{"id":18087,"date":"2015-10-08T04:48:48","date_gmt":"2015-10-08T03:48:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18087"},"modified":"2023-08-06T10:04:48","modified_gmt":"2023-08-06T09:04:48","slug":"bargeldlosfortschrittsrhetorik-als-begruendung-einer-unverantwortlichen-geldpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18087","title":{"rendered":"Bargeldlos<br\/><font size=3; color=grey>Fortschrittsrhetorik als Begr\u00fcndung einer unverantwortlichen Geldpolitik<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>\u201eIm Geldwesen \u2026 eines Volkes spiegelt sich alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist; und zugleich geht vom Geldwesen \u2026 eines Volkes ein wesentlicher Einfluss auf sein Wirken und auf sein Schicksal \u00fcberhaupt aus.\u201c An diese Feststellung des \u00f6sterreichischen \u00d6konomen Joseph Schumpeter (1883-1950) mag sich erinnern, wer sich heute mit unserem Geldwesen besch\u00e4ftigt und besorgt die nachhaltigen Regelverletzungen in der Euro-Union sowie die durch die Liquidit\u00e4tsflut von Notenbanken ausgel\u00f6ste Finanzrepression zur Kenntnis nimmt. Bemerkenswert ist, dass die Diskussion um die Abschaffung des Bargeldes gerade in diesem Umfeld aufgeflammt ist und anh\u00e4lt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Sieben Geld-Fakten<\/strong><br \/>\nZur Einordnung der aktuellen Diskussion sollten einige Fakten ber\u00fccksichtigt werden: Erstens erf\u00fcllten in der Geschichte unterschiedliche Medien die Geldfunktionen. Zweitens werden seit langem sowohl Bargeld als auch unbares Geld nebeneinander verwendet, dabei hat die Verwendung von Bargeld zwar abgenommen, jedoch gro\u00dfe Bedeutung behalten. Stabiles Geld in einem funktionierenden Geldsystem l\u00e4sst bares und nichtbares Geld als enge Substitute verwenden. Drittens sind es nur die Banknoten, die heute (fast) uneingeschr\u00e4nkt schuldenbefreiende Wirkung haben. Alle anderen Formen der Abwicklung von Transaktionen und des Verf\u00fcgens \u00fcber Geld, z.B. \u00dcberweisungen, Kartenzahlungen, setzen das Einverst\u00e4ndnis des Transaktionspartners voraus. Viertens stehen diese unterschiedlichen Medien in einem Wettbewerb zueinander, der es den Menschen erm\u00f6glicht Geldverwendungspr\u00e4ferenzen, unterschiedliche Liquidit\u00e4tsgrade, die Verzinsung von Giralgeld, die Bonit\u00e4t der Emittenten sowie relative Transaktionskosten zu ber\u00fccksichtigen. F\u00fcnftens haben sich die Geldverwendungspr\u00e4ferenzen als recht stabil herausgestellt. Sechstens erf\u00fcllt Geld nicht nur eine Transaktionsfunktion, sondern dient auch als Wertspeicher und Recheneinheit. Siebtens ist Geld seit langem nicht nur ein Medium der M\u00e4rkte, sondern sein Management wird wirtschaftspolitisch instrumentalisiert, dies auch unter Inkaufnahme von Verteilungseffekten. Geld ist also politisch. Obwohl eine Abschaffung des Bargeldes nicht unmittelbar bevorsteht, lohnt sich eine Pr\u00fcfung der g\u00e4ngigsten Argumente daf\u00fcr.<\/p>\n<p><strong>Relikt der Vergangenheit ?<\/strong><br \/>\nErstens wird bares Geld als ein Relikt der Vergangenheit verunglimpft. Digitalisierung und weitreichende technologische Innovationen mit den damit verbundenen realwirtschaftlichen Ver\u00e4nderungen w\u00fcrden auch innovative monet\u00e4re Begleiter erfordern. Ein Verbot barer Transaktionen w\u00fcrde den Zahlungsverkehr effizienter machen und Transaktionskosten w\u00fcrden gesenkt. Dass sich das Geldwesen durch einzelwirtschaftliche Entscheidungen in diese Richtung entwickelt, ist tats\u00e4chlich nicht auszuschlie\u00dfen. Doch in welchen Zeitr\u00e4umen w\u00fcrde sich ein solcher historischer Prozess unter Ber\u00fccksichtigung der Erfahrung der Geldgeschichte vollziehen und wie umfassend w\u00e4re er?<\/p>\n<p>Seit seinen Urspr\u00fcngen hat das Euro-System Banknoten mit einem Wert von \u00fcber einer Billion Euro in Umlauf gebracht, dies sind 16 Milliarden Euro-Geldscheine, gleichzeitig 46% der EZB-Bilanzsumme. Zum Vergleich bel\u00e4uft sich der Banknotenumlauf in den USA auf 30% der Bilanzsumme der FED-Bilanz. In Deutschland werden mit leicht abnehmender Tendenz 53% der Ums\u00e4tze bar an der Ladenkasse bezahlt. Vor allem Betr\u00e4ge ab 20 Euro werden nun h\u00e4ufiger bargeldlos bezahlt als noch vor einigen Jahren. Bei Transaktionen zwischen 50 und 100 Euro ist inzwischen die girocard das am meisten genutzte Zahlungsinstrument. Der bargeldlose Zahlungsverkehr und die Verwendung von Kreditkarten sind in den USA sowie in Skandinavien deutlich st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als in Deutschland. Wird mit der zunehmenden Effizienz eines Zahlungsverkehrs ohne Bargeld geworben, m\u00fcssen die technischen und rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit der unbaren Transaktionen in die \u00dcberlegungen einbezogen werden. Erst allm\u00e4hlich zeichnet sich etwa die Tragweite des Datenschutzes ab und wie herausfordernd es ist, ihn sicherzustellen.<\/p>\n<p><strong>Komfortable Bek\u00e4mpfung von Kriminalit\u00e4t ?<\/strong><br \/>\nEine zweite Argumentationslinie setzt an der bargeldlosen Abwicklung von Transaktionen der organisierten Kriminalit\u00e4t sowie von Schwarzhandel und Schwarzarbeit an, was auch die Steuerhinterziehung erleichtern w\u00fcrde. Die empirische Evidenz f\u00fcr diese Behauptung scheint eher der Kommunikationspolitik mit der Bev\u00f6lkerung zu dienen. Die Abschaffung von Bargeld wird nicht das organisierte Verbrechen abschaffen, sondern lediglich die \u00f6konomischen Kalk\u00fcle seiner finanziellen Abwicklung beeinflussen. Folgt man der einschl\u00e4gigen Literatur werden auch heute bereits kreative L\u00f6sungen f\u00fcr die Abwicklung entsprechender Transaktionen sowie eigene bargeldlose Zahlungskreisl\u00e4ufe inner- und au\u00dferhalb des Internets genutzt.<\/p>\n<p><strong>Perspektive negativer Zinss\u00e4tze<\/strong><br \/>\nAusgel\u00f6st haben die Bargelddebatte mehrere \u00d6konomen, so z.B. Willem Buiter (Chef\u00f6konom der Citigroup), Kenneth Rogoff (\u00d6konomie-Professor an der Harvard University), allen voran aber Larry Summers (\u00d6konomie-Professor an der Harvard University und ehemaliger US-Politiker in unterschiedlichen Funktionen). Letzterer begann die Diskussion mit der Behauptung, dass der nat\u00fcrliche Zinssatz, der Ersparnisse und Investitionen bei Vollbesch\u00e4ftigung zum Ausgleich bringt, vor den aktuellen Rahmenbedingungen nun negativ sei. Eine bargeldlose \u00d6konomie mit negativen Nominalzinsen w\u00e4re also die ad\u00e4quate Antwort, daneben eine konsequente Strategie des Quantitative Easing sowie eine h\u00f6here Inflation. Summers Behauptung hat eine intensive Diskussion ausgel\u00f6st. Die Bargelddiskussion ist nur eines ihrer Elemente.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftspolitische Gelddimension<\/strong><br \/>\nSie setzt vor diesem Hintergrund nicht am Geld als Medium der M\u00e4rkte an, sondern an seiner politischen Dimension. Ausgangspunkt ist die geringe Wirksamkeit der aktuellen Niedrigzinspolitik. Daher sind auch negative Zinss\u00e4tze \u2013 heute bei manchen Zentralbanken bereits f\u00fcr die Einlagen von Gesch\u00e4ftsbanken zu bezahlen \u2013 f\u00fcr Einlagen von Nichtbanken bei Banken denkm\u00f6glich geworden. Sie w\u00fcrden eine \u201eFlucht nach vorne\u201c bedeuten und an Summers \u201enat\u00fcrlichem Zinssatz von unter Null\u201c ankn\u00fcpfen. Mit negativen Zinss\u00e4tzen w\u00fcrde der Zinsvorteil des Giralgeldes gegen\u00fcber dem Bargeld in sein Gegenteil umschlagen, implizit w\u00fcrde ein Wechselkurs zwischen barem und unbarem Geld entstehen. Einlagen k\u00f6nnten dann abgehoben und bar gehortet werden. Im Extremfall k\u00f6nnte es zum gleichzeitigen Abzug von Einlagen mit darauf folgenden Bankenkrisen kommen.<\/p>\n<p><strong>Bestrafung f\u00fcr Konsumverzicht<\/strong><br \/>\nDie expansive Geldpolitik der meisten Notenbanken will \u00fcber die ihnen verf\u00fcgbaren Kan\u00e4le Kredite und dadurch die Realwirtschaft anregen. Bargeld entzieht sich diesem Projekt schlicht. Somit verringern sich nicht nur die erhofften realwirtschaftlichen Effekte, sondern bargeldaffine Menschen entziehen sich auch der Bestrafung f\u00fcr ihren Konsumverzicht. Dies wird nicht nur als st\u00f6rend, sondern zus\u00e4tzlich als ungerecht von jenen eingesch\u00e4tzt, die in Kategorien der bedingungslosen Machbarkeit und konsequenten Steuerung wirtschaftlicher Abl\u00e4ufe denken. Also m\u00fcsste Bargeld entweder einer Steuer unterworfen oder gleich abgeschafft werden. Es ist diese technokratische \u00dcberlegung, die im Vordergrund des Reformvorschlages steht, w\u00e4hrend die beiden anderen Begr\u00fcndungen eher der oberfl\u00e4chlichen Garnierung und der Kommunikationsstrategie dienen.<\/p>\n<p><strong>Schweres Gesch\u00fctz<\/strong><br \/>\nDoch ist solch schweres Gesch\u00fctz mit starken Kollateraleffekten tats\u00e4chlich zu verantworten und wie realistisch sind die vermuteten Wirkungen? Sie beruhen jedenfalls auf sehr speziellen Annahmen \u00fcber das Verhalten von Menschen, Banken und Unternehmen. Zum ersten ist nicht gesichert, dass Menschen und Organisationen bei leicht negativen Zinsen tats\u00e4chlich ihr Geld in gro\u00dfem Ausma\u00df bar abheben w\u00fcrden. Die Flucht in das Bargeld d\u00fcrfte doch h\u00f6here Negativzinsen voraussetzen als jene, die heute als m\u00f6glich eingesch\u00e4tzt werden. Auch wie solche \u00f6konomisch und gesellschaftlich gerechtfertigt werden k\u00f6nnen, erschlie\u00dft sich nicht. Das hohe Ausma\u00df der Verschuldung von Staaten und Banken spricht nicht f\u00fcr noch niedrigere Zinss\u00e4tze. Noch weniger kann als gesichert gelten, dass Ersparnisse und andere Reserven beliebig zu Konsum- und Investitionsprojekten f\u00fchren, wenn sie auf Bankkonten bestraft werden. Die zinspolitische Transmission in die Realwirtschaft ist immer noch vor allem dann wirksam, wenn rentable Projekte an einer fehlenden Fremdfinanzierung scheitern. Doch dies wird von jenen nicht weiter hinterfragt, die von dieser Idee begeistert sind. Dass die fehlende Wachstumsdynamik wenig mit Zinss\u00e4tzen zu tun hat, sondern auf strukturelle Defizite und Unsicherheit in vielen Bereichen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, wird nicht in Erw\u00e4gung gezogen.<\/p>\n<p><strong>Finanzielle Repression<\/strong><br \/>\nAllerdings kann die Abschaffung des Bargeldes als eine Fortsetzung des eingeschlagenen geldpolitischen Weges interpretiert werden, n\u00e4mlich die L\u00f6sung von Problemen und Vers\u00e4umnissen in die Zukunft zu verschieben, also \u201eZeit zu kaufen\u201c, die in den vergangenen Jahren allerdings nicht genutzt wurde. Weshalb sollte nun noch billigeres Geld dazu anregen, das zu tun, was auch bisher nicht geschehen ist? Die Gefahr ist hingegen gro\u00df, dass Private und Unternehmen zur Kompensation entgangener Zinseinkommen und dem Verlust eines baren Wertaufbewahrungsmittels risikoreichere Investitionen auf dem Finanzmarkt t\u00e4tigen, also eine Flucht in die Verm\u00f6genswerte antreten. Die Ersparnisse w\u00fcrden dann auch in Zukunft nicht oder nur tropfenweise oder an den falschen Stellen die Realwirtschaft erreichen. Ein neuerlicher Beitrag zur Fehlallokation von Kapital ist nun aber genau eine Entwicklung, die die Weltwirtschaft derzeit am allerwenigsten ben\u00f6tigt, ebenso wenig eine Fortsetzung der Politik der finanziellen Repression durch ein zus\u00e4tzliches Instrument.<\/p>\n<p><strong>Finanzielle Privatsph\u00e4re<\/strong><br \/>\nEs sind also Zweifel anzumelden, ob die vermuteten Wirkungen im Falle einer tats\u00e4chlichen Abschaffung oder einer Einschr\u00e4nkung der Verwendungsm\u00f6glichkeiten von Bargeld tats\u00e4chlich eintreten werden. Zus\u00e4tzlich sollten die ordnungspolitischen Dimensionen nicht au\u00dfer Acht gelassen werden. Bargeldlose Transaktionen hinterlassen Spuren, werden registriert. Es ist nicht davon auszugehen, dass hinter allen baren Transaktionen kriminelle Machenschaften stehen. Daher w\u00fcrde mit der diskutierten Reform des Geldwesens auch die finanzielle Privatsph\u00e4re der Menschen weiter reduziert, ihre informationelle Selbstbestimmung angetastet, dies obwohl die Sicherheit von unbaren Transaktionen bislang keinesfalls gesichert ist. \u201eAktenkundige Transaktionen\u201c bieten gro\u00dfartige Ansatzpunkte f\u00fcr b\u00fcrokratische Ma\u00dfnahmen, individuelle Freir\u00e4ume einzuschr\u00e4nken. Dies ist ein wichtiger gesellschaftspolitischer Aspekt, der h\u00e4ufig mit der bekannten Formulierung, dass Bargeld gepr\u00e4gte Freiheit sei, umschrieben wird.<\/p>\n<p><strong>Verzicht auf Wettbewerb<\/strong><br \/>\nEine zweite ordnungspolitische Facette besteht in der Ausschaltung des Wettbewerbs zwischen den Geldmedien. Geldverwendungspr\u00e4ferenzen w\u00fcrden also paternalistisch korrigiert werden, was in Marktwirtschaften sehr gut \u00fcberlegt und abgewogen und deutlich besser begr\u00fcndet werden sollte als dies bisher der Fall ist. Denn das Geldwesen sagt tats\u00e4chlich viel \u00fcber den Zustand einer Gesellschaft aus. Dazu geh\u00f6rt nicht zuletzt das Ausma\u00df der Wahlm\u00f6glichkeiten, \u00fcber die Menschen verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Ihre Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr die Verwendung von Bargeld zu akzeptieren ist nicht gleichbedeutend mit einer Behinderung ihrer Teilhabe an Digitalisierung und technischem Fortschritt. Bares und unbares Geld weisen in Abh\u00e4ngigkeit von Verwendungszweck und Pr\u00e4ferenzen relative Vor- und Nachteile auf. Die Wahlm\u00f6glichkeiten d\u00fcrfen daher nicht hoheitlich abgeschafft werden.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nDie anhaltende Diskussion um die Beseitigung des Bargeldes vermittelt nicht zuletzt den Eindruck, dass unangenehme Restriktionen beseitigt werden sollen, denen sich Notenbanken und die Wirtschaftspolitik bei der Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben gegen\u00fcbersehen. Dies ist bei den Einen die Verpflichtung gutes Geld zu schaffen und bei den Anderen der Auftrag, institutionelle und fiskalische Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gute realwirtschaftliche Entwicklung erm\u00f6glichen. Ob dies durch die angedachte Reform des Geldwesens unterst\u00fctzt wird, mag bezweifelt werden. Selbst wenn es heute noch keinen \u201ewar on cash\u201c gibt, sollte beachtet werden, dass es diverse Interessen und Interessengruppen gibt, die ihn wohl nicht verhindern w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><br \/>\nDeutsche Bundesbank (2015): <a href=\"https:\/\/www.bundesbank.de\/Redaktion\/DE\/Downloads\/Veroeffentlichungen\/Bericht_Studie\/zahlungsverhalten_in_deutschland_2014.pdf?__blob=publicationFile\">Zahlungsverhalten in Deutschland 2014. Dritte Studie \u00fcber die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsinstrumenten<\/a><\/p>\n<p><strong>Siehe auch<\/strong>:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17461\">Bargeld weg, Freiheit weg<\/a>: Thorsten Polleit am 7. Juni 2015<br \/>\n<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17383\">Bargeld ist gepr\u00e4gte Freiheit<\/a>: Tim Krieger am 19. Mai 2015<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eIm Geldwesen \u2026 eines Volkes spiegelt sich alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist; und zugleich geht vom Geldwesen \u2026 eines Volkes ein wesentlicher &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18087\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBargeldlos<br \/><font size=3; color=grey>Fortschrittsrhetorik als Begr\u00fcndung einer unverantwortlichen Geldpolitik<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":34286,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12],"tags":[1903,146,196,2011,2012],"class_list":["post-18087","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-monetares","tag-bargeld","tag-freiheit","tag-geldpolitik","tag-notenbanken","tag-war-on-cash"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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