{"id":16864,"date":"2015-03-09T00:01:17","date_gmt":"2015-03-08T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16864"},"modified":"2015-03-08T18:22:05","modified_gmt":"2015-03-08T17:22:05","slug":"griechenland-10mit-gewissheit-im-eurodas-strategische-spiel-der-griechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16864","title":{"rendered":"<small>Griechenland (10)<\/small><br\/>Mit \u201eGewissheit\u201c im Euro<br\/><font size=3; color=grey>Das strategische Spiel der Griechen<\/font>"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><b>Die politisch produzierte \u201eEuro-Gewissheit\u201c<\/b><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst schien es so, als sei der griechische Finanzminister Varoufakis nicht nur theoretisch, sondern auch im praktischen Handeln ein trickreicher Meister der polit-\u00f6konomischen Spieltheorie: Als Vertreter des h\u00f6chstverschuldeten Krisenlandes der Euro-Zone und eines, wie er selbst es ausdr\u00fcckt, \u201ePleitestaates\u201c spielte er auf hohem Niveau das Klavier pers\u00f6nlicher Verbalinjurien und materieller Forderungen gegen\u00fcber den Gl\u00e4ubigern seines Landes, vor allem Deutschland, so, als sei nicht Griechenland der hilfebed\u00fcrftige Pleite-Schuldner, sondern vielmehr der kraftstrotzende Gl\u00e4ubiger im Rettungsnetz der Euro-Zone. Nunmehr, nach kurzen drei Wochen stolperhaften Anf\u00e4ngergebarens in der euro-politischen Arena, ist offensichtlich mehr N\u00fcchternheit bei den griechischen Strategiespielern gegen\u00fcber der Realit\u00e4t des ihnen von den Vorg\u00e4ngerregierungen vererbten Chaos im Lande eingetreten. Zu diesem realit\u00e4tsverleugnenden Spiel mutwillig und aggressiv vertauschter Rollen haben ihre Gegenspieler in der Euro-Zone, also die Euro-Retter, sie allerdings geradezu eingeladen. Und diese Einladung scheint von Dauer zu sein. \u00c2\u00a0Wieso? Das erkl\u00e4rende Stichwort hei\u00dft: \u201eGewissheit\u201c.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Was ist gemeint? Die politischen Konzeptoren haben die Euro-Zone als eine unumkehrbare Institution verstanden, f\u00fcr die ein Ausscheiden einzelner Mitglieder dementsprechend nicht vorgesehen ist. Mit dem Polit-Plakat der auf Ewigkeit angelegten \u201eSchicksalsgemeinschaft\u201c wollte die Politik \u201eGewissheit\u201c produzieren: Einmal Euro-Mitglied \u2013 immer Euro-Mitglied, unabh\u00e4ngig von der polit-\u00f6konomischen Performance im Zeitverlauf. Das T\u00e4uschen, Tarnen und Tricksen Griechenlands beim Euro-Eintritt war die Eintrittskarte f\u00fcr den Zugang zum sp\u00e4ter faktisch konditionsfrei gelieferten Gut \u201eGewissheit\u201c. Gewissheit in der Unm\u00f6glichkeit eines zwangsweisen Ausscheidens Griechenlands (und auch aller anderen Mitglieder) bei nicht regelkonformem Verhalten.<\/p>\n<p>Diese politisch produzierte \u201eGewissheit\u201c, die von Anfang an und bis heute auf einer w\u00e4hrungspolitischen und geschichtsvergessenen Gestaltungsillusion der europ\u00e4ischen und insbesondere auch der deutschen Euro-Politikplaner beruht und die mit ineffizienten \u00f6konomischen Handlungsanreizen und sanktionslosen fl\u00e4chendeckenden Regelverletzungen einhergeht, hat es der Varoufakis-Tsipras-Crew und ihrer Vorg\u00e4nger bisher gestattet, dieses anma\u00dfend-aggressive Spiel \u00c2\u00a0gefahrlos zu spielen, wie wir es derzeit erleben. Sie tanzen die riskantesten Akrobatenkunstst\u00fccke hoch oben, und fallen sie herab, haben sie die \u201eGewissheit\u201c, dass sie vom Netz der Anderen aufgefangen werden und ihre Risikost\u00fccke erneut risikolos und mit gegen die Netzbetreiber gerichtetem\u00c2\u00a0 Stinkefinger wieder vorturnen k\u00f6nnen. Zwar demonstriert Finanzminister Sch\u00e4uble seine Gem\u00fctsverfassung zuweilen als \u201efassungslos\u201c und erhebt gegen\u00fcber seinen griechischen Bittstellern innenpolitisch \u00f6ffentlichkeitsorientiert den warnenden Zeigefinger, dass nun aber bald Schluss sei mit seiner Toleranz, zugleich aber schw\u00f6rt er seine Fraktionskollegen im Bundestag auf die Alternativlosigkeit der Zustimmung zu immer weiteren Verl\u00e4ngerungen von Hilfszusagen an die Griechen ein. So versichern alle Europolitiker den Griechen immerw\u00e4hrend und immer wieder neu, dass sie mit \u201eGewissheit\u201c im Euro verbleiben werden und \u2013 der europ\u00e4ischen Friedensidee wegen \u2013 \u00c2\u00a0verbleiben m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Die politische Irrtumsverweigerung<\/b><\/p>\n<p>Das Kernproblem in diesem Spiel ist die Unwilligkeit der Europolitiker, die Ursprungsirrt\u00fcmer ihrer konstruktivistischen Euro-Konzeption sowie der endlos ausufernden Rettungsaktionen zulasten der europ\u00e4ischen Steuerzahler zuzugestehen. Irrtumszugest\u00e4ndnisse werden aber \u00c2\u00a0immer unwahrscheinlicher, je l\u00e4nger der gegenw\u00e4rtige Pfad der politischen Irrtumsverweigerung weitergegangen wird. So produziert pfadabh\u00e4ngige Irrtumsverweigerung steigende Kosten der dauerhaften Produktion von Euro-\u201eGewissheit\u201c. Die Haftung f\u00fcr diese Strategie tragen aber nicht die Verursacher selbst, also die Irrtumsverweigerer in der europolitischen Arena, die sich vielmehr ihres hochmoralischen europ\u00e4ischen Friedensaltruismus r\u00fchmen und wom\u00f6glich den sp\u00e4teren Eintritt in die Europa-Walhalla erhoffen, sondern die europ\u00e4ischen Steuerzahler, die staunend und zunehmend ver\u00e4rgert vernehmen m\u00fcssen, dass gegen sie die griechische Syriza-Crew nicht nur eine \u2013 in den Worten von Tsipras \u2013 \u201eSchlacht gewonnen\u201c habe, sondern auch noch den \u201eKrieg gewinnen\u201c wolle.<\/p>\n<p>Wieder Krieg in Europa, in der Euro-Zone gar? Ob dieser wieder aufgelebten \u00f6ffentlich verk\u00fcndeten \u2013 mindestens semantischen \u2013 Kriegsmentalit\u00e4t reibt sich der europ\u00e4ische Steuerb\u00fcrger die Augen: Hatte nicht Kanzler Kohl die misstrauischen B\u00fcrger Europas und insbesondere Deutschlands bei der Euro-Einf\u00fchrung vision\u00e4r aufkl\u00e4ren wollen, dass L\u00e4nder unter einem gemeinsamen W\u00e4hrungsdach nie (wieder) untereinander Krieg f\u00fchren und dass deshalb der Euro eine Sache von Krieg und Frieden sei? Musste man schon damals die Kohlsche Vision nicht allzu ernst nehmen, weil sie ahistorisch und w\u00e4hrungstheoretisch absurd ist, so gilt dies nat\u00fcrlich auch heute noch. In diesem Sinne hat es die griechische Regierung aber immerhin gewagt, ihren Landsleuten und der Euro-\u00d6ffentlichkeit die verbale Kriegsbemalung vorzuf\u00fchren, mit der sie unter dem Schutzschild der \u201eGewissheit\u201c des Verbleibs Griechenlands im Euro zuk\u00fcnftige Verhandlungen \u00fcber weitere Rettungsschirme und Schuldenerlasse zu gestalten gewillt ist. Auch wenn inzwischen wieder mehr N\u00fcchternheit auf allen Seiten \u2013 Rat, EZB, IWF und Tsipras-Crew \u2013 eingekehrt ist, so ist weiterhin das Gut Euro-\u201eGewissheit\u201c kein Verhandlungsobjekt.<\/p>\n<p>Ohne diese \u201eGewissheit\u201c als Auffangnetz m\u00fcsste allerdings das strategische Spiel der Griechen \u00c2\u00a0verhandlungstechnisch unter dem Risikokalk\u00fcl des Euro-Ausscheidens rational und also weniger aggressiv ausfallen. Aber diese Euro-Lizenz \u201eGewissheit\u201c, die zunehmend auch von der EZB durch ihre \u201eWhatever-it-takes-Philosophie\u201c der OMT-Geld- und Staatsfinanzierungspolitik im Verbund mit der politisch organisierten Rettungsschirmpolitik produziert wird, zwingt sie dazu nicht wirklich, sondern l\u00e4dt die Griechen ein, ihren Schuldenschlendrian und ihre Unwilligkeit zur strukturellen Staatserneuerung ziemlich sanktionslos auf der Zeitachse zu verl\u00e4ngern. In der neuesten Variante droht Tsipras der EZB mit einem erneuten \u201eThriller wie vor dem 20. Februar\u201c, wenn diese nicht bereit sei, ihre Zustimmung zur Emission kurzristiger T-Bills zur \u00dcberbr\u00fcckung der immer neuen Finanzierungsl\u00fccken, deren Ausma\u00df niemand \u00fcberblickt und genau beziffern kann, zu geben: High Noon in der Euro-Zone mit \u201eGewissheits-Zertifikat\u201c f\u00fcr Griechenland, das einer Lizenz f\u00fcr den Schuldner zur Erpressung seiner Gl\u00e4ubiger gleichkommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Das Maximin-Prinzip \u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0\u00c2\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Die \u201eGewissheits-Garantie\u201c des alternativlosen Euro-Verbleibs Griechenlands versch\u00fcttet nun aber den Aspekt, dass es immer Alternativen zur Pfadabh\u00e4ngigkeit gibt. Das zeigt uns das bereits von David Hume bekannte Maximin-Prinzip in der Spiel- bzw. Entscheidungstheorie: Im Entscheidungskalk\u00fcl sollte diejenige Alternative gew\u00e4hlt werden, deren schlechtestes Ergebnis besser ist als das schlechteste Ergebnis aller \u00fcbrigen Alternativen. In Bezug auf das Euro-Problem schaltet die \u201eGewissheits-Garantie\u201c aber eine entscheidende Alternative von vornherein aus, n\u00e4mlich die Suspension Griechenlands von der Vergemeinschaftung der Geldpolitik in der EU<b> <\/b><\/p>\n<p>Hier wird bewusst nicht vom Ausscheiden aus der \u201eOrganisation\u201c W\u00e4hrungsunion gesprochen, weil dieser europapolitisch negativ besetzte Terminus suggeriert, dass die Euro-Zone, wie die EU, eine eigenst\u00e4ndige Organisation sei, deren \u201eMitgliedschaft\u201c man erwerbe (oder auch verliere). Tats\u00e4chlich aber handelt es sich bei den L\u00e4ndern der Euro-Zone um diejenigen L\u00e4nder der EU, die der Vergemeinschaftung ihrer Geldpolitik unterliegen. Alle anderen Nicht-Euro-L\u00e4nder haben entweder eine Ausnahmegenehmigung von der Vergemeinschaftung (D\u00e4nemark, Gro\u00dfbritannien) oder erf\u00fcllen die Maastricht-Bedingungen freiwillig (wie Schweden) oder unfreiwillig (noch) nicht, um der Vergemeinschaftung ausgesetzt zu werden. Sie nehmen also nicht teil an der Vergemeinschaftung der Geldpolitik, sondern behalten die nationale Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber ihre eigene Geldpolitik, ihre Zinsen, ihren Wechselkurs.<\/p>\n<p>Dieses Szenario entspricht ganz und gar der EU-Praxis auch f\u00fcr andere Politikbereiche, wie z. B. f\u00fcr die Landwirtschaft, die Industrie, die Justiz, den Schengenraum usw., f\u00fcr die eine teilweise oder vollst\u00e4ndige Vergemeinschaftung erfolgt ist und auch im Politikprozess ver\u00e4ndert werden kann \u2013 und nat\u00fcrlich auch sollte, wenn man das EU-vertraglich kodifizierte Subsidiarit\u00e4tsprinzip inhaltlich ernst nimmt, das durchaus eine R\u00fcckverlagerung von bisher vergemeinschafteten Politikbereichen in wieder nationale Zust\u00e4ndigkeiten vorsieht, wenn sich die Vergemeinschaftung f\u00fcr einzelne L\u00e4nder nicht bew\u00e4hrt hat. Dies alles entspricht dem Konzept der differenzierten Integration.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Opting-out und Sezession<\/b><\/p>\n<p>Deshalb ist es sinnvoll, zwischen einem Opting-out und einer Sezession zu unterscheiden. Scheidet ein Land auf der Basis von Art. 50 EUV aus der Organisation EU aus, so handelt es sich um eine Sezession. Wenn Griechenland aus dem institutionellen Arrangement der vergemeinschafteten Geldpolitik ausscheidet, so liegt ein Opting-out vor, das auf Basis von Art. 5 EUV den Grundsatz der begrenzten Einzelerm\u00e4chtigung bem\u00fcht, also dem Prinzip der Subsidiarit\u00e4t entspricht. Es gilt mithin, das Subsidiarit\u00e4tsprinzip grunds\u00e4tzlich auch f\u00fcr die Geldpolitik in der EU relevant werden zu lassen, wenn es um die Frage geht, wer dem EU-Raum der vergemeinschafteten Geldpolitik angeh\u00f6ren soll und welches Land besser auf subsidi\u00e4rer Basis Geldpolitik, Zinsen und Wechselkurs gestaltet. Eine solche Sicht, die nichts mit der politisch erzeugten und Rationalit\u00e4t abt\u00f6tenden Emotionalit\u00e4t einer \u201eSchicksalsgemeinschaft\u201c zu tun hat, w\u00e4re in der gegenw\u00e4rtigen Auseinandersetzung um Griechenland h\u00f6chst angebracht, um das skizzierte spieltheoretisch relevante Problem der \u201eGewissheit\u201c dauerhafter Zugeh\u00f6rigkeit zum Euro-Club aufzuheben. Denn das Subsidiarit\u00e4tsprinzip, das im \u00dcbrigen auch dem Art. 125 AEUV (\u201eNo bail-out\u201c) zugrunde liegt, soll ja auf Basis des Prinzips der institutionellen komparativen Wettbewerbsvorteile die komparativen Nachteile einer Politik-Vergemeinschaftung vermeiden.<\/p>\n<p>Einer der wesentlichsten Nachteile der geldpolitischen Vergemeinschaftung liegt f\u00fcr Griechenland in dem fremdbstimmten Euro-Wechselkurs, der das Land von der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit abschottet. Der f\u00fcr Griechenland \u2013 nach wie vor \u2013 \u00fcberbewertete Euro m\u00fcsste und k\u00f6nnte au\u00dferhalb der geldpolitischen Vergemeinschaftung abgewertet werden, um dem Land wieder Wettbewerbsf\u00e4higkeit zu verschaffen. Dazu w\u00e4re die Wiedereinf\u00fchrung der eigenen W\u00e4hrung n\u00f6tig. Dies ist wohl am besten m\u00f6glich auf der Basis des Parallelw\u00e4hrungskonzepts, in dem neben dieser W\u00e4hrung der Euro als Parallelw\u00e4hrung (oder auch umgekehrt) existiert (vgl. Wolf Sch\u00e4fer, <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13228\">Parallelw\u00e4hrungen k\u00f6nnen hilfreich sein<\/a>).<\/p>\n<p>Dies ist ein Beispiel f\u00fcr den komparativen Nachteil der Vergemeinschaftung der Geldpolitik und damit der Abschaffung der zentralen Anpassungsvariable Wechselkurs in einem h\u00f6chst heterogenen Integrationsraum. Wer, wie das in der Euro-Zone der Fall ist, einem Land mit \u201eGewissheit\u201c seinen Wechselkurs dauerhaft fremdbestimmt und diesem Land damit seinen komparativen Vorteil der wettbewerbsrelevanten Wechselkursselbstfixierung raubt, darf sich \u00fcber die wundersamen Strategiespiele der Beraubten eigentlich nicht wundern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Verlassen des Irrtumspfads<\/b><\/p>\n<p>Das Fazit ist: Die Euro-Politiker inklusive EZB m\u00fcssen den Irrtumspfad der Dauerhaftigkeit der im institutionellen Rahmen der Euro-Zone gew\u00e4hrten Hilfegew\u00e4hrung an Griechenland verlassen und damit die dauerhafte Produktion von \u201eGewissheit\u201c im Kalk\u00fcl der griechischen Strategiespieler beenden. Das entspricht ganz dem Maximin-Prinzip, nach dem die beste aller anderen schlechten L\u00f6sungen gew\u00e4hlt werden sollte. Zu den anderen schlechten L\u00f6sungen geh\u00f6rt im \u00dcbrigen die Illusion, dass die an Griechenland schon gezahlten Hilfen keine versunkenen Kosten (\u201esunk costs\u201c) seien und deshalb ein Schuldenschnitt nicht infrage k\u00e4me, weil sie dann ja offen zutage treten w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Griechenland-Poker:<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16670\">Immer \u00c4rger mit Griechenland. Ein Pyrrhus-Sieg der &#8222;Institutionen&#8220;?<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16687\">Nach der Rettung ist vor der Rettung. Griechenland und kein (Rettungs-)Ende!<\/a><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16626\">Sch\u00e4ubles Scherbenhaufen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16600\">Trojanisches Pferd. Der Brief des Giannis Varoufakis<\/a><\/p>\n<p>Uwe Vollmer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16535\">Scheidung auf griechisch. Wie realistisch ist der \u201cGrexit\u201c\u009d?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16544\">Was erlauben Griechenland? Schwach wie Flasche leer<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16520\">Poker um Griechenland<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16470\">Sie kamen, sahen und verloren. Haben sich Alexis Tsipras und Giannis Varoufakis verzockt?<\/a><\/p>\n<p>Thomas Apolte: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16445\">Hexenmeister und Reformer. Was Varoufakis von Balcerowicz lernen kann. <\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die politisch produzierte \u201eEuro-Gewissheit\u201c Zun\u00e4chst schien es so, als sei der griechische Finanzminister Varoufakis nicht nur theoretisch, sondern auch im praktischen Handeln ein trickreicher Meister &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16864\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Griechenland (10)<\/small><br \/>Mit \u201eGewissheit\u201c im Euro<br \/><font size=3; color=grey>Das strategische Spiel der Griechen<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,2,12,434],"tags":[1811,1809,57,1844,1845,1624],"class_list":["post-16864","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-foderales","category-monetares","category-waehrungspolitisches","tag-giannis-varoufakis","tag-grexit","tag-griechenland","tag-irrtumsverweigerung","tag-opting-out","tag-sezession"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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