{"id":16006,"date":"2014-12-30T06:50:46","date_gmt":"2014-12-30T05:50:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16006"},"modified":"2014-12-30T06:50:46","modified_gmt":"2014-12-30T05:50:46","slug":"die-transmission-neuer-ideen-von-der-wirtschaftswissenschaft-zur-wirtschaftspolitikdeutschland-1948-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16006","title":{"rendered":"<font size=4>Die Transmission neuer Ideen von der Wirtschaftswissenschaft zur Wirtschaftspolitik<\/font><\/br><font size=3; color=grey>Deutschland, 1948 &#8211; 2015<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Wie \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 wirken sich wirtschaftswissenschaftliche Neuerungen auf die Wirtschaftspolitik aus? John Stuart Mill schrieb 1845: &#8222;Ideas, unless outward circumstances conspire with them, have in general no very rapid or immediate efficacy in human affairs&#8220;. Dennoch kann ihre Wirkung langfristig gro\u00df sein. Diese langfristige Wirkung hat ausgerechnet John Maynard Keynes (1936) betont:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;The ideas of economists and political philosophers, both when they are right and when they are wrong, are more powerful than is commonly understood. Indeed, the world is ruled by little else. Practical men, who believe themselves to be quite exempt from any intellectual influences, are usually the slave of some defunct economist.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Gegenposition hat zum Beispiel George Stigler (1982) vertreten: &#8222;Economists exert a minor and scarcely detectable influence on the societies in which they live&#8220;.<\/p>\n<p>Dennoch ist nicht zu bestreiten, dass es in der Wirtschaftspolitik von Zeit zu Zeit grundlegende Neuerungen gibt und dass manchen dieser wirtschaftspolitischen Reformen entsprechende wirtschaftswissenschaftliche Neuerungen vorausgehen. \u00dcber welche Transmissionskan\u00e4le wirkt sich der wirtschaftswissenschaftliche Wandel auf die Wirtschaftspolitik aus? Welche haben sich in der deutschen Nachkriegsgeschichte als besonders wichtig erwiesen?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcnf \u00dcbertragungsmechanismen sind zu unterscheiden:<\/p>\n<ol>\n<li>Der Wirtschaftswissenschaftler als Berater der Regierung<br \/>\nDabei st\u00f6\u00dft der \u00d6konom auf Informations- und Anreizprobleme: der Politiker hat keine Zeit, versteht die Argumente nicht und hat andere Interessen als die B\u00fcrger.<\/li>\n<li>Der Wirtschaftswissenschaftler als Meinungsmacher<br \/>\nDer \u00d6konom kann versuchen, die W\u00e4hler aufzukl\u00e4ren, indem er in den Medien auftritt und \u00f6ffentliche Vortr\u00e4ge h\u00e4lt. Diesmal haben die B\u00fcrger keine Zeit und verstehen die Argumente nicht. Der Wissenschaftler ist glaubw\u00fcrdiger als der Politiker (solange er nicht selbst einen Politiker ber\u00e4t), aber er kann sich nicht verst\u00e4ndlich genug ausdr\u00fccken.<\/li>\n<li>Der Wirtschaftswissenschaftler als Politiker<br \/>\nSchon Platon meinte: &#8222;Der Philosoph muss K\u00f6nig werden&#8220;. Aber es gelingt nur selten. Der Wissenschaftler ist nicht machtbewusst und emotional genug. Er hat zu viele intellektuelle Skrupel. Ihm mangelt es in der Regel an politischer Durchsetzungsf\u00e4higkeit.<\/li>\n<li>Der Wirtschaftswissenschaftler als Beamter in wirtschaftspolitischen Institutionen<br \/>\nDaf\u00fcr gibt es viele Beispiele. Der Wirtschaftsprofessor kann Ministerialbeamter (z.B. M\u00fcller-Armack, John Taylor), Notenbankchef (z.B. Burns, Bernanke, Axel Weber) oder EU-Kommissar (z.B. Hallstein, Barre, Marjolin, Monti, Prodi) werden. Der Preis ist der Verlust der individuellen Unabh\u00e4ngigkeit.<\/li>\n<li>Der Wirtschaftswissenschaftler als Ausbilder<br \/>\nVielleicht ist der Mensch nur in seiner Studienzeit f\u00fcr wissenschaftliche Argumente zug\u00e4nglich. Danach hat er keine Zeit und auch kein Interesse mehr \u2013 er lebt von der Substanz. Der Wissenschaftler muss den Generationenwechsel \u2013 den &#8222;Marsch durch die Institutionen&#8220; \u2013 abwarten. Max Planck und Thomas S. Kuhn haben dies selbst f\u00fcr die Naturwissenschaften behauptet.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Im Folgenden werde ich die acht wichtigsten wirtschaftspolitischen &#8222;Revolutionen&#8220; oder &#8222;Paradigmenwechsel&#8220; (Kuhn) der deutschen Nachkriegsgeschichte betrachten und jeweils fragen, ob einer oder mehrere dieser f\u00fcnf Transmissionsmechanismen eine prominente Rolle gespielt haben. Die Ergebnisse werden in einer Tabelle zusammengefasst. Das Jahr bezieht sich auf die wirtschaftspolitische Entscheidung \u2013 nicht den Zeitpunkt ihres Inkrafttretens. Der Transmissionskanal ist in der n\u00e4chsten Spalte vermerkt. Wird die Revolution ohne wissenschaftliches Vorbild, aber von einem \u00d6konomen durchgef\u00fchrt, so erscheint der Buchstabe \u00d6. Nach Thomas S. Kuhn werden wissenschaftliche Paradigmenwechsel durch Krisen ausgel\u00f6st. Das Gleiche wird f\u00fcr wirtschaftspolitische Reformen behauptet. Diese Hypothese wird in Spalte 3 \u00fcberpr\u00fcft. Die letzte Spalte misst die Verz\u00f6gerung der wirtschaftspolitischen gegen\u00fcber der wirtschaftswissenschaftlichen Revolution (in Jahren, gerundet).<\/p>\n<p>Revolution I, die &#8222;Soziale Marktwirtschaft (1948\/49)&#8220;, ist die Revolution Ludwig Erhards. Ein \u00d6konom ist Politiker geworden (Transmissionskanal 3). Die wirtschaftliche Krise h\u00e4tte gr\u00f6\u00dfer nicht sein k\u00f6nnen. Erhard greift auf Schriften der sp\u00e4ten drei\u00dfiger Jahre zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Revolution II ist die keynesianische Globalsteuerung von Karl Schiller (1966). Wiederum ist der Wissenschaftler Politiker geworden (Transmissionskanal 3). Es geht eine ungewohnt heftige Rezession (Krise) voraus. Schiller ist von Keynes&#8216; General Theory (1936) inspiriert.<\/p>\n<p>Revolution III ist der (endg\u00fcltige) \u00dcbergang zu flexiblen Wechselkursen (1973). Die treibende Kraft ist wiederum Karl Schiller (Transmissionsmechanismus 3). Ausl\u00f6ser sind wiederholte W\u00e4hrungskrisen. Flexible Wechselkurse wurden bereits in den f\u00fcnfziger Jahren von Milton Friedman (1953) und James Meade (1957) empfohlen. Die Verz\u00f6gerung betr\u00e4gt also etwa zwanzig Jahre.<\/p>\n<p>Revolution IV ist die Vorank\u00fcndigung der Geldmengenexpansion ab Dezember 1974. Es handelt sich um eine Entscheidung von Zentralbankbeamten (Transmissionsmechanismus 4). Die Situation ist krisenhaft: der \u00d6lpreisschock von 1973 droht in hohe Inflationsraten zu m\u00fcnden. Die Bundesbanker greifen auf Ideen Milton Friedmans aus der zweiten H\u00e4lfte der f\u00fcnfziger Jahre zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Revolution V ist die Errichtung des Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungssystems durch Helmut Schmidt. Die Entscheidung f\u00e4llt 1978. Meine Untersuchungen haben gezeigt, dass Schmidt im Februar 1977 seine Mehrheit im Zentralbankrat der Bundesbank verloren hatte. Wahrscheinlich bef\u00fcrchtete er, dass die Bundesbank seine Wiederwahl im Jahr 1980 sabotieren w\u00fcrde, und versuchte deshalb, die Geldpolitik an die wechselkurspolitische Kette zu legen (so auch Hans Willgerodt und der Sachverst\u00e4ndigenrat im Herbst 1978). Auf wissenschaftliche Neuerungen konnte Schmidt nicht zur\u00fcckgreifen (kein Transmissionskanal), aber er war \u00d6konom (\u00d6). Schmidt versuchte, das EWS mit der Dollarkrise zu begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Revolution VI ist die Entscheidung f\u00fcr die Europ\u00e4ische W\u00e4hrungsunion. Sie wurde im Dezember 1989 auf dem Europ\u00e4ischen Gipfel in Stra\u00dfburg (im Zusammenhang mit der deutschen Wiedervereinigung) getroffen. Der Ansto\u00df ging nicht von der Wirtschaftswissenschaft aus (kein Transmissionskanal). Es gab auch keine wirtschaftliche Krise.<\/p>\n<p>Revolution VII ist die Hartz IV-Reform von 2004, d.h. die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe. Der verantwortliche Akteur ist Wolfgang Clement (Transmissionskanal 3). Er ist \u00d6konom (\u00d6). Ausl\u00f6ser ist ein starker Anstieg der Arbeitslosenquote (Krise). Die deutsche Arbeitslosenhilfe war in der OECD einmalig, aber der Ansto\u00df kam nicht aus der Wissenschaft (kein Lag).<\/p>\n<p>Revolution VIII ist die Einf\u00fchrung eines gesetzlichen Mindestlohns ab 2015. Sie wurde von Nicht-\u00d6konomen betrieben (kein Transmissionskanal). Eine Krise lag nicht vor. Dass es sich um eine Revolution handelt, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass M\u00fcller-Armack die &#8222;Soziale Marktwirtschaft&#8220; \u2013 seine Wortsch\u00f6pfung \u2013 als eine Wirtschaftsordnung definiert hat, in der einerseits die Marktwirtschaft durch eine soziale Komponente erg\u00e4nzt wird, andererseits aber die Sozialpolitik nur &#8222;marktkonforme&#8220; Mittel einsetzt (vgl. seinen Aufsatz &#8222;Soziale Marktwirtschaft&#8220; im Handw\u00f6rterbuch der Sozialen Marktwirtschaft, 1956). Die staatliche Fixierung von Preisen, Mieten, Zinsen und L\u00f6hnen in privaten Vertragsverh\u00e4ltnissen ist damit unvereinbar. Die Einf\u00fchrung staatlicher Mindestl\u00f6hne zum Jahreswechsel 2014\/15 markiert deshalb nach \u00fcber 65 Jahren das Ende der Sozialen Marktwirtschaft.<\/p>\n<p>Zieht man Bilanz, so zeigt die Tabelle, dass vier der acht Revolutionen auf Neuerungen bekannter Wirtschaftswissenschaftler zur\u00fcck gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Dreimal lief es \u00fcber Transmissionskanal 3 (der \u00d6konom als Politiker), einmal \u00fcber Transmissionskanal 4 (der \u00d6konom als Beamter). In zwei F\u00e4llen (V und VII) wurde die wirtschaftspolitische Revolution zwar ohne wissenschaftliche Vorbilder, aber von \u00d6konomen (Schmidt, Clement) durchgef\u00fchrt (\u00d6). Die gr\u00f6\u00dfte wirtschaftspolitische Wirkung erzielt der \u00d6konom demnach als Politiker. In sechs der acht F\u00e4lle lag eine wirtschaftliche Krise vor. Dort, wo wirtschaftswissenschaftliche Neuerungen urs\u00e4chlich waren, betrug die Wirtschaftsverz\u00f6gerung im Durchschnitt knapp 20 Jahre. Damit best\u00e4tigt sich Mills Regel, dass die Wirkung, wenn \u00fcberhaupt, so doch &#8222;nicht sehr schnell&#8220; eintritt. Vergleicht man die ersten und letzten vier wirtschaftspolitischen Revolutionen, so scheint der Einfluss der Wirtschaftswissenschaft abgenommen zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/vaubeltab1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Revolutionen\" alt=\"Revolutionen\" src=\"\/wordpress\/bilder\/vaubeltab1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 wirken sich wirtschaftswissenschaftliche Neuerungen auf die Wirtschaftspolitik aus? 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