{"id":18305,"date":"2015-11-13T00:01:38","date_gmt":"2015-11-12T23:01:38","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18305"},"modified":"2015-11-12T16:53:00","modified_gmt":"2015-11-12T15:53:00","slug":"wie-die-ezb-den-zins-bekaempft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18305","title":{"rendered":"Wie die EZB den Zins bek\u00e4mpft"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eDie kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit<br \/>\nden \u00fcberlieferten Eigentumsverh\u00e4ltnissen [&#8230;]. F\u00fcr die fortgeschrittensten L\u00e4nder werden [&#8230;] die folgenden [Ma\u00dfnahmen, <em>a. d. V.<\/em>] ziemlich allgemein in Anwendung kommen k\u00f6nnen:<br \/>\n&#8230;<br \/>\n5. Zentralisation des Kredits in den H\u00e4nden des Staates durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschlie\u00dflichem Monopol.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Karl Marx, Friedrich Engels,<br \/>\nManifest der Kommunistischen Partei.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>I.<\/strong><\/p>\n<p>Die Anleihen der Bundesrepublik Deutschland werden nach wie vor zu den Staatsanleihen mit der besten Bonit\u00e4t gez\u00e4hlt. Das zeigt sich an ihren Renditen, die durchweg niedriger sind als die anderer Euro-Staatsanleihen. Derzeit (am 11. November 2015) betr\u00e4gt die Rendite der zehnj\u00e4hrigen Bundesanleihe 0,60 Prozent. Die Renditen der Bundesanleihen mit Laufzeiten bis sechs Jahren liegen jedoch unter null Prozent. Wie erkl\u00e4rt sich das?<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) hat zum einen mit ihrer Niedrigzinspolitik und dem Aufkaufen von Euro-Staatsanleihen die Renditen im Euroraum auf historisch niedrige Niveaus gedr\u00fcckt. Zum anderen erhebt sie mittlerweile einen negativen Einlagezins: Banken m\u00fcssen, wenn sie bei der EZB \u201e\u00dcberschussguthaben\u201c halten, einen Strafzins in H\u00f6he von 0,2 Prozent bezahlen (der Einlagenzins ist also <em>minus<\/em> 0,2 Prozent).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Um dem \u201eStrafzins\u201c zu entkommen, kann eine Euro-Bank, die \u00dcberschussreserven h\u00e4lt, entweder Kredite vergeben oder Staatsanleihen kaufen. In Zeiten angeschlagener Bankbilanzen ist der Kauf von Staatsanleihen nat\u00fcrlich besonders attraktiv. Denn anders als f\u00fcr Unternehmenskredite m\u00fcssen Banken f\u00fcr Staatsanleihen kein teures Eigenkapital vorhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/novpol1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"novpol1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/novpol1.png\" alt=\"novpol1\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>F\u00fcr eine Bank macht es prinzipiell solange Sinn Staatsanleihen zu kaufen, wie deren Renditen h\u00f6her sind als der negative Einlagenzins. Eine Bank wird daher auch eine Staatsanleihe mit einer Rendite von null Prozent kaufen. Und selbst bei einer Rendite von \u20130,19 Prozent wird die Bank noch zugreifen: Der Verlust ist geringer als das Halten von \u00dcberschussreserven.<\/p>\n<p>Treibt die EZB den Einlagenzins noch weiter in den Negativbereich, wird das Halten von \u00dcberschussreserven noch verlustreicher. Banken werden daher vermutlich auch bereit sein, Staatsanleihen mit l\u00e4ngeren Laufzeiten beziehungsweise mit schlechterer Bonit\u00e4t zu kaufen. Die zus\u00e4tzliche Nachfrage dr\u00e4ngt die Renditen in Richtung Nulllinie beziehungsweise darunter.<\/p>\n<p>Wenn die EZB weiter macht mit ihrer eingeschlagenen Politik der Bek\u00e4mpfung des Zinses, ist es sehr wahrscheinlich, dass vor allem die Renditen der deutschen Staatsanleihen noch weiter unter die Nulllinie gezogen werden; das w\u00fcrde dann wohlm\u00f6glich auch die Renditen der Papiere mit zehn oder mehr Jahren Laufzeit einschlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>II.<\/strong><\/p>\n<p>K\u00fcnstlich niedrig gedr\u00fcckte Zinsen beziehungsweise Negativzinsen haben weitereichende Folgen, die unterschiedliche Akteure in unterschiedlicher Weise treffen. Hierzu geh\u00f6ren beispielsweise:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Zinskosten der Schuldner sinken;<\/li>\n<li>der Reformdruck auf misswirtschaftende Staaten nimmt ab;<\/li>\n<li>die Zinsertr\u00e4ge der Sparer schwinden, beziehungsweise sie erleiden Verm\u00f6gensverluste;<\/li>\n<li>der Euro-Au\u00dfenwert f\u00e4llt und beg\u00fcnstigt Exporteure und benachteiligt Importeure;<\/li>\n<li>die Finanzmarktpreise bl\u00e4hen sich auf und senden Fehlsignale;<\/li>\n<li>es stellen sich Kapitalfehlallokationen ein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor allem die Kapitalfehlallokationen verdienen ein besonderes Augenmerk. Sie stellen sich n\u00e4mlich zwangsl\u00e4ufig ein unter der EZB-Geldpolitik. Denn der (reale) \u201eneutrale Zins\u201c (oder: \u201eUrzins\u201c) kann nicht auf null Prozent fallen, geschweige negativ werden.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Ein negativer realer Marktzins ist vielmehr ein sicherer Hinweis daf\u00fcr, dass Fehlentwicklungen auflaufen.<\/p>\n<p>Ein negativer realer Marktzins l\u00e4sst erwarten, dass Sparer, soweit sie noch bei Verstand sind, ihr Geld nicht in verlustbringende Schulden (re-)investieren. Bei hoher Liquidit\u00e4tspr\u00e4ferenz werden sie auf beispielsweise die Bargeldhaltung ausweichen, oder sie wechseln in risikoreichere Anlageformen (wie zum Beispiel Aktien).<\/p>\n<p>Wenn das der Fall ist, stellen sich nicht nur Preisverzerrungen ein, die die Marktakteure zu fehlerhaften Entscheidungen verleiten. Auch muss die EZB ihre Nachfrage nach Schuldpapieren erh\u00f6hen, damit die Marktzinsen niedrig beziehungsweise im negativen Territorium bleiben. Die Politik des Niedrig- beziehungsweise Negativzinses treibt folglich die Monetisierung der Schulden voran.<\/p>\n<p>Und letztere wird im Euroraum wohl sehr, sehr gro\u00df ausfallen: Die Anleihek\u00e4ufe der EZB und die damit verbundene (Basis-)Geldmengenausweitung werden vermutlich auf mindestens 4.760.000.000.000 Euro \u2013 also fast 5 Billionen Euro \u2013 anschwellen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Man darf gespannt sein, was das f\u00fcr die Euro-Zinsen bedeuten wird \u2013 und nat\u00fcrlich auch f\u00fcr den Euro-Geldwert im In- und Ausland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Siehe hierzu z. B. Polleit, <a href=\"https:\/\/mises.org\/library\/natural-interest-rate-always-positive-and-cannot-be-negative\">The &#8222;Natural Interest Rate&#8220; Is Always Positive and Cannot Be Negative<\/a>, Mises Daily Article, 21. M\u00e4rz 2015; auch: <a href=\"http:\/\/www.misesde.org\/?p=10274\">Der \u201eUrzins\u201c ist stets positiv, er kann niemals negativ sein<\/a>, Mises Institut Deutschland, 19. Juni 2015.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Siehe hierzu Degussa Marktreport, <a href=\"http:\/\/www.degussa-goldhandel.de\/pdf\/marktreport\/Degussa-Marktreport-11-09-2015.pdf\">Die 4.760.000.000.000 Euro L\u00fccke<\/a>, 11. September 2015.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDie kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den \u00fcberlieferten Eigentumsverh\u00e4ltnissen [&#8230;]. F\u00fcr die fortgeschrittensten L\u00e4nder werden [&#8230;] die folgenden [Ma\u00dfnahmen, a. d. 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