{"id":15942,"date":"2014-12-02T00:01:49","date_gmt":"2014-12-01T23:01:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942"},"modified":"2014-12-02T06:29:32","modified_gmt":"2014-12-02T05:29:32","slug":"im-reich-der-negativzinsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942","title":{"rendered":"Im Reich der Negativzinsen"},"content":{"rendered":"<p>Die Angst geht um in Europa. Nachdem die Nationalbanken in Schweden und D\u00e4nemark erstmalig negative Zinss\u00e4tze auf Zentralbankeinlagen verlangt haben, erhebt seit Juni 2014 auch die Europ\u00e4ische Zentralbank von ihren Gesch\u00e4ftspartnern betr\u00e4chtliche \u201eParkgeb\u00fchren\u201c auf Zentralbankeinlagen. Geb\u00fchrenpflichtig sind die Guthaben im Rahmen der Einlagefazilit\u00e4t und Guthaben auf Girokonten bei der Zentralbank, soweit sie \u00fcber das Mindestreservesoll hinausgehen. Dadurch zahlen derzeit Gesch\u00e4ftsbanken drauf, die mehr Guthaben auf Konten der Notenbank halten als sie zur Erf\u00fcllung ihrer Mindestreservepflicht ben\u00f6tigen. In Reaktion hat die Deutsche Skatbank (!) als erste deutsche Gesch\u00e4ftsbank f\u00fcr ihre Kunden Strafzinsen f\u00fcr Guthaben auf Tages-und Girogeldkonten ab 500.000 Euro eingef\u00fchrt. Inzwischen haben auch die Commerzbank AG und die WGZ-Bank angek\u00fcndigt, f\u00fcr Guthaben von institutionellen Kunden mit hohen Einlagen k\u00fcnftig eine \u201eGuthabengeb\u00fchr\u201c zu verlangen und damit faktisch negative Einlagenzinss\u00e4tze zu erheben. Dies sch\u00fcrt Bef\u00fcrchtungen, dass demn\u00e4chst auch Privatkunden mit kleineren Guthaben betroffen sein werden (FAZ, 2014).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Warum negative Einlagenzinsen?<\/strong><\/p>\n<p>Die EZB hatte die Negativzinsen auf \u00dcberschussreserven in der Absicht eingef\u00fchrt, die Kreditvergabe der Gesch\u00e4ftsbanken an die Nichtbanken anzuregen, ohne gleichzeitig den Handel am Interbankenmarkt zum Erliegen zu bringen (C\u00c5\u201cur\u00c3\u00a9, 2013). Bereits nach Ausbruch der Finanzkrise hatte sie begonnen, die Leitzinsen schrittweise abzusenken und den Zinskorridor aus Spitzenrefinanzierungs- und Einlagesatz nach unten zu verlagern. Zudem hatte die EZB durch verschiedene geldpolitische Sonderma\u00dfnahmen die Liquidit\u00e4t im Bankensektor ausgeweitet, sodass der Interbankenzinssatz in Europa (EONIA) an den unteren Rand des Zinskorridors abgesunken war. Er lag im Juni 2014 nur wenig \u00fcber dem Zinssatz f\u00fcr die Einlagefazilit\u00e4t, der in Europa die Untergrenze f\u00fcr den Interbankenzins bildet, weil keine Gesch\u00e4ftsbank unn\u00f6tige liquide Mittel zu einem niedrigeren Zinssatz am Markt verleihen w\u00fcrde, als sie bei einer Anlage bei der Zentralbank erhalten kann.<\/p>\n<p>Um den Interbankenzinssatz weiter absenken zu k\u00f6nnen, musste die EZB deshalb auch den Einlagenzinssatz weiter reduzieren und hat ihn inzwischen auf minus 0,20 Prozent abgesenkt. Damit reagierte die EZB auf Erfahrungen, die in Japan bereits w\u00e4hrend der 1990er Jahre gemacht wurden. Damals hatte die japanische Notenbank ebenfalls versucht, den Interbankenzinssatz abzusenken, ohne zu dem Mittel negativer Einlagezinss\u00e4tze zu greifen. Infolge sank der Interbankenzinssatz zwar auf fast null Prozent ab, allerdings kollabierte der Handel auf dem Interbankenmarkt vollst\u00e4ndig, weil die Zinsdifferenz die Transaktionskosten nicht mehr decken konnte (Baba et al. 2005). Solch einen Zusammenbruch wollte die EZB in diesem Sommer vermeiden, und tats\u00e4chlich ist es ihr gelungen, den EONIA unter die Null-Prozentmarke zu dr\u00fccken, ohne dass die Ums\u00e4tze am Interbankenmarkt eingebrochen sind, wie Abbildung 1 verdeutlicht.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Bankensektor bedeutet der negative Einlagezinssatz faktisch eine Steuer auf die Liquidit\u00e4tshaltung. Mit derzeit 0,20 Prozent ist der Steuersatz sogar h\u00f6her als die geplante Bankenabgabe, die \u2013 gestaffelt nach der Gr\u00f6\u00dfe einer Bank \u2013 maximal 0,06 Prozent der beitragserheblichen Passiva betragen soll. Damit entstehen den Banken im Euroraum zus\u00e4tzliche Kosten, die bei einer \u00dcberschussliquidit\u00e4t in H\u00f6he von derzeit etwa 127 Mrd. Euro mehr als 250 Mio. Euro j\u00e4hrlich ausmachen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vollmerz1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Strafzinsen\" alt=\"Strafzinsen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vollmerz1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Anpassungsreaktionen im Bankensektor \u2013 zwei Alternativen<\/strong><\/p>\n<p>Die Banken als Gruppe k\u00f6nnen diesen Kosten nur schwer entgehen. Die eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re, \u00dcberschussliquidit\u00e4t als Bargeld zu halten, doch das ist schwierig und mit hohen Lagerhaltungskosten verbunden. Zwar kann die einzelne Bank versuchen, nicht ben\u00f6tigte Liquidit\u00e4t an eine andere Bank zu verleihen, doch die Liquidit\u00e4t verbleibt dadurch im Bankensystem und muss sp\u00e4testens am Ende des Gesch\u00e4ftstages von einer anderen Gesch\u00e4ftsbank bei der Zentralbank hinterlegt werden. Diese andere Bank muss dann die negativen Einlagenzinsen tragen, will sie keine Bargeldbest\u00e4nde halten. Das Bild mit der \u201ehei\u00dfen Kartoffel\u201c dr\u00e4ngt sich auf.<\/p>\n<p>Abgesehen von der Bargeldhaltung hat die einzelne Bank zwei alternative M\u00f6glichkeiten, eine Steuerzahlung zu vermeiden. Die erste M\u00f6glichkeit wird von der EZB erhofft: Weil Liquidit\u00e4tshaltung Kosten verursacht, lohnt es f\u00fcr die einzelne Bank, Kredite zu g\u00fcnstigeren Konditionen zu vergeben, d.h. die Kreditzinsen zu senken. Dadurch expandiert die Kreditnachfrage, und es wird der aus dem Lehrbuch bekannte multiple Geld- und Kreditsch\u00f6pfungsprozess ausgel\u00f6st, bei dem Banken durch Kreditvergabe zus\u00e4tzlich Sekund\u00e4rgeld sch\u00f6pfen. In Konsequenz steigt das Mindestreservesoll der Banken an und damit sinkt die \u00dcberschussliquidit\u00e4t, auf die die Banken Strafzinsen zahlen m\u00fcssen. In diesem g\u00fcnstigen Fall haben Strafzinsen einen expansiven Effekt auf die Gesamtwirtschaft.<\/p>\n<p>Leider verf\u00fcgen die Banken noch \u00fcber einen andere M\u00f6glichkeit, wie sie auf die Erhebung von Strafzinsen reagieren k\u00f6nnen. Diese wird von der EZB nicht erhofft. Anstelle zus\u00e4tzlicher Kreditvergabe k\u00f6nnen Banken \u2013 wie jetzt der Fall \u2013 \u201eAbwehrgeb\u00fchren\u201c von jedem Kunden verlangen, der Basisgeld einzuzahlen w\u00fcnscht. Auch dadurch kann die einzelne Bank den Aufbau von Zentralbankguthaben verhindern, auf die sie Strafzinsen zahlen muss. Das Ganze funktioniert auch gesamtwirtschaftlich, wenn die Strafzinsen hoch genug sind und private Haushalte und Unternehmen Sichtdepositen durch die Bargeldhaltung substituierten und verst\u00e4rkt Bargeldzahlungen durchf\u00fchren. Die Folge w\u00e4re ein Schrumpfen des Bankensektors relativ zum \u00fcbrigen Finanzsektor.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Konsequenzen der Disintermediation<\/strong><\/p>\n<p>Ein schrumpfender Bankensektor kann aber aus mehreren Gr\u00fcnden nicht im Interesse der EZB liegen. Erstens haben nicht alle Unternehmen in Europa gleicherma\u00dfen Zugang zu einer direkten Finanzierung \u00fcber den Kapitalmarkt, sondern viele sind auf eine indirekte, intermedi\u00e4re Finanzierung \u00fcber Gesch\u00e4ftsbanken angewiesen. Dies gilt beispielsweise f\u00fcr Unternehmen mit eher geringer Eigenkapitalbasis oder f\u00fcr Unternehmen mit risikoreicheren Investitionsprojekten. Diesen Unternehmen wird der Zugang zu externer Finanzierung erschwert, wenn negative Einlagenzinsen zu abnehmenden Bankvolumina f\u00fchren, was Konsequenzen f\u00fcr die gesamtwirtschaftliche Aktivit\u00e4t haben wird.<\/p>\n<p>Zweitens droht mit abnehmendem Depositenvolumen auch die Zahl der Banken in der Eurozone zu sinken, wodurch sich die Intensit\u00e4t des Wettbewerbs auf dem Bankenmarkt ver\u00e4ndern wird. Dies mag unerw\u00fcnschte Folgen f\u00fcr die Bereitschaft von Banken haben, zus\u00e4tzliche Risiken einzugehen. Zwar ist der Zusammenhang zwischen Bankenzahl und Wettbewerbsintensit\u00e4t nicht unumstritten, jedoch zeigt sich, dass mit intensiverem Wettbewerb die Neigung von Banken zunehmen kann, in risikoreichere Anlageformen zu investieren.<br \/>\nDrittens d\u00fcrfte bei negativen Einlagenzinsen der Willen bei Einzel- und Gro\u00dfh\u00e4ndlern sinken, bargeldlose Zahlungen entgegenzunehmen, weil sie dann die Geb\u00fchren f\u00fcr die Liquidit\u00e4tshaltung tragen m\u00fcssen. Sie werden diese an Ihre Kunden weitergeben und Preisaufschl\u00e4ge f\u00fcr Waren und Dienstleistungen bei bargeldlosen Zahlungen verlangen. Damit wird die Verwendung von Papiergeld als Tauschmedium gef\u00f6rdert, was zus\u00e4tzliche gesamtwirtschaftliche Transaktionskosten verursacht, denn Bargeld ist ein im Vergleich zu Einlagen teures Zahlungsmittel. Bereits jetzt werden f\u00fcr Europa die j\u00e4hrlichen Kosten des Bargeldgebrauchs auf bis zu 0,7 Prozent des BIPs gesch\u00e4tzt (Kr\u00fcger &amp; Seitz, 2014).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abschied vom Bargeld?<\/strong><\/p>\n<p>Wollte die EZB diese m\u00f6glichen Nachteile verhindern, m\u00fcsste sie in letzter Konsequenz die Bargeldnutzung von Banken und Nichtbanken unterbinden. Tats\u00e4chlich gibt es inzwischen prominente Stimmen, die fordern, \u00fcber ein Auslaufen des Papiergeldstandards nachzudenken (Rogoff, 2014). Ohne Bargeld k\u00f6nnten Banken die Zahlung der \u201eSteuer\u201c nicht umgehen, und die Zentralbank h\u00e4tte leichtes Spiel, die Negativzinsen durchzusetzen. Alternativ gibt es auch Autoren, die \u2013 in Anlehnung an Silvio Gesell\u2019s (1917) Schwundgeldidee \u2013 Negativzinsen auch auf die Bargeldhaltung vorschlagen. Dies lie\u00dfe sich umsetzen, indem auf Banknoten eine Art \u201eLiegegeb\u00fchr\u201c erhoben wird oder \u201eLotterien\u201c durchgef\u00fchrt w\u00fcrden, bei denen Banknoten mit gezogenen Seriennummern f\u00fcr wertlos erkl\u00e4rt werden (Buiter, 2009; Mankiw, 2009).<\/p>\n<p>Solche Szenarien sind derzeit aber weder realistisch noch sind sie w\u00fcnschenswert. Ganz im Gegenteil erweist sich Bargeld in der Eurozone einer wachsenden Beliebtheit; derzeit sind im Euro-W\u00e4hrungsgebiet nach Angaben der EZB etwa 16 Mrd. Banknoten im Wert von 1.000 Mrd. Euro im Umlauf. Solch hoher Bargeldbedarf d\u00fcrfte nicht nur in der verbreiteten Bedeutung schattenwirtschaftlicher Aktivit\u00e4ten begr\u00fcndet sein; Bargeld ist vielmehr nicht nur ein teures, sondern auch ein das beliebtes Zahlungsmedium, denn bargeldlose Zahlungen garantieren Anonymit\u00e4t auch bei legalen Aktivit\u00e4ten, worauf viele Marktteilnehmer Wert legen. Damit treiben negative Einlagenzinsen die Einleger in die Bargeldhaltung, f\u00fchren zu einer Disintermediation und lassen die Kosten des Zahlungsverkehrs ansteigen, was wachstumsbremsend wirkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Res\u00fcmee<\/strong><\/p>\n<p>Seit Ausbruch der Finanzkrise hat die EZB mit einer Reihe geldpolitischer Sonderma\u00dfnahmen experimentiert, ohne dass wirklich ein Erfolg zu registrieren w\u00e4re. Solch ein Experiment stellt auch die Einf\u00fchrung negativer Zinss\u00e4tze dar, was von Mario Draghi (2012) noch vor zwei Jahren als \u201euncharted waters\u201c bezeichnet worden war. Mittlerweile aber gibt es solche negativen Zinsen, ohne dass sich das Wissen \u00fcber deren Wirkungsweise verbessert h\u00e4tte. Es dr\u00e4ngt sich inzwischen ein wenig der Eindruck auf, dass die EZB \u00fcber kein koh\u00e4rentes Konzept zur Bek\u00e4mpfung der Finanzkrise verf\u00fcgt, sondern Ma\u00dfnahmen ergreift, mit denen sie die Wirkung fr\u00fcherer Instrumente zu korrigieren versucht. Dabei bleibt der Bankkunde auf der Strecke.<\/p>\n<h4>Literatur<\/h4>\n<ol>\n<li>Baba, N., Nishioka, S., Oda, N., Shirakawa, M., Ueda, K., Ugai, H. (2005). Japan`s deflation, problems in the financial system and monetary policy, BIS Working Paper No. 188, Basel, November.<\/li>\n<li>Buiter, W. H. (2009): Negative nominal interest rates: Three ways to overcome the zero lower bound, NBER WP 15118, Cambridge, Mass.<\/li>\n<li>C\u00c5\u201cur\u00c3\u00a9, B. (2014): Life below zero: Learning about negative interest rates. Presentation at the annual dinner of the ECB&#8217;s Money Market Contact Group, Frankfurt\/Main, 9 September.<\/li>\n<li>Draghi, M. (2012): <a href=\"http:\/\/www.ecb.europa.eu\/press\/pressconf\/2012\/html\/is120802.en.html\" target=\"blank\">Introductory statement to the press conference (with Q&amp;A)<\/a>, Frankfurt am Main, 2 August 2012.<\/li>\n<li>Frankfurter Allgemeine Zeitung (2014): Die Commerzbank verlangt jetzt Strafzinsen, Nr. 271, Freitag, 21. November 2014, S. 15.<\/li>\n<li>Gesell, S. (1916) Die nat\u00fcrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld, Selbstverlag, 9. A. , Lauf bei N\u00fcrnberg 1949.<\/li>\n<li>Kr\u00fcger, M. &amp; Seitz, F. (2014): Kosten und Nutzen des Bargelds und unbarer Zahlungsinstrumente. Studie im Auftrag der Deutschen Bundesbank, Frankfurt\/Main.<\/li>\n<li>Mankiw, N. G. (2009): <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2009\/04\/19\/business\/economy\/19view.html?_r=0&amp;pagewanted=print\" target=\"blank\">It may be time for the Fed to go negative<\/a>, New York Times, 18. April 2009<\/li>\n<li>Rogoff, K. (2014): Costs and benefits to phasing out paper currency, NBER WP 20126 Cambridge, Mass.<\/li>\n<\/ol>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Angst geht um in Europa. Nachdem die Nationalbanken in Schweden und D\u00e4nemark erstmalig negative Zinss\u00e4tze auf Zentralbankeinlagen verlangt haben, erhebt seit Juni 2014 auch &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eIm Reich der Negativzinsen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":115,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,8,12,434],"tags":[1722,121,1721,1720],"class_list":["post-15942","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgmeines","category-europaisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-bankenmarkt","tag-ezb","tag-negative-zinsen","tag-strafzinsen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Angst geht um in Europa. Nachdem die Nationalbanken in Schweden und D\u00e4nemark erstmalig negative Zinss\u00e4tze auf Zentralbankeinlagen verlangt haben, erhebt seit Juni 2014 auch &hellip; \u201eIm Reich der Negativzinsen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2014-12-01T23:01:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2014-12-02T05:29:32+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Uwe Vollmer\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Uwe Vollmer\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\"},\"author\":{\"name\":\"Uwe Vollmer\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d\"},\"headline\":\"Im Reich der Negativzinsen\",\"datePublished\":\"2014-12-01T23:01:49+00:00\",\"dateModified\":\"2014-12-02T05:29:32+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\"},\"wordCount\":1628,\"commentCount\":1,\"keywords\":[\"Bankenmarkt\",\"EZB\",\"Negative Zinsen\",\"Strafzinsen\"],\"articleSection\":[\"Allgemeines\",\"Europ\u00e4isches\",\"Monet\u00e4res\",\"W\u00e4hrungspolitisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\",\"name\":\"Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2014-12-01T23:01:49+00:00\",\"dateModified\":\"2014-12-02T05:29:32+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Im Reich der Negativzinsen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d\",\"name\":\"Uwe Vollmer\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg\",\"caption\":\"Uwe Vollmer\"},\"description\":\"Universit\u00e4t Leipzig Andrassy Universit\u00e4t Budapest\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=115\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Die Angst geht um in Europa. Nachdem die Nationalbanken in Schweden und D\u00e4nemark erstmalig negative Zinss\u00e4tze auf Zentralbankeinlagen verlangt haben, erhebt seit Juni 2014 auch &hellip; \u201eIm Reich der Negativzinsen\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2014-12-01T23:01:49+00:00","article_modified_time":"2014-12-02T05:29:32+00:00","author":"Uwe Vollmer","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Uwe Vollmer","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942"},"author":{"name":"Uwe Vollmer","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d"},"headline":"Im Reich der Negativzinsen","datePublished":"2014-12-01T23:01:49+00:00","dateModified":"2014-12-02T05:29:32+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942"},"wordCount":1628,"commentCount":1,"keywords":["Bankenmarkt","EZB","Negative Zinsen","Strafzinsen"],"articleSection":["Allgemeines","Europ\u00e4isches","Monet\u00e4res","W\u00e4hrungspolitisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942","name":"Im Reich der Negativzinsen - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2014-12-01T23:01:49+00:00","dateModified":"2014-12-02T05:29:32+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15942#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Im Reich der Negativzinsen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/55fcd6da4458a933c9f1465c3478dc9d","name":"Uwe Vollmer","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/uwe_vollmer.jpg","caption":"Uwe Vollmer"},"description":"Universit\u00e4t Leipzig Andrassy Universit\u00e4t Budapest","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=115"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15942","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/115"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=15942"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15942\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15951,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/15942\/revisions\/15951"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=15942"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=15942"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=15942"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}