{"id":16967,"date":"2015-03-20T08:11:37","date_gmt":"2015-03-20T07:11:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16967"},"modified":"2015-04-07T07:36:32","modified_gmt":"2015-04-07T06:36:32","slug":"griechenland-13die-ewu-am-scheidewegpermanente-haushaltsnotlage-oder-temporaerer-grexit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16967","title":{"rendered":"<small>Griechenland (13)<\/small><br\/>Die EWU am Scheideweg<br\/><font size=3; color=grey>Permanente Transfers oder tempor\u00e4rer Grexit?<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201cI am prepared not only to retract anything I said but to deny under oath that I ever said it.\u201c\u009d (<\/em>Mort Sahl, Humorist<em>)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der Euro spaltet Europa. Griechische Schuldner und internationale Kreditgeber streiten seit der Regierungs\u00fcbernahme durch Syriza wie die Kesselflicker. Sachliche Argumente z\u00e4hlen l\u00e4ngst nicht mehr. Pers\u00f6nliche Verunglimpfungen sind an der Tagesordnung. Das alles wird medial aufgeblasen. Dennoch sind die Emotionen nur Kulisse. Auf der richtigen B\u00fchne tobt ein beinharter Verteilungskampf. Schuldner- und Gl\u00e4ubigerl\u00e4nder sind die Akteure. Es geht um die Frage, ob es in der EWU k\u00fcnftig m\u00f6glich sein soll, dass ein Mitglied dauerhaft von den Anderen durchgef\u00fcttert wird. Griechenland w\u00e4re der erste Fall eines permanenten Haushaltsnotlagenlandes in der Eurozone.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>W\u00e4hrungspolitisches Einmaleins<\/strong><\/p>\n<p>Der Vertrag von Maastricht ist in diesem Punkt eindeutig. Dauerhafte finanzielle Transfers sind ohne &#8222;wenn und aber&#8220; verboten. Eine Haftungsgemeinschaft unter den Mitgliedern ist ebenso ausgeschlossen wie eine monet\u00e4re Staatsfinanzierung durch die EZB. Der modernisierte Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt (Fiskalpakt) soll die fiskalische, die politische Unabh\u00e4ngigkeit der EZB die monet\u00e4re Leitplanke sein. Die Installation des ESM erm\u00f6glicht tempor\u00e4re Rettungsaktionen, aus denen faktisch dauerhafte werden. Mit dem Billionen-Aufkauf-Programm der EZB ist auch die Grenze zur monet\u00e4ren Staatsfinanzierung eindeutig \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Die Idee der <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14582\">regelgebundenen Politik<\/a> \u00c3\u00a0 la Maastricht ist einfach aber auch riskant. Auf negative exogene Schocks haben die Mitglieder der EWU zwei M\u00f6glichkeiten zu reagieren: Entweder sie werden besser oder billiger. Wettbewerbsf\u00e4hig bleiben sie oder werden es wieder, wenn die Produktivit\u00e4t steigt oder die L\u00f6hne und Preise sinken. In der kurzen Frist bleiben nur die nominalen L\u00f6hne, mit den sich die L\u00e4nder an neue wirtschaftliche Gegebenheiten anpassen k\u00f6nnen. Die realen Lasten der Anpassung lassen sich allerdings abmildern, wenn Arbeit beruflich und r\u00e4umlich mobil ist. Jobs in neuen Berufen, wachsenden Sektoren und Regionen auch in fremden L\u00e4ndern k\u00f6nnen helfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Marktwirtschaftliche Dynamik<\/strong><\/p>\n<p>Zumindest die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5026\">liberalen Euro-Optimisten<\/a> waren der Meinung, dass die fiskalischen und monet\u00e4ren Spielregeln die wirtschaftlichen Akteure zwingen w\u00fcrden, die Kan\u00e4le der internen Anpassung zu nutzen. Den Probleml\u00e4ndern bliebe gar nichts anderes \u00fcbrig, als \u00fcber eine interne Abwertung wieder wettbewerbsf\u00e4hig zu werden. Da haben sie allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Widerstand gegen sinkende L\u00f6hne und Preise ist in Europa weit verbreitet. Arbeitsplatzbesitzer in Gewerkschaften und eine Mehrheit der W\u00e4hler stemmen sich gegen Reallohnk\u00fcrzungen. Wie Irland und Griechenland zeigen, sind sie aber unterschiedlich erfolgreich.<\/p>\n<p>Diese Widerst\u00e4nde gibt es \u00fcberall, mehr oder weniger stark. Treibende Kr\u00e4fte sind die Marktmacht der Arbeitsplatzbesitzer und die Regeln der Demokratie. Sie werden verst\u00e4rkt, wenn Regierungen und EZB fiskalische und monet\u00e4re Rettungsschirme aufspannen. Sie verringern die Anreize, interne Abwertungen zu akzeptieren. Wer ank\u00fcndigt, gro\u00dfz\u00fcgig zu retten, schw\u00e4cht die Anpassung \u00fcber die relativen Preise. Der \u201eLehman-Effekt\u201c der Finanzkrise hat die Angst von Regierungen und EZB vor einer finanziellen Kernschmelze von Banken und EWU verst\u00e4rkt. Die Bereitschaft zu retten, ist seit dem Ausbruch der Euro-Krise gewachsen. Mario Draghi f\u00fchrt die EZB in die <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16316\">babylonische Gefangenschaft der Politik<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Marktwidrige Rettungsschirme<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Gr\u00f6\u00dfe der fiskalischen und monet\u00e4ren Rettungsschirme sinkt aber der Wille in den Probleml\u00e4ndern, die staatlichen Haushalte zu konsolidieren und notwendige Strukturreformen auf den Weg zu bringen. Die fiskalische und monet\u00e4re Rettung tendiert dazu, die unvermeidliche Anpassung \u00c3\u00a0 la Maastricht \u00fcber die relativen Preise zu behindern. Reale Ungleichgewichte in den Probleml\u00e4ndern werden nicht abgebaut, sie werden nur von den anderen Mitgliedern \u00fcber den ESM und die EZB finanziert. Eine wirkliche wirtschaftliche Besserung tritt oft nicht ein. Die Arbeitslosigkeit bleibt hoch, die staatliche und private Schuldenlast wird nicht kleiner.<\/p>\n<p>Und noch etwas verringert die reale Anpassung \u00fcber die relativen Preise. Der politische Widerstand gegen die Hilfsprogramme w\u00e4chst \u00fcberall. Es stimmt schon, nationale Regierungen im Rettungsmodus haben ihre wirtschaftspolitische Autonomie weitgehend verloren. Bei wichtigen \u00f6konomischen Entscheidungen haben die Retter das letzte Wort. Kein Wunder, dass die Euro-Gruppe, die EZB und der IWF in den Programml\u00e4ndern verhasst sind. \u00dcberall haben extreme Parteien gro\u00dfen Zulauf. Sie versprechen der Bev\u00f6lkerung, sie ein f\u00fcr alle mal vom \u201eJoch der Troika\u201c zu befreien. Kommen diese Parteien an die Macht, ist die Anpassung \u00fcber die relativen Preise endg\u00fcltig gescheitert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Dauertropf oder Grexit<\/strong><\/p>\n<p>Dann bleiben aber nur zwei M\u00f6glichkeiten der Anpassung an ver\u00e4nderte wirtschaftliche Umst\u00e4nde. Die eine besteht darin, die fiskalischen und monet\u00e4ren Rettungsschirme dauerhaft aufzuspannen. Damit m\u00fcssten die Probleml\u00e4nder auf Dauer von den Anderen (Steuerzahler) finanziell durchgef\u00fcttert werden. Eine solche Politik ist eindeutig kontraproduktiv. Sie ist voll von negativen Anreizwirkungen f\u00fcr Nehmer- und Geberl\u00e4nder (moral hazard). In den Nehmerl\u00e4ndern \u00e4ndert sich, wie die Erfahrung lehrt, wenig zum Besseren. Die Entwicklungspolitik ist voller abschreckender Beispiele. Auch unsere \u201egriechischen\u201c Bundesl\u00e4nder (Haushaltsnotlagenl\u00e4nder) oder das Mezzogiorno zeigen, wie man es besser nicht machen sollte.<\/p>\n<p>Der wachsende Widerstand der W\u00e4hler in den Geberl\u00e4ndern gegen diese Variante der Fiskalunion versperrt diesen Weg. Eurokritische Parteien verst\u00e4rken diese Entwicklung. Eine zweite M\u00f6glichkeit besteht darin, dass die Probleml\u00e4nder die EWU \u2013 zumindest tempor\u00e4r &#8211; verlassen. Mit anpassungsf\u00e4higen Wechselkursen k\u00f6nnen sie den marktlichen Weg der Anpassung \u00fcber die relativen Preise beschreiten. Ohne die Bereitschaft zu schmerzhafter Anpassung geht es allerdings auch dann nicht. Eines ist aber anders. Die L\u00e4nder k\u00f6nnen nun den Weg der wirtschaftspolitischen Anpassung in eigener Regie w\u00e4hlen. Ein &#8222;Diktat fremder M\u00e4chte&#8220; gibt es nicht mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die EWU als Schicksalsgemeinschaft ohne Wiederkehr ist keine gute Idee. Sie spaltet Europa, \u00f6konomisch und politisch. Die Spielregeln der EWU basieren auf einem marktlichen Wettbewerbsmodell, das alle Mitglieder akzeptieren. Seit der Euro-Krise ist allerdings klar, dass dies nicht l\u00e4nger der Fall ist. Die Regierung Tsipras etwa hat andere, neo-marxistische Vorstellungen, wie sie Wirtschaft organisieren will. H\u00e4lt die Krise an, werden weitere L\u00e4nder folgen. Es ist unsinnig, diesen L\u00e4ndern das \u201ealte\u201c Wettbewerbsmodell aufzwingen zu wollen. Das heizt den Streit in Europa weiter an. Sinnvoller ist es, die EWU zu redimensionieren. Der Grexit w\u00e4re ein erster Schritt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Griechenland-Poker:<\/strong><\/p>\n<p>Juergen B. Donges: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16935\">Griechische Man\u00f6ver in der Eurozone. Droht aus Spanien \u00e4hnliches Ungemach?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16894\">Briefe in die griechische Vergangenheit. Giannis Varoufakis: Abgezockt oder unf\u00e4hig?<\/a><\/p>\n<p>Wolf Sch\u00e4fer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16864\">Mit \u201eGewissheit\u201c im Euro. Das strategische Spiel der Griechen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16670\">Immer \u00c4rger mit Griechenland. Ein Pyrrhus-Sieg der \u201cInstitutionen\u201c\u009d?<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16687\">Nach der Rettung ist vor der Rettung. Griechenland und kein (Rettungs-)Ende!<\/a><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16626\">Sch\u00e4ubles Scherbenhaufen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16600\">Trojanisches Pferd. Der Brief des Giannis Varoufakis<\/a><\/p>\n<p>Uwe Vollmer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16535\">Scheidung auf griechisch. Wie realistisch ist der \u201cGrexit\u201c\u009d?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16544\">Was erlauben Griechenland? Schwach wie Flasche leer<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16520\">Poker um Griechenland<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16470\">Sie kamen, sahen und verloren. Haben sich Alexis Tsipras und Giannis Varoufakis verzockt?<\/a><\/p>\n<p>Thomas Apolte: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16445\">Hexenmeister und Reformer. Was Varoufakis von Balcerowicz lernen kann. <\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cI am prepared not only to retract anything I said but to deny under oath that I ever said it.\u201c\u009d (Mort Sahl, Humorist) Der Euro &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16967\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Griechenland (13)<\/small><br \/>Die EWU am Scheideweg<br \/><font size=3; color=grey>Permanente Transfers oder tempor\u00e4rer Grexit?<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,33,12,23,434],"tags":[556,641,121,1809,57,1701,874,213],"class_list":["post-16967","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-makrooekonomisches","category-monetares","category-wettbewerbliches","category-waehrungspolitisches","tag-berthold","tag-esm","tag-ezb","tag-grexit","tag-griechenland","tag-haushaltsnotlage","tag-maastricht","tag-rettungsschirm"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Griechenland (13)Die EWU am ScheidewegPermanente Transfers oder tempor\u00e4rer Grexit? 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