{"id":18528,"date":"2016-01-02T07:10:45","date_gmt":"2016-01-02T06:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18528"},"modified":"2019-08-09T09:29:16","modified_gmt":"2019-08-09T08:29:16","slug":"schulfach-wirtschaftfinaler-schlag-des-grosskapitals-gegen-die-arbeiterschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18528","title":{"rendered":"Schulfach Wirtschaft<br\/><font size=3; color=grey>Finaler Schlag des Gro\u00dfkapitals gegen die Arbeiterschaft?<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Ab dem Schuljahr 2016\/17 wird es in Baden-W\u00fcrttemberg in allen Schulzweigen einschlie\u00dflich des Gymnasiums das Schulfach \u201eWirtschaft\u201c geben. Angesichts der seit langem bekannten Klage, dass junge Menschen der modernen Wirtschafts- und Konsumwelt recht hilflos gegen\u00fcberstehen, kann man dies f\u00fcr eine gute Idee halten. Doch wir w\u00e4ren nicht in Deutschland, wenn der Plan der Landesregierung nicht eine ebenso altbekannte wie heftige ideologische Debatte ausl\u00f6sen w\u00fcrde. Sp\u00f6ttisch k\u00f6nnte man sagen, dass es den Gegnern des neuen Lehrkonzepts offenbar darum geht, aufzudecken, dass hinter dem neuen Schulfach mit seinen \u201eneoliberalen\u201c Inhalten der perfide Plan steht, junge Menschen in den Bann des Kapitalismus zu ziehen, noch bevor sie zu ehrlichen deutschen Arbeitern oder zumindest zu Salonsozialisten werden konnten. Aufkl\u00e4rung jenseits der Ideologie tut also not und soll im Folgenden geleistet werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Im deutschen Fernsehen haben Verbraucherinformationen, Finanztipps und Hilfsangebote f\u00fcr finanziell in Not geratene Menschen l\u00e4ngst ihren festen Platz: Wiso, Markt im Dritten und andere Sendungen informieren \u00fcber Produkte, Dienstleistungen und Fallen, in die Verbraucher hineintappen k\u00f6nnen. Was in letzterem Fall passiert, dokumentiert Peter Zwegat bereits seit 2007 regelm\u00e4\u00dfig im Privatfernsehen in der Sendung \u201eRaus aus den Schulden\u201c, wo er vor allem beim Sortieren von Mahnungen f\u00fcr Ratenkredite zu beobachten ist, die bei Finanzfragen naiv-ahnungslose Haushalte viel zu leichtsinnig aufgenommen haben.<\/p>\n<p>Nun mag sich der gehobene 3Sat- und Arte-Zuschauer denken, dass Zwegat seine Zielgruppe direkt dort abholt, wo sie am ehesten zu finden ist. Doch dies ist einerseits \u00fcberheblich und trifft andererseits auch nicht den Kern des Problems. Ber\u00fchmt geworden ist in diesem Zusammenhang die <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/familie\/kinder\/twitter--naina-kritisiert-das-schulsystem-3457048.html\">Gymnasiastin Naina<\/a>, die per Twitter klagte, dass sie keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen habe, daf\u00fcr aber Gedichtanalysen in vier Sprachen schreiben k\u00f6nne. Tats\u00e4chlich sind die Anspr\u00fcche junger Menschen an Teilhabe am Wirtschaftsleben in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, ohne dass die Verbraucherbildung gleichzeitig Schritt gehalten h\u00e4tte. Dass die jungen Menschen darauf reagieren, kann man zumindest indirekt daran ablesen, dass <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/lehrplan-in-baden-wuerttemberg-wirtschaft-wird-pflichtfach-1.2723540-2\">Wirtschaftskurse in der Oberstufe<\/a> immer st\u00e4rker nachgefragt werden.<\/p>\n<p>Der Staat hat nicht unerhebliche Teile der Daseinsvorsorge in die H\u00e4nde der Verbraucher gelegt, die in fr\u00fcheren Zeiten entweder weniger bedeutsam waren oder von denen man glaubte, dass sie im Sinne der Wahlfreiheit und des sch\u00e4rferen Wettbewerbs heutzutage besser bei den Konsumenten selbst aufgehoben w\u00e4ren. Hierzu geh\u00f6ren beispielsweise die sehr erfolgreiche Entfesselung der Marktkr\u00e4fte im Bereich der Telekommunikation, die zu einem nahezu un\u00fcberschaubaren Angebot an Telefondienstleistungen gef\u00fchrt hat, und die private Altersvorsorge, die in Zeiten des demographischen Wandels die schw\u00e4chelnde gesetzliche Rente erg\u00e4nzen soll. Ein \u201em\u00fcndiger Konsument\u201c, den die <a href=\"http:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/StatischeSeiten\/Breg\/koalitionsvertrag-7.html\">Regierung als verbraucherpolitisches Leitbild<\/a> ausgerufen hat, mag in der Lage sein, das Kleingedruckte eines Handyvertrags mit einer Laufzeit von zwei Jahren zu verstehen und zugleich auch noch seine Altersvorsorge \u00fcber einen Zeithorizont von einem halben Jahrhundert zu planen. Doch sind die Verbraucher wirklich so m\u00fcndig bzw. werden sie es \u2013 ohne deutlich verbesserte Verbraucherbildung \u2013 jemals sein?<\/p>\n<p>Die Forschung zur \u201efinancial literacy\u201c zeigt seit Langem eindr\u00fccklich, dass erhebliche Teile der Bev\u00f6lkerung in den westlichen Industrienationen kaum in der Lage sind, einfachste finanzielle Zusammenh\u00e4nge souver\u00e4n zu verstehen. In einer wichtigen Studie zeigen <a href=\"http:\/\/test.financialbuildingblocks.com\/assets\/The%20Economic%20Importance%20of%20Financial%20Literacy.pdf\">Lusardi und Mitchell<\/a> (2014) im Journal of Economic Literature, dass nur 33 Prozent einer repr\u00e4sentativen Gruppe von Befragten (zur Einordnung: in einigen Bundesl\u00e4ndern betr\u00e4gt die Abiturientenquote 56 Prozent) in der Lage waren, drei relativ einfachen Fragen zu den Themen Zinsrechnung, Inflation und Risiken der Aktienanlage gemeinsam fehlerfrei zu beantworten. Die Fragen lauteten:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eAngenommen, Sie haben 100 Dollar auf dem Konto, bei einem Zinssatz von 2%. Wie hoch ist der Kontostand nach f\u00fcnf Jahren? [Mehr als \/ weniger als \/ genau] 102 Dollar?\u201c<\/li>\n<li>\u201eDer Zinssatz auf dem Konto betr\u00e4gt 1%, und die Inflationsrate liegt bei 2%. K\u00f6nnen Sie, wenn Sie wollen, mit dem auf dem Konto liegenden Geld nach einem Jahr [mehr kaufen als \/ weniger kaufen als \/ genauso viel kaufen wie] jetzt?\u201c<\/li>\n<li>\u201eIst folgende Aussage richtig oder falsch? Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfondsanteils.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was f\u00fcr einen geschulten \u00d6konomen trivial erscheinen mag, ist also offenbar f\u00fcr nicht unerhebliche Teile der Bev\u00f6lkerung ein Problem, das sowohl allokative als auch distributive Wirkungen hat, die man im Allgemeinen besser vermeiden w\u00fcrde. Dass die Antwort hierauf nicht die R\u00fcckkehr zum W\u00e4hlscheibentelefon der Deutschen Post oder das Hoffen auf ein demographisches Wunder in der Gesetzlichen Rentenversicherung sein kann, liegt auf der Hand. Wie die Ergebnisse der Studie zeigen, ist es zugleich aber auch fragw\u00fcrdig, wenn der Staat glaubt, der Konsument werde von selbst m\u00fcndig. Es reicht auch nicht, dass einige studierte Wirtschaftswissenschaftler in Verbraucherschutzbeh\u00f6rden \u00f6konomischen Sachverstand mitbringen, da so die Defizite in der Breite der Bev\u00f6lkerung allenfalls durch harten Paternalismus behoben werden k\u00f6nnen. Die Schule ist und bleibt somit der richtige Ort, um Verbraucherbildung f\u00fcr alle zu beginnen.<\/p>\n<p>Dass eine solche Verbraucherbildung auch ein Grundverst\u00e4ndnis wirtschaftlicher und institutioneller Zusammenh\u00e4nge erfordert, wollen viele Kritiker jedoch offenbar nicht akzeptieren. Sie glauben lieber an einen Opportunismus der Anbieterseite, bei dem die Verbraucher systematisch \u00fcber den Tisch gezogen werden. Dabei k\u00f6nnen beispielsweise die Allgemeinen Gesch\u00e4ftsbedingungen (AGB) durchaus als eine Errungenschaft der Sozialen Marktwirtschaft angesehen werden, auch wenn sie rechtliche Mindeststandards zum Schutz beider Marktseiten setzen (ja, auch die Angebotsseite wird gelegentlich \u00fcber den Tisch gezogen!). Die AGB erleichtern Marktprozesse durch sogenannte \u201edefault options\u201c (Standardoptionen), was letztlich der Maximierung der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt dient, auch wenn die AGBs im Internet inzwischen als l\u00e4stige Wegklick\u00fcbung angesehen werden.<\/p>\n<p>Wer Unternehmen zu verstehen gelernt hat, der wei\u00df m\u00f6glicherweise auch, wie die nur scheinbar b\u00f6sen Trickser auf der Anbieterseite systematisch Reputationsmechanismen wie Produkt- und Verk\u00e4uferbewertungen im Internet nutzen (z.B. im Fall von Ebay oder Amazon), um misstrauischen Verbraucher zu deren eigenem Nutzen bei der Kaufentscheidung zu helfen. Nat\u00fcrlich l\u00e4sst sich dies immer auch umgekehrt interpretieren: nun helfen die profitgierigen Anbieter auch noch den Verbrauchern, um noch mehr Gewinn zu erzielen! Ein kleiner Verweis auf Adam Smith, den ein guter Wirtschaftslehrer nat\u00fcrlich stets parat hat, r\u00fcckt dies jedoch gerade: \u201cIt is not from the benevolence of the butcher, the brewer, or the baker that we expect our dinner, but from their regard to their own interest.\u201c\u009d Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht auch gar nicht so schlimm, wenn in der Schule auch die Selbst\u00e4ndigkeit als Karriereweg thematisiert wird, selbst wenn der deutschen Arbeiterschaft dadurch m\u00f6glicherweise das eine oder andere zuk\u00fcnftige Sch\u00e4fchen verloren geht.<\/p>\n<p>Letztlich entscheidet die Kompetenz der Lehrer \u00fcber die Qualit\u00e4t der Wirtschaftsausbildung an den Schulen Baden-W\u00fcrttembergs. Gewerkschafts- und Arbeitsgeberfunktion\u00e4re sowie Journalisten und Politiker sollten hier mehr Vertrauen haben anstatt sich ideologisch zu verk\u00e4mpfen. Deutschland hat hervorragende Lehrer, die in der Lage sind, selbst\u00e4ndig zu denken und Ideologie als solche zu enttarnen. Insofern sollte man auch den Streit um das Lehrbuch &#8222;\u00d6konomie und Gesellschaft \u2013 Zw\u00f6lf Bausteine f\u00fcr die schulische und au\u00dferschulische Bildung&#8220;, dessen Vertrieb durch die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (bpb) die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/lobby-und-schule-arbeitgeberverband-stoppt-wirtschaftsbuch-a-1059654.html\">Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde <\/a>(BDA) gerne verhindern w\u00fcrde, nicht allzu ernst nehmen, auch wenn er in einigen Medien gerade kr\u00e4ftig skandalisiert wird.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt auch f\u00fcr den vermeintlich ultimativen Versuch der wirtschaftsliberalen Indoktrination von Lehramtsanw\u00e4rtern durch die <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/baden-wuerttemberg-fuehrt-wirtschaft-als-pflichtfach-ein-a-1049028.html\">Holtzbrinck-Stiftung<\/a>. Geht es u.a. nach Spiegel Online und der GEW Baden-W\u00fcrttemberg, dann ist die Stiftung der Mastermind hinter den Pl\u00e4nen der baden-w\u00fcrttembergischen Landesregierung f\u00fcr das Schulfach Wirtschaft. Demnach habe die \u201eUnternehmer-Stiftung\u201c einen kurzen Draht zur Stuttgarter Bildungspolitik: \u201e\u201c\u02dcDas ganze Land r\u00e4tselt, wie es zu diesem Fach gekommen ist\u201c\u02dc, sagt Joachim Ruth, Bildungsexperte beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Baden-W\u00fcrttemberg. Er f\u00fcrchtet: Das Fach k\u00f6nnte am Ende nicht eines \u00fcber Wirtschaft sein \u2013 sondern eines der Wirtschaft.\u201c<\/p>\n<p>Dazu passt scheinbar auch, dass die Stiftung der Universit\u00e4t T\u00fcbingen eine Stiftungsprofessur untergejubelt habe. Mit Erschaudern stellt <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/schulspiegel\/baden-wuerttemberg-fuehrt-wirtschaft-als-pflichtfach-ein-a-1049028.html\">Spiegel Online<\/a> dazu fest: \u201eEher wirtschaftsliberal, sagt ein Mitglied der Berufungskommission, seien alle Kandidaten gewesen.\u201c Ein wirtschaftsliberaler Professor, der Lehramtsanw\u00e4rter in wirtschaftsliberalem Denken ausbildet, die dann sp\u00e4ter m\u00f6glicherweise auch noch dem Philologenverband (der seinerseits allerdings ein Problem mit Wirtschaftslehrern zu haben scheint, die <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/bildung\/lehrplan-in-baden-wuerttemberg-wirtschaft-wird-pflichtfach-1.2723540-2\">nur Wirtschaft und nicht auch Politik studiert haben<\/a>) statt der GEW beitreten! Muss man Sch\u00fcler, Kollegien und ganz Baden-W\u00fcrttemberg nun bedauern?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich muss man das nicht! Einerseits werden Sch\u00fcler verst\u00e4rkt an aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen f\u00fcr den eigenen zuk\u00fcnftigen Lebensweg herangef\u00fchrt. Alleine schon das Erlernen basaler \u00f6konomischer Schl\u00fcsselkonzepte wie \u201eOpportunit\u00e4tskosten\u201c, \u201eWohlfahrtsverluste\u201c oder \u201eStrategische Interdependenzen\u201c d\u00fcrfte die Sch\u00fcler zu deutlich umsichtigeren Verbrauchern machen und das sollte gesellschaftlich gewollt sein!<\/p>\n<p>Andererseits \u2013 und noch viel wichtiger \u2013 werden zuk\u00fcnftige politische, soziale und \u00f6konomische Debatten weniger \u201ean der \u00d6konomie vorbei\u201c sondern \u201emit wirtschaftlichem Grundsachverstand\u201c gef\u00fchrt werden. Politisches Handeln mag dadurch unangenehmer und schwieriger werden, denn das konsequente Denken in Kosten-Nutzen-Relationen sch\u00e4rft neben individuellen \u00f6konomischen auch politische Wahlentscheidungen. Bewusstere Entscheidungen der Haushalte sind jedoch die Grundlage jeglicher Wohlfahrtsmaximierung einer Gesellschaft (die im \u00dcbrigen nicht zwangsl\u00e4ufig am Gelde h\u00e4ngen muss, wenn der Nutzen nichtmonet\u00e4ren Ursprungs ist).<\/p>\n<p>Zentral f\u00fcr diese positive gesellschaftliche Wirkung wird es sein, vor allem das kritische Denken der Sch\u00fcler anzuregen. Gute Lehrer k\u00f6nnen und tun dies unabh\u00e4ngig von ihrer politischen Einstellung. Lassen wir sie ihre Arbeit tun, selbst wenn wir nicht mit allem einverstanden sind, was in den Lehrpl\u00e4nen steht! Das Ergebnis wird f\u00fcr sich sprechen und offenlegen, dass die aktuelle ideologisch gepr\u00e4gte Debatte eine Debatte von vorgestern war und ist.<\/p>\n<p>Allen, die trotzdem in Sorge sind, dass zu viel wirtschaftliches Denken schaden k\u00f6nnte, sei der gute alte Goethe (aber nicht der \u201eFack ju\u201c- G\u00f6the) in Erinnerung gerufen. Der war von der \u00d6konomie fasziniert, wie die ber\u00fchmte Gelddruckszene aus Faust II eindr\u00fccklich zeigt, und ist definitiv nicht von ihr verdorben worden.<\/p>\n<blockquote><p><em>Kaiser: \u201eIch habe satt das ewige Wie und Wenn. Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn.\u201c <\/em><\/p>\n<p><em>Mephisto: \u201eIch schaffe, was ihr wollt, und schaffe mehr.\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Notabene: Wem hierbei die <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/hobbyoekonom\/1293632\/Goethes-Faust_Grenzenloses-Gelddrucken-anno-1832\">Eurozone und die EZB<\/a> in den Sinn kommen, der denkt einfach zu viel nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Hinweis:<\/strong> Die Verfasser dieses Beitrags sind an der Konzeption und Durchf\u00fchrung der neuen wirtschaftswissenschaftlichen Lehramtsstudieng\u00e4nge in Bachelor und Master an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg beteiligt. Sie unterrichten innerhalb dieser Studieng\u00e4nge u.a. das Fach \u201eVerbraucherpolitik\u201c und zuk\u00fcnftig auch die Vorlesung \u201eEinf\u00fchrung in die Wirtschafts- und Theoriegeschichte\u201c. Beide F\u00e4cher sind Teil eines Curriculums f\u00fcr das Studienfach Lehramt Wirtschaft, das inhaltlich bewusst sehr breit angelegt ist. Dies soll es den Lehramtsanw\u00e4rtern erm\u00f6glichen, die spezifische \u00f6konomische Logik im Unterricht gegen\u00fcber anderen Positionen abzugrenzen und ihre St\u00e4rken und Schw\u00e4chen kompetent mit den Sch\u00fclern, die anders als die meisten \u00d6konomiestudenten der Wirtschaft und dem wirtschaftlichen Denken nicht selten kritisch gegen\u00fcber stehen, diskutieren zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0f78edbc70cc48598b89631affe21826\" alt=\"\" width=\" 1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab dem Schuljahr 2016\/17 wird es in Baden-W\u00fcrttemberg in allen Schulzweigen einschlie\u00dflich des Gymnasiums das Schulfach \u201eWirtschaft\u201c geben. 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