{"id":1761,"date":"2009-10-08T01:01:26","date_gmt":"2009-10-08T00:01:26","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1761"},"modified":"2009-10-10T09:03:02","modified_gmt":"2009-10-10T08:03:02","slug":"wirtschaftspolitische-rhetorik-vom-marktversagen-zur-exit-strategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=1761","title":{"rendered":"Wirtschaftspolitische Rhetorik: Vom Marktversagen zur Exit-Strategie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Marktversagen<\/strong><\/p>\n<p>Von Marktversagen ist seit Monaten viel zu h\u00f6ren und zu lesen. In unangemessener \u00dcbertreibung werden von manchen Autoren und Medien \u2013 die globale Finanzmarktkrise und die realwirtschaftliche Rezession vor Augen \u2013 die Grenzen marktwirtschaftlicher Wirtschafts-ordnungen als offensichtlich und als erreicht angesehen. Kapitalismus ist die negativ belegte Assoziation, seine Kritik ist sehr popul\u00e4r geworden und wenig Widerspruch regt sich. Die Probleme auf den Finanzm\u00e4rkten, die ihre Spuren in Bankbilanzen und privaten Verm\u00f6gensaufstellungen hinterlassen haben sowie die ged\u00e4mpfte gesamtwirtschaftliche Entwicklung haben in vielen Volkswirtschaften zu weitreichenden staatlichen Ma\u00dfnahmen gef\u00fchrt. Rettungspakete gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00dfes f\u00fcr Banken und Finanzinstitute wurden geschn\u00fcrt, Konjunkturprogramme sind angelaufen. Staatliche Unterst\u00fctzung in Form von B\u00fcrgschaften und \u00dcberbr\u00fcckungszahlungen f\u00fcr einzelne Unternehmen und in manchen Branchen wurden angeboten. Politisch orchestrierte Eigent\u00fcmerwechsel von Unternehmen haben stattgefunden und Proteste waren nur verhalten zu vernehmen. Bei all diesen Aktivit\u00e4ten muss auch r\u00fcckblickend noch erstaunen, wie schnell es v\u00f6llig normal geworden ist, Staat und Politik eine au\u00dferordentlich hohe L\u00f6sungskapazit\u00e4t f\u00fcr Problemlagen aller Art zuzutrauen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Politikvertrauen<\/strong><\/p>\n<p>Fast k\u00f6nnte man meinen, Staat und Politik sind \u2013 wenn auch oberfl\u00e4chlich \u2013 vorerst die Gewinner der ernsten Entwicklungen auf den Finanzm\u00e4rkten und in der Realwirtschaft. Ihr Aktivit\u00e4tsniveau hat sich deutlich erh\u00f6ht, strukturell ver\u00e4ndert und die Akzeptanz kurzfristig orientierter wirtschaftspolitischer Ma\u00dfnahmen ist bei vielen Gruppen in Wirtschaft und Gesellschaft deutlich angestiegen. Dies, obwohl Politikern vor noch nicht allzu langer Zeit in Umfragen von den B\u00fcrgern, auch in Deutschland, ein relativ zu anderen Berufsgruppen geringes und abnehmendes Vertrauen entgegengebracht wurde wie der j\u00e4hrliche GfK-Vertrauensindex nur allzu deutlich zeigt. Zeichnet sich in der Wirtschaftspolitik ein neuer gesellschaftspolitischer Konsens \u00fcber die Transformation des Ordnungs- in einen Interventionsstaat ab? Oder hat sich dies mit den Ergebnissen der September-Bundestagswahl in Deutschland nun ge\u00e4ndert? Noch sind die Einsch\u00e4tzungen und Perspektiven bestenfalls diffus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ge\u00e4ndertes Mischungsverh\u00e4ltnis<\/strong><\/p>\n<p>Dabei ist es \u00fcblich geworden, wenig zu differenzieren. Marktversagen reicht als wohlfeile und nicht erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftige Kurzform f\u00fcr die Ursachen der Krise, gleichzeitig ein kritisiertes Verhalten von Menschen \u2013 vor allem Manager, Unternehmer, Banker und Investoren \u2013 signalisierend, das durch die Marktkr\u00e4fte gef\u00f6rdert, zumindest aber nicht verhindert wird. Dabei sind vielf\u00e4ltige Informationsasymmetrien auf den einzelnen Finanzmarktsegmenten tats\u00e4chlich mit Marktversagen verbunden. Wenn auch \u00fcber Ausgestaltungsdetails diskutiert werden kann, waren die staatlichen Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung und Aufrechterhaltung der Systemstabilit\u00e4t der Finanzm\u00e4rkte notwendig, wenngleich auch hier Marktversagen nicht undifferenziert als Rechtfertigung herangezogen werden kann. Ob sie auch langfristig positive Wirkungen entfalten, wird davon abh\u00e4ngen, welche Ma\u00dfnahmen der Finanzmarkt- und Bankenregulierung in der n\u00e4heren Zukunft folgen. Eine Korrektur systemsch\u00e4digender Anreizstrukturen sowie eine h\u00f6here Transparenz sind wesentliche Voraussetzungen f\u00fcr den Erfolg. Dennoch werden auch in Zukunft, Finanzmarktkrisen nicht ausbleiben. St\u00e4rke und Inhalt der sch\u00e4dlichen Wirkungen von vergangenen Finanzmarktkrisen waren immer auch von den Politikreaktionen abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Abwrackpr\u00e4mie f\u00fcr Konjunkturprogramme<\/strong><\/p>\n<p><strong><\/strong><br \/>\nEtwas anders stellt es sich bei den Konjunkturprogrammen, Rettungspaketen f\u00fcr Unternehmen und Branchen dar. W\u00e4hrend einzelne Ausgestaltungsvarianten facettenreich diskutiert wurden, galt dies nicht f\u00fcr die Absch\u00e4tzung ihrer bleibenden Wirkungen. Die Analyse ihrer Notwendigkeit und ihre Rechtfertigung blieben im Hintergrund. Man denke nur an die Abwrackpr\u00e4mie als einem Beispiel. Mit der zeitlichen und inhaltlichen N\u00e4he zu den Finanzmarktproblemen, wurden auch sie meist \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 mit einem diffusen Marktversagen begr\u00fcndet. Anders als bei den Ma\u00dfnahmen zur Finanzmarktstabilisierung hat sich in der Geschichte der Wirtschaftspolitik gezeigt, dass die Effektivit\u00e4t konjunktur- und strukturpolitischer Ambitionen h\u00e4ufig wenig \u00fcberzeugend war und diese negative Begleiterscheinungen und Folgewirkungen nach sich zogen. Diese haben sich vor allem im Aufbau von Staatsverschuldung und im sp\u00e4teren Verlust nicht wettbewerbsf\u00e4higer Arbeitspl\u00e4tze und Unternehmen gezeigt. Dabei gilt immer noch, dass die Wirkungsmechanismen nicht unbedeutend sind. Sollen mit entsprechenden Ma\u00dfnahmen Unsicherheit abgebaut und Erwartungen beeinflusst werden, sind sie deutlich positiver zu beurteilen als eine mechanistische Nachfragesteuerung alten Stils.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Politikversagen<\/strong><\/p>\n<p>Obwohl es h\u00e4ufig hei\u00dft, dass in dieser Krise alles anders ist als das bisher Dagewesene, sollte neben dem derzeit omnipr\u00e4senten Marktversagen als Begr\u00fcndung staatlicher Ma\u00dfnahmen das Politikversagen nicht vergessen werden, das durch (politische) Interessen und (fehlende) Informationen hervorgerufen wird. Daher ist zu hoffen, dass die Politik selbst, nachdem die Bundestagswahl nun geschlagen ist, ihre wirtschaftspolitischen Probleml\u00f6sungskapazit\u00e4ten realistisch einsch\u00e4tzt, den Staat nicht \u00fcberfordert und sich der Grenzen einer interventionsorientierten Politik bewusst bleibt. Dies gilt vor allem zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt, in dem sich die wirtschaftlichen Perspektiven allm\u00e4hlich aufhellen. Die Verletzung geweckter Erwartungen kann zu einem \u2013 dann noch rapideren \u2013 Vertrauensverlust in die Wirtschaftspolitik f\u00fchren. Die fl\u00e4chendeckende \u00dcbernahme der Verantwortung durch die Politik k\u00f6nnte langfristig zu einer weiteren Erosion der Verantwortungsbereitschaft der Individuen und Unternehmen f\u00fchren. Verantwortlichkeit f\u00fcr eigenes Handeln und seine Konsequenzen muss jedoch oberstes Prinzip einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung bleiben. Die weitere Verw\u00e4sserung der marktwirtschaftlichen Orientierung in Deutschland w\u00e4re die sch\u00e4dlichste aller Folgen der aktuellen Finanzmarktkrise.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Exit-Strategien<\/strong><\/p>\n<p>Nun zeichnet sich tats\u00e4chlich ein gewisses Umschwenken ab, eine R\u00fccknahme der ambitionierten staatlichen Aktivit\u00e4ten, eine Bestandsaufnahme der Bank- und Zentralbankbilanzen, des Staatshaushalts und der geschaffenen Liquidit\u00e4t. Nun pr\u00e4gt eine neue Vokabel politische und wirtschaftspolitische Diskussionen, n\u00e4mlich die Entwicklung von Exit-Strategien: die R\u00fcckf\u00fchrung der monet\u00e4ren Liquidit\u00e4t mit einer Normalisierung der Geldpolitik, der R\u00fcckzug des Staates aus seinen direkten Aktivit\u00e4ten im Bankwesen, die Konsolidierung einer sich abzeichnenden hohen Staatsverschuldung. Doch es sind weniger ordnungspolitische \u00dcberlegungen, die hinter den beabsichtigten Exit-Strategien stehen als vielmehr die Bef\u00fcrchtung der sch\u00e4dlichen Wirkungen von Staatsverschuldung und Inflation. Es bleibt vorerst nur zu hoffen, dass es sich tats\u00e4chlich um Strategien handelt, langfristige Weichenstellungen, die es privaten Unternehmen und Haushalten erm\u00f6glichen, Orientierung und Kalkulationssicherheit zu gewinnen und dies zu einem Zeitpunkt, in dem die \u201eKrise\u201c bei vielen noch nicht angekommen ist. Dies enth\u00e4lt einige Herausforderungen f\u00fcr die Politik, lassen sich doch die von den Exit-Strategien betroffenen Gruppen unschwer als Gewinner und Verlierer identifizieren. Vor diesem Hintergrund l\u00e4sst sich neben den vielen bereits bekannten \u201eLehren aus der Krise\u201c eine weitere gewinnen: Klare ordnungspolitische Prinzipien lassen au\u00dferordentliche Ma\u00dfnahmen der Krisenbek\u00e4mpfung klar als solche erkennen, ben\u00f6tigen keine zweifelhaften ad hoc-Begr\u00fcndungen, um wirksam zu sein und ben\u00f6tigen am Ende auch keine Exit-Strategien.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marktversagen Von Marktversagen ist seit Monaten viel zu h\u00f6ren und zu lesen. 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