{"id":18804,"date":"2016-02-05T00:01:56","date_gmt":"2016-02-04T23:01:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804"},"modified":"2016-02-04T17:01:20","modified_gmt":"2016-02-04T16:01:20","slug":"schaeubles-finanzpolitische-flitterwochen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804","title":{"rendered":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland ist ein verdammt starkes Land, verk\u00fcndet der Superminister Gabriel. Mit ungebrochener wirtschaftlicher Dynamik stemmen sich die Deutschen gegen die europ\u00e4ische Wirtschaftskrise. Der Jahreswirtschaftsbericht berichtet f\u00fcr Deutschland 1,7% reales Wachstum f\u00fcr das Jahr 2016. Die Besch\u00e4ftigung liegt auf einem historischen Hoch. Die Steuereinnahmen sprudeln: 672 Milliarden Euro haben Bund, L\u00e4nder und Gemeinden 2015 eingenommen. So viel wie nie zuvor!<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der historische Rekord finanziert Notwendigkeiten und weckt Begehrlichkeiten: M\u00fctterrente, Rente mit 63, mehr Familienf\u00f6rderung, Streckensanierung bei der Bahn, eine besser ausger\u00fcstete Bundeswehr, ein Bauprogramm f\u00fcr den sozialen Wohnungsbau und die Kosten f\u00fcr die Integration eines \u00fcberw\u00e4ltigenden Fl\u00fcchtlingsstroms. Alles kein Problem! Die Gelder flie\u00dfen. Der Schwabe Sch\u00e4uble gl\u00e4nzt trotz Fl\u00fcchtlingskrise mit schwarzer Null und Wirtschaftswunder!<\/p>\n<p>Wer wissen will, ob dies so bleiben wird, muss sich Gedanken \u00fcber die Bestimmungsgr\u00fcnde des Steuerwunders machen. Derer gibt es mindestens zwei: Reformen und billiges Geld. Da ist zum einen die sich zwischen 1995 und 2008 hinziehende Zur\u00fcckhaltung bei den Lohnverhandlungen. Diese hat \u2013 unterst\u00fctzt von der Agenda 2010 \u2013 ein Besch\u00e4ftigungswunder bewirkt, da im Vergleich zum Ausland das deutsche Lohnniveau deutlich gesunken ist. Nie seit der Wiedervereinigung war die Anzahl der Besch\u00e4ftigten in Deutschland so hoch und die Anzahl der Arbeitslosen so gering. Wer arbeitet kann auch Steuern zahlen und bezieht keine St\u00fctze. Der Finanzminister freut sich.<\/p>\n<p>Und dann hilft noch Mario Draghi, der Pr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB). Dieser h\u00e4lt auch acht Jahre nach Ausbruch der europ\u00e4ischen Finanz- und Schuldenkrise den Leitzins nahe Null. Mit immer gro\u00dfz\u00fcgigeren Ank\u00e4ufen von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren treibt er das Bilanzvolumen der Europ\u00e4ischen Zentralbank nach oben. Die immer noch desolate Lage im S\u00fcden der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion scheint diese Politik notwendig zu machen. Das n\u00fctzt dem deutschen Finanzminister. Auf der Ausgabenseite sinken bei gleichbleibendem Schuldenstand die Zinslasten. So manche neu emittierte Staatsanleihe verzinst sich sogar negativ. Seit 2008 haben die \u00f6ffentlichen Haushalte nach Berechnungen der Bundesbank 193 Milliarden Euro gespart. Der so geschaffene Ausgabenfreiraum kann andere Verwendung finden.<\/p>\n<p>Auf der Einnahmenseite macht die sehr expansive Geldpolitik der EZB den Finanzminister (und die der L\u00e4nder) u.a. \u00fcber zwei Kan\u00e4le gl\u00fccklich. Zum einen fl\u00fcchtet der deutsche Sparer in Sachwerte, insbesondere Betongold. Da Einlagen auf deutschen Sparkonten ebenso wie die Staatsanleihen weitgehend unverzinst bleiben, sieht der schw\u00e4bische Sparer die Immobilie als letzte sichere Anlagem\u00f6glichkeit. In Ballungszentren mit positiver erwarteter Bev\u00f6lkerungsentwicklung schie\u00dfen die Preise nach oben. Der Staat profitiert \u00fcber (dazu noch steigende) Grunderwerbsteuern, eine wachsende Nachfrage nach Baustoffen (Mehrwertsteuer) und Bauarbeitern (Lohnsteuer). Allein die Einnahmen aus der Grunderwerbssteuer haben sich innerhalb von f\u00fcnf Jahren auf 10 Milliarden verdoppelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/claschabb1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/claschabb1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Zum anderen hilft der Wechselkurs. Mit jeder zus\u00e4tzlichen Staatsanleihe, die die EZB aufkauft, wird der Euro geschw\u00e4cht. Dies befl\u00fcgelt den ohnehin robusten deutschen Export weiter. Gute Qualit\u00e4t deutscher Produkte kombiniert mit m\u00e4\u00dfigen L\u00f6hnen und dem billigen Euro treiben das Gesch\u00e4ft. Der deutsche Export\u00fcberschuss lag 2015 bei knapp 260 Milliarden Euro und blieb damit ein zentraler Besch\u00e4ftigungsmotor. Mehr Besch\u00e4ftigung und robuster Konsum sp\u00fclen \u00fcber die Einkommens- und Mehrwertsteuer Geld in die \u00f6ffentlichen Kassen.<\/p>\n<p>Wird sich das so fortsetzen? Die Antwort auf diese Frage h\u00e4ngt stark davon ab, wie sehr die Haushaltslage in Deutschland von der derzeit sehr expansiven Geldpolitik getrieben wird. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass L\u00e4nder, in denen sich spekulative Blasen \u2013 z.B. auf dem Immobilienmarkt \u2013 entwickelt haben, von unerwartet hohen Steuereinnahmen profitierten. In Spanien (und anderen Mitgliedsl\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion) explodierten beispielsweise seit 2001 die Steuereinnahmen, als sich getragen von starken Zinssenkungen der EZB und wachsenden Kapitalzufl\u00fcssen ein beispielloser Immobilienboom entfaltete (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Der immense Anstieg der Staatseinnahmen wurde meist von einem fast ebenso starken Anstieg der Staatsausgaben begleitet. Bei sprudelnden Steuern ist die Versuchung zu Mehrausgaben gro\u00df. Eine Ausgabenzur\u00fcckhaltung ist politisch zu schwer durchzusetzen, wie Deutschland derzeit zeigt. Die \u00dcbertreibungen auf den Finanzm\u00e4rkten werden damit durch die wachsenden Staatsausgaben aber noch verst\u00e4rkt. Im Gegensatz zu Finanzminister Sch\u00e4uble erwirtschafteten die spanischen Finanzminister Montoro und Solbes im Boom sogar Haushalts\u00fcbersch\u00fcsse (siehe Abbildung). Diese lie\u00dfen im Lichte der Maastricht-Kriterien Spanien als finanzpolitisches Musterland erscheinen. Spanien erlebte finanzpolitische Flitterwochen!<\/p>\n<p>Dort und vielen anderen Staaten, die zwischen 2001 und 2007 vom billigem Geld der Zentralbanken getriebene Boom-Phasen erlebt haben \u2013 z.B. USA, Irland, Island, Griechenland und die baltischen Staaten \u2013 waren die von Spekulation getriebenen Steuereinnahmen aber nicht nachhaltig. Sie l\u00f6sten zus\u00e4tzliche Ausgabenabenteuer des Staates aus, die mittelfristig keine ausreichende Finanzierungsgrundlage mehr hatten. Sobald die Blasen platzten, brachen die Steuereinnahmen weg (siehe Abbildung). Die Ausgabenverpflichtungen blieben. Und es kamen in der Krise neue finanzielle Verpflichtungen hinzu: z.B. f\u00fcr die Rekapitalisierung maroder Banken und die Alimentierung vieler Arbeitsloser. Die einschneidenden Folgen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Schuldenstand (und damit auch f\u00fcr die Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank) sind bekannt.<\/p>\n<p>Selbst Bundebankpr\u00e4sident Weidmann l\u00e4sst wenig Zweifel, dass die Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank f\u00fcr Deutschland derzeit zu expansiv ist. Die Entwicklungen auf den Immobilienm\u00e4rkten der Ballungszentren und bei den Exporten deuten darauf hin. Nun scheint Sch\u00e4uble in den finanzpolitischen Flitterwochen. Doch das rosa Umfeld wird nicht f\u00fcr immer anhalten. Es droht \u2013 wie in vielen Ehen \u2013 Ern\u00fcchterung. Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass eines Tages der s\u00fc\u00dfe Boom bei Immobilien und dem Export ein Ende finden wird. Dann werden die jetzt eingegangen finanziellen Verpflichtungen auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Von diesem Tag an werden entweder die stolze Schuldenbremse oder die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit des deutschen Sozialstaates unter Druck geraten.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong>:<br \/>\nGunther Schnabl: <a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=1998092\">Monetary Policy Reform in a World of Central Banks<\/a>. In White, Lawrence \/ Vanberg, Viktor \/ K\u00f6hler, Ekkehard (eds.): Renewing the Search for a Monetary Constitution: Reforming Government\u2019s Role in the Monetary System, Cato Institute, Washington DC 2015, 165-186.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland ist ein verdammt starkes Land, verk\u00fcndet der Superminister Gabriel. Mit ungebrochener wirtschaftlicher Dynamik stemmen sich die Deutschen gegen die europ\u00e4ische Wirtschaftskrise. Der Jahreswirtschaftsbericht berichtet &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eSch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":47,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,10,33],"tags":[121,2114,253],"class_list":["post-18804","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-fiskalisches","category-makrooekonomisches","tag-ezb","tag-staatseinnahmen","tag-staatsschulden"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Deutschland ist ein verdammt starkes Land, verk\u00fcndet der Superminister Gabriel. Mit ungebrochener wirtschaftlicher Dynamik stemmen sich die Deutschen gegen die europ\u00e4ische Wirtschaftskrise. Der Jahreswirtschaftsbericht berichtet &hellip; \u201eSch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-02-04T23:01:56+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Gunther Schnabl\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Gunther Schnabl\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\"},\"author\":{\"name\":\"Gunther Schnabl\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7\"},\"headline\":\"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen\",\"datePublished\":\"2016-02-04T23:01:56+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\"},\"wordCount\":991,\"commentCount\":0,\"keywords\":[\"EZB\",\"Staatseinnahmen\",\"Staatsschulden\"],\"articleSection\":[\"Europ\u00e4isches\",\"Fiskalisches\",\"Makro\u00f6konomisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\",\"name\":\"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2016-02-04T23:01:56+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7\",\"name\":\"Gunther Schnabl\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg\",\"caption\":\"Gunther Schnabl\"},\"description\":\"Flossbach von Storch Research Institute\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=47\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Deutschland ist ein verdammt starkes Land, verk\u00fcndet der Superminister Gabriel. Mit ungebrochener wirtschaftlicher Dynamik stemmen sich die Deutschen gegen die europ\u00e4ische Wirtschaftskrise. Der Jahreswirtschaftsbericht berichtet &hellip; \u201eSch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2016-02-04T23:01:56+00:00","author":"Gunther Schnabl","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Gunther Schnabl","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804"},"author":{"name":"Gunther Schnabl","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7"},"headline":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen","datePublished":"2016-02-04T23:01:56+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804"},"wordCount":991,"commentCount":0,"keywords":["EZB","Staatseinnahmen","Staatsschulden"],"articleSection":["Europ\u00e4isches","Fiskalisches","Makro\u00f6konomisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804","name":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2016-02-04T23:01:56+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18804#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Sch\u00e4ubles finanzpolitische Flitterwochen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/da7d116dbd3e72aa925469c8e58e9fd7","name":"Gunther Schnabl","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/schnabl1234.jpg","caption":"Gunther Schnabl"},"description":"Flossbach von Storch Research Institute","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=47"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/47"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=18804"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18804\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18809,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/18804\/revisions\/18809"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=18804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=18804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=18804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}