{"id":17950,"date":"2015-09-03T00:01:13","date_gmt":"2015-09-02T23:01:13","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17950"},"modified":"2015-09-03T06:14:30","modified_gmt":"2015-09-03T05:14:30","slug":"ordnungspolitischer-kommentarneidet-den-fluechtlingen-nicht-das-smartphonegebt-ihnen-freies-internet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17950","title":{"rendered":"<small>Ordnungspolitischer Kommentar<\/small><br\/>Neidet den Fl\u00fcchtlingen nicht das Smartphone<br\/><font size=3; color=grey>Gebt ihnen freies Internet<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Nur wenige, besonders schr\u00e4ge Geister empfinden Neid statt Mitgef\u00fchl gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen. Stadtverwaltun\u00c2\u00adgen, Vereine, Schulleitungen, karitative Einrichtungen, B\u00fcrgerinitiativen und einzelne Helfer arbeiten vielerorts gut zusammen und geben ihr Bestes, um die Fl\u00fcchtlinge anst\u00e4ndig aufzunehmen und zu be\u00c2\u00adhandeln. Alle Men\u00c2\u00adschen, die hier um Hilfe bitten, haben Anspruch auf eine men\u00c2\u00adschenw\u00fcrdige Be\u00c2\u00adhandlung und ein rechtsstaatliches Ver\u00c2\u00adfahren zur Ent\u00c2\u00adscheidung \u00fcber ihre Antr\u00e4ge. Der ganz \u00fcberwiegende Teil der Bev\u00f6lkerung sieht das als selbst\u00c2\u00adverst\u00e4ndlich an und begegnet den Men\u00c2\u00adschen mit Ver\u00c2\u00adst\u00e4ndnis und Respekt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dennoch gewinnen auch fremdenfeindliche Gruppierun\u00c2\u00adgen und Aktionen Zulauf. Selbst nach den terroristischen Brandstiftungen und Krawallen haben nicht alle B\u00fcrger das Bed\u00fcrfnis, sich eindeutig sch\u00fctzend vor die Fl\u00fcchtlin\u00c2\u00adge zu stellen. So demonstrierten z.\u00c2\u00a0B. einige lautstarke Wirrk\u00f6pfe beim Kanzlerinnen-Besuch in Heidenau ihr Unverst\u00e4ndnis: \u201eWarum sollte ich die\u00c2\u00adjenigen als Men\u00c2\u00adschen achten, die nur hierher kommen, um sich durchf\u00fct\u00c2\u00adtern zu lassen?\u201c rief ein De\u00c2\u00admonstrant. Solche Worte ma\u00c2\u00adchen fassungslos. In all sei\u00c2\u00adner morali\u00c2\u00adschen Beschr\u00e4nkt\u00c2\u00adheit bringt diese Frage aber vermutlich auf den Punkt, was viele derer umtreibt, die sich durch mutwillige Desin\u00c2\u00adformationen oder auch nur durch Miss\u00c2\u00adverst\u00e4ndnisse in eine Neiddebatte treiben las\u00c2\u00adsen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Wie k\u00f6nnen sich Fl\u00fcchtlinge ein Smartphone leisten?<\/b><\/p>\n<p>Irritationen rufen unter anderem Smartphones hervor, mit denen viele Fl\u00fcchtlinge hantieren. Smartphones gelten als Symbol f\u00fcr Wohlstand. Zun\u00e4chst ist n\u00fcchtern festzustellen, dass es sich bei den Smartpho\u00c2\u00adnes der Fl\u00fcchtlinge im Regelfall nicht um das neueste Modell handelt. In den Herkunftsl\u00e4ndern gibt es einen regen Handel mit gebrauchten Mobiltelefonen und eigens f\u00fcr diese M\u00e4rkte produzierten, technisch deutlich abge\u00c2\u00adspeckten Ger\u00e4ten.<\/p>\n<p>Zum Zweiten ist zu unterscheiden, welche Funktion so ein Ger\u00e4t f\u00fcr den jeweiligen Nutzer hat. In Deutschland pr\u00e4gt ein spielerischer Gebrauch das Bild: Selfies, Zo\u00c2\u00adcken, Chatten. Viele betonen, so ein Ding nicht zu brauchen. Das Smartphone ist hier ein Luxusartikel, den man sich leisten kann, wenn man bereits alles andere hat. Oder dem man sich sogar absichtlich verweigert.<\/p>\n<p>In vielen anderen Gegenden der Welt verh\u00e4lt es sich an\u00c2\u00adders. Smartphones stehen dort nicht zus\u00e4tzlich zu Fest\u00c2\u00adnetztelefon, Fax und funktionierender Briefpost als Kommunikationsmittel zur Verf\u00fcgung, sondern stattdes\u00c2\u00adsen. Sie erm\u00f6glichen dort nicht zus\u00e4tzlich zu unzensierten Fernsehsendern, Radioprogrammen und Zeitungen Zu\u00c2\u00adgang zu Informationen, sondern bieten die einzige ver\u00c2\u00adtrauensw\u00fcrdige Quelle. Sie bieten nicht zus\u00e4tzliche M\u00f6g\u00c2\u00adlichkeiten, Geldgesch\u00e4fte mobil zu erledigen, sondern sind die Voraussetzung zur Nutzung des dort \u00fcblichen Zahlungssystems. Ein internetf\u00e4higes Mobiltelefon ist f\u00fcr viele Menschen in den Herkunftsl\u00e4ndern der Fl\u00fcchtlinge ein wichtiger Gebrauchsgegenstand.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gruppe der Fl\u00fcchtlinge schlie\u00dflich ist so ein Ger\u00e4t unentbehrlich in einem existenziellen Sinne: Ohne Smart\u00c2\u00adphone ist die ohnehin mit immensen Strapazen und Ge\u00c2\u00adfahren behaftete wochen- und monatelange Flucht in den meisten F\u00e4llen unm\u00f6glich. Das Smartphone dient dazu, Informationen \u00fcber m\u00f6gliche Fluchtrouten zu erlangen, Warnungen vor Grenz- und Polizeikontrollen zu erhalten, Kontakte zu Schleusern herzustellen und deren Anwei\u00c2\u00adsungen zu empfangen, Geldtransfers zu bewerkstelligen, sich in unbekannten Transferl\u00e4ndern zurecht zu finden, Texte zu \u00fcbersetzen und vieles mehr.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich besitzt nicht jeder Mensch in Syrien und in Albanien ein Smartphone. Die erfolgreichen Fl\u00fcchtlinge geh\u00f6ren in ihren Herkunftsl\u00e4ndern h\u00e4ufig eben nicht zu den \u00e4rmsten Menschen. Wer nicht das Geld aufbringen kann, um Transporteure, Reisekosten, Schmiergelder und ein Smartphone zu bezahlen, hat kaum eine Chance, es bis nach Mitteleuropa zu schaffen. Um dieses Geld zu\u00c2\u00adsammenzutragen, verkaufen die Fl\u00fcchtlinge und ihre Fa\u00c2\u00admilien h\u00e4ufig ihren ganzen Besitz. Neben den Pa\u00c2\u00adpieren ist das Smartphone f\u00fcr viele Fl\u00fcchtlinge nicht nur das wert\u00c2\u00advollste, sondern auch das einzige Eigentum. Die Fl\u00fccht\u00c2\u00adlinge kaufen sich also nicht mit dem durch den deutschen Steuer\u00c2\u00adzahler zur Verf\u00fcgung gestellten Ta\u00c2\u00adschengeld ein Smart\u00c2\u00adphone. Ihnen ist vielmehr nur dank ihres Smartpho\u00c2\u00adnes die komplizierte und gef\u00e4hrliche Flucht gelungen.<\/p>\n<p>\u201eUnd wie k\u00f6nnen sie es sich leisten, hier ihre Mobiltele\u00c2\u00adfone f\u00fcr Auslandsgespr\u00e4che zu nutzen?\u201c wird nachge\u00c2\u00adhakt. Tat\u00c2\u00ads\u00e4chlich erhalten Einzel\u00c2\u00adpersonen in den Erstaufnah\u00c2\u00admeein\u00c2\u00adrichtungen f\u00fcr Fl\u00fccht\u00c2\u00adlinge 143 Euro monatlich. Kleidung, Hygieneartikel und Nahrung erhalten sie als Sachleistun\u00c2\u00adgen. Sp\u00e4ter, in den Gruppenunterk\u00fcnften w\u00e4h\u00c2\u00adrend des laufenden Asylverfah\u00c2\u00adrens, erhalten sie im Regel\u00c2\u00adfall au\u00dfer der Unterkunft keine Sachleistungen mehr, sondern ent\u00c2\u00adsprechend h\u00f6here Bar\u00c2\u00admittel. Allerdings noch immer we\u00c2\u00adniger als Hartz IV-Empf\u00e4nger. Und sie d\u00fcrfen keiner Ar\u00c2\u00adbeit nachgehen, um ihre materielle Ausstattung zu verbes\u00c2\u00adsern. Nat\u00fcrlich kann man sich damit keine Lu\u00c2\u00adxustarife der gro\u00dfen Netzanbieter leisten. Es gibt jedoch preisg\u00fcnstige Prepaid-Datentarife und es gibt kostenlosen Internetzu\u00c2\u00adgang in Caf\u00c3\u00a9s, Schnell\u00c2\u00adrestaurants, Bahnh\u00f6fen etc. Der Kontakt mit der Familie und Freunden wird in der Regel \u00fcber Skype, WhatsApp und Viber aufrecht\u00c2\u00aderhalten. Das bietet zwar keine beson\u00c2\u00adders gute Ge\u00c2\u00adspr\u00e4chsqualit\u00e4t, ist aber praktikabel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Sachleistung statt Bargeld?<\/b><\/p>\n<p>Da der Kontakt zu Familie und Freun\u00c2\u00adden f\u00fcr die im Un\u00c2\u00adgewissen und in Sorge lebenden Menschen von ungeheu\u00c2\u00adrer Wichtigkeit ist, sind viele Fl\u00fcchtlinge ohne Z\u00f6gern bereit, die notwendigen Mittel f\u00fcr Prepaid-Guthaben oder die Tasse Kaffee im Fastfood-Restaurant mit Internetzu\u00c2\u00adgang auszugeben. Sie w\u00fcrden auf fast alles eher verzich\u00c2\u00adten als darauf.<\/p>\n<p>In j\u00fcngster Zeit wird dennoch diskutiert, den Fl\u00fcchtlingen auch w\u00e4hrend des Asylverfahrens in erster Linie Sachleis\u00c2\u00adtungen zu gew\u00e4hren, statt sie mit entsprechenden Barmit\u00c2\u00adteln auszustatten. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, die Unterst\u00fctzung weniger attraktiv erscheinen zu lassen. Wer ein Lebensmittelpaket und Kleidung ausgeh\u00e4ndigt bekommt statt Bargeld, hat es schwerer die Unterst\u00fctzung daf\u00fcr zu verwenden, Prepaid-Tarife zu erwerben. Die aus Sicht der Fl\u00fcchtlinge eventuell weniger dringend ben\u00f6tig\u00c2\u00adten Lebensmittel und Kleider m\u00fcssten zun\u00e4chst auf Schwarzm\u00e4rkten wieder zu Geld gemacht werden. Das ist m\u00fchsam und verlustreich. Tats\u00e4chlich erwarten \u00d6kono\u00c2\u00admen, dass Sachleistungen dem Empf\u00e4nger regelm\u00e4\u00dfig einen geringeren Nutzenzuwachs er\u00f6ffnen als ein Bar\u00c2\u00adtransfer im selben Wert. Will man also tats\u00e4chlich gezielt daf\u00fcr sorgen, dass es Fl\u00fcchtlingen in Deutschland weni\u00c2\u00adger gut geht, ohne dadurch den deutschen Steuerzahler zu entlasten, dann ist man mit Sachleistungen auf dem rich\u00c2\u00adtigen Weg. Das al\u00c2\u00adlerdings ergibt nur dann irgendeinen Sinn, wenn man tats\u00e4chlich glaubt, die Menschen k\u00e4men hierher, um die \u201egro\u00dfz\u00fcgigen\u201c Sozialleistungen in An\u00c2\u00adspruch zu nehmen.<\/p>\n<p>Aber im Ernst: Niemand kommt zum Spa\u00df hierher. Kriegsfl\u00fcchtlinge sowie politisch oder religi\u00f6s verfolgte Menschen besa\u00dfen vor der jeweiligen Bedrohung in ihrer Heimat fast immer Wohnungen oder H\u00e4user, hatten h\u00e4u\u00c2\u00adfig eine feste Arbeit, verf\u00fcgten vielleicht auch \u00fcber ein Auto. Sie nehmen nicht deshalb den le\u00c2\u00adbensbedrohlichen Weg auf sich, weil sie vom Lebensstandard tr\u00e4umen, den deutsche Sozialleistungen versprechen, sondern weil sie keine andere Wahl haben.<\/p>\n<p>Aber auch die Menschen, deren Leben zuhause zwar nicht unmittelbar bedroht ist, die jedoch in ihren Heimat\u00c2\u00adl\u00e4ndern keine M\u00f6glichkeit sehen, ein ausk\u00f6mmliches Ein\u00c2\u00adkommen zu erzielen, kommen in den wenigsten F\u00e4llen hierher, um im Transferbezug in Asylunterk\u00fcnften abzu\u00c2\u00adwarten bis ihre Ausweisung oder Abschiebung vollzogen wird. Zwar sind die hier gew\u00e4hrten Transfers f\u00fcr manche h\u00f6her als die im Heimatland erreichbaren Einkommen. Allerdings fallen hier auch wesentlich h\u00f6here Lebenshal\u00c2\u00adtungskosten an. Abz\u00fcglich der Kosten, die f\u00fcr die Flucht\u00c2\u00adreise anfallen, w\u00e4re dies nur \u00e4u\u00dferst selten ein gutes Ge\u00c2\u00adsch\u00e4ft. Diesen Menschen wurde vielmehr h\u00e4ufig von Schleu\u00dfern und Schw\u00e4tzern Hoffnung auf den Erhalt von Arbeitspl\u00e4tzen gemacht. Die Bundesregierung versucht seit geraumer Zeit, solchen Fehlinformationen Herr zu werden, indem sie durch Botschaften, Goethe-Institute, youtube-Videos und in Zusammenarbeit mit den Regie\u00c2\u00adrungen der Her\u00c2\u00adkunftsl\u00e4nder Informationen dar\u00fcber zu verbreiten ver\u00c2\u00adsucht, wie die Chancen stehen, in Deutsch\u00c2\u00adland Asyl ge\u00c2\u00adw\u00e4hrt zu bekommen. Die Schutzquote f\u00fcr Kosovaren beispielsweise betrug im Januar 2015 nur 0,3 Prozent. Doch die Menschen in den Herkunftsl\u00e4ndern trauen die\u00c2\u00adsen offiziellen Informationen nur begrenzt. Und in gro\u00dfer Verzweiflung ergreift man jeden Strohhalm.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Authentische Information ist im allseitigen Interesse<\/b><\/p>\n<p>Zuverl\u00e4ssiger erscheinen die Berichte von Bekannten, die authentisch von ihren eigenen Erlebnissen in Deutsch\u00c2\u00adlands Asylunterk\u00fcnften und Asylverfahren berichten. Umso h\u00e4ufiger und umso ausf\u00fchrlicher die hier ange\u00c2\u00adkommenen Fl\u00fcchtlinge von ihren Erfahrungen berichten, desto eher kristallisiert sich bei ihren Gespr\u00e4chspartnern ein realistisches Bild heraus und erreicht auch deren Freunde, Familien und Bekannte. Es ist also nicht nur leicht und gut verst\u00e4ndlich, warum die bei uns Hilfe su\u00c2\u00adchen\u00c2\u00adden Menschen Smartphones be\u00c2\u00adsitzen und benutzen. Es ist auch im allseitigen Interesse.<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie also nicht auf die Dummk\u00f6pfe, die den Fl\u00fccht\u00c2\u00adlingen ihr Mobiltelefon nei\u00c2\u00adden. Verschaffen Sie den Fl\u00fcchtlingen lieber kostenlosen Internetzugang.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur wenige, besonders schr\u00e4ge Geister empfinden Neid statt Mitgef\u00fchl gegen\u00fcber Fl\u00fcchtlingen. 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