{"id":17953,"date":"2015-09-09T09:26:09","date_gmt":"2015-09-09T08:26:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17953"},"modified":"2015-09-09T09:26:09","modified_gmt":"2015-09-09T08:26:09","slug":"ordnungspolitischer-kommentarbrot-fuer-die-tafel-statt-brot-fuer-die-tonnefrankreich-verbietet-dem-handel-das-wegwerfen-von-lebensmitteln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17953","title":{"rendered":"<small>Ordnungspolitischer Kommentar<\/small><br\/>Brot f\u00fcr die Tafel statt Brot f\u00fcr die Tonne?<br\/><font size=3; color=grey>Frankreich verbietet dem Handel das Wegwerfen von Lebensmitteln<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Lebensmittel in der Tonne sorgen schon seit l\u00e4ngerem f\u00fcr Emp\u00f6rung bei (Nichtregierungs-) Or\u00c2\u00adganisationen und Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung. Jetzt zieht die Politik nach. Obgleich der Gro\u00dfteil der Lebensmittel\u00c2\u00adabf\u00e4lle in den privaten Haushalten ent\u00c2\u00adsteht, hat das fran\u00c2\u00adz\u00f6sische Nationalparlament den Handel ins Visier ge\u00c2\u00adnommen. Das verabschiedete Ge\u00c2\u00adsetz verbietet Super\u00c2\u00adm\u00e4rkten die Entsorgung von Le\u00c2\u00adbensmitteln \u00fcber den M\u00fclleimer. Stattdessen m\u00fcssen sie zuk\u00fcnftig die Waren entweder an Wohlt\u00e4tigkeits\u00c2\u00advereine spenden oder f\u00fcr deren Verwendung in der Landwirt\u00c2\u00adschaft sorgen. Ein l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lliger Schritt gegen Ver\u00c2\u00adschwendung?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><b>Warum glaubt die Politik, handeln zu m\u00fcssen?<\/b><\/p>\n<p>Viele Menschen beschleicht ein ungutes Gef\u00fchl, wenn nicht mehr ganz frische, aber durchaus noch genie\u00df\u00c2\u00adbare Lebensmittel im M\u00fclleimer landen. Eine mit Le\u00c2\u00adbensmit\u00c2\u00adteln gef\u00fcllte Tonne scheint angesichts der un\u00c2\u00adgestillten Bed\u00fcrfnisse anderer Menschen verschwen\u00c2\u00adderisch und igno\u00c2\u00adrant: Viele B\u00fcrger in unserer N\u00e4he w\u00fcrden die weg\u00c2\u00adgeworfenen Lebensmittel dankbar entgegen nehmen und weltweit leiden zahlreiche Menschen gro\u00dfen Hunger.<\/p>\n<p>Nun mag sich zwar das ungute Gef\u00fchl beim Anblick des vollen M\u00fcllei\u00c2\u00admers einstellen. Nicht immer aber gilt, dass eine sinnvolle Ma\u00dfnahme auch dort ansetzen muss, wo sich das Bauchgef\u00fchl regt.<\/p>\n<p><b>Abfall bedeutet nicht automatisch Verschwendung<\/b><\/p>\n<p>Haben wir nicht jene Lebensmittel, die am Ende wegge\u00c2\u00adworfen werden, umsonst produzieren lassen und somit verschwendet? Dieser Ein\u00c2\u00addruck k\u00f6nnte t\u00e4uschen: Wollen Verbraucher den ganzen Verkaufstag \u00fcber und auch noch kurz vor Ladenschluss eine gro\u00dfe Auswahl in den Ge\u00c2\u00adsch\u00e4ften vorfinden, ist Abfall vorprogram\u00c2\u00admiert. Weil die H\u00e4ndler nicht genau absch\u00e4tzen k\u00f6n\u00c2\u00adnen, wie viel sie von welchen Lebensmitteln verkaufen k\u00f6n\u00c2\u00adnen, werden sie zur Sicherheit mehr im Regal anbieten, als insgesamt verkauft werden kann \u2013 und zugleich damit rechnen, einiges nach Laden\u00c2\u00adschluss aus den Regalen entfernen zu m\u00fcssen, was am Folgetag nicht mehr angeboten werden kann. Dies betrifft vor allem schnell verderbliche Ware.<\/p>\n<p>Leichtfertig werden die Superm\u00e4rkte diese \u00dcber\u00c2\u00adsch\u00fcsse allerdings keineswegs in Kauf nehmen. Ver\u00c2\u00adschwendung im Sinne von Angeboten, die von den Kunden nicht nachgefragt werden, kann sich der im harten Konkurrenz\u00c2\u00adkampf stehende Handel gar nicht leisten. Wo es m\u00f6glich ist, g\u00fcnstiger anzubieten als die Konkurrenz, wird ein Supermarkt diese Chance gewiss nut\u00c2\u00adzen. Der abendliche Berg an nicht verkaufter Ware stellt offensichtlich den notwendigen Preis f\u00fcr die durch die Kundschaft gew\u00fcnschte gro\u00dfe und stetige Auswahl dar \u2013 und viele Kunden zahlen ihn bereitwil\u00c2\u00adlig.<\/p>\n<p><b>Auch Verschenken verursacht Kosten<\/b><\/p>\n<p>Auch die am Abend unverk\u00e4uflichen \u00dcbersch\u00fcsse an Wohlt\u00e4tigkeitsvereine wie z.B. \u201eDie Tafeln\u201c zu spenden, ist mit Kosten verbunden. Erstens m\u00fcssen die noch kurz\u00c2\u00adfristig genie\u00dfbaren Lebensmittel von verdorbe\u00c2\u00adnen Le\u00c2\u00adbensmitteln unterschieden, f\u00fcr eine Ab\u00c2\u00adholung vorbereitet und schlie\u00dflich \u00fcbergeben werden. Zwei\u00c2\u00adtens m\u00fcssen Superm\u00e4rkte die Effekte einer regelm\u00e4\u00c2\u00ad\u00dfigen Spende un\u00c2\u00adverkaufter Lebensmittel auf ihre erwarteten Ums\u00e4tze ber\u00fccksichtigen. In Erwartung kostenloser Lebensmittel k\u00f6nnten manche Kunden auf den Einkauf verzichten.<\/p>\n<p>Andererseits legen manche Kunden wom\u00f6glich Wert darauf, dass die Superm\u00e4rkte die Wohlt\u00e4\u00c2\u00adtig\u00c2\u00adkeitsvereine mit der Abgabe kostenloser Lebensmittel unterst\u00fctzen. Daher k\u00f6nnen sich die Superm\u00e4rkte von dem Verschen\u00c2\u00adken der Lebensmittel auch einen positi\u00c2\u00adven Effekt auf ihren Umsatz verspre\u00c2\u00adchen. Schon heute werben einige damit, Lebensmittel an Wohlt\u00e4tigkeits\u00c2\u00adorganisati\u00c2\u00adonen zu spenden. Aber offensichtlich be\u00c2\u00adsteht nicht f\u00fcr alle Super\u00c2\u00adm\u00e4rkte ein Vorteil darin, s\u00e4mtliche noch genie\u00dfbaren \u00dcbersch\u00fcsse kostenlos abzugeben.<\/p>\n<p>Wenn die Superm\u00e4rkte von Gesetzes wegen nun keine noch verzehrbaren Lebensmittel mehr wegwerfen d\u00fcrfen, sie bisher aber wohl\u00fcberlegt gehandelt haben, dann ent\u00c2\u00adstehen mit dem Gesetz zwangsl\u00e4ufig h\u00f6here Kosten. Wenn die H\u00e4ndler kaum noch Margen besit\u00c2\u00adzen, um solche h\u00f6heren Kosten tragen zu k\u00f6nnen, dann m\u00fcssen entweder die Lebensmittelhersteller und Bauern mit noch niedrigeren Erzeugerpreisen arbeiten oder die Kunden im Supermarkt h\u00f6here Preise bezahlen.<\/p>\n<p><b>Das Wegwerfverbot muss nicht den bed\u00fcrftigen Per\u00c2\u00adsonen helfen<\/b><\/p>\n<p>Dabei ist im Vorhinein nicht vorherzusagen, ob das Wegwerfverbot zu einem erh\u00f6hten Spendenauf\u00c2\u00adkom\u00c2\u00admen genie\u00dfbarer Lebensmittel an Organisationen wie \u201eDie Tafeln\u201c f\u00fchrt. Sollten sich die Kunden bei h\u00f6heren Preisen weniger Le\u00c2\u00adbensmittel-(Auswahl) leisten wol\u00c2\u00adlen, k\u00f6nnte die insgesamt angebotene Menge und da\u00c2\u00admit auch die am Abend \u00fcbrig gebliebene Menge an frischen, schnell ver\u00c2\u00adderblichen Lebensmitteln zur\u00fcck\u00c2\u00adgehen.<\/p>\n<p><b>Fragw\u00fcrdige Umverteilungseffekte<\/b><\/p>\n<p>Das Wegwerfverbot dient offensichtlich nicht den Su\u00c2\u00adpermarktkunden. Es zielt vielmehr auf eine Umver\u00c2\u00adteilung von den Supermarktnutzern zu den Empf\u00e4n\u00c2\u00adgern gespen\u00c2\u00addeter Lebensmittel ab. Dies ist allerdings aus zwei Gr\u00fcn\u00c2\u00adden problematisch: Erstens werden damit Personen be\u00c2\u00adlastet, die keineswegs automatisch \u00fcber ein hohes Ein\u00c2\u00adkommen verf\u00fcgen. Schlie\u00dflich sind es nicht nur und vielleicht nicht einmal in erster Linie rei\u00c2\u00adche B\u00fcrger, die regelm\u00e4\u00dfig im Supermarkt einkau\u00c2\u00adfen gehen. Von den h\u00f6heren Preisen oder der geringe\u00c2\u00adren Auswahl sind auch Kunden betroffen, die nicht oder nur geringf\u00fcgig mehr Einkommen haben als die\u00c2\u00adjenigen, welche gespendete Waren erhal\u00c2\u00adten. Wom\u00f6g\u00c2\u00adlich nutzen sogar die gleichen Personen sowohl das Supermarkt- als auch das Spen\u00c2\u00addenangebot, decken also zus\u00e4tzlich zum Einkauf einen Teil ihres Bedarfs \u00fcber kostenlose Le\u00c2\u00adbensmittel.<\/p>\n<p>Zweitens ist fraglich, ob tats\u00e4chlich die bed\u00fcrftigsten Haushalte auch zu den gr\u00f6\u00dften Nutznie\u00dfern der Le\u00c2\u00adbens\u00c2\u00admittelspenden z\u00e4hlen. Sollte es beispielsweise B\u00fcrger geben, die aufgrund ihres Selbstbildes und Stolzes lieber weiterhin darauf verzichten, ihren K\u00fchl\u00c2\u00adschrank auch durch Lebensmittelspenden zu f\u00fcllen, verfehlt die auf dem Umweg des Gesetzes angesto\u00dfene Umverteilung ihren Zweck.<\/p>\n<p><b>Das Gesetz stillt den weltweiten Hunger nicht<\/b><\/p>\n<p>Wenn aufgrund der durch gesetzliche Vorgaben ver\u00c2\u00adur\u00c2\u00adsachten Kosten das Lebensmittelangebot in Super\u00c2\u00adm\u00e4rkten sinken w\u00fcrde, ist es nicht sicher, dass die Wohlfahrtsein\u00c2\u00adrichtungen in der Summe mehr Le\u00c2\u00adbensmittel gespendet bekommen. Aber weltweit lei\u00c2\u00adden viele Menschen gro\u00dfen Hunger. Gerade das Be\u00c2\u00adwusstsein f\u00fcr diese Not l\u00e4sst die Lebensmittelreste so unmoralisch wirken. K\u00f6nnten weni\u00c2\u00adger weggeworfene Lebensmittel zu einer Linderung des Hungers beitra\u00c2\u00adgen? Sollten die anderen europ\u00e4ischen L\u00e4nder also aus diesem Grund mit \u00e4hnlichen Gesetzen nach\u00c2\u00adziehen?<\/p>\n<p>M\u00f6glich ist, dass die mit dem Gesetz steigenden Kos\u00c2\u00adten der Lebensmittelversorgung zu einem geringeren Ver\u00c2\u00adbrauch von Produkten oder Roh\u00c2\u00adstoffen wie bspw. Ge\u00c2\u00adtreide f\u00fchren, welche alternativ auch die hungern\u00c2\u00adden Menschen ern\u00e4hren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Allerdings werden die geringeren Mengen an verwen\u00c2\u00addeten Rohstoffen in der europ\u00e4ischen Nahrungsmit\u00c2\u00adtelher\u00c2\u00adstellung an den M\u00e4rkten \u00fcber reduzierte Preise kommuni\u00c2\u00adziert. Nur im ersten Schritt erscheint es plausibel, dass dies den Hunger leidenden Armen hel\u00c2\u00adfen wird: Reduziert sich der Getreidepreis, k\u00f6nnten sich auch \u00e4rmere Perso\u00c2\u00adnen mehr Getreide leisten. Tat\u00c2\u00ads\u00e4chlich aber w\u00e4ren die Folgen reduzierter Preise in mehrerlei Hinsicht sehr unsi\u00c2\u00adcher und keineswegs au\u00c2\u00adtomatisch im Inte\u00c2\u00adresse der hungernden Menschen: Erstens k\u00f6nnten verst\u00e4rkt andere Nachfrager zum Zug kommen. Im Falle des Getreides erh\u00f6ht sich wom\u00f6g\u00c2\u00adlich die Menge der im chinesischen Supermarkt ange\u00c2\u00adbotenen und weggeworfenen Lebens\u00c2\u00admittel, nicht die Menge der Nahrungsmittel, die mittello\u00c2\u00adsen Familien in \u00c4thiopien zur Verf\u00fcgung steht. Auch k\u00f6nnten von den niedrigeren Preisen jene Nachfrager in Industrienati\u00c2\u00adonen profitieren, welche das Getreide f\u00fcr die Erzeu\u00c2\u00adgung von Treibstoff oder Futtermittel ben\u00f6tigen. Zwei\u00c2\u00adtens sinkt mit dem Getreidepreis auch das Einkom\u00c2\u00admen der (oftmals ebenfalls armen) Bau\u00c2\u00adern in Entwick\u00c2\u00adlungsl\u00e4ndern. F\u00fcr diese k\u00f6nnen sich daraus gravie\u00c2\u00adrende Probleme ergeben, die Ern\u00e4hrung der eigenen Familie sicherzustellen. Drittens ist \u00f6konomisch auch nicht zu erwarten, dass das gesamte Angebot an Ge\u00c2\u00adtreide auf\u00c2\u00adrechterhalten bleibt, wenn der Preis f\u00e4llt. Mittel- und langfristig w\u00e4re mit einem geringeren An\u00c2\u00adgebot zu rech\u00c2\u00adnen.<\/p>\n<p><b>Geld spenden statt im Supermarkt verzichten<\/b><\/p>\n<p>Mag das Wegwerfverbot f\u00fcr Superm\u00e4rkte also auch dem unguten Gef\u00fchl angesichts gro\u00dfer Ab\u00c2\u00adfallberge von Le\u00c2\u00adbensmitteln gerecht werden\u00c2\u00a0\u2013\u00c2\u00a0es scheint ris\u00c2\u00adkant, das komplexe Hungerproblem auf diesem Wege l\u00f6sen zu wollen.<\/p>\n<p>Nun muss es allerdings nicht beim schlechten Gewis\u00c2\u00adsen angesichts des Wegwerfens von Le\u00c2\u00adbensmittel bleiben. Entscheidend f\u00fcr die Verbesserung der Ver\u00c2\u00adsorgung bed\u00fcrftiger Menschen ist nicht der Verzicht wohlhaben\u00c2\u00adder B\u00fcrger auf Auswahl und das damit ver\u00c2\u00adkn\u00fcpfte Weg\u00c2\u00adwerfen von Lebensmitteln, sondern dass die in gro\u00dfem Wohlstand lebenden Menschen etwas abgeben, um weni\u00c2\u00adger gl\u00fccklichen Menschen zu helfen. Niemandem ist damit gedient, wenn reiche B\u00fcrger auf reichhaltiges Le\u00c2\u00adbensmittelangebot verzichten und das ersparte Geld bspw. in h\u00e4ufigere Besuche von Well\u00c2\u00adness-Zentren investieren. Es gen\u00fcgt nicht, auf irgend\u00c2\u00adetwas zu verzichten, was uns verzichtbar erscheint. Der Verzicht muss tats\u00e4chlich zu\u00c2\u00adgunsten derjenigen erfolgen, denen wir helfen wollen. Bei einer Geld\u00c2\u00adspende k\u00f6nnte dies deutlich sicherer und ein\u00c2\u00addeutiger gew\u00e4hrleistet sein. Worauf wir mit unserer Spende verzichten, wird den Empf\u00e4ngern egal sein\u00c2\u00a0\u2013\u00c2\u00a0so\u00c2\u00adfern sie mit ihrem durch die Spenden erh\u00f6hten Einkom\u00c2\u00admen verst\u00e4rkt oder erstmals den Lebensmittelmarkt nut\u00c2\u00adzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Dieser Text ist zugleich als Ausgabe Nr. 08\/2015 der <a href=\"http:\/\/www.iwp.uni-koeln.de\/publikationen\/ordnungspolitischer-kommentar\/\">Reihe Ordnungspolitischer Kommentar<\/a> des Instituts f\u00fcr Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und des Otto-Wolff-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsordnung erschienen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lebensmittel in der Tonne sorgen schon seit l\u00e4ngerem f\u00fcr Emp\u00f6rung bei (Nichtregierungs-) Or\u00c2\u00adganisationen und Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung. 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