{"id":18782,"date":"2016-02-10T07:03:44","date_gmt":"2016-02-10T06:03:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782"},"modified":"2016-02-10T07:03:44","modified_gmt":"2016-02-10T06:03:44","slug":"was-macht-man-gegen-fachkraeftemangelganz-einfach-arbeitskraft-einsparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782","title":{"rendered":"Was macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel?<br><font size=3; color=grey>Ganz einfach: Arbeitskraft einsparen!<\/font>"},"content":{"rendered":"<p><em>Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der regionalen Wirtschaftspolitik (nicht nur f\u00fcr Ostdeutschland)<\/em><\/p>\n<p>Schrumpfung und Alterung der Bev\u00f6lkerung in Deutschland werden auch in den n\u00e4chsten Jahren und Jahrzehnten weitergehen \u2013 auch wenn derzeit, bedingt durch Fl\u00fcchtlingszuwanderung und das demographische Echo des Bev\u00f6lkerungszuwachses in den 1980er Jahren die Bev\u00f6lkerung kurzzeitig zunimmt. Deutschland durchlebt ein \u201edemographisches Zwischenhoch\u201c, wie es der Sachverst\u00e4ndigenrat genannt hat, nicht aber eine Trendwende in der demographischen Entwicklung. Damit wird \u00fcber kurz oder lang auch das Problem eines r\u00fcckl\u00e4ufigen Arbeitskr\u00e4fteangebots (\u201eFachkr\u00e4ftemangel\u201c) wieder virulent werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die zu erwartende Verknappung von Arbeitskr\u00e4ften betrifft zwar Deutschland insgesamt, die oft l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten strukturschwachen Regionen aber in besonderer Weise, denn hier ist schon aufgrund der derzeitigen Bev\u00f6lkerungs- und Altersstruktur erkennbar, dass der R\u00fcckgang des Arbeitskr\u00e4ftepotentials hier \u00fcberdurchschnittlich stark ausfallen wird. Ganz besonders gilt dies f\u00fcr Ostdeutschland abseits der gro\u00dfen St\u00e4dte. Zwar war hier auch schon in der Vergangenheit ein nahezu stetiger R\u00fcckgang der Bev\u00f6lkerungszahl zu beobachten; zunehmend geht aber die derzeitige Generation der Erwerbspersonen in Ruhestand, ohne dass ausreichende Nachwuchskr\u00e4fte neu in das Erwerbsleben eintreten werden: Die erwerbsf\u00e4hige Bev\u00f6lkerung wird schon bis zum Jahr 2030 um rund 20% zur\u00fcckgehen und damit deutlich st\u00e4rker als die Bev\u00f6lkerung insgesamt (-7%). Arbeitskr\u00e4ftemangel ist daher kurzfristig vor allem ein Problem der ostdeutschen L\u00e4nder; Westdeutschland genie\u00dft noch bis Mitte des n\u00e4chsten Jahrzehnts eine Schonfrist, da erst dann die geburtenstarken Jahrg\u00e4nge der 1950er und 1960er Jahre allm\u00e4hlich aus dem Erwerbsleben ausscheiden werden und damit das Erwerbspersonenpotential sp\u00fcrbar verringern.<\/p>\n<p>Die zu erwartende demographische Entwicklung erfordert ein v\u00f6lliges Umsteuern in der (regionalen) Wirtschaftspolitik: In den vergangenen 25 Jahren war der Mangel an Arbeitspl\u00e4tzen das gravierendste Problem in Ostdeutschland; zeitweilig war mehr als ein F\u00fcnftel aller Erwerbspersonen ohne Job. Die Schaffung zus\u00e4tzlicher Arbeitspl\u00e4tze zur Verringerung der Arbeitslosigkeit war deswegen seit der Vereinigung das prim\u00e4re Ziel aller Wirtschaftspolitik f\u00fcr Ostdeutschland. Letzten Endes war diese Politik wohl auch erfolgreich, denn die Arbeitslosenquoten haben sich gegen\u00fcber ihrem H\u00f6chststand im Jahr 2005 mehr als halbiert, die \u201eArbeitsplatzversorgung\u201c der Bev\u00f6lkerung ist um rund ein Sechstel gestiegen. Allerdings hat das Primat der Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen auch dazu gef\u00fchrt, dass nicht zuletzt unter dem Einfluss der F\u00f6rderung viele gering entlohnte Jobs entstanden sind: Das Gesch\u00e4ftsmodell vieler Unternehmen in den neuen L\u00e4ndern basiert bis heute nur darauf, dass in Ostdeutschland L\u00f6hne gezahlt werden, die im Schnitt um mehr als 25% unter dem westdeutschen Niveau liegen \u2013 teilweise sogar noch deutlich weniger. Dies korrespondiert mit einer ebenfalls niedrigen Arbeitsproduktivit\u00e4t, die in diesen Unternehmen erzielt wird (oder anders gewendet: mit einem vergleichsweise hohen Arbeitseinsatz je hergestellter Produkteinheit). Auch die Sektoralstruktur der neuen L\u00e4nder ist durch einen vergleichsweise hohen Anteil eher arbeitsintensiver Produktionen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>In Zukunft ist die gro\u00dfe Herausforderung jedoch nicht mehr die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen, sondern der Umgang mit zunehmender Arbeitskr\u00e4fteknappheit. Im Denken von Politik, Wirtschaft und \u00d6ffentlichkeit scheint sich dieser grundlegende Wandel der politischen Problemlagen in Ostdeutschland noch nicht in aller Konsequenz durchgesetzt zu haben. Dementsprechend fehlt es auch an wirklich \u00fcberzeugenden Konzepten, wie mit dieser Herausforderung umzugehen ist.<\/p>\n<p>Sicherlich gibt es inzwischen vielfache Vorschl\u00e4ge und Initiativen zur Behebung (akuten oder auch drohenden) Fachkr\u00e4ftemangels. Diese zielen auf betrieblicher Ebene darauf ab, durch das Angebot attraktiverer Arbeitsbedingungen einen marginalen Vorteil gegen\u00fcber anderen Unternehmen zu erreichen \u2013 was aber auf einer gesamtwirtschaftlichen Ebene am grundlegenden Problem nichts \u00e4ndert, denn das Arbeitskr\u00e4fteangebot wird trotzdem weiter zur\u00fcckgehen. Besch\u00e4ftigte, die ein Unternehmen gewinnt, fehlen dann woanders. Auf regionalwirtschaftlicher Ebene wiederum richten sich die Anstrengungen darauf, das vorhandene Erwerbspersonenpotential besser auszunutzen (durch bessere Vermittlung von Arbeitslosen, durch \u201eupgrading\u201c des Erwerbspotentials mittels Qualifizierung, durch Erh\u00f6hung der Erwerbsbeteiligung beispielsweise von Frauen oder \u00e4lteren Arbeitnehmern, durch Abbau von Teilzeitarbeit) oder das verf\u00fcgbare Arbeitskr\u00e4fteangebot zu steigern (z.B. durch Zuwanderung oder durch R\u00fcckholung von Abwanderern und Pendlern). Schon quantitativ sind diesen Ans\u00e4tzen aber Grenzen gesetzt, denn der Umfang des unausgesch\u00f6pften bzw. zus\u00e4tzlich zu mobilisierenden Erwerbspersonenpotentials ist beschr\u00e4nkt. Hinzu kommt, dass mittel- bis langfristig auch viele andere Regionen au\u00dferhalb Ostdeutschlands Arbeitskr\u00e4ftemangel aufweisen werden und \u00e4hnliche Strategien verfolgen werden.<\/p>\n<p>Implizite Annahme all dieser Ans\u00e4tze ist es allerdings, dass alle altersbedingt freiwerdenden Arbeitspl\u00e4tze auch wiederbesetzt werden m\u00fcssen \u2013 und dar\u00fcber hinaus auch ein wachstumsbedingter Mehrbedarf an Arbeitskr\u00e4ften besteht. Diese Annahme l\u00e4sst sich aber auch in Zweifel ziehen. Zum einen wird mit r\u00fcckl\u00e4ufiger Bev\u00f6lkerung und zunehmender Alterung wohl auch die gesamtwirtschaftliche Nachfrage und damit der Bedarf an Arbeitskr\u00e4ften zur\u00fcckgehen; aller Voraussicht nach allerdings weniger stark als das Arbeitskr\u00e4fteangebot. Viel wichtiger scheint es aber, zum anderen, die Frage nach den wirtschaftspolitischen Zielsetzungen zu thematisieren: Letzten Endes geht es mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands doch nicht um die Maximierung des Arbeitskr\u00e4fteeinsatzes, sondern um die Erh\u00f6hung des Wohlstandsniveaus, gemessen beispielsweise am Bruttoinlandsprodukt je Einwohner: Man muss nicht jeden freiwerdenden Arbeitsplatz wiederbesetzen, wenn dort nur ein geringer Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfung geleistet wird.<\/p>\n<p>Daraus folgt als Konsequenz: Wenn die Zahl der Erwerbspersonen zur\u00fcckgeht, muss man versuchen, mit weniger Arbeitskr\u00e4ften auszukommen. Das wiederum ist ohne Beeintr\u00e4chtigung des Wohlstandsniveaus m\u00f6glich, wenn durch Produktivit\u00e4tssteigerungen der drohende Verlust an wirtschaftlicher Leistung ausgeglichen werden kann. Und da die Bev\u00f6lkerung insgesamt ja auch zur\u00fcckgeht, ist es mit Blick auf das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner ohnehin nicht dramatisch, wenn der Ausgleich nicht vollst\u00e4ndig ist: Unter Zugrundelegung der oben genannten Angaben aus der Bev\u00f6lkerungsvorausberechnung folgt, dass das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner dann konstant bleibt, wenn die gesamtwirtschaftliche Produktivit\u00e4t um 16,25% gesteigert werden kann. Angesichts eines gesamtwirtschaftlichen Produktivit\u00e4tsr\u00fcckstands Ostdeutschlands von derzeit etwa 25 Prozentpunkten gegen\u00fcber Westdeutschland scheint dies f\u00fcr den Zeitraum bis zum Jahr 2030 kein allzu ambitioniertes Ziel zu sein. Das absolute Niveau des Bruttoinlandsprodukts w\u00fcrde allerdings in diesem Fall gegen\u00fcber dem heutigen Stand um rund 7% zur\u00fcckgehen.<\/p>\n<p>Der Ausgleich von Arbeitskr\u00e4ftemangel durch Produktivit\u00e4tssteigerungen ist gleichbedeutend damit, dass Arbeitskr\u00e4fte (die ohnehin am Markt nicht mehr verf\u00fcgbar sein werden) eingespart werden, ohne die Produktion entsprechend zu verringern. Einzelbetrieblich bedeutet dies, dass das Augenmerk k\u00fcnftig vor allem auf Rationalisierung gelegt werden m\u00fcsste, also auf die Substitution von Arbeitskr\u00e4ften durch Kapital. Das ist in einigen Branchen \u2013 technologisch bedingt &#8211; sicherlich schwierig; in anderen aber d\u00fcrften hierf\u00fcr durchaus noch Potentiale bestehen (denn sonst w\u00e4re ja der Arbeitseinsatz je Produktionseinheit nicht h\u00f6her als es im Westen der Fall ist). Gesamtwirtschaftlich kann dieses Ziel aber auch erreicht werden, indem auf Produktionen verzichtet wird, die einen hohen Besch\u00e4ftigtenanteil bei gleichzeitig niedriger Produktivit\u00e4t binden. Mit anderen Worten: Fachkr\u00e4ftel\u00fccken in wertsch\u00f6pfungsintensiven Bereichen sollten dadurch geschlossen werden, dass auf den Einsatz von Arbeitskr\u00e4ften in weniger produktiven Unternehmen oder Branchen verzichtet wird. Dies w\u00e4re freilich eine vollst\u00e4ndige Kehrtwende gegen\u00fcber bislang verfolgten Politikans\u00e4tzen \u2013 um es zuzuspitzen: Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr den Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen in niedrig entlohnten Branchen, Regionen oder Unternehmen als Mittel zur Bew\u00e4ltigung von Arbeitskr\u00e4ftemangel!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich liegt es nicht in der Hand des Staates, einen solchen Strukturwandel einzuleiten \u2013 in einer Marktwirtschaft kann niemand den Einsatz von Arbeitskr\u00e4ften in der hier beschriebenen Weise lenken. Aber es gibt Marktmechanismen, die in eben diese Richtung wirken: Weil mit der zunehmenden Knappheit von Arbeitskr\u00e4ften die L\u00f6hne in Ostdeutschland steigen werden, werden die Unternehmen aus dem Markt gedr\u00e4ngt, die aufgrund ihres Gesch\u00e4ftsmodells oder ihrer fehlenden Anpassungsf\u00e4higkeit die gestiegenen Arbeitskosten nicht tragen k\u00f6nnen. Die hier freigesetzten Besch\u00e4ftigten werden bei hinreichender beruflicher und gegebenenfalls regionaler Mobilit\u00e4t nicht lange arbeitslos bleiben, sondern von den verbleibenden Unternehmen rasch \u00fcbernommen. Insoweit braucht es, von vereinzelten Qualifizierungsma\u00dfnahmen oder Anpassungshilfen f\u00fcr bestimmte Gruppen von Unternehmen vielleicht einmal abgesehen, keinerlei staatlicher Interventionen. Verzichtet werden sollte jedoch insbesondere auf etwaige strukturerhaltende Ma\u00dfnahmen, die im Zuge eines solchen Strukturwandels sicherlich gefordert werden d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es immer Arbeitnehmer, die schon aufgrund ihrer niedrigen Qualifikation nicht geeignet sind, Fachkr\u00e4ftel\u00fccken in anderen Bereichen zu schlie\u00dfen. Ein Teil des Niedriglohnsektors in Ostdeutschland w\u00fcrde also erhalten bleiben. Aber gerade dort, wo \u201eunterwertige Besch\u00e4ftigung\u201c verbreitet ist, und dies ist nicht selten, handelt es sich im Angesicht der zu erwartenden Arbeitskr\u00e4fteknappheit um eine Verschwendung knapper und damit kostbarer Ressourcen. Das kann man sich gerade in Ostdeutschland in Zukunft kaum mehr leisten. Viel wichtiger aber noch ist, dass auf diese Weise das Einkommens- und Wohlstandsniveau in Ostdeutschland nicht nur gesichert, sondern wom\u00f6glich sogar erh\u00f6ht werden kann, auch wenn es an Arbeitskr\u00e4ften fehlt. Und genau diese Zielsetzung sollte k\u00fcnftig st\u00e4rker in den Mittelpunkt ger\u00fcckt werden, gerade weil \u201eder Osten\u201c immer noch eine strukturschwache Region in Deutschland ist.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der regionalen Wirtschaftspolitik (nicht nur f\u00fcr Ostdeutschland) Schrumpfung und Alterung der Bev\u00f6lkerung in Deutschland werden auch in den n\u00e4chsten Jahren &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eWas macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel?<br \/><font size=3; color=grey>Ganz einfach: Arbeitskraft einsparen!<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":158,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,24,1219],"tags":[282,173,682,386,1354,2108],"class_list":["post-18782","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-arbeit","category-demographisches","category-strukturelles-alles","tag-arbeitsmarkt","tag-demographie","tag-fachkraftemangel","tag-niedriglohnsektor","tag-ostdeutschland","tag-regionalpolitik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Was macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel?Ganz einfach: Arbeitskraft einsparen! - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Was macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel?Ganz einfach: Arbeitskraft einsparen! - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Pl\u00e4doyer f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der regionalen Wirtschaftspolitik (nicht nur f\u00fcr Ostdeutschland) Schrumpfung und Alterung der Bev\u00f6lkerung in Deutschland werden auch in den n\u00e4chsten Jahren &hellip; \u201eWas macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel?Ganz einfach: Arbeitskraft einsparen!\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-02-10T06:03:44+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Joachim Ragnitz\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Joachim Ragnitz\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18782\"},\"author\":{\"name\":\"Joachim Ragnitz\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/6fc98b06738cf91caead838ef17c5640\"},\"headline\":\"Was macht man gegen Fachkr\u00e4ftemangel? 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