{"id":18558,"date":"2015-12-31T09:00:52","date_gmt":"2015-12-31T08:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18558"},"modified":"2015-12-31T09:09:43","modified_gmt":"2015-12-31T08:09:43","slug":"gastbeitragdas-jahr-der-ziegesoll-und-haben-fuer-china-aus-weltwirtschaftlicher-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18558","title":{"rendered":"<small>Gastbeitrag<\/small><br\/>Das Jahr der Ziege<br\/><font size=3; color=grey>Soll und Haben f\u00fcr China aus weltwirtschaftlicher Sicht<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Ob der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping am Ende des Jahres der Ziege Soll und Haben f\u00fcr sein Land einmal nicht aus nationaler sondern aus weltwirtschaftlicher Sicht saldieren wird? Und wenn er es t\u00e4te, wie s\u00e4he das Ergebnis aus? Auf der Habenseite wird er zwei Entscheidungen verbuchen k\u00f6nnen, auf die er direkt keinen Einfluss nehmen konnte: zum einen die des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF), Chinas W\u00e4hrung als f\u00fcnfte W\u00e4hrung in den Kreis der \u201efrei nutzbaren\u201c Reservew\u00e4hrungen aufzunehmen, aus deren Korb sich der Wert der Sonderziehungsrechte bestimmt, zum anderen die Ratifizierung der Quoten-und Stimmrechtsformen des IWF durch den amerikanischen Kongress, die China knapp hinter Japan auf den dritten Platz der IWF-Mitglieder nach ihren Stimmrechten hebt, allerdings mit weitem Abstand hinter dem einzigen Mitglied mit Vetomacht, den USA. Beide Entscheidungen m\u00f6gen \u201esymbolisch\u201c genannt werden. Sie honorieren aber das, was Chinas W\u00e4hrungspolitik in den letzten Jahren geleistet hat: einen sichtbaren Beitrag zu stabilen W\u00e4hrungsrelationen und den langsamen Einstieg der chinesischen W\u00e4hrungspolitik in marktbestimmte Wechselkurse.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>China hat 2015 etwa zehn Prozent seiner W\u00e4hrungsreserven aufgel\u00f6st. Den Vorwurf der Wechselkursmanipulation, der \u201ebeggar thy neighbour\u201c Strategie, f\u00e4llt damit in sich zusammen. Ein Land, das seinen Wechselkurs gezielt abwerten wollte, w\u00fcrde nicht Reserven verkaufen, sondern seine eigene W\u00e4hrung. Vielmehr hat China den 2015 einsetzenden Abwertungsdruck durch Verkauf dieser zehn Prozent mildern wollen. Unter dem Strich verbleibt eine sichtbare reale Aufwertung in den letzten Jahren, die es nicht mehr erlaubt, China als ein Billiglohnland wie viele \u00e4rmere Nachbarl\u00e4nder (beispielsweise Vietnam, Bangladesch, Laos, Kambodscha) zu bezeichnen. Chinas preisliche Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf den internationalen G\u00fcterm\u00e4rkten hat damit gelitten; ein v\u00f6llig normaler Prozess, den der chinesische Pr\u00e4sident aus Sorge um Arbeitspl\u00e4tze in der Exportindustrie vielleicht unter Soll verbuchen w\u00fcrde, der aber aus weltwirtschaftlicher Sicht positiv zu werten ist, steht er doch im Einklang mit dem auslaufenden chinesischen Gesch\u00e4ftsmodell der exportorientierten und investitionsgetragenen Industrialisierung und dem Einstieg in eine binnenorientierte und st\u00e4rker konsumgetragene und innovationsbestimmte wirtschaftliche Entwicklung.<\/p>\n<p>Dieser Einstieg hat f\u00fcr China weitaus h\u00f6here Anpassungskosten als urspr\u00fcnglich erwartet, auch wenn sich viele Beobachter von vornherein \u00fcber den hohen Zeitbedarf im Klaren waren. Das alte Modell trifft zeitlich auf eine schw\u00e4chelnde Weltnachfrage, hat \u00dcberkapazit\u00e4ten in vielen Sektoren und Preisblasen auf Verm\u00f6gensm\u00e4rkten entstehen lassen und sieht sich dem Beharrungswillen und dem politischen Gewicht \u00fcberschuldeter staatseigener Betriebe und \u2013 in ihrem Schlepptau \u2013 kriselnder chinesischer Gro\u00dfbanken gegen\u00fcber. Aus weltwirtschaftlicher Sicht ist dies eine brisante Sprengladung, die, w\u00fcrde sie explodieren, erhebliche Einschl\u00e4ge bei den Handelspartnern verursachen w\u00fcrde. Sie sollte nicht noch dadurch angereichert werden, dass China in der jetzigen Lage seine Kapitalverkehrskontrollen rasch aufgibt, um die Diskrepanz zwischen der hohen Bedeutung der chinesischen W\u00e4hrung als Fakturierungsw\u00e4hrung und der geringen Bedeutung als Anlagew\u00e4hrung abzubauen. Nur bei den gegebenen Kapitalverkehrskontrollen ist China heute noch in der Lage, seine Geldpolitik effektiv zu gestalten und gleichzeitig Wechselkurskapriolen als Folge von abrupten Kapitalexporten zu verhindern.<\/p>\n<p>Der chinesische Pr\u00e4sident wird den Gesch\u00e4ftsbeginn der von ihm gepr\u00e4gten, weil weitgehend mit chinesischem Kapital ausgestatteten neuen multilateralen Finanzierungsinstitutionen wie AIIB (Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank), New Development Bank und Seidenstra\u00dfenfonds ebenfalls auf der Habenseite verbuchen. Aber hier ist das letzte Wort nicht gesprochen, bevor nicht diese Fonds (alle zun\u00e4chst nur mit \u00f6ffentlichem Kapital ausgestattet) den Sprung in das kalte Wasser der internationalen Finanzm\u00e4rkte wagen, um sich zu rekapitalisieren und damit erst zu Banken zu werden. Dann werden die privaten Kapitalgeber Analysen \u00fcber L\u00e4nder-und Sektorrisiken verlangen sowie die Umwelt-und Sozialstandards der etablierten Entwicklungsbanken einfordern, bevor sie Anleihen der neuen Institutionen zeichnen. Sollte es sich herausstellen, dass diese neuen Institutionen vorwiegend den Zweck verfolgen, \u00dcberkapazit\u00e4ten in der chinesischen Bauindustrie abzubauen, w\u00fcrde diese Art \u201egebundener Hilfe\u201c bei den Finanzm\u00e4rkten auf wenig Gegenliebe sto\u00dfen. Diese M\u00e4rkte w\u00fcrden es auch begr\u00fc\u00dfen, wenn Chinas BIP-Wachstumsdaten und \u2013prognosen ein wenig realistischer w\u00fcrden, also nicht unglaubw\u00fcrdige 6,9 %, um nahe an der politisch gew\u00fcnschten 7% Schwelle zu bleiben, sondern heute schon deutlich niedriger. Bilanzwahrheit f\u00f6rdert auch die Bilanzklarheit.<\/p>\n<p>Ein klarer Sollposten bleibt das handelspolitische \u201elow profile\u201c Chinas. China hat weder den Versuch unternommen, sich in Genf bei der Welthandelsorganisation WTO oder j\u00fcngst bei der WTO-Ministerkonferenz in Nairobi zum klaren F\u00fcrsprecher der komat\u00f6sen Doha-Runde zu machen. Noch hat es eine klare Strategie, wie es nach dem Abschluss der Verhandlungen um das von den USA gepr\u00e4gte Transpazifische Partnerschaftsabkommen (TPP), an denen es nicht beteiligt war, weitergehen wird: entweder akzeptieren, was die USA dank TPP an Regeln f\u00fcr Investitionen und geistigem Eigentumsschutz in Ostasien durchgesetzt haben, oder den wahrscheinlich aussichtslosen Versuch zu unternehmen, eine Gegenveranstaltung ins Leben zu rufen. Hier schl\u00e4gt China auch die Skepsis seiner Handelspartner entgegen, die sich an den Territorialkonflikten im S\u00fcdchinesischen Meer entz\u00fcndet hat.<\/p>\n<p>Eine weltwirtschaftliche Sicht w\u00fcrde die gleiche Skepsis gegen\u00fcber den Klimaschutzzielen Chinas walten lassen, sofern China kein internationales Monitoring (von Sanktionen ganz zu schweigen) zul\u00e4sst und viele Ziele auf eine sehr lange Zeitschiene setzt. Die niedrigen Energiepreise und das Angebot Russlands, Chinas Energienachfrage zu g\u00fcnstigen Konditionen aus fossilen Quellen zu decken, wird eine Dekarbonisierungsstrategie Chinas, wenn sie denn wirklich einmal angestrebt w\u00fcrde, vor noch h\u00f6here kurzfristige Kosten stellen als vor der Wirtschafts-und Finanzkrise von 2008.<\/p>\n<p>Aus weltwirtschaftlicher Sicht geh\u00f6rt zu den Sollposten auch Chinas Festhalten an Investitionen in Rohstoffquellen in politisch verrufenen L\u00e4ndern wie dem S\u00fcdsudan, anstatt Rohstoffe auf dem Weltmarkt zu kaufen, wenn sie gebraucht werden. Vielleicht wird es hier auch eine Revision der chinesischen Rohstoffsicherungsstrategie geben, wenn sich herausstellt, dass angesichts vielleicht l\u00e4ngerfristig niedriger Rohstoffpreise langfristige Liefervertr\u00e4ge im Tausch gegen kurzfristige Bereitstellung von Infrastruktur f\u00fcr China ein schlechteres Gesch\u00e4ft sind, als die Rohstoffe zum aktuellen Marktpreis zu erwerben.<\/p>\n<p>Der (Holz)Ziege des Jahres 2015 eilt im chinesischen Horoskop der Ruf voraus, besonnen, kreativ und vorausblickend zu sein. Sie wird 2016 vom (Feuer)Affen abgel\u00f6st, der \u201einteressantere\u201c Zeiten mit mehr Unruhe, Erfindungsreichtum und Pfiffigkeit verspricht. Vielleicht k\u00f6nnten diese Eigenschaften darauf verwendet werden, Pr\u00e4sident Xi Jinping bei der Bildung von Vertrauenskapital in der Welt zu helfen. Dieses Kapital w\u00e4re geeignet, einige der Positionen auf der jetzigen Sollseite der chinesischen Bilanz als erledigt abzuhaken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ob der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping am Ende des Jahres der Ziege Soll und Haben f\u00fcr sein Land einmal nicht aus nationaler sondern aus weltwirtschaftlicher &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18558\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<small>Gastbeitrag<\/small><br \/>Das Jahr der Ziege<br \/><font size=3; color=grey>Soll und Haben f\u00fcr China aus weltwirtschaftlicher Sicht<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":224,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1972,1454,37,1506,434],"tags":[208,444,313,2092,2091],"class_list":["post-18558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-chinesisches","category-finanzmarktpolitisches","category-umweltpolitisches","category-weltwirtschaftliches","category-waehrungspolitisches","tag-china","tag-kapitalverkehrskontrollen","tag-klimaschutz","tag-rohstoffpolitik","tag-waehrungspolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>GastbeitragDas Jahr der ZiegeSoll und Haben f\u00fcr China aus weltwirtschaftlicher Sicht - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18558\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"GastbeitragDas Jahr der ZiegeSoll und Haben f\u00fcr China aus weltwirtschaftlicher Sicht - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ob der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping am Ende des Jahres der Ziege Soll und Haben f\u00fcr sein Land einmal nicht aus nationaler sondern aus weltwirtschaftlicher &hellip; \u201eGastbeitragDas Jahr der ZiegeSoll und Haben f\u00fcr China aus weltwirtschaftlicher Sicht\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18558\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-12-31T08:00:52+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-12-31T08:09:43+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Rolf J. 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