{"id":16021,"date":"2014-12-14T08:04:35","date_gmt":"2014-12-14T07:04:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16021"},"modified":"2014-12-19T18:58:16","modified_gmt":"2014-12-19T17:58:16","slug":"ist-das-inflationsziel-der-ezb-noch-zeitgemaess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16021","title":{"rendered":"Ist das Inflationsziel der EZB noch zeitgem\u00e4\u00df?"},"content":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) plant f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate eine Ausweitung ihrer Bilanzsumme um mindestens 1000 Mrd. Euro, um damit das Niveau von 2012 zu erreichen. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr diese expansive Geldpolitik wird das \u2013 aus ihrer Sicht \u2013 (zunehmende) Risiko einer Deflation in der Eurozone und die damit nicht mehr gew\u00e4hrleistete Preisstabilit\u00e4t sowie die Verankerung der Inflationserwartungen bei etwa zwei Prozent angef\u00fchrt. Abbildung 1 zeigt, dass w\u00e4hrend der zur\u00fcckliegenden Monate die Inflationsrate f\u00fcr die Eurozone stetig gefallen ist und im November 2004 einen Wert von 0,3 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat erreicht hat. In ihrem Bericht f\u00fcr den Monat November<a id=\"fna1\" href=\"#fn1\"><sup>[1]<\/sup><\/a> hat die EZB ferner die Ergebnisse ihrer neuesten viertelj\u00e4hrlichen Umfrage unter Fachleuten aus Finanz- und nichtfinanziellen Instituten vorgelegt. Kurzfristig \u2013 f\u00fcr die Jahre 2014 und 2015 \u2013 sind die Erwartungen weiter auf Werte von 0,5 bzw. 1,0 Prozent f\u00fcr das laufende sowie das kommende Jahr gesunken. Die l\u00e4ngerfristigen Erwartungen \u2013 etwa f\u00fcr 2019 und danach \u2013 liegen allerdings zwischen 1,8 und 1,9 Prozent und damit immer noch nahe bei zwei Prozent. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stellt sich aber nicht nur die Frage, ob und wie die EZB \u2013 bei dem bestehenden Inflationsziel \u2013 mit ihrer Geldpolitik versuchen sollte, eine \u201eEntankerung\u201c der Inflationserwartungen zu verhindern, sondern auch, ob es sich bei dem gegenw\u00e4rtigen Anker noch um ein ad\u00e4quates Ziel handelt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Inflation1\" alt=\"Inflation1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Preisstabilit\u00e4t wird von der EZB aktuell als Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindexes (HVPI) f\u00fcr das Euro-W\u00e4hrungsgebiet von unter, aber nahe bei zwei Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr definiert. Dieses Ziel soll mittelfristig realisiert werden. Mit der Betrachtung des HVPI f\u00fcr das Euro-W\u00e4hrungsgebiet wird dokumentiert, dass die einheitliche Geldpolitik auf das gesamte W\u00e4hrungsgebiet gerichtet ist und nicht auf bestimmte nationale oder regionale Entwicklungen reagieren wird. Die Aussage \u201ePreisstabilit\u00e4t muss mittelfristig beibehalten werden\u201c tr\u00e4gt nach Angaben der EZB der Existenz kurzfristiger Preisschwankungen Rechnung, die von der Geldpolitik nicht beeinflusst werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn man im Zusammenhang mit wirtschaftspolitischen Zielen die Formulierung \u201ePreisstabilit\u00e4t&#8220; findet, dann ist eigentlich die \u201eStabilit\u00e4t des Preisniveaus&#8220; gemeint. Es geht n\u00e4mlich nicht um Preisstabilit\u00e4t im Sinne von fehlender Flexibilit\u00e4t oder Reagibilit\u00e4t der Einzelpreise, sondern darum, Preis(niveau)steigerungen auf breiter Front zu vermeiden. Ziel ist es somit, den Gesamtwert eines \u201eWarenkorbes\u201c (G\u00fcterb\u00fcndels) konstant zu halten, nicht hingegen jeden Einzelpreis der zahlreichen in diesem Korb enthaltenen Waren und Dienstleistungen. Denn es ist gerade Ausdruck des freien Spiels der Marktkr\u00e4fte, dass einzelne Preise im Zeitablauf steigen, andere sinken und dritte konstant bleiben \u2013 nur in der gewichteten Summe sollen diese Ver\u00e4nderungen zu einem stabilen Preisniveau f\u00fchren. Vielfach spricht man in diesem Zusammenhang auch von Geldwertstabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Preisniveaustabilit\u00e4t liegt \u2013 streng genommen \u2013 dann vor, wenn die Inflationsrate null Prozent betr\u00e4gt. Im Mittelpunkt der qualitativen Operationalisierung (allgemeine Definition und Messkonzept) der Preisniveaustabilit\u00e4t steht folglich die Suche nach einem Ma\u00dfstab, mit dessen Hilfe Inflation erfasst werden kann. Dabei geht es um die Festlegung eines \u201eWarenkorbes\u201c, dessen Verteuerung es zu messen gilt. Je nach der Zusammensetzung dieser K\u00f6rbe unterscheidet man verschieden weit abgegrenzte Indizes wie etwa den Deflator des Bruttoinlandsprodukts, den Preisindex f\u00fcr die Lebenshaltung privater Haushalte, den Index der Einfuhrpreise, den Index der Ausfuhrpreise usw. Da den einzelnen Konsumenten in erster Linie die Preisentwicklung derjenigen G\u00fcter interessiert, die er typischerweise kauft, spielt der Preisindex f\u00fcr die Lebenshaltung privater Haushalte f\u00fcr die Inflationsmessung eine herausragende Rolle. Der in der EWU verwendete HVPI ergibt sich dabei als gewogenes Mittel der entsprechenden Indizes der einzelnen Mitgliedstaaten.<\/p>\n<p>Die quantitative Operationalisierung (Festlegung eines Schwellenwertes) ihres prim\u00e4ren Ziels der Preisstabilit\u00e4t hatte die Europ\u00e4ische Zentralbank zun\u00e4chst mit einer unionsweiten Inflationsrate (HVPI-EWU) von unter zwei Prozent vorgenommen. Dahinter stand die Vorstellung, dass ein Grenzwert von null Prozent zwar der theoretisch richtige Wert ist, methodische (Mess-)Probleme allerdings zu einer ungenauen Erfassung f\u00fchren k\u00f6nnen. Ver\u00e4ndern sich zum Beispiel die Verbrauchsgewohnheiten, ohne dass der Warenkorb (unmittelbar) angepasst wird, so verringert sich die aktuelle Aussagekraft des Preisindexes. Ein weiteres Problem ergibt sich aus Qualit\u00e4tsver\u00e4nderungen. Verbessert sich die Qualit\u00e4t eines Gutes bei gleichzeitig steigenden Preisen, so wird die Inflation m\u00f6glicherweise \u00fcberzeichnet. Diese Effekte k\u00f6nnen folglich dazu f\u00fchren, dass die Inflation systematisch \u00fcbersch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt dieser \u00dcberlegungen stand folglich eine Rechtfertigung f\u00fcr Inflationsraten, die \u00fcber null, aber unter zwei Prozent liegen. Aber selbst wenn der Wert von zwei Prozent in der Vergangenheit \u00fcberschritten wurde, fand man daf\u00fcr h\u00e4ufig Begr\u00fcndungen \u2013 insbesondere in Form von Energiepreisver\u00e4nderungen, die im Rahmen der sogenannten Kerninflationsrate aus den Preissteigerungen herausgerechnet werden. W\u00fcrde man heute die Kerninflationsrate zur Beurteilung der aktuellen Lage heranziehen, dann zeigt Abbildung 2, dass sich an der grunds\u00e4tzlichen Abw\u00e4rtsentwicklung der Inflationsrate f\u00fcr die Eurozone w\u00e4hrend der letzten Monate nichts \u00e4ndert, die Entwicklung aber auf einem deutlich h\u00f6heren Niveau von gegenw\u00e4rtig 0,7 Prozent verl\u00e4uft. In Deutschland ergibt sich sogar eine leicht steigende Tendenz mit einem aktuellen Wert von 1,3 Prozent.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Inflation2\" alt=\"Inflation2\" src=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab2.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Im Jahre 2003 hat die EZB dann ihr Inflationsziel neu interpretiert und strebt seither eine Inflationsrate von \u201eunter, aber nahe bei zwei Prozent\u201c an. Diese faktische Anhebung des Zielwertes wurde mit dem Balassa-Samuelson-Effekt und dem potenziellen Beitritt mittel- und osteurop\u00e4ischer L\u00e4nder (MOEL) begr\u00fcndet. Er besagt vom Grundsatz her, dass die \u00f6konomischen Aufholprozesse in den MOEL zu h\u00f6heren Wachstumsraten des BIP im Vergleich zu den bisherigen Mitgliedsl\u00e4ndern f\u00fchren, mit denen h\u00f6here Inflationsraten einhergehen k\u00f6nnen. Um im Durchschnitt der W\u00e4hrungsunion eine Inflationsrate von null Prozent zu realisieren, m\u00fcssten den h\u00f6heren Inflationsraten in den neuen Mitgliedsl\u00e4ndern entsprechend niedrige (negative) Inflationsraten in den bisherigen Mitgliedsl\u00e4ndern gegen\u00fcberstehen. Dies f\u00fchrt, so die Kritiker, im Extremfall zu \u201eerzwungenen\u201c Deflationsprozessen in einem Teil der bisherigen Mitgliedsl\u00e4nder.<\/p>\n<p>In den zur\u00fcckliegenden Jahren haben zahlreiche empirische Studien das Ausma\u00df des Balassa-Samuelson-Effekts mit Blick auf einen Beitritt der MOEL untersucht. Als Indiz f\u00fcr das Auftreten k\u00fcnftiger Aufholprozesse wird dabei in aller Regel die zum Teil gravierende (reale) Divergenz der Pro-Kopf-Einkommen angef\u00fchrt. Doch selbst bei einer vom Sachverst\u00e4ndigenrat<a id=\"fna2\" href=\"#fn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a> angenommenen durchschnittlichen Inflationsdifferenz von vier Prozentpunkten zwischen den zehn neuen Beitrittsl\u00e4ndern und dem aktuellen Euro-W\u00e4hrungsgebiet w\u00fcrde dies \u201enur\u201c zu einem (\u201eDeflations-\u201c) Druck auf die jetzigen Mitgliedsl\u00e4nder in H\u00f6he von etwa 0,25 Prozentpunkten f\u00fchren. Dies resultiert aus dem geringen Gewicht (ca. 6 Prozent), mit dem selbst alle zehn 2004 neu beigetretenen EU-L\u00e4nder gemeinsam in den HVPI f\u00fcr die Eurozone eingehen w\u00fcrden. Selbst die zu dieser Zeit bef\u00fcrchteten Probleme haben sich jedoch weiter reduziert, weil bisher \u201enur\u201c vier kleine L\u00e4nder (Slowenien, Slowakei, Malta und Zypern) aus diesem Kreis sowie Estland und Lettland auch der EWU beigetreten sind, deren Anteil am HVPI insgesamt etwa 2,3 Prozent ausmacht. Gleichwohl hat sich die EZB vor dem Hintergrund dieser \u00dcberlegungen 2003 zu der zuvor erl\u00e4uterten Anhebung ihres Inflationsziels entschlossen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Staatsschuldenkrise hat sich nun diese zuvor erwartete Entwicklung eher umgekehrt. Es ist gegenw\u00e4rtig nicht der von den MOEL ausgehende Deflationsdruck auf die restlichen Mitgliedsl\u00e4nder, der von Bedeutung f\u00fcr das Inflationsziel ist, sondern vielmehr die Notwendigkeit in den Peripheriel\u00e4ndern der EWU, \u00fcber sinkende Inflationsraten oder gar Deflation ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit zur\u00fcckzugewinnen. Diese Anpassungsprozesse werden erzwungen, weil in der W\u00e4hrungsunion f\u00fcr Mitglieder das Ventil der nominalen Wechselkurs\u00e4nderung nicht mehr zur Verf\u00fcgung steht. Abbildung 3 zeigt, welch beschwerlicher Weg den Krisenl\u00e4ndern dabei noch bevorsteht. Die aufgelaufene Inflationsdifferenz zwischen Deutschland und den dort aufgef\u00fchrten Mitgliedsl\u00e4ndern der EWU kann letztlich nur dadurch geschlossen werden, dass in den kommenden Jahren die Krisenl\u00e4nder \u2013 im Verh\u00e4ltnis zu Deutschland \u2013 eine (deutlich) niedrigere Inflationsrate aufweisen. Diese Entwicklung, die sich seit einiger Zeit \u2013 allerdings auf niedrigem Inflationsniveau \u2013 beobachten l\u00e4sst (siehe Abbildungen 1 und 2), stellt somit einen weiteren Beitrag Deutschlands zur Bew\u00e4ltigung der Staatsschuldenkrise dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab3.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"Inflation3\" alt=\"Inflation3\" src=\"\/wordpress\/bilder\/smeetsab3.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund stellt sich aber die Frage, ob das Inflationsziel von \u201eunter, aber nahe bei zwei Prozent\u201c noch den neuen Rahmenbedingungen angemessen ist, oder ob man nicht zur alten Zielformulierung zur\u00fcckkehren sollte \u2013 zumal die Notwendigkeit niedriger Inflationsraten in den Krisenl\u00e4ndern der Eurozone noch f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit gegeben sein d\u00fcrfte. Dies w\u00fcrde bedeuten, dass Preisniveaustabilit\u00e4t \u2013 wie zu Beginn der W\u00e4hrungsunion \u2013 grunds\u00e4tzlich wieder mit einer Inflationsrate von null Prozent gleichgesetzt w\u00fcrde, deren Anstieg bis zu zwei Prozent sich aber durch Messprobleme rechtfertigen lie\u00dfe. W\u00fcrde die EZB hingegen versuchen, das durchschnittliche Inflationsniveau der Eurozone auf ein Niveau von (mindestens) zwei Prozent hochzudr\u00fccken, so w\u00fcrde dies mit einer deutlich h\u00f6heren Inflationsrate in den Kernl\u00e4ndern der EWU einhergehen m\u00fcssen, weil die Krisenl\u00e4nder \u2013 im Gegensatz zu den MOEL \u2013 einen deutlich h\u00f6heren Anteil von insgesamt etwa 37 Prozent am HVPI der Eurozone auf sich vereinen. Selbst wenn man diesen \u201erelativen\u201c Aspekt vernachl\u00e4ssigt, ist aber kaum damit zu rechnen, dass es der EZB in der gegenw\u00e4rtigen Situation gelingen k\u00f6nnte, auch mit einer noch so expansiven Geldpolitik die Inflationsrate kurzfristig auf ein Niveau von zwei Prozent anzuheben. Was bleibt, ist aber der von der Staatsschuldenkrise ausgehende Druck auf die EZB: Sinkende Inflationsraten oder gar Deflation, damit einhergehende steigende Realzinsen sowie ein geringes (weiter sinkendes) Wirtschaftswachstum drohen, die Verschuldungsquoten weiter ansteigen zu lassen und damit (wieder) zunehmende Unsicherheit an den M\u00e4rkten (f\u00fcr Staatsanleihen) auszul\u00f6sen.<a id=\"fna3\" href=\"#fn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a> Zugleich ergeben sich immer mehr Zweifel, ob die so motivierte Geldpolitik noch zum Mandat der EZB passt.<\/p>\n<h4>Fu\u00dfnoten<\/h4>\n<p><a id=\"fn1\" title=\"Zur\u00fcck\" href=\"#fna1\">[1]<\/a> EZB: <a href=\"http:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/EZB_Monatsberichte\/2014\/2014_11_ezb_mb.pdf?__blob=publicationFile\" target=\"blank\">Monatsbericht 11\/2014<\/a>, S. 54-70.<\/p>\n<p><a id=\"fn2\" title=\"Zur\u00fcck\" href=\"#fna2\">[2]<\/a> Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: F\u00fcr Stetigkeit \u2013 gegen Aktionismus. Jahresgutachten 2001\/2002. Stuttgart 2001.<\/p>\n<p><a id=\"fn3\" title=\"Zur\u00fcck\" href=\"#fna3\">[3]<\/a> Vgl. hierzu auch den fr\u00fcheren <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15197\" target=\"blank\">Blog-Beitrag<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) plant f\u00fcr die n\u00e4chsten Monate eine Ausweitung ihrer Bilanzsumme um mindestens 1000 Mrd. 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