{"id":18017,"date":"2015-09-21T05:52:03","date_gmt":"2015-09-21T04:52:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18017"},"modified":"2015-09-21T05:52:03","modified_gmt":"2015-09-21T04:52:03","slug":"wie-sinnvoll-sind-kosten-nutzen-analysen-bei-sportgrossveranstaltungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18017","title":{"rendered":"Wie sinnvoll sind Kosten-Nutzen-Analysen bei Sportgro\u00dfveranstaltungen?"},"content":{"rendered":"<p>Letztes Wochenende wurde entschieden, wer neuer Basketball Europameister wird. Die deutsche Nationalmannschaft hatte keine Chance auf den Titel und verpasste somit zumindest vorerst die Qualifikation f\u00fcr die Olympischen Spiele 2016 in Rio. Trotz zum Teil guter Leistungen gegen starke Gegner, wie Serbien, Italien oder Spanien, hat sich die deutsche Nationalmannschaft bereits in der Vorrunde im eigenen Land von der Europameisterschaft verabschiedet. Dabei sollte diese urspr\u00fcnglich in der Ukraine stattfinden. Aber aufgrund der aktuellen milit\u00e4rischen Unruhen wurde kurzfristig nach alternativen Austragungsorten gesucht. Deutschland, Kroatien, Lettland und Frankreich, die alle \u00fcber die notwendigen organisatorischen und infrastrukturellen Kapazit\u00e4ten verf\u00fcgen, haben sich als gemeinsame Ausrichter zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zumeist herrscht ein reger Wettbewerb bei der Vergabe von solchen Sportgro\u00dfveranstaltung, denn Sportevents sind heute ein Massenmarkt mit Milliardenums\u00e4tzen. Aktuell konkurriert beispielsweise Hamburg mit den St\u00e4dten Paris, Los Angeles, Rom und Budapest um die Austragung der Olympischen Spiele 2024. Bei der Vergabe der FIFA WM ist der Druck der Konkurrenz noch gr\u00f6\u00dfer. Inzwischen wird immer wahrscheinlicher, dass gerade bei den letzten WM-Vergaben der FIFA neben der Bewerbung zus\u00e4tzlich Bestechungsgelder in Millionenh\u00f6he geflossen sind, um die Entscheidungstr\u00e4ger vom jeweiligen Austragungsland zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Dabei stellt sich die Frage, ob so eine Sportgro\u00dfveranstaltung f\u00fcr eine Volkswirtschaft \u00f6konomisch betrachtet \u00fcberhaupt vorteilhaft ist. Oftmals m\u00fcssen zum Beispiel eigens f\u00fcr solche Events eine geeignete Infrastruktur geschaffen sowie Stadien gebaut oder aufwendig modernisiert werden. Zus\u00e4tzlich zu den hohen Investitionskosten verschlingen diese Bauten langfristig hohe Betriebs- und Instandhaltungskosten. Dies gilt im besonderen Ma\u00dfe f\u00fcr Veranstaltungen wie die Olympischen Spiele, die FIFA Weltmeisterschaft oder die UEFA Europameisterschaft. Insbesondere die Fifa Weltmeisterschaften in S\u00fcdafrika 2010 und zuletzt 2014 in Brasilien sowie die Vergabe der FIFA Weltmeisterschaft 2022 nach Katar, werfen diesbez\u00fcglich Fragen auf und sorgten bereits f\u00fcr zahlreiche hitzige Debatten. Denn nach der Veranstaltung sinkt die Kapazit\u00e4tsauslastung der Arenen betr\u00e4chtlich, da meist einfach kein Bedarf f\u00fcr so moderne und gro\u00dfe Sportst\u00e4tten vorhanden ist. Der zum Teil durch die Veranstaltung erhoffte wirtschaftliche Aufschwung bleibt dabei zumeist aus, auch wenn kurzfristige Effekte zu erkennen sind (Preu\u00df, Kurscheidt &amp; Sch\u00fctte 2009). Aber wie kann die Vorteilhaftigkeit eines Sportgro\u00dfevents ex ante ermittelt werden? In der wissenschaftlichen Praxis wird derzeit als h\u00e4ufigste Methode die Kosten-Nutzen-Analyse verwendet. Durch diese sollen alle positiven und negativen Effekte der Veranstaltung in einem monet\u00e4ren Netto-Gegenwartswert dargestellt werden.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil der Kosten \u2013 die direkten tangiblen Kosten \u2013 l\u00e4sst sich berechnen oder zumindest plausibel monet\u00e4r absch\u00e4tzen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise die Betriebskosten der Stadien w\u00e4hrend der Wettbewerbe, die gesamten Personalkosten, Marketingkosten, Kosten f\u00fcr die Infrastruktur und Modernisierungen etc. Ebenso k\u00f6nnen Nutzengewinne, beispielsweise aus den Einnahmen durch Werbung, Sponsoring, Ticketverk\u00e4ufen etc. recht genau prognostiziert werden. Schwieriger wird es, die indirekten Effekte zu bewerten, wie zum Beispiel die Steigerung der Einnahmen durch den Eventtourismus oder die Konsumausgaben der Besucher au\u00dferhalb des Veranstaltungsrahmens etc. Diese kurbeln die Volkswirtschaft an, wodurch gleichzeitig die Kaufkraft im Land wieder erh\u00f6ht wird.<\/p>\n<p>Ebenso m\u00fcssen auch nicht monet\u00e4re, also intangible Effekte ber\u00fccksichtigt werden. So hat eine Sportgro\u00dfveranstaltung auch schwer zu quantifizierende Auswirkungen auf die Gesellschaft und Umwelt. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Beeintr\u00e4chtigungen durch ein erh\u00f6htes Verkehrsaufkommen oder Sperrungen von Stra\u00dfen wodurch Anwohner z.T. gro\u00dfe Umwege fahren m\u00fcssen. Ein weiterer Aspekt dahingehend ist auch die L\u00e4rmbel\u00e4stigung oder die M\u00fcllberge in der Stadt. Wesentlich schlimmer traf es jedoch einen Teil der brasilianischen Bev\u00f6lkerung, die im Zuge der WM 2014 von Zwangsumsiedlung und Entrechtung betroffen waren. Oder wie lassen sich beispielsweise Gr\u00f6\u00dfen wie das Image oder die Standortattraktivit\u00e4t in Geldeinheiten darstellen? Hier fehlt es an geeigneten Indikatoren, um den tats\u00e4chlichen Nutzen der Bev\u00f6lkerung zu bewerten. Ebenso verf\u00fcgen Menschen \u00fcber ganz unterschiedliche individuelle Pr\u00e4ferenzen. W\u00e4hrend sich ein Teil der Bev\u00f6lkerung auf die (internationale) Atmosph\u00e4re und den gro\u00dfen Fanansturm freut, fl\u00fcchten andere lieber ins Ausland.<\/p>\n<p>Welche Perspektive sollte also bei einer Bewertung betrachtet werden?<\/p>\n<p>In Studien werden, um den individuellen Nutzenaspekt abzufragen, \u201eWillingness to pay\u201c-Befragungen durchgef\u00fchrt. Aus verschiedenen Gr\u00fcnden (Preu\u00df &amp; Werkmann 2008) sind solche Methoden zur Messung von intangiblen Effekten fragw\u00fcrdig: So ist zum einen zweifelhaft, ob ein Individuum f\u00e4hig ist, eine monet\u00e4re Bewertung des Nutzens unter Ber\u00fccksichtigung der individuellen Pr\u00e4ferenzen, Opportunit\u00e4tskosten und der institutionellen Zw\u00e4nge vorzunehmen. Zum anderen ist eine Validit\u00e4t bei der Messung nicht gegeben. Die Zahlungsbereitschaft ist abh\u00e4ngig von dem relativen verf\u00fcgbaren Einkommen und der aktuellen Stimmungslage der Person. Ebenso wird eine negative Zahlungsbereitschaft gar nicht erst erfasst, sodass Personen die eine solche Veranstaltung eher als Belastung sehen und damit eher Kosten verbinden, nicht ber\u00fccksichtigt werden. Zudem ist auch die Gestaltung des Befragungsinstruments problembehaftet, da sie den Probanden beeinflussen kann.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem werden die Sch\u00e4den f\u00fcr die Umwelt in solchen Analysen nur geringf\u00fcgig ber\u00fccksichtigt. Der DFB hat beispielsweise eigens f\u00fcr die FIFA Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien ein Luxusressort errichten lassen, das zudem auch innerhalb eines Armenviertels liegt. Erst im Nachhinein mussten letztlich Strafzahlungen f\u00fcr Umweltsch\u00e4den entrichtet werden (Spiegel 2015). Wobei fraglich ist, inwieweit sich die Natur anschlie\u00dfend wieder regeneriert. Wie es bzgl. der Umweltsch\u00e4digung bei anderen Sportgro\u00dfveranstaltungen steht, ist in der Gesamtsumme nur schwer zu erfassen. Zwar hat beispielsweise Katar der FIFA eine kohlenstoffneutrale Ausrichtung der Weltmeisterschaft versprochen, aber bei Sportgro\u00dfveranstaltungen werden stets eine Menge an Baumaterialien und Energie verbraucht und zugleich bergeweise Abfall produziert (Wilts 2005). Bedenkt man zudem, dass extra f\u00fcr die Weltmeisterschaft dort acht moderne Stadien komplett neu errichtet werden und alle Stadien klimatisiert werden sollen, erscheint dies eher zweifelhaft.<\/p>\n<p>Als weiteren Kritikpunkt an standardisierten Kosten-Nutzen-Analysen k\u00f6nnen die sportartenspezifischen inh\u00e4renten Eigenschaften von Sportveranstaltungen angef\u00fchrt werden. Allein die Charakteristika der Zuschauer variieren zwischen den Sportarten erheblich. So unterscheiden sich Zuschauer eines Tennis- oder Golfevents massiv von Zuschauern eines Fu\u00dfball- oder Eishockeyspiels und dies nicht nur auf die Kaufkraft bezogen, sondern auch auf die Reisefreudigkeit sowie den Grad der Identifikation mit den favorisierten Sportlern und den gelebten Emotionen. So wurden in der Schweiz im Rahmen eines Projektes der Kommission f\u00fcr Technologie und Kommunikation sieben verschiedene Sportevents untersucht. Die Ergebnisse \u00fcber die zur\u00fcckgelegten Reisekilometer pro Person wiesen z.B. eine Variation von 30 (CSIO Reitturnier) und 1246 Kilometern (Ruder WM) auf (Settler 2004). Insgesamt wird deutlich, dass ein Vergleich zweier verschiedener Sportarten-Events nicht so einfach gegeben ist und eben viele weitere Faktoren ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Des Weiteren spielen die geografischen und sozio-\u00f6konomischen Strukturen des Austragungsortes eine entscheidende Rolle f\u00fcr das Konsumverhalten der Eventbesucher (Preu\u00df, Kurscheidt &amp; Sch\u00fctte 2009). Ebenso haben die Wetterverh\u00e4ltnisse einen wesentlichen Einfluss auf das Kaufverhalten von Eventbesuchern. Daher liefern ex post-Auswertungen vorheriger Sportgro\u00dfveranstaltungen keine gesicherten Ergebnisse. Die Bewertung w\u00e4re nur dann konsistent, wenn die Veranstaltung am selben Ort zur selben Zeit stattf\u00e4nde.<\/p>\n<p>Als letzter Punkt bleibt zu erw\u00e4hnen, dass schwierig festzustellen ist, welche Effekte auch ohne die Sportgro\u00dfveranstaltung eingetreten w\u00e4ren. Dies gilt z.B. f\u00fcr den Ausbau der Infrastruktur, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter sowieso angefallen w\u00e4ren. Diese Kosten d\u00fcrften dann nur in relativer H\u00f6he ber\u00fccksichtigt werden. Das gleiche betrifft auch den Tourismus und die Konsumausgaben. Es ist schwierig festzustellen, welche Touristen trotzdem nach Deutschland gekommen w\u00e4ren, auch wenn keine Sportveranstaltung stattgefunden h\u00e4tte. Und ohne die Sportveranstaltung w\u00e4ren ggf. andere Produkte oder Dienstleistungen konsumiert worden.<\/p>\n<p>Insgesamt kann festgehalten werden, dass eine standardisierte Methode zur Ex Ante-Bewertung nur ein wissenschaftlicher Traum bleibt. Dazu gibt es zu viele Unw\u00e4gbarkeiten, die im Vorlauf nur schwer zu prognostizieren sind. Und der wirtschaftliche Erfolg einer Veranstaltung ist eben auch von diesen Faktoren abh\u00e4ngig. Ebenso w\u00fcrde eine standardisierte Kosten-Nutzen-Analyse zuk\u00fcnftige Ver\u00e4nderungen in der Bewertung von Kosten und Nutzen vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Quellen:<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/sport\/sonst\/campo-bahia-was-wurde-aus-dem-dfb-mannschaftsquartier-a-1043822.html\">http:\/\/www.spiegel.de\/sport\/sonst\/campo-bahia-was-wurde-aus-dem-dfb-mannschaftsquartier-a-1043822.html<\/a><\/p>\n<p>Delegiertenb\u00fcro der Deutschen Wirtschaft (2014): <a href=\"https:\/\/www.efficiency-from-germany.info\/ENEFF\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Publikationen\/Zielmarktanalysen\/marktanalyse_katar_2014_gebaeude.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2\">https:\/\/www.efficiency-from-germany.info\/ENEFF\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Publikationen\/Zielmarktanalysen\/marktanalyse_katar_2014_gebaeude.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2<\/a><\/p>\n<p>Preu\u00df, H., Kurscheidt, M. &amp; Sch\u00fctte, N. (2009): \u00d6konomie des Tourismus durch Sportgro\u00dfveranstaltungen &#8211; Eine empirische Analyse zur Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft 2006. Gabler Verlag Wiesbaden.<\/p>\n<p>Preu\u00df, H. &amp; Werkmann, K. (2011): Erlebniswert Olympischer Winterspiele in M\u00fcnchen 2018. In: Sport und Gesellschaft. Jg. 8 (2011). Heft 2. S. 97 \u2013 123.<\/p>\n<p>Settler, J. (2004): O\u00cc\u02c6konomisch nachhaltig? &#8211; Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Sport- Events &#8211; Fallbeispiele aus der Schweiz. In: Schriftenreihe Sport und Umwelt. Heft 22: Gro\u00dfveranstaltungen im Sport. Dokumentation des 11. Symposiums zur nachhaltigen Entwicklung des Sports vom 27.-28. November 2003 in Bodenheim\/Rhein. Hrsg: Deutscher Sportbund \/ Sport mit Einsicht e.V.<\/p>\n<p>Wilts, H. (2005): Sportevents und Nachhaltigkeit. \u2013 Projekt: Eventkultur und Nachhaltigkeit. In: Handbuch Eventkultur.lab. Nordrhein-Westfalen Institut Arbeit und Technik. Wuppertal.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letztes Wochenende wurde entschieden, wer neuer Basketball Europameister wird. 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