{"id":17170,"date":"2015-04-21T00:01:53","date_gmt":"2015-04-20T23:01:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17170"},"modified":"2016-10-27T16:09:32","modified_gmt":"2016-10-27T15:09:32","slug":"griechenland-16europa-waehlt-den-marktkern-des-euros-abein-drama-in-fuenf-akten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17170","title":{"rendered":"<small>Griechenland (16)<\/small><br\/>Die EWU verwahrlost ordnungspolitisch<br\/><font size=3; color=grey>Ein Drama in f\u00fcnf Akten<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\" align=\"right\"><i>\u201eDer Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben\u201c (Alan Greenspan, 1999)<\/i><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem europ\u00e4ischen Patienten geht es wieder etwas besser. Die Forschungsinstitute korrigieren die Prognosen f\u00fcr das wirtschaftliche Wachstum in Europa leicht nach oben. Die Schuldenkrise hat viel von ihrem Schrecken verloren. Nur Griechenland tanzt weiter aus der Reihe. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Nicht Strukturreformen und konsolidierte Haushalte treiben das wirtschaftliche Wachstum. Deutlich billigeres \u00d6l befl\u00fcgelt die \u00f6konomische Stimmung. Und mit dem Billionen-Aufkauf-Programm verringert die EZB sp\u00fcrbar den Wert des Euro und h\u00e4lt die Zinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Die Schuldenkrise wird tempor\u00e4r unter den Teppich gekehrt. Ein Blick auf die Arbeitsm\u00e4rkte zeigt allerdings, wo in Europa der Schuh wirklich dr\u00fcckt. Die massenhafte (Jugend-)Arbeitslosigkeit geht nicht zur\u00fcck. Nur in Deutschland ist alles anders. Das Schicksal der EWU entscheidet sich am Arbeitsmarkt. Dort ist die Zukunft alles andere als rosig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"center\"><b>Prolog: Griechenland sch\u00f6nt Bilanzen<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles h\u00e4tte so sch\u00f6n werden k\u00f6nnen. Die Baumeister der EWU hatten einen einfachen, allerdings auch riskanten Plan. Das Herzst\u00fcck war eine zentrale europ\u00e4ische Geldpolitik. Alle anderen Wirtschafts- und Sozialpolitiken sollten dezentral auf nationaler Ebene organisiert werden. Die Angst vor einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verschuldung der Mitglieder veranlasste sie, Leitplanken einzuziehen, um die nationalen Fiskalpolitiken vor politischem \u00dcbermut zu sch\u00fctzen. Die fiskalischen Eintrittskriterien \u00c3\u00a0 la Maastricht, der Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt, die No-Bail-Out-Klausel und ein grunds\u00e4tzliches Verbot monet\u00e4rer Staatsfinanzierung sollten fiskalisch das Schlimmste verhindern. Der spezifischen Angst der Deutschen vor Inflation wollte man mit einer politisch unabh\u00e4ngigen EZB nach dem Muster der Bundesbank begegnen. Die Hauptlast der Anpassung an st\u00e4ndig wiederkehrende exogene, asymmetrische Schocks sollten die Tarifpartner \u00fcber flexible L\u00f6hne und mobile Arbeit tragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Soweit der Plan. Und dann kam Griechenland. Die griechische Mitgliedschaft beruht von Anfang an auf Lug und Trug. Griechenland erf\u00fcllte die Aufnahmekriterien in die EWU nicht. Der Schuldenstand war doppelt so hoch, das Defizit drei- bis viermal h\u00f6her als offiziell angegeben. Gesch\u00f6nte Bilanzen gaukelten eine wirtschaftliche Scheinwelt vor. Alle wussten es. Der Euro wurde am 1. Januar 2001 in Griechenland trotzdem eingef\u00fchrt. Verantwortungslose Politiker \u00fcberstimmten kritische \u00d6konomen, wie so oft. Aber nicht nur Griechenland handelte gegen die Regeln der EWU. Deutschland und Frankreich scherten sich einen Dreck um den Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt. Sie setzten 2005 das Defizitkriterium ohne viel Federlesens au\u00dfer Kraft. Die fiskalische Flanke war offen. Auch der Fiskalpakt vom 9. Dezember 2011 konnte die verlorene Glaubw\u00fcrdigkeit nicht wieder herstellen. Es kann nichts werden, wenn S\u00fcnder \u00fcber S\u00fcnder zu Gericht sitzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>1. <\/b><b>Akt: Europa bricht Vertr\u00e4ge<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Finanzkrise offenbarte weitere Konstruktionsfehler der EWU. Der Euro bescherte vor allem den Club Med-L\u00e4ndern eine saftige Zinsdividende. Mit den k\u00fcnstlich niedrigen Zinsen ging dort der Schlendrian erst richtig los. Die g\u00fcnstigen Finanzierungen in der EWU schufen in diesen L\u00e4ndern verst\u00e4rkt Anreize, weiter \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse zu leben. Fiskalische Leitplanken waren keine Grenzen. Die staatlichen und privaten Schuldenst\u00e4nde stiegen. In der Finanzkrise mussten wankende, systemrelevante Banken gerettet werden. Das trieb die staatlichen Schulden weiter nach oben. Der zinsgetriebene fl\u00fcchtige wirtschaftliche Aufschwung machte auch vor L\u00f6hnen und Preisen nicht Halt. Sie stiegen in der Peripherie schneller als anderswo. Der internationalen Wettbewerbsf\u00e4higkeit tat das nicht gut. Die Defizite in der Leistungsbilanz wuchsen. Sp\u00e4testens 2010 waren die Zwillingsdefizite nicht mehr privat zu finanzieren. Die Schuldenblase platzte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war der Lackmustest f\u00fcr die EWU. Der vorgesehene Mechanismus der Anpassung an exogene Schocks \u00fcber eine interne Abwertung funktionierte mehr schlecht als recht. Allein Irland gelang es in der existentiellen Krise, \u00fcber niedrigere L\u00f6hne wieder wettbewerbsf\u00e4higer zu werden. Spanien und Portugal versuchten es leidlich erfolgreich, Griechenland scheiterte kl\u00e4glich. Das lag auch daran, dass die Euro-L\u00e4nder ihre vertraglichen Vereinbarungen brachen. Riesig dimensionierte fiskalische Rettungsschirme wurden von der Euro-Gruppe und dem IWF aufgespannt. Die No-Bail-Out-Klausel wurde ohne zu z\u00f6gern au\u00dfer Kraft gesetzt. Damit waren aber auch die Anreize der L\u00e4nder gering, sich \u00fcber den Mechanismus der relativen Preise \u2013 vor allem der L\u00f6hne und Lohnnebenkosten \u2013 an die ver\u00e4nderten wirtschaftlichen Gegebenheiten anzupassen. Multiples \u201emoral hazard\u201c brachte das dynamische Herzst\u00fcck der EWU aus dem Takt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>2. <\/b><b>Akt: EZB verschleppt Konkurse<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz der fiskalischen Rettungsaktionen gelang es der Politik nicht, die heftige, sich selbst verst\u00e4rkende Eurokrise in den Griff zu bekommen. Die Gefahr war nicht von der Hand zu weisen, dass die EWU wie ein Kartenhaus zusammenf\u00e4llt. In dieser Zeit der existentiellen Krise des Euro wurde die EZB zur stabilisierenden Kraft. Mit dem massenhaften Kauf von riskanten Staatspapieren und dem energischen \u201eWhatever it takes\u201c von Mario Draghi stoppte sie den Kursverfall auf den Anleihenm\u00e4rkten. Das verschaffte den kriselnden Staaten fiskalisch wieder etwas Luft. Der unkontrollierte Zusammenbruch von Banken wurde vermieden, die drohende finanzielle Kernschmelze in Europa verhindert. \u00dcber die \u201eTarget II\u201c-Salden spannte die EZB einen weiteren gigantischen monet\u00e4ren Rettungsschirm auf. Mit diesen Aktionen verletzt die EZB gleich zwei vertraglich vereinbarte Regeln der EWU: Sie betreibt verbotene monet\u00e4re Staatsfinanzierung und setzt die \u201eNo-Bail-Out-Klausel\u201c au\u00dfer Kraft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die EZB f\u00f6rdert das Vabanque-Spiel der neuen griechischen Regierung. Der griechische Staat ist schon lange pleite. Er h\u00e4ngt am finanziellen Tropf der Hilfsprogramme der \u201eTroika\u201c. Die will aber die letzten Raten nur zahlen, wenn der vereinbarte Deal \u201eGeld gegen Reformen\u201c endlich umgesetzt wird. Da sich die Regierung in Athen dagegen str\u00e4ubt, geht ihr so langsam das Geld aus. Der EZB hat es sich in dieser Phase verboten, griechische Staatspapiere zu kaufen. Sie sind vom Billionen-Aufkauf-Programm ausgeschlossen. Die Regierung Tsipras h\u00e4lt sich mit der Ausgabe von kurzfristigen T-Bills \u00fcber Wasser. Diese werden von griechischen Banken gekauft und bei der EZB \u00fcber ELA-Kredite (Notkredite) finanziert. Es ist paradox: Die EZB stellt die Gelder zur Verf\u00fcgung, mit denen die Regierung Tsipras die Kredite des IWF und der Euro-Gruppe abstottert. Sie leistet Beihilfe zur Konkursverschleppung und ger\u00e4t dabei immer tiefer in den politischen Sumpf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>3. <\/b><b>Akt: Syriza l\u00e4uft Amok<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das \u201eBinnenmarktprojekt 92\u201c war eine kopernikanische Wende der wirtschaftlichen Integration in der EU. Bis dahin setzte man mit der Integration \u201evon oben\u201c darauf, die Politik zu integrieren. Es dominierte ein planwirtschaftliches Konzept. Marktordnungen pflasterten den Weg. Seit den Zeiten von Jacques Delors als EU-Kommissionspr\u00e4sident baut man nun in Europa auf eine Integration der M\u00e4rkte. Die Pl\u00e4ne der Wirtschaftssubjekte sollen \u00fcber den Preismechanismus koordiniert werden. Dieses marktwirtschaftliche Konzept liegt auch der EWU zugrunde. Die Mitglieder sollen sich an exogene, asymmetrische Schocks \u00fcber interne Auf- und Abwertungen und mobile Produktionsfaktoren anpassen. Das funktioniert allerdings nur, wenn G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkte gut integriert sind. Nur dann sind die Preise auf den M\u00e4rkten ausreichend flexibel und die Produktionsfaktoren mobil. Das ordnungspolitische Leitbild der E(W)U ist ein marktwirtschaftliches.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland stellt diesen ordnungspolitischen Grundkonsens offen in Frage. Nicht nur f\u00fcr die zahlreichen Neo-Marxisten und Rechtsextremen in ihren Reihen ist die marktwirtschaftliche Ordnung die Wurzel allen \u00dcbels. Ihr Ziel ist (viel) weniger Markt und (noch) mehr (Sozial-)Staat. Das zeigt sich auch am Herzst\u00fcck der EWU: Der Flexibilit\u00e4t der Arbeitsm\u00e4rkte. Die j\u00fcngsten Reformvorschl\u00e4ge aus Athen gehen allesamt in die falsche Richtung: H\u00f6here Mindestl\u00f6hne, st\u00e4rker zentral koordinierte Lohn- und Tarifverhandlungen, ein strengerer K\u00fcndigungsschutz, mehr staatliche Besch\u00e4ftigung, Wiedereinf\u00fchrung der 13. Monatsrente, Aussetzung der \u201eNull-Defizit-Klausel\u201c in der Rentenversicherung. Das sind alles Elemente der sozial- und arbeitsmarktpolitischen Agenda der Regierung Tsipras. So werden die Arbeitsm\u00e4rkte in Griechenland nicht flexibler. Das glatte Gegenteil ist der Fall. F\u00fcr die EWU ist das ein schleichendes Gift.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Epilog: Europa verwahrlost ordnungspolitisch<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Griechenland ist nicht der \u00f6konomische Nabel der Welt, auch wenn Giannis Varoufakis so tut. Auch ein Austritt kann die EWU wohl nicht mehr zum Einsturz bringen. Allerdings ist die fatale ordnungspolitische Entwicklung in Athen das Zeichen an der europ\u00e4ischen Wand. Die marktfeindliche Stimmung in Griechenland ist nur die Spitze eines riesigen Eisberges in Europa, der das Zeug hat, die E(W)U zu versenken. Was wir augenblicklich mit Syriza in Griechenland erleben, breitet sich schon seit einiger Zeit in Europa wie ein politischer Fl\u00e4chenbrand aus. Podemos in Spanien, die Lega Nord in Italien, die Front Nationale in Frankreich sind alles Parteien, denen die marktwirtschaftliche Ordnung ein Gr\u00e4uel ist. Sie setzten gegenw\u00e4rtig alles daran, den immer noch herrschenden ordnungspolitischen Grundkonsens in Europa zu zerst\u00f6ren. Der Staat soll wieder das Sagen haben, der Markt nur noch ein Schattendasein f\u00fchren. Europa verwahrlost ordnungspolitisch. Das w\u00e4re das Ende der wirtschaftlichen Integration in Europa, wie wir sie kennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und es h\u00e4tte Konsequenzen f\u00fcr die EWU. Die Mitglieder der Euro-Zone werden immer weniger bereit sein, die Lasten der Anpassung an asymmetrische Schocks \u00fcber <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9056\">flexible L\u00f6hne und mobile Arbeit<\/a> zu tragen. Sie werden vielmehr versuchen, die Lasten aus wirtschaftlichen Ver\u00e4nderungen auf andere abzuw\u00e4lzen. Ungleichgewichte werden mit dem Geld der Anderen finanziert. Die EWU degeneriert zu einer Transferunion. Sie ist aber nur stabil, wenn die Geber bereit sind, die Nehmer notfalls dauerhaft durchzuf\u00fcttern. Das ist eher nicht zu erwarten. Alle inter-regionalen Transfers produzieren negative Anreize. Das tut dem wirtschaftlichen Wachstum nicht gut. Europa droht die wirtschaftliche Stagnation. Und die Geberl\u00e4nder werden sich gegen eine dauerhafte Umverteilung zugunsten der Nehmerl\u00e4nder wehren. Sie werden versuchen, sich von der Zahllast zu befreien. Es kommt ein Prozess der adversen Selektion in Gang. Geberl\u00e4nder verlassen die EWU.<\/p>\n<p align=\"center\"><b>Fazit<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die E(W)U hat die Zukunft hinter sich, wenn die marktwirtschaftliche Ordnung weiter verrottet. Daf\u00fcr spricht vieles. Es gibt europaweit starke politische Kr\u00e4fte, die auf marktwirtschaftliche Prinzipien pfeifen. Syriza und Podemos sind die Vorhut auf der extrem linken, der Front Nationale und die Lega Nord zwei Akteure auf der extrem rechten Seite. Dazwischen agieren oft prinzipienlose Parteien unterschiedlicher Couleur. Private Eigentumsrechte, individuelle Vertragsfreiheit und freier Marktzugang z\u00e4hlen in diesen marktfeindlichen Kreisen wenig. Der Staat als aktiver Unternehmer, paternalistisch agierende Politiker und stark regulierte M\u00e4rkte gelten mehr. Staatliche Umverteilung dominiert marktlichen Wettbewerb. Aus der EWU wird endg\u00fcltig eine Transferunion. Die Lasten wirtschaftlicher Ver\u00e4nderungen werden nicht individuell getragen, sie werden kollektiv mit dem Geld der Anderen finanziert. Das ist das Ende des halsbrecherischen w\u00e4hrungspolitischen Experiments des Euro. Die EWU wird sich redimensionieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/d83b34f01a5947db9d72eaee7165866f\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Griechenland-Poker:<\/strong><\/p>\n<p>Jan Schnellenbach: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;Griechenland (15)&lt;\/small&gt;&lt;br\/&gt;Kann man verlorene Steuermoral wieder aufbauen?&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Ein (nicht nur) griechisches Problem&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17119\" rel=\"bookmark\">Kann man verlorene Steuermoral wieder aufbauen? Ein (nicht nur) griechisches Problem<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17109\">Allein gegen Alle. Griechenland spielt weiter Vabanque. <\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;Griechenland (13)&lt;\/small&gt;&lt;br\/&gt;Die EWU am Scheideweg&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Permanente Transfers oder tempor\u00e4rer Grexit?&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16967\" rel=\"bookmark\">Die EWU am Scheideweg. Permanente Transfers oder tempor\u00e4rer Grexit?<\/a><\/p>\n<p>Juergen B. Donges: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16935\">Griechische Man\u00f6ver in der Eurozone. Droht aus Spanien \u00e4hnliches Ungemach?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16894\">Briefe in die griechische Vergangenheit. Giannis Varoufakis: Abgezockt oder unf\u00e4hig?<\/a><\/p>\n<p>Wolf Sch\u00e4fer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16864\">Mit \u201eGewissheit\u201c im Euro. Das strategische Spiel der Griechen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16670\">Immer \u00c4rger mit Griechenland. Ein Pyrrhus-Sieg der \u201cInstitutionen\u201c\u009d?<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16687\">Nach der Rettung ist vor der Rettung. Griechenland und kein (Rettungs-)Ende!<\/a><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16626\">Sch\u00e4ubles Scherbenhaufen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16600\">Trojanisches Pferd. Der Brief des Giannis Varoufakis<\/a><\/p>\n<p>Uwe Vollmer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16535\">Scheidung auf griechisch. Wie realistisch ist der \u201cGrexit\u201c\u009d?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16544\">Was erlauben Griechenland? Schwach wie Flasche leer<\/a><\/p>\n<p>Dieter Smeets: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16520\">Poker um Griechenland<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16470\">Sie kamen, sahen und verloren. Haben sich Alexis Tsipras und Giannis Varoufakis verzockt?<\/a><\/p>\n<p>Thomas Apolte: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16445\">Hexenmeister und Reformer. Was Varoufakis von Balcerowicz lernen kann. <\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDer Euro wird kommen, aber er wird keinen Bestand haben\u201c (Alan Greenspan, 1999) Dem europ\u00e4ischen Patienten geht es wieder etwas besser. 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