{"id":1700,"date":"2009-09-29T01:03:21","date_gmt":"2009-09-29T00:03:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1700"},"modified":"2009-09-28T19:08:14","modified_gmt":"2009-09-28T18:08:14","slug":"die-krise-ist-nicht-vorbei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1700","title":{"rendered":"Die &#8222;Krise&#8220; ist nicht vorbei"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Blick auf die Aktien- und Kreditm\u00e4rkte sowie die wirtschaftlichen Stimmungsindikatoren weltweit mag den Eindruck geben, die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise sei \u00fcberwunden: Der Abschwung der Konjunkturen scheint zumindest gestoppt zu sein, und zaghafte Besserungstendenzen m\u00f6gen hier und da erkennbar sein. Eine solche Schlussfolgerung liegt wohl vor allem am Begriff \u201eKrise\u201c: Mit Krise werden ja \u00fcblicherweise R\u00fcckgang der Produktion, eine steigende Zahl von Firmenpleiten und wachsende Arbeitslosigkeit verbunden. Aus \u00f6konomischer Sicht kann dieser Interpretation jedoch nicht ohne weiteres zugestimmt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"350\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211;<\/small><\/p>\n<p>Die als Krise bezeichnete Entwicklung der letzten zwei Jahren ist ein (durchaus schmerzlichen) Bereinigungsprozesses, verursacht durch das Jahrzehnte w\u00e4hrende Ausweiten der Kredit- und Geldmengen durch die staatlichen Zentralbanken in nahezu allen L\u00e4ndern der Welt. F\u00fcr solch einen Befund spricht vor allem die Tatsache, dass sich die Krisensymptome in allen Wirtschaftsbereichen mitunter gleichzeitig zeigen \u2013 also sowohl im Finanzsektor als auch in den verschiedenen Sparten des produzierenden Sektors.<\/p>\n<p>Solch ein geballtes Auftreten von unternehmerischen Fehleinsch\u00e4tzungen \u2013 dem sogenannten \u201eCluster of Error\u201c, wie der amerikanische \u00d6konom Murray N. Rothbard (1926 \u2013 1995) sie bezeichnete \u2013 ist ein deutlicher Hinweis f\u00fcr einen monet\u00e4r verursachten Konjunkturzyklus, wie er theoretisch von Vertretern der \u00d6sterreichischen Schule der Volkswirtschaft \u2013 insbesondere Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973) und Friedrich August von Hayek (1899 \u2013 1992) \u2013 erkl\u00e4rt wird. \u201eCluster of Error\u201c sind aus Sicht der \u00d6sterreicher unausweichliche Folge eines Ausweitens der Geldmenge durch die Kreditvergabe.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>Das zus\u00e4tzlich durch Kredit geschaffene Geldangebot gaukelt ein erh\u00f6htes Sparangebot vor, obwohl sich die Ersparnis der Volkswirtschaft, die f\u00fcr Investitionszwecke zur Verf\u00fcgung steht, nicht ausgeweitet hat. Der k\u00fcnstlich verminderte (Markt)Zins verlockt zu Investitionen, die ohne das Heruntermanipulieren des Zinses nicht angegangen worden w\u00e4ren. Die Investitionen nehmen zu, das Sparen der Privaten nimmt ab, und ein gr\u00f6\u00dferer Teil des Einkommens wird f\u00fcr Konsum ausgegeben \u2013 so dass insgesamt die monet\u00e4re Nachfrage das Ressourcenangebot \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt nicht nur zu steigenden L\u00f6hnen und Preisen f\u00fcr zum Beispiel Rohstoffe oder Verm\u00f6gensbest\u00e4nde (Aktien, H\u00e4user, Grundst\u00fccke etc.), sondern der k\u00fcnstlich gedr\u00fcckte Zins verzerrt zudem auch die volkswirtschaftliche Produktionsstruktur. Die G\u00fcterproduktion wird zusehends kapitalintensiver; die \u201eUmwegsproduktion\u201c steigt an. Ressourcen werden vermehrt in langfristigen Investitionsobjekten gebunden. Der Erfolg der neuen, durch niedrige Zinsen angesto\u00dfenen Investitionen und die neu entstandenen Arbeitspl\u00e4tze h\u00e4ngen nun davon ab, dass der Marktzins auf dem k\u00fcnstlich verminderten Niveau verbleibt, oder dass er auf ein noch niedrigeres Niveau gesenkt wird.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter werden die Ungleichgewichte jedoch offensichtlich. Private passen ihr Konsum-Spar-Verh\u00e4ltnis, das durch die Zinsmanipulation gest\u00f6rt wurde, an die urspr\u00fcnglich gew\u00fcnschte Relation an. Weil dadurch der Marktzins aber ansteigt, erweisen sich die Investitionen, die aufgrund des k\u00fcnstlich abgesenkten Zinses vorgenommen wurden, als \u201eFlop\u201c. Unternehmen k\u00fcrzen daraufhin Produktion und Besch\u00e4ftigung, und es kommt zur Rezession. Sie ist der Bereinigungsprozess, bringt die Produktions- und Besch\u00e4ftigungsstruktur wieder in Einklang mit den Konsumentenw\u00fcnschen. So gesehen ist der Aufschwung, angeheizt mit aus dem Nichts geschaffenem Geld, die Phase, in der Fehlinvestitionen auflaufen, und es ist der viel gescholtene Abschwung \u2013 \u201eKrise\u201c \u2013, der die Fehlentwicklungen bereinigt.<\/p>\n<p>Wenn die Ursachendiagnose akzeptiert wird, dass zuviel Kredit und Geldsch\u00f6pfung aus dem Nichts, provoziert durch ein k\u00fcnstliches Herabdr\u00fccken der Zinsen, die Kernursache f\u00fcr den Niedergang der Konjunktur ist, so kann in den aktuellen Politikma\u00dfnahmen \u2013 insbesondere dem noch st\u00e4rkeren Absenken der Leitzinsen auf Rekordtiefst\u00e4nde sowie dem drastischen Ausweiten der Basisgeldmengen \u2013 nicht die L\u00f6sung der Probleme gesehen werden, f\u00fcr die das Ausweiten der Kredit- und Geldmengen gesorgt hat, sondern sie sind vielmehr als Ma\u00dfnahmen zu deuten, die die Ungleichgewichte und damit das Ausma\u00df der in die Zukunft verschobenen Bereinigungsrezession vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise2.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211;<\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>III.<\/strong><\/p>\n<p>Die Marktkr\u00e4fte sorgen \u2013 soweit sie nicht durch Staatsinterventionen unterdr\u00fcckt werden \u2013 f\u00fcr eine Bereinigung von Fehlentwicklungen. So schr\u00e4nken zum Beispiel Gesch\u00e4ftsbanken \u2013 dem Aufruf ihrer Kapitaleigner folgend \u2013 ihre risikobehafteten Engagements ein und verkleinern ihre Bilanzen (\u201eDe-Leveraging\u201c und \u201eDe-Risking\u201c). Stellen Banken aber f\u00e4llige Kredite zur R\u00fcckzahlung und\/oder verkaufen sie Risikopositionen (Wertpapiere, Kreditstrukturen etc.), so schrumpft die volkswirtschaftliche Kredit- und Geldmenge. Es kommt zur Deflation. Sie ist Begleiterscheinung der marktkonformen Neuausrichtung der Produktion, die der Inflation nachfolgt. Die Deflation bringt die (Finanz)Investitionen, die lediglich aufgrund einer immer weiter anschwellenden Kredit- und Geldmenge entstanden sind, zur Liquidation. Der deflation\u00e4re Anpassungsprozess wird umso schmerzlicher sein, je l\u00e4nger der vorangegangene, durch Kreditausweitung finanzierte Boom angedauert hat.<\/p>\n<p>Unternehmenszusammenbr\u00fcche lassen die Arbeitslosigkeit ansteigen. Kreditausf\u00e4lle bescheren Investoren, Sparern und Dauerschuldnern Verluste. Insbesondere die chronisch auf Pump finanzierten Umverteilungsstaaten k\u00f6nnten in einer Deflation rasch in eine prek\u00e4re Lage geraten: wenn n\u00e4mlich der Kreditmarkt nicht mehr aufnahmef\u00e4hig ist, und die Steuerzahler nicht bereit und\/oder in der Lage sind, die Zins- und Tilgungszahlungen der ausstehenden Schulden zu leisten, und gleichzeitig die Politik nicht bereit und\/oder in der Lage ist, die Staatsausgaben rasch genug zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>IV.<\/strong><\/p>\n<p>Das mag erkl\u00e4ren, warum sich gegen eine Konjunkturabschwung stets Widerstand regt, warum es f\u00fcr das Kollektiv so schwierig ist, sich von einer Inflationspolitik, ist sie erst einmal l\u00e4ngere Zeit beschritten worden, abzukehren. In seiner Nobelpreisrede vom 11. Dezember 1974 mit dem Titel \u201cThe Pretence of Knowledge\u201c\u009d wies Hayek auf eben diese Probleme hin: Die durch Inflation geformte Produktions- und Besch\u00e4ftigungsstruktur kann durch ein immer weiteres Ausweiten der Kredit- und Geldmengen nur kurzfristig, nicht aber langfristig aufrechterhalten werden:<\/p>\n<p>\u201eWhat this policy has produced is not so much a level of employment that could not have been brought about in other ways, as a distribution of employment which cannot be indefinitely maintained and which after some time can be maintained only by a rate of inflation which would rapidly lead to a disorganization of all economic activity. The fact is that by a mistaken theoretical view we have been led into a precarious position in which we cannot prevent substantial unemployment from reappearing; not because, as this view is sometimes misrepresented, this unemployment is deliberately brought about as a means to combat inflation, but because it is now bound to occur as a deeply regrettable but inescapable consequence of the mistaken policies of the past as soon as inflation ceases to accelerate.\u201c\u009d<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/pkrise3.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Verg\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211;<\/small><\/p>\n<p>Mit dem Staatsgeldsystem haben sich die Volkswirtschaften auf einen Pfad eingelassen, auf dem sie mit immer mehr Kredit und Geld, bereitgestellt zu immer niedrigeren Zinsen, der Bereinigung zu entkommen suchen, die die Geldpolitik des unabl\u00e4ssigen Ausweitens von Kredit und Geld zu immer niedrigeren Zinsen unausweichlich gemacht hat. Solch ein Bestreben erfordert jedoch immer weiter und tiefer gehende Einschr\u00e4nkungen der marktwirtschaftlichen Ordnung \u2013 und bedroht damit letztlich die Grundlage f\u00fcr friedvolle Kooperation und Prosperit\u00e4t der Volkswirtschaften.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Zinssenkungen der Zentralbanken, verbunden mit staatlichen Konjunkturprogrammen, haben durchaus die Durchschlagskraft, die Wirtschaftsdaten kurzfristig positiv zu beeinflussen. Das jedoch w\u00e4re f\u00fcr sich genommen kein Anzeichen daf\u00fcr, dass die Krise \u00fcberwunden ist. Vielmehr halten die staatlichen Interventionen den Abbau der Ungleichgewichte auf und s\u00e4hen die Saat f\u00fcr die n\u00e4chste, vermutlich noch drastischere Bereinigungsrezession. Solange an einer Geldproduktion festgehalten wird, durch die die Geldmenge per Kredit ausgeweitet wird, kann wohl nur das Prinzip Hoffnung, nicht aber eine \u00f6konomische Analyse zur Schlussfolgerung gelangen, dass die \u201eKrise\u201c vorbei sei.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I. 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