{"id":18963,"date":"2016-03-21T14:10:31","date_gmt":"2016-03-21T13:10:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18963"},"modified":"2016-03-22T13:29:53","modified_gmt":"2016-03-22T12:29:53","slug":"es-geht-nur-mit-kapitalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18963","title":{"rendered":"Es geht nur mit Kapitalismus"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eKein Mensch bek\u00e4mpft die Freiheit; er bek\u00e4mpft h\u00f6chstens die Freiheit der anderen.\u201c<\/em> Karl Marx (1818 \u2013 1883)<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>I.<\/strong><br \/>\nDerzeit leben 7,3 Milliarden Menschen auf diesem Globus. Schenkt man den Sch\u00e4tzungen der Vereinten Nationen Glauben, werden es in 2050 9,7 Milliarden sein, in 2100 11,2 Milliarden. Sie alle wollen essen, sich kleiden, wohnen, ihre materiellen Lebensverh\u00e4ltnisse verbessern. Dazu m\u00fcssen sie die knappen Ressourcen dieser Welt beanspruchen. Wie l\u00e4sst sich eine friedvolle und produktive Kooperation zwischen den Menschen national wie international gew\u00e4hrleisten? Welche M\u00f6glichkeiten gibt es, die Umweltbelastung vertr\u00e4glich gestalten?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Antworten auf diese Fragen sind in einer grundlegenden \u00f6konomischen Erkenntnis zu finden. Sie lautet: <em>Der Kapitalismus ist die einzig dauerhaft durchf\u00fchrbare Form des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens.<\/em><\/p>\n<p><em>Kapitalismus<\/em> hei\u00dft, dass die Produktionsmittel im Privateigentum stehen. Im Kapitalismus kooperieren Menschen miteinander, weil sie unterschiedliche Ziele und F\u00e4higkeiten haben. Sie handeln auf diese Weise nicht nur zum gegenseitigen Nutzen. Sie k\u00f6nnen dadurch auch Dinge produzieren, die sie ohne die Zusammenarbeit mit anderen nicht erzeugen k\u00f6nnten. Die Marktpreise zeigen den Handelnden, was zur Deckung der dr\u00e4ngendsten Bed\u00fcrfnisse zu produzieren ist, und welche W\u00fcnsche unerf\u00fcllt bleiben m\u00fcssen, weil sie sich aufgrund von allgegenw\u00e4rtiger Knappheit nicht verwirklichen lassen.<\/p>\n<p>Der Gegenentwurf zum Kapitalismus, der <em>Sozialismus<\/em>, bedeutet, dass die Produktionsmittel vergemeinschaftet sind. Der Sozialismus ist allerdings undurchf\u00fchrbar. Das hat der \u00d6konom Ludwig von Mises (1881 \u2013 1973) im Jahr 1920 in seinem Aufsatz <em>Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen<\/em> abschlie\u00dfend aufgezeigt: Im Sozialismus gibt es kein Eigentum an den Produktionsmitteln. Daher k\u00f6nnen sich keine Marktpreise bilden. Ohne Preise ist aber die Wirtschaftlichkeitsrechnung unm\u00f6glich. Die sozialistische Wirtschaft muss daher im Chaos, in Verarmung und Gewalt enden \u2013 entgegen allen anderslautenden Heilsverk\u00fcndigungen.<\/p>\n<p>Man hat versucht, ein <em>Mischsystem<\/em> aufzusp\u00fcren, eines, das sich zwischen Sozialismus und Kapitalismus bewegt; das die guten Seiten von Sozialismus und Kapitalismus nutzt und deren schlechte Seiten aussondert. Das Ergebnis ist der <em>Interventionismus<\/em>, der auch als \u201eder dritte Weg\u201c oder als \u201esoziale Marktwirtschaft\u201c bezeichnet wird. Die Idee ist hier, dass der Staat fallweise in das System der M\u00e4rkte eingreifen soll \u2013 durch zum Beispiel Steuern, Ge- und Verbote, Regularien etc. \u2013, um \u201eW\u00fcnschenswertes\u201c zu erreichen. Doch der Interventionismus ist keine dauerhaft durchf\u00fchrbare Ordnung. Eine Gesellschaft, die an ihm festh\u00e4lt, wird zu immer weiter um sich greifenden Staatsma\u00dfnahmen greifen m\u00fcssen, so dass sie fr\u00fcher oder sp\u00e4ter in einem sozialistisch-totalit\u00e4ren System endet. Ein Mittelweg zwischen Sozialismus und Kapitalismus ist dauerhaft nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Der Interventionismus ist heutzutage allgegenw\u00e4rtig. Ob im Geld- und Kreditsystem, im Schul- und Bildungssystem, bei Stra\u00dfen, in der Altersvorsorge, im Medizin- und Gesundheitssystem oder bei Rechts- und Sicherheitsfragen: Der Staat h\u00e4lt mittlerweile in all diesen Bereichen die beherrschende Stellung inne. Das muss Anlass zur Sorge sein: Denn h\u00e4lt man unbeirrt am Interventionismus fest, f\u00fchrt der Weg geradewegs in den Sozialismus, der aber nicht funktionieren kann. Der Interventionismus ist also keine gangbare Alternative. Wer Frieden und Wohlstand auf dem Globus f\u00f6rdern will, kommt am Kapitalismus nicht vorbei.<\/p>\n<p>Was den Kapitalismus im Kern ausmacht, ist der <em>unbedingte Respekt vor dem Eigentum<\/em>, also genau das, was heutzutage immer st\u00e4rker relativiert beziehungsweise aufgehoben wird \u2013 und damit zur Quelle wirtschaftlicher und sozialer Probleme wird. Beispielsweise ist das Verschmutzen von Fl\u00fcssen m\u00f6glich, weil sie nicht Privateigentum, sondern Staatseigentum sind beziehungsweise weil sie als freie, nicht privatisierbare G\u00fcter betrachtet werden. Vor allem erlaubt die staatliche Rechtsprechung die Umweltverschmutzung. Zwar hat es in den letzten Jahren ein Umdenken gegeben, wie die vielen Umweltauflagen zeigen. Der elementare Defekt \u2013 die Relativierung beziehungsweise Au\u00dferkraftsetzung des Privateigentums \u2013 ist jedoch geblieben.<\/p>\n<p><strong>II.<\/strong><br \/>\nMan betrachte einmal das folgende Beispiel: Ein Flughafenbetreiber will neue Landebahnen bauen, durch die der Flugl\u00e4rm in der Region ansteigt. Die Anwohner klagen dagegen. Die staatlichen Gerichte gehen \u00fcblicherweise wie folgt vor: Sie w\u00e4gen ab. Sie stellen den Nutzen des erh\u00f6hten Flugaufkommens f\u00fcr die Region (das \u201eGemeinwohl\u201c, was auch immer damit gemeint sein mag) den Kosten, die der steigende L\u00e4rm an Anwohnern in der Region verursacht, gegen\u00fcber \u2013 und treffen daraufhin eine abw\u00e4gende Entscheidung.<\/p>\n<p>Ganz anders stehen die Dinge im Kapitalismus. Hier gilt das Folgende: Die L\u00e4rmbelastung durch den Flughafenbetreiber ist unzul\u00e4ssig, wenn sie das Ausma\u00df \u00fcbersteigt, das vor der Flughafenerweiterung in der Region geherrscht hat. Ansonsten kommt es zu einem <em>unrechtm\u00e4\u00dfigen<\/em> Eingriff in die Eigentumsrechte der bereits in der Region Ans\u00e4ssigen. Kein Richter kann hier mehr Flugl\u00e4rm erlauben mit der Begr\u00fcndung, es diene dem \u201eGemeinwohl\u201c, auch wenn es dem Einzelnen schadet. Ohne Zustimmung der durch den Flugl\u00e4rm Gesch\u00e4digten darf es keine Erh\u00f6hung des Flugl\u00e4rms durch den Flughafenbetreiber geben.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit f\u00fcr den Flughafenbetreiber, die Zustimmung der Gesch\u00e4digten zu gewinnen, ist das Zahlen einer Entsch\u00e4digung. Doch w\u00fcrde das nicht die Kosten des Flughafenbetriebs ansteigen lassen und damit m\u00f6glicherweise unwirtschaftlich werden lassen? Steht ein solches Entsch\u00e4digungsprinzip nicht dem wirtschaftlichen Fortschritt im Wege? Nun, das gleiche Argument h\u00e4tte man gegen das Beenden der Sklaverei vorbringen k\u00f6nnen. In der Zeit vor dem Sezessionskrieg in den Vereinigten Staaten von Amerika beispielsweise h\u00e4tten die Bef\u00fcrworter der Sklaverei ihren Gegnern entgegnen k\u00f6nnen: <em>Das Beenden der Sklaverei f\u00fchrt zu einer Verteuerung der Baumwollproduktion \u2013 und ist daher nicht ratsam!<\/em><\/p>\n<p>Das ethische Defizit dieses Arguments ist leicht einzusehen: Man bef\u00fcrwortet, dass die einen (die Baumwollproduzenten und \u2013konsumenten) sich durch Anwendung von Zwang besserstellen d\u00fcrfen auf Kosten der anderen (die Sklavenarbeiter). Ein solches Argument verdeckt zudem die Tatsache, dass \u2013 \u00fcbertr\u00e4gt man es auf den Fall der Flughafenerweiterung \u2013 die Verteuerung der L\u00e4rmemission Anreize setzt, in L\u00e4rm reduzierende Technologien zu investieren.<\/p>\n<p><strong>III.<\/strong><br \/>\nDass der Interventionismus f\u00fcr Probleme sorgt, l\u00e4sst sich beispielsweise auch im Bereich des <em>staatlichen Klimaschutzes<\/em> \u2013 in dem er zu Schadstoffbesteuerung oder Zertifikatsl\u00f6sungen greift \u2013 erkennen. Die dadurch herbeigef\u00fchrte Verteuerung der Emissionst\u00e4tigkeit senkt zwar den Schadstoffverbrauch. Sie sorgt jedoch auch f\u00fcr Produktions- und Besch\u00e4ftigungsverluste in den von steigenden Emissionskosten betroffenen Industrien. Und sie verteuert die G\u00fcterpreise und schm\u00e4lert folglich die Kaufkraft der Konsumenten.<\/p>\n<p>Zudem erzeugt der staatliche Klimaschutz einen teuren B\u00fcrokratieapparat und eine G\u00fcnstlingsindustrie \u2013 die der Konsument gezwungen ist zu finanzieren; seine Einkommens- und Ausgabenm\u00f6glichkeiten werden beschnitten. T\u00fcr und Tor werden zudem ge\u00f6ffnet f\u00fcr immer weiter gehende Willk\u00fcreingriffe des Staates in das Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Daraus erw\u00e4chst Unsicherheit f\u00fcr die Investoren. Investitionen, Wachstum und Besch\u00e4ftigung leiden. Und nicht zuletzt stellt sich die Frage: Wie will man \u00fcberhaupt objektiv beurteilen, ob der staatliche Klimaschutz die Lebensbedingungen der Menschen tats\u00e4chlich verbessert, oder ob er sie vielleicht sogar verschlechtert?<\/p>\n<p>Im Kapitalismus, in dem die Eigentumsrechte aller klar definiert sind und Verst\u00f6\u00dfe gegen sie einklagbar und sanktionierbar sind, l\u00e4sst sich die Frage eindeutig beantworten: Die Marktpreise bilden sich auf Basis aller Kosten (\u00d6konomen sprechen hier von der \u201eInternalisierung externer Kosten\u201c) und stellen sicher, dass die zu ihnen abgewickelten G\u00fctertransaktionen nutzbringend sind, sowohl f\u00fcr K\u00e4ufer als auch Verk\u00e4ufer. Im Kapitalismus gibt es <em>kein<\/em> \u00f6ffentliches Eigentum, vielmehr ist alles Eigentum in privater Hand: Stra\u00dfen, Fu\u00dfwege, st\u00e4dtische Parkanlagen, W\u00e4lder, Fl\u00fcsse und Meere. Die kapitalistische Sto\u00dfrichtung, um den Umweltschutz zu gew\u00e4hrleisten, ist die Privatisierung aller \u00f6ffentlichen und \u201efreien\u201c G\u00fcter.<\/p>\n<p>Interveniert der Staat in das Marktgeschehen, indem er zum Beispiel eine Emissionssteuer erhebt und damit die Preise erh\u00f6ht, sind die Transaktionen nicht mehr f\u00fcr alle (gleichsam) vorteilhaft. Den Produzenten werden Gewinnm\u00f6glichkeiten genommen. F\u00fcr den Konsumenten verschlechtert sich die G\u00fcterausstattung. Der Staat und die von ihm beg\u00fcnstigten Gruppen profitieren hingegen, und zwar auf Kosten der <em>Nettosteuerzahler<\/em>. Diese Einsicht legt eine betr\u00fcbliche Wahrheit offen: Dass die staatliche Klimaschutzpolitik l\u00e4uft auf eine planwirtschaftliche beziehungsweise zwangswirtschaftliche Umverteilungs- und Steuerungsphantasie hinaus \u2013 die dazu beitr\u00e4gt, das Privateigentum zusehends auszuh\u00f6hlen.<\/p>\n<p>Der Interventionismus bef\u00f6rdert zu allem \u00dcbel auch noch den staatlichen Gestaltungswahn. Dass zeigt beispielsweise der Beschluss auf der Pariser UN-Klimakonferenz 2015 vom 30. November bis 12. Dezember 2015. Er sieht vor, dass die Staaten die Netto-Treibhausgasemissionen zwischen 2045 und 2060 auf null zur\u00fcckzufahren. Doch wird daraus wirksamer Klimaschutz erwachsen? Man darf skeptisch sein, allein schon deshalb, weil der Mensch weder gesichertes Wissen noch die Mittel hat, um das k\u00fcnftige Klima nicht nach seinen W\u00fcnschen zu steuern; und es k\u00f6nnte wohlm\u00f6glich auch die Rolle des CO2 f\u00fcr den Klimawandel \u00fcbersch\u00e4tzt werden.<\/p>\n<p><strong>IV.<\/strong><br \/>\nWirksamer Umweltschutz braucht Kapitalismus. Der Kapitalismus bef\u00f6rdert den Fortschritt und gibt den Menschen dadurch erst die M\u00f6glichkeit, ihre Umwelt zu sch\u00fctzen. Er spornt zur Sparsamkeit und zur Entwicklung ressourcensparender und umwelt- und klimafreundlicher Technologien an. Und er ist praxistauglich, weil er Verst\u00f6\u00dfe gegen die Eigentumsrechte einklagbar und sanktionierbar macht \u2013 wie beispielsweise eine Sch\u00e4digung der Atemwege durch Industrieabgase. Die Folgen eines steigenden Ressourcenge- und \u2013verbrauchs auf dieser Erde lassen sich nur mit, aber nicht gegen den Kapitalismus bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p>Sich vom Kapitalismus abzukehren, l\u00e4uft nicht nur Umwelt- und Klimaschutzbem\u00fchungen zuwider. Es verunm\u00f6glicht zusehends das friedliche Zusammenleben der Menschen auf dieser Erde, wird zu (immer mehr) Konflikten f\u00fchren. Man sollte sich daher die \u00f6konomische Grunderkenntnis in Erinnerung rufen: <em>Der Kapitalismus ist die einzig dauerhaft durchf\u00fchrbare Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, die eine produktive und friedvolle Kooperation, national und international, erm\u00f6glicht.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eKein Mensch bek\u00e4mpft die Freiheit; er bek\u00e4mpft h\u00f6chstens die Freiheit der anderen.\u201c Karl Marx (1818 \u2013 1883) I. 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