{"id":17569,"date":"2015-06-23T07:26:36","date_gmt":"2015-06-23T06:26:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569"},"modified":"2015-06-23T07:26:36","modified_gmt":"2015-06-23T06:26:36","slug":"was-wir-ueber-den-grexit-jetzt-schon-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569","title":{"rendered":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen"},"content":{"rendered":"<p>Wer mit Sicherheit w\u00fcsste, wie die Verhandlungen \u00fcber die \u201eRettung Griechenlands\u201c ausgehen, k\u00f6nnte viel Geld verdienen, wenn er \u00fcber hinreichend viel Kapital verf\u00fcgen w\u00fcrde, um entsprechend hohe einseitige Wetten an den Kapitalm\u00e4rkten abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Eine solche Sicherheit gibt es jedoch nicht. Denn \u201cPrognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen\u201c (Mark Twain). Die Experten liegen jedenfalls meist nicht richtig (If you are so smart, why ain\u2019t you rich?).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>1. Von Experten zu Versicherungen<\/strong><\/p>\n<p>Das bedeutet allerdings kaum, dass es unvern\u00fcnftig w\u00e4re, auf das eine oder das andere Resultat der Verhandlungen zur Rettung Griechenlands zu setzen. An den Kapitalm\u00e4rkten geschieht dies t\u00e4glich. Auch wenn Medien und B\u00fcrger es gern als \u201eSpekulation\u201c verurteilen, gibt es sehr gute Gr\u00fcnde f\u00fcr dieses Verhalten. Wenig bewusst ist den meisten von uns, dass wir selber mitwetten. Denn jeder, der einen etwas h\u00f6heren Bargeldbetrag bei seiner Bank h\u00e4lt, k\u00f6nnte diesen ohne gro\u00dfe Kosten in US-Dollar wechseln und diesen Betrag auf einem Dollar-Konto halten, um sich so gegen eine Euro-Entwertung zu versichern. Sollte es zum Grexit kommen und sollte dies, wie popul\u00e4re, an Sensationen interessierte Medien gern verbreiten, zu einer Euro-Krise und einer fundamentalen Abwertung des Euro gegen\u00fcber dem Dollar beitragen, so w\u00e4re es danach m\u00f6glich, in den Euro zur\u00fcckzukehren und mit einem gewissen Gewinn abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Sicher ist nicht, dass der Gewinn eintritt. Sicher ist nur, dass der Staat, der die Euro-Probleme selbst mitangerichtet und die B\u00fcrger den entsprechenden Unsicherheiten durch Schlamperei und politischen Opportunismus beim Griechenlandbeitritt ausgesetzt hat, verdienen w\u00fcrde. Nach dem Versagen seiner steuernden, w\u00fcrde er gern seine \u201esteuerliche\u201c Hand aufhalten.<\/p>\n<p>Jeder B\u00fcrger, der nichts unternimmt, um sich gegen die Folgen verfehlter Politiken zu sch\u00fctzen, spekuliert, ohne es zu wollen, mit. Er begreift sich nicht zu Unrecht als hilfloses Opfer. Doch zu Unrecht sieht er sich als Opfer der Finanzm\u00e4rkte und nicht der Politik. Verantwortlich ist vor allem die Politik und nicht der Markt.<\/p>\n<p>Angesichts der Insignifikanz der einzelnen Stimme sind wir als einzelne B\u00fcrger nicht legitim f\u00fcr Politik verantwortlich zu machen. In einer offenen Gesellschaft mit offenen Kapitalm\u00e4rkten trifft uns jedoch eine gewisse Selbstverantwortung f\u00fcr unser finanzielles Einzelschicksal.<\/p>\n<p>Es ist zumindest nicht so, dass wir privat gar nichts tun k\u00f6nnten. Auch ein B\u00fcrger, der sich keineswegs mit Aktienm\u00e4rkten auskennt und der vielleicht intuitiv jede Form der Spekulation verurteilt, kann sich in Ma\u00dfen wehren. Er k\u00f6nnte, um ein ganz konkretes Beispiel zu nennen, einen breit gestreuten Fonds wie etwa den ARERO (Aktien, Renten und Rohstoffe) Weltfonds kaufen. Auch hier ist der Gewinn keinesfalls gewiss. Aber es ist nachvollziehbar, dass in diesem Falle zumindest eine angemessene Reaktion auf die Schwierigkeit, die Zukunft vorauszusehen, erfolgt. Auch trifft nicht zu, dass wir als Laien gar nicht beurteilen k\u00f6nnen, worum es geht. Denn jedermann kann sich \u00fcber die Strategie hinter dem ARERO Fonds in einem leicht zug\u00e4nglichen und f\u00fcr jeden halbwegs gebildeten Laien verst\u00e4ndlichen Buch informieren (vgl. Martin Weber 2007).<\/p>\n<p>Es geht hier nicht um Werbung f\u00fcr den ARERO Weltfonds. Lob verdient, dass man aus der Einsicht in die Begrenztheit des Expertenwissens die richtigen Schl\u00fcsse zog. Allgemeine Regeln der Fondsverwaltung erlauben es dem Laien, vern\u00fcnftig mit seiner eigenen Unwissenheit, aber auch der Unwissenheit von Experten umzugehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>2. Wissen, nichts zu wissen<\/strong><\/p>\n<p>Was die direkte Voraussage von einzelnen wirtschaftlichen Entwicklungen anbelangt, sind die Experten erstaunlich unf\u00e4hig (vgl. Camerer und Johnson, 1991). Das gilt verst\u00e4rkt, wenn die Politik involviert ist (vgl. Tetlock, 2005). Den Experten kann man angesichts der Komplexit\u00e4t des Geschehens nicht vorwerfen, keine korrekten Einzelvoraussagen zu machen. Vorwerfen muss man ihnen, dass sie nicht bereit sind, sich und anderen die Unwissenheit \u00c2\u00a0selbst einzugestehen und daraus entsprechende praktische Konsequenzen zu ziehen. In den komplexen Angelegenheiten der Wirtschaftspolitik und der wirtschaftlichen Prognose ebenso wie in der davon abh\u00e4ngigen Anlageberatung der B\u00fcrger ist die wichtigste Botschaft vermutlich, dass auch die Experten nichts oder fast gar nichts fundiert \u00fcber einzelne Entwicklungen voraussagen k\u00f6nnen (vgl. dazu auch G\u00fcth und Kliemt 2014).<\/p>\n<p>Sokrates hatte bestimmt Unrecht mit seiner These, dass er wisse, nichts zu wissen. Jedenfalls f\u00fcr alle praktischen Zwecke wissen wir hinreichend genau, dass die Erde keine Scheibe, dass eine Experten-Voraussage \u00fcber ein zuk\u00fcnftiges Einzelergebnis komplexer menschlicher Interaktionen nicht wissenschaftlich gesichert und dass Griechenland eigentlich pleite ist.<\/p>\n<p>Die n\u00e4herungsweise Kugelform der Erde k\u00f6nnen wir nicht durch eigene Interventionen verflachen. Die Staatspleite Griechenlands k\u00f6nnen wir bzw. unsere politischen Agenten abwenden.\u00c2\u00a0 Ob wir das tats\u00e4chlich versuchen sollten, ist eine Frage der Mittel, die uns zur Verf\u00fcgung stehen und der Voraussage der wahrscheinlichen Konsequenzen, die sich aus dem Einsatz dieser Mittel ergeben werden. Da diese Konsequenzen aber von einer Vielzahl weiterer Handlungen und Handlungsoptionen abh\u00e4ngen, die sich dynamisch im Zeitablauf ergeben, sind alle Voraussagen eigentlich nur Prophezeiungen und in keinem Falle verl\u00e4sslich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>3. Expertent\u00e4uschungen<\/strong><\/p>\n<p>Was auch immer geschehen wird, irgendein Experte wird es \u201evorausgesagt\u201c haben und im Nachhinein darauf hinweisen, \u201ewie Recht er doch hatte\u201c. Wir wissen sogar noch mehr: Wenn viele Experten jeweils viele Prophezeiungen von sich geben (die sie nat\u00fcrlich als Voraussagen maskieren), wird es auch Experten geben, die mehrfach hintereinander richtig lagen.<\/p>\n<p>Soweit \u201eExperten\u201c darauf vertrauen d\u00fcrfen, die Opfer ihrer Prophezeiungen, gut voneinander trennen zu k\u00f6nnen, bieten sich interessante M\u00f6glichkeiten zu umgedrehten Schneeballsystemen: Die Experten senden eine Nachricht an 2<sup>n<\/sup> Personen. An die eine H\u00e4lfte schreiben sie z.B., dass der Grexit erfolgt und an die andere, dass er nicht erfolgt. Dann werden diese Experten in der H\u00e4lfte der F\u00e4lle, also in (2<sup>n<\/sup>\/2)=2<sup>n-1<\/sup> F\u00e4llen, richtig liegen. Im n\u00e4chsten Schritt machen sie das gleiche\u00c2\u00a0 mit einem anderen Ph\u00e4nomen und werden in 2<sup>n-2<\/sup> F\u00e4llen zweimal hintereinander richtig gelegen haben. Bei hinreichend gro\u00dfem n&gt;&gt;2 werden sie zum Beispiel f\u00fcnfmal hintereinander bei 2<sup>n-5<\/sup> Adressaten richtig gelegen haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die 2<sup>n-5<\/sup> Adressaten, die ausschlie\u00dflich die richtigen Prophezeiungen erhielten, sieht die T\u00e4tigkeit des Experten ziemlich \u00fcberzeugend aus. Da die Wahrscheinlichkeit hierf\u00fcr im Vorhinein weniger als 5 % betrug, m\u00fcssen sie in Unkenntnis der Massensendung von Prophezeiungen schlie\u00dfen, dass der Experte wirklich etwas wei\u00df, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Diese Art von \u201eBetrug\u201c ist \u00fcberdies in der heutigen Zeit der einfachen E-Mail Versendung gar nicht mehr so schwierig durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der vorangehende \u201eTrick\u201c ist unter Statistikern altbekannt. Er spielt vermutlich in der Praxis des realen Lebens eine geringere Rolle als unter Wissenschaftlern, die auf der Suche nach signifikanten Ergebnissen und einem Weg in die gro\u00dfen Zeitschriften \u201eherumtricksen\u201c. Trotzdem macht das Gedankenexperiment klar, dass man den scheinbaren Beweisen f\u00fcr Expertentum mit gro\u00dfer Skepsis begegnen muss.<\/p>\n<p>Seri\u00f6se Wissenschaftler werden von den vorgenannten Tricks weder untereinander noch gegen\u00fcber der breiteren \u00d6ffentlichkeit Gebrauch machen. Aber auch sie tendieren dazu, ihre eigenen F\u00e4higkeiten als Experten zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Sie sind eben auch nur Menschen und die \u00d6ffentlichkeit sehnt sich nach Propheten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>4. Zum guten oder schlechten Schluss<\/strong><\/p>\n<p>Wir wissen mit gro\u00dfer Sicherheit, dass wir in vielem nur wenig wissen. Fangen wir endlich an, uns unser eigenes Unwissen einzugestehen und jede Art von Allwissenheitssehns\u00fcchten zu bek\u00e4mpfen. Nicht Ruhe, sondern kritische Vernunft ist die erste B\u00fcrgerpflicht. Sie wird uns nicht vor Irrt\u00fcmern bewahren. Denn Irren ist menschlich. Sie hilft aber vielleicht, das nicht zu glauben, das wir gerne glauben w\u00fcrden, aber eigentlich vern\u00fcnftiger Weise nicht glauben d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Wir wissen, recht sicher, dass wir nichts oder fast nichts \u00fcber die Wahrscheinlichkeit des Grexits wissen. Wir k\u00f6nnen auch wissen, dass f\u00fcr die Probleme Griechenlands\u00c2\u00a0 nicht der Markt, sondern Politik verantwortlich ist. Unsere Verantwortung ist es deshalb, in Reaktion auf die griechischen (spanischen, portugiesischen) Ereignisse, nicht nach einer Ausweitung, sondern nach einer Beschr\u00e4nkung des Einflusses der Politik und der politisierten Experten zu rufen. Die \u00d6ffentlichkeit tut aber genau das Gegenteil. Ihr Schluss wird wiederum sein, mehr Politik! Und der Bock g\u00e4rtnert weiter.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>G\u00fcth, W., Kliemt, H., 2015, Experts and Evidence in Economic Policy, in: Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturm (eds): <i>Reformen und ihre politisch-\u00f6konomischen Fallstricke<\/i>, Marburg: Metropolis-Verl., pp. 35-54.<\/p>\n<p>Camerer, C. and Johnson, E. 1991. The process-performance paradox in expert judgment: How can experts know so much and predict so badly? in: Goldstein, W.M. and Hogarth, R. M. Research on Judgment and Decision Making. New York et. al. Cambridge University Press.<\/p>\n<p>Tetlock, Philip E. 2009. <i>Expert Political Judgment: How Good Is It? <\/i><i>How Can We Know?<\/i> Princeton University Press.<\/p>\n<p>Weber, Martin. 2007. <i>Genial einfach investieren: Mehr m\u00fcssen Sie nicht wissen &#8211; das aber unbedingt!<\/i> 1st ed. Frankfurt am Main: Campus Verlag.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer mit Sicherheit w\u00fcsste, wie die Verhandlungen \u00fcber die \u201eRettung Griechenlands\u201c ausgehen, k\u00f6nnte viel Geld verdienen, wenn er \u00fcber hinreichend viel Kapital verf\u00fcgen w\u00fcrde, um &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWas wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":28,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1571,40],"tags":[1934,1072,335],"class_list":["post-17569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-marktliches","category-wissenschaftstheoretisches","tag-experten","tag-prognosen","tag-unsicherheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wer mit Sicherheit w\u00fcsste, wie die Verhandlungen \u00fcber die \u201eRettung Griechenlands\u201c ausgehen, k\u00f6nnte viel Geld verdienen, wenn er \u00fcber hinreichend viel Kapital verf\u00fcgen w\u00fcrde, um &hellip; \u201eWas wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-06-23T06:26:36+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Hartmut Kliemt\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\"},\"author\":{\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"headline\":\"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen\",\"datePublished\":\"2015-06-23T06:26:36+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\"},\"wordCount\":1457,\"commentCount\":5,\"keywords\":[\"Experten\",\"Prognosen\",\"Unsicherheit\"],\"articleSection\":[\"Marktliches\",\"Wissenschaftstheoretisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\",\"name\":\"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-06-23T06:26:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd\",\"name\":\"Hartmut Kliemt\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg\",\"caption\":\"Hartmut Kliemt\"},\"description\":\"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Wer mit Sicherheit w\u00fcsste, wie die Verhandlungen \u00fcber die \u201eRettung Griechenlands\u201c ausgehen, k\u00f6nnte viel Geld verdienen, wenn er \u00fcber hinreichend viel Kapital verf\u00fcgen w\u00fcrde, um &hellip; \u201eWas wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2015-06-23T06:26:36+00:00","author":"Hartmut Kliemt","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Hartmut Kliemt","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569"},"author":{"name":"Hartmut Kliemt","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"headline":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen","datePublished":"2015-06-23T06:26:36+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569"},"wordCount":1457,"commentCount":5,"keywords":["Experten","Prognosen","Unsicherheit"],"articleSection":["Marktliches","Wissenschaftstheoretisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569","name":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2015-06-23T06:26:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17569#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Was wir \u00fcber den \u201cGrexit\u201c\u009d jetzt schon wissen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/0079c30c206c15c3422b97e512f9e4dd","name":"Hartmut Kliemt","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/hartmunt_kliemt2.jpg","caption":"Hartmut Kliemt"},"description":"Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=28"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/28"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=17569"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17569\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17571,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/17569\/revisions\/17571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=17569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=17569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=17569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}