chelt und die Risiken der Finanzinstitute in Schieflage durch Nationalisierung und\/oder Rekapitalisierung auf den Staat \u00fcbertragen werden. Im Verlauf der schwelenden Krisen werden in den Bilanzen der privaten Finanzinstitute Kredite an den privaten Sektor durch Kredite an den \u00f6ffentlichen Sektor ersetzt, weil dies die Erf\u00fcllung der Basel-Eigenkapitalanforderungen erleichtert. Langfristig wird damit \u2013 <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9007\" target=\"blank\">wie Japan zeigt<\/a> \u2013 private Nachfrage durch \u00f6ffentliche Nachfrage ersetzt. Dies reduziert Konsumentenpreisinflation, weil die Nachfrage des Staates allenfalls indirekt in den Konsumentenpreisindizes vertreten ist.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich kommt es, viertens, zu <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15458\" target=\"blank\">Umverteilungseffekten und Reallohnrepression<\/a>. Die sehr expansiven Geldpolitiken der Zentralbanken treiben mit den Verm\u00f6genspreisen vor allem die Einkommen der privilegierten Einkommensgruppen nach oben, die einen gro\u00dfen Anteil am Volksverm\u00f6gen halten. Die relativen Einkommenseffekte der Verm\u00f6genspreisinflation bewirken zwar mehr Konsum f\u00fcr Luxusg\u00fcter wie teure Autos, Yachten, Luxusimmobilien oder Luxusurlaubsresorts etc. Diese G\u00fcter sind aber in den Konsumentenpreisindizes unterrepr\u00e4sentiert. Die Kosten der Krise und des geldpolitischen Krisenmanagements werden dann in Form von Reallohnrepression an die breiten Bev\u00f6lkerungsschichten weitergegeben. Da deren Konsum stagniert, nimmt der Inflationsdruck weiter ab.<\/p>\n<p>Es ist deshalb sehr unwahrscheinlich, dass der Kauf von Kreditverbriefungen durch die Europ\u00e4ische Zentralbank, dem vielleicht K\u00e4ufe von Staatsanleihen folgen werden, die Inflationsraten dem vordefinierten Ziel von 2% n\u00e4her bringen wird. Die Deflation ist vielmehr selbstgemacht, weil sie die Nebeneffekte der sehr expansiven Geldpolitik in Form von Umverteilungseffekten zugunsten der Reichen sowie Reallohnrepression f\u00fcr den Rest der Bev\u00f6lkerung verst\u00e4rkt. N\u00f6tig ist deshalb eine zeitnahe Reform der geldpolitischen Regelwerke, die den Auswirkungen der Geldpolitik auf den Verm\u00f6gensm\u00e4rkten ein deutlich st\u00e4rkeres Augenmerk gibt und der Reallohnrepression f\u00fcr breite Bev\u00f6lkerungsschichten endlich ein Ende setzt.<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<p>Schnabl, Gunther 2014: <a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2507729\" target=\"blank\">Mit dem Kopf im Sand? Goodharts Gesetz und die Wirkungslosigkeit von Inflationszielen als geldpolitische Regelmechanismen<\/a>. Working Papers on Global Financial Markts 55.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gespenst der Deflation geht um! Die Inflationsrate im Euroraum konvergiert gegen Null und weicht immer mehr nach unten vom Inflationsziel ab. 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