{"id":18418,"date":"2015-12-03T09:12:09","date_gmt":"2015-12-03T08:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18418"},"modified":"2015-12-03T09:12:09","modified_gmt":"2015-12-03T08:12:09","slug":"trotz-draghis-brechstange-der-investitionsboom-bleibt-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18418","title":{"rendered":"Trotz Draghis Brechstange, der Investitionsboom bleibt aus!"},"content":{"rendered":"<p>Seit mehr als einem Jahr liegt der Leitzins der EZB mit 0,05 % auf einem historischen Tiefpunkt. Die Bilanz der Europ\u00e4ischen Zentralbank wird immer weiter aufgeblasen. Die Europ\u00e4ische Zentralbank will mit der extremen Niedrigzinspolitik Investitionen und Wachstum beg\u00fcnstigen. Dies soll die Nachfrage steigern und die Inflationsrate wieder in die N\u00e4he ihres Zielwertes von 2% bringen (Const\u00c3\u00a2ncio 2015). Bisher ohne Erfolg. Mit mit der heutigen Entscheidung des Rats der Europ\u00e4ischen Zentralbank wird deshalb noch mehr Geld in die Finanzm\u00e4rkte gepumpt. Mario Draghi versucht es mit der Brechstange!<\/p>\n<p>K\u00f6nnen Investitionen und Wachstum dann endlich wiederbelebt werden? In der Theorie ist der wichtigste Transmissionskanal von der Geldpolitik zu den Investitionen der Zins: Dr\u00fcckt die Zentralbank die kurzfristigen (realen) Zinsen, dann sinken entsprechend der Erwartungshypothese auch die langfristigen (realen) Zinsen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Mit der unkonventionellen Geldpolitik dr\u00fcckt die Zentralbank durch den Ankauf von Staatsanleihen die langfristigen Zinsen direkt. Durch die niedrigeren Finanzierungskosten erscheinen auch Investitionsprojekte mit geringerer erwarteter Rendite rentabel, die bei h\u00f6heren Zinslasten nicht durchgef\u00fchrt worden w\u00e4ren. Zudem macht die Geldpolitik den Zugang zu Krediten leichter, weil durch die Geldpolitik die Gewinne wachsen<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> und der Wert von Sicherheiten steigt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mit der Senkung des Leitzinses gegen Null und durch den immensen Ankauf von Staatsanleihen sind die Finanzierungskosten in Deutschland deutlich gesunken. Mussten Unternehmen im September 2008 noch im Durchschnitt rund 6% Zinsen f\u00fcr einen Kredit zahlen, sind es sieben Jahre sp\u00e4ter nur noch knapp \u00fcber 2% (EZB 2015). Auch der Kreditzugang hat sich f\u00fcr Unternehmen in Deutschland seit der Finanzkrise deutlich entspannt. Lediglich 14,9 % der Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft waren im Oktober 2015 der Meinung, die Kreditvergabe sei restriktiv. Auf dem H\u00f6hepunkt der Finanzkrise Mitte 2009 waren es noch 45% (Ifo 2015).<\/p>\n<p>Historisch gute Kreditkonditionen, von denen Unternehmen in anderen Euro-L\u00e4ndern nur tr\u00e4umen k\u00f6nnen, sollten eigentlich die beste Voraussetzung f\u00fcr mehr Investitionen sein. Glaubt man. Doch hier endet die Erfolgsgeschichte von Mario Draghi. Auch sieben Jahre nach Beginn der Niedrigzinspolitik halten sich die Unternehmen in Deutschland mit Investitionen zur\u00fcck. Der Anteil der Bruttoinvestitionen der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften am Bruttoinlandsprodukt lag 2008 noch bei 12,7%. 2014 waren es nur noch 10,5% (vgl. Abbildung). Woran liegt das?<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde sind vielf\u00e4ltig. Zum einen wird die Bedeutung der Finanzierungskosten f\u00fcr Investitionsentscheidungen \u00fcbersch\u00e4tzt. Schon Keynes hatte die Rolle von subjektiven Faktoren f\u00fcr unternehmerische Entscheidungen betont. Unsicherheit und tr\u00fcbe Ertragserwartungen lassen die Zinselastizit\u00e4t der Investitionen sinken (Keynes 1936). Bei gleich gro\u00dfer Zinssenkung, wird nun weniger investiert. Bei Unsicherheit hinsichtlich der Absatzperspektiven warten die Unternehmen lieber ab (z.B. Bloom et al. 2007).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/snababb1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"snababb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/snababb1.png\" alt=\"snababb1\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>F\u00fcr Keynes lag die L\u00f6sung auf der Hand: Wenn die privaten Investitionen schw\u00e4cheln, muss der Staat einspringen. Der Juncker Plan &#8211; ein 315 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm &#8211; ist Krisenpolitik \u00c3\u00a1 la Keynes. Ob dies die Investitionen in Deutschland ankurbeln wird, ist mehr als unsicher. Dazu braucht man viel Vertrauen in einen positiven Multiplikatoreffekt der \u00f6ffentlichen Nachfrage. In Japan, das seit den fr\u00fchen 1990er Jahren in einer Dauerkrise steckt, versuchte man durch umfangreiche staatliche Investitionsprojekte die Konjunktur wiederzubeleben. Man hat das Land mit einem Netz aus Autobahnen, Hochgeschwindigkeitszugstrecken, Tunnels und neuen Universit\u00e4tsgeb\u00e4uden \u00fcberzogen. Die Staatsverschuldung ist auf 245% des Bruttoinlandsprodukts gestiegen; eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung ist aber ausgeblieben. Daf\u00fcr ist der Druck auf die Zentralbank gestiegen, die Zinsen niedrig zu halten, um den Zinsdienst des Staates einigerma\u00dfen ertr\u00e4glich zu halten.<\/p>\n<p>Hayek (1931) hat mit Blick auf die sehr expansive Geldpolitik in Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise bereits in den 1930er Jahren argumentiert, dass eine Strategie des billigen Geldes nicht aussichtsreich ist. Denn sie l\u00e4hmt Investitionen und Wachstum. Strukturelle Verzerrungen, z.B. im Bausektor, die im Boom vor der Krise durch billiges Geld erzeugt wurden, werden nicht mehr bereinigt. Au\u00dferdem wird die Lenkungsfunktion der Zinsen au\u00dfer Kraft gesetzt, die Investitionen mit hoher erwarteter Rendite von Investitionen mit schwacher Rendite trennt. Die Krise, so Hayek (1931:6), k\u00f6nne nicht mit den Mitteln bek\u00e4mpft werden, die die Krise ausgel\u00f6st h\u00e4tten:<\/p>\n<p><em>\u201eTo combat the depression by a forced credit expansion is to attempt to cure the evil by the very means which brought it about; because we are suffering from a misdirection of production, we want to create further misdirection.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Hayeks (1931) Gedanken zur Weltwirtschaftskrise k\u00f6nnen wie folgt auf die heutige Krise \u00fcbertragen werden: Vor der Krise hat das billige Geld der EZB ma\u00dfgeblich zu den \u00dcbertreibungen in den heutigen Krisenl\u00e4ndern beigetragen. (Damals bescherte das billige Geld der Welt die Goldenen Zwanziger.) Seit Ausbruch der europ\u00e4ischen Finanz- und Schuldenkrise verleiten die geringen Zinsen die Banken dazu, Kredite f\u00fcr Investitionsprojekte weiterzuf\u00fchren, die nicht mehr gewinnbringend sind. Schumpeters sch\u00f6pferische Zerst\u00f6rung \u2013 Altes muss zerst\u00f6rt werden, damit Neues entstehen kann \u2013 bliebt aus. Da die Produktionsfaktoren in unrentablen Sektoren gebunden bleiben, k\u00f6nnen viele neue, m\u00f6glicherweise renditetr\u00e4chtige Investitionsprojekte nicht realisiert werden. Zudem haben die geldpolitischen Rettungsaktionen negative Anreizeffekte: Anlagen im Finanzsektor wirken lukrativer als Sachinvestitionen, weil das billige Geld der Zentralbanken als Krisentherapie die Verm\u00f6genspreise unvermeidlich nach oben treibt. Es ist aus Sicht der Unternehmen rational, Sachinvestitionen durch Finanzinvestitionen zu ersetzen.<\/p>\n<p>Japan ist ein sehr gutes Beispiel daf\u00fcr, dass billiges Geld die Wachstumsdynamik l\u00e4hmt. Zombie-Banken, die am Tropf der Zentralbank h\u00e4ngen, finanzieren Zombie-Unternehmen (Schnabl 2015). Die Zombie-Unternehmen stellen ihr t\u00e4gliches Bem\u00fchen um Innovation und Produktivit\u00e4tsgewinne St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck ein. In Korea wird die Anzahl der Zombieunternehmen inzwischen gez\u00e4hlt. <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2015-11-23\/zombie-companies-in-south-korea-spur-restructuring-push\">Nach Angaben der Zentralbank k\u00f6nnen 3295 Unternehmen ihre Zinszahlungen nicht mehr aus den Gewinnen bestreiten.<\/a> Doch Produktivit\u00e4tsgewinne sind die Grundlage f\u00fcr reale Lohnerh\u00f6hungen breiter Bev\u00f6lkerungsschichten und damit deren Kaufkraft. Da die Produktivit\u00e4tsgewinne zur\u00fcckgehen, sinkt auch der Spielraum bei den Lohnverhandlungen. Sinkende Reall\u00f6hne f\u00fcr breite Bev\u00f6lkerungsschichten sind in vielen L\u00e4ndern bereits die harte Realit\u00e4t. Erwarten die Unternehmen aber eine immer weiter sinkende Kaufkraft der Haushalte, machen auch Kapazit\u00e4tsausweitungen keinen Sinn. Es wird weniger investiert.<\/p>\n<p>Das ist ein Teufelskreis! Es ist deshalb Zeit, die unkonventionelle Geldpolitik der EZB (und anderer Zentralbanken) zu \u00fcberdenken. Weniger K\u00e4ufe von Staatsanleihen und h\u00f6here Zinsen sind gefragt. Erst dann wird der Anreiz zu Finanzmarktspekulationen gesenkt und produktive Sachinvestitionen lohnen wieder!<\/p>\n<h4>Referenzen:<\/h4>\n<ol>\n<li>Bloom, Nicholas; Bond, Stephen; van Reenen, John 2007: Uncertainty and Investment Dynamics. Review of Economic Studies 74 (2), pp. 391\u2013415.<\/li>\n<li>Const\u00c3\u00a2ncio, V\u00c3\u00adtor 2015: Monetary policy challenges in the euro area, Speech at the Annual Conference of the Marshall Society. Cambridge, 31 January 2015.<\/li>\n<li>EZB 2015: <a href=\"http:\/\/sdw.ecb.europa.eu\/\">Cost of Borrowing Non-Financial Corporations<\/a>.<\/li>\n<li>Hayek, Friedrich August von 1931: Prices and Production. Routledge and Kegan Paul, London.<\/li>\n<li>Keynes, John Maynard 1936: The General Theory of Employment, Interest and Money. Macmillan Cambridge University Press, London.<\/li>\n<li>Schnabl, Gunther 2015: <a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2619003\">Wege zu einer stabilit\u00e4ts- und wachstumsorientierten Geldpolitik aus \u00f6sterreichischer Perspektive<\/a>. Universit\u00e4t Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakult\u00e4t Working Paper 139.<\/li>\n<\/ol>\n<h4>Fu\u00dfnoten:<\/h4>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Der langfristige Zins entspricht dem geometrischen Mittel der erwarteten kurzfristigen Zinsen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vor allem sinken die Kosten f\u00fcr Fremd- und bei steigenden Aktienpreisen auch von Eigenkapital.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit mehr als einem Jahr liegt der Leitzins der EZB mit 0,05 % auf einem historischen Tiefpunkt. 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