{"id":16183,"date":"2015-01-07T14:49:58","date_gmt":"2015-01-07T13:49:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16183"},"modified":"2015-01-07T14:51:09","modified_gmt":"2015-01-07T13:51:09","slug":"eine-billion-was-ist-das-schonzu-draghis-expansionsplaenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16183","title":{"rendered":"<br>Eine Billion \u2013 was ist das schon?<br\/><font size=3; color=grey>Zu Draghis Expansionspl\u00e4nen<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Seit l\u00e4ngerem spricht Mario Draghi in seinen monatlichen Pressekonferenzen von allerlei neuen Ma\u00dfnahmen, mit denen die EZB die Bankkreditgew\u00e4hrung an die Wirtschaft stimulieren und die allgemeine Preissteigerungsrate an das \u201ePreisstabilit\u00e4tsziel\u201c einer Rate von unter aber nahe zwei Prozent heranf\u00fchren werde. Man arbeite daran, die Bilanz der EZB erheblich auszuweiten. Nur m\u00fcsse man \u00fcber einige Details noch tiefer nachdenken. So gaukelt seit einiger Zeit eine zus\u00e4tzliche Billion am Horizont der Banker. Schon Anfang September meldete Bloomberg \u201eDraghi Sees Almost $1Trillion Stimulus\u201c, also eine Billion, allerdings in US-Dollar notiert. Das w\u00e4ren nur, aber immerhin etwa 820 Milliarden Euro. Aber dann korrigierte die FAZ im November, es gehe Draghi um eine Billion Euro. Um wie viel denn nun?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Eine klare Frage, die Draghi in der Pressekonferenz vom 4. Dezember \u2013 zeremoniell wie zu Zeiten der chinesischen Ming-Dynastie im 15. Jahrhundert \u2013 so beantwortete: \u201eThe .. aim is to steer, significantly steer, the size of our balance sheet towards the dimensions it used to have at the beginning of 2012.\u201c\u009d Aha, wie viel w\u00e4re das dann also? Ein Blick in die Daten zeigt, ein lokales Bilanzmaximum bestand am 1. M\u00e4rz 2012 in H\u00f6he von 3,02 Billionen Euro im Vergleich zu nur noch 2,03 Billionen am 12. Dezember 2014; vgl. Abbildung 1. Demnach geht es tats\u00e4chlich um eine offenbar unaussprechliche Billion Euro.<\/p>\n<p>Eine Billion, was ist das schon, so k\u00f6nnte man sich fragen, nachdem die Akteure der Finanzkrise dem B\u00fcrger beigebracht haben, \u201ebig\u201c zu denken, in gro\u00dfen Zahlen anstatt in bescheidenen Gr\u00f6\u00dfenordnungen wie zu fr\u00fcheren Zeiten. Allerdings muss eine Billion nicht viel bedeuten. Auf dem H\u00f6hepunkt der deutschen Hyperinflation von 1923 erhielt man f\u00fcr eine Billion Mark gerade mal 125 kg Zucker. Heute ist das dank der seit Jahrzehnten beharrlichen Geldpolitik der Bundesbank und stabilit\u00e4tsorientierter Kr\u00e4fte im Rat der EZB anders. So k\u00f6nnte man derzeit mit einer Billion Euro rund 3,8 Millionen Tonnen Zucker erwerben. Das w\u00e4re mehr als die gesamte j\u00e4hrliche Zuckererzeugung in Deutschland (3,5 Millionen Tonnen).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Bilanzfixiertheit<\/b><\/p>\n<p>Haben wir jetzt also eine Bilanzexpansion um rund eine Billion Euro zu erwarten? Draghi meinte dazu in der Pressekonferenz von Anfang Dezember, das sei keine blo\u00dfe Erwartung, sondern eine Absicht, also mehr, allerdings sei es noch kein Ziel, sondern irgendetwas dazwischen. \u201e<i>It\u2019s not simply an expectation; it\u2019s an intention, but it\u2019s not yet a target. <\/i><i>So it\u2019s something in between. It\u2019s something in between<\/i>.\u201c\u009d Klarer kann man sich kaum ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Damit nicht genug spricht Draghi merkw\u00fcrdiger Weise immer nur von einer Expansion der Bilanz, nicht etwa direkt von einer Expansion der Zentralbankgeldmenge bzw. Geldbasis, ohne die es, wie \u00d6konomieadepten schon im Grundstudium lernen, keine wesentliche Ausdehnung der Bankkreditgew\u00e4hrung oder der gesamtwirtschaftlichen Geldmenge M3 geben kann. Wir d\u00fcrfen annehmen, dass auch Notenbanker das wissen. Wenngleich es in diesem Zusammenhang schon stutzig macht, von Draghi zu h\u00f6ren, es g\u00e4be einen gut dokumentierten Zusammenhang zwischen der L\u00e4nge einer Zentralbankbilanz und den Inflationserwartungen. Vielleicht m\u00fcssen wir uns mal sein Literaturverzeichnis erbitten. Jedenfalls sollte klar sein, dass es zu den Aufgaben der EZB geh\u00f6rt, die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die empirischen Zusammenh\u00e4nge zwischen Geld, Kredit und Geldwertstabilit\u00e4t aufzukl\u00e4ren anstatt durch oberfl\u00e4chliche Argumentation Fehlvorstellungen zu beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Und wieso gleich eine Billion?<\/b><\/p>\n<p>Zu den Dimensionen der EZB-Bilanz von M\u00e4rz 2012 zur\u00fcckzukehren, soll der \u00d6ffentlichkeit zwar signalisieren, dass man durch Ankauf von Schuldtiteln die EZB-Bilanz um eine Billion Euro erweitern will. Aber geldpolitisch treffender w\u00e4re es, von einer beabsichtigten Expansion der Geldbasis zu sprechen, die zu den monet\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen von M\u00e4rz 2012 zur\u00fcckf\u00fchrt. Es w\u00fcrde sich dann nicht um eine Billion, sondern um einen Betrag in H\u00f6he von rund 800 Milliarden Euro handeln; vgl. Tabelle. Das w\u00e4re eine weniger eindrucksvolle Zahl, aber die Absicht w\u00e4re immer noch verwegen, weil sie auf eine Expansion der Geldbasis um 80 Prozent hinausliefe.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/nm1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Bilanzsumme\" alt=\"Bilanzsumme\" src=\"\/wordpress\/bilder\/nm1.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Draghi und seinen Gefolgsleuten geht es darum, vermittels massiver monet\u00e4rer Stimulierung die Wirtschaft auf einen Pfad zu bringen, der die allgemeine Preissteigerungsrate von derzeit 0,3 Prozent auf das Zielniveau von (weniger aber nahe bei) zwei Prozent anhebt. Der naive Zeitgenosse w\u00fcrde daher annehmen, dass Draghis Mitarbeiter modellgest\u00fctzte Simulationen entwickelt haben, die seine verwegene Absicht numerisch unterf\u00fcttern. Wenn es solche Unterlagen geben sollte, w\u00e4re es gut, sie zu ver\u00f6ffentlichen. Das w\u00fcrde der Glaubw\u00fcrdigkeit der EZB dienen. Wenn es unterbleibt, d\u00fcrfen wir vermuten, dass man sich im Wesentlichen lediglich auf den angeblich gut dokumentierten Zusammenhang zwischen der L\u00e4nge einer Zentralbankbilanz und den Inflationserwartungen st\u00fctzt, also auf praktisch nichts. Und das w\u00e4re zu wenig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>L\u00e4sst sich 2011\/2012 einfach wiederholen?<\/b><\/p>\n<p>Was treibt Mario Draghi an? K\u00f6nnte es sein, dass sich aus seiner Sicht die Lage wie folgt darstellt: Als er Ende Oktober 2011 sein Amt antrat, betrug die Geldbasis knapp 1,5 Billionen Euro. Es gelang ihm dann, vermittels der Senkung der Repos\u00e4tze und der Einf\u00fchrung l\u00e4ngerfristiger Tender, insbesondere von zwei Jumbo-Tendern, das Volumen der Refinanzierungskredite bis M\u00e4rz 2012 um eine halbe Billion Euro anzuheben und ebenso die Geldbasis. War das nicht eine gro\u00dfartige, zu Recht viel bewunderte Leistung? Warum sollte sie ihm nicht erneut gelingen?! ,Mach\u201c\u02dcs noch einmal, Sam\u201c\u02dc.<\/p>\n<p>Aber n\u00fcchtern betrachtet, brauchte Draghi nur den unteren Abschnitt unserer Tabelle anzusehen, um sich daran zu erinnern, warum seine Refinanzierungspolitik anfangs so erfolgreich war. Zur Jahreswende 2011\/2012 hatte die Finanzkrise ihren H\u00f6hepunkt erreicht. Der Interbankenmarkt war weitgehend zum Erliegen gekommen, weil die Banken sich wechselseitig immer weniger vertrauten und deshalb begannen, ihre Vorsichtskasse bei der EZB zu horten, teils in der Einlagenfazilit\u00e4t der EZB, teils auf den laufenden Konten in Form von \u00dcberschussreserven. Eine riesige Vorsichtskasse in Form von Basisgeld l\u00e4sst sich allerdings nur aufbauen, wenn die EZB mitspielt, indem sie den Banken in gro\u00dfem Stil Aktiva abkauft oder Refinanzierungskredit gew\u00e4hrt. Zwischen Oktober 2011 und M\u00e4rz 2012 vergr\u00f6\u00dferten die Banken ihre Vorsichtskasse um rund 650 Milliarden Euro und lie\u00dfen sich den L\u00f6wenanteil in H\u00f6he von 530 Milliarden Euro von der EZB refinanzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/nm2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" title=\"Bilanzsumme\" alt=\"Bilanzsumme\" src=\"\/wordpress\/bilder\/nm2.png\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Seitdem hat sich die Geldmarktlage zunehmend entspannt, wozu sicherlich auch Draghis Eigenm\u00e4chtigkeit des ,Whatever it takes\u201c\u02dc beigetragen hat. Aber das bedeutet halt, dass die Banken keinen gesteigerten Bedarf mehr haben, sich bei der EZB zu verschulden oder gar Vorsichtskasse anzulegen. Der Verlauf des Entspannungsprozesses ist aus der Abbildung zu ersehen, deren unterste Kurve den rapiden Abbau der Vorsichtskasse ab Herbst 2012 wiedergibt. Inzwischen haben die Banken ihre Vorsichtskassenhaltung auf das Vorkrisenniveau des Jahres 2007 verringert und die frei werdenden Mittel zur Tilgung von Refinanzierungskrediten verwendet. Die Abbildung veranschaulicht den \u00f6konomischen Zusammenhang. Die seit 2008 wiederholt auftretenden gro\u00dfen Schwankungen der Vorsichtskasse spiegeln sich in den Kurven der Refinanzierung und der Geldbasis.<\/p>\n<p>Den allerletzten Ansto\u00df zur Senkung der Vorsichtskassenhaltung hat die nicht durchdachte Einf\u00fchrung eines Negativzinssatzes f\u00fcr die Einlagefazilit\u00e4t und die \u00dcberschussreserven im Juni 2014 gegeben. Die Banken haben prompt so reagiert, wie die EZB es sich nicht gedacht hatte, n\u00e4mlich eins zu eins ihre Refinanzierungsschulden verringert. In Zeiten einer ausgesprochen schwachen und unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung sollten Notenbanken es vermeiden, den Gesch\u00e4ftsbanken die Geldhaltung mit einem negativen Einlagenzins zu verteuern. Das macht die Banken nicht geneigter, Unternehmenskredite zu vergeben. Nat\u00fcrlich ist anzuerkennen, dass es der EZB darum geht, den anhaltenden Abw\u00e4rtstrend in der Kreditvergabe der Banken an die Wirtschaft umzukehren. Aber die Notenbanker sollten sich endlich Rechenschaft geben, dass sich das in einer marktwirtschaftlichen Ordnung nicht erzwingen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die EZB hat bisher auch nicht die Macht, die Finanzm\u00e4rkte nach Belieben mit Basisgeld zu fluten (NEUMANN, 2014a). Derzeit wird deshalb an Versionen einer quantitativen Lockerung der Geldpolitik gebastelt. In der \u00d6ffentlichkeit wird an erster Stelle stets ein erneutes Kaufen von Staatsanleihen genannt, was Draghi ja tats\u00e4chlich nicht ausschlie\u00dft. Aber ein massenhafter Aufkauf von Staatsanleihen w\u00e4re ein offensichtlicher Bruch des Europ\u00e4ischen Vertrages und k\u00f6nnte nicht mit Art.18 der EZB-Satzung gerechtfertigt werden (NEUMANN, 2014b). Die politischen Folgen w\u00e4ren nicht absehbar. Deshalb wird Draghi sich kaum dazu durchringen. Der Ankauf privater Kreditpakete (Stichwort ABS) w\u00e4re weniger kontrovers. Allerdings gibt es bisher keinen hinreichend gro\u00dfen Markt.<\/p>\n<p>Wenn man unkonventionell denkt, dann k\u00f6nnte man sich fragen, ob die EZB nicht anbieten k\u00f6nnte, die von den Banken f\u00fcr das Refinanzierungsgesch\u00e4ft verwendeten Sicherheiten dauerhaft anzukaufen. Auf die damit verbundenen Probleme kann an dieser Stelle nicht n\u00e4her eingegangen werden. Fiskalextremisten, die sich die Geldpolitik am liebsten untertan machen w\u00fcrden, schlagen dagegen unter dem Stichwort \u201eHelikopter-Geld\u201c vor, die EZB solle einfach jedem B\u00fcrger der Eurounion einen Scheck senden. MULLBAUER (2014) zum Beispiel denkt an 500 Euro und nennt das \u201equantitative easing for the people\u201c. Der Karneval l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Schlussbemerkung<\/b><\/p>\n<p>Die EZB-Mannschaft glaubt offensichtlich nach wie vor, dass\u00c2\u00a0 die Notenbank es in der Hand habe, durch eine geschickte Instrumentenwahl f\u00fcr einen dauerhaften Aufschwung der Wirtschaft in der Eurozone zu sorgen. Das grenzt an Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung. Die makro\u00f6konomischen Daten der Eurozone sprechen eher daf\u00fcr, dass die Geldmenge M3 und der Bankkredit an die private Wirtschaft der Wirtschaftsaktivit\u00e4t folgen, nicht umgekehrt. Wenn das richtig ist, w\u00e4re es weiser abzuwarten, anstatt immerfort mit den Fl\u00fcgeln zu schlagen.<\/p>\n<p>Inzwischen k\u00f6nnte man sich fragen, welche gemessene Preissteigerungsrate Preisstabilit\u00e4t spiegelt. Mario Draghi sagt in seinen Pressekonferenzen immer wieder, das Mandat der EZB sei es, f\u00fcr eine mittelfristige Inflationsrate in H\u00f6he von knapp zwei Prozent zu sorgen. Das ist falsch. Das der EZB aufgetragene\u00c2\u00a0 Mandat lautet, f\u00fcr Preisstabilit\u00e4t zu sorgen. Eine Zielrate der allgemeinen Preissteigerung wurde im Europ\u00e4ischen Vertrag nicht genannt. Die Angabe einer Zielinflationsrate von unter, aber nahe bei zwei Prozent, hat sich die EZB im Jahr 2003 selbst gesetzt. Sie k\u00f6nnte sie \u00e4ndern. Ob es angebracht sein k\u00f6nnte, einen geringeren Wert zu w\u00e4hlen, etwa zwischen 0,75 und 1,5 Prozent, bed\u00fcrfte der empirischen Untersuchung. Es ist an der Zeit, dass der EZB-Rat solche Untersuchungen veranlasst.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Literatur<\/b><\/p>\n<p>MUELLBAUER, J. (2014), <a href=\"http:\/\/www.voxeu.org\/article\/combatting-eurozone-deflation-qe-people\">Combatting Eurozone deflation: QE for the people<\/a>, Vox CEPR\u2019s Policy Portal<\/p>\n<p>NEUMANN, M.J.M. (2014a), <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15401\">Die gro\u00dfe Illusion von Expansion. Zur Geldpolitik der EZB<\/a><\/p>\n<p>NEUMANN, M.J.M. (2014b), <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14389\">Die EZB wird eingez\u00e4unt<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit l\u00e4ngerem spricht Mario Draghi in seinen monatlichen Pressekonferenzen von allerlei neuen Ma\u00dfnahmen, mit denen die EZB die Bankkreditgew\u00e4hrung an die Wirtschaft stimulieren und die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16183\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<br \/>Eine Billion \u2013 was ist das schon?<br \/><font size=3; color=grey>Zu Draghis Expansionspl\u00e4nen<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":167,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,8,33,12,434],"tags":[1777,147,121,196,141,1778],"class_list":["post-16183","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alles","category-europaisches","category-makrooekonomisches","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-bilanzsumme","tag-euro","tag-ezb","tag-geldpolitik","tag-inflation","tag-neumann"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eine Billion \u2013 was ist das schon?Zu Draghis Expansionspl\u00e4nen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16183\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Eine Billion \u2013 was ist das schon?Zu Draghis Expansionspl\u00e4nen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Seit l\u00e4ngerem spricht Mario Draghi in seinen monatlichen Pressekonferenzen von allerlei neuen Ma\u00dfnahmen, mit denen die EZB die Bankkreditgew\u00e4hrung an die Wirtschaft stimulieren und die &hellip; \u201eEine Billion \u2013 was ist das schon?Zu Draghis Expansionspl\u00e4nen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16183\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-01-07T13:49:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-01-07T13:51:09+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Manfred J.M. 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