{"id":19064,"date":"2016-04-10T00:01:34","date_gmt":"2016-04-09T23:01:34","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19064"},"modified":"2025-01-01T16:52:01","modified_gmt":"2025-01-01T15:52:01","slug":"saekulare-stagnation-4wachstumspolitik-in-zeiten-saekularer-stagnationwachstumsziele-strukturreformen-und-unternehmertum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19064","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>S\u00e4kulare Stagnation (4) <\/font><br\/>Wachstumspolitik in Zeiten s\u00e4kularer Stagnation <br\/><font size=3; color=grey>Wachstumsziele, Strukturreformen und Unternehmertum<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eWer Wachstum will, darf keine M\u00f6hren anbauen, sondern Nu\u00dfb\u00e4ume pflanzen.\u201c (L\u00e9on Walras)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die s\u00e4kulare Stagnation hat die Welt fest im Griff. Das Wachstum ist blutleer. \u00dcberall sinken im Trend die Wachstumsraten. Das gilt seit den \u00d6lpreiskrisen der 70er Jahre. Das Jahrzehnt um die Jahrtausendwende war die Ausnahme. Wirtschaftliche Aufschw\u00fcnge kommen nach Rezessionen nur noch schwer in Gang. Das gilt seit der Dot-Com-Krise zu Beginn des Jahrtausends. Die Finanzkrise hat es best\u00e4tigt. Der Abbau der Arbeitslosigkeit stockt (fast) \u00fcberall. Das gilt seit der Finanz- und Eurokrise. Deutschland ist die Ausnahme. Der Weg aus der Krise f\u00fchrt nur \u00fcber mehr Wachstum. Geringes Wachstum ist ein Angebotsproblem und kein Problem mangelnder Nachfrage. Die altbackenen Rezepte keynesianischer Stagnationstheoretiker f\u00fchren deshalb in die Irre. Sie setzen auf die Nachfrageseite, vor allem auf noch mehr kreditfinanzierte Fiskalpolitik. Das entfacht allenfalls ein Strohfeuer. Ein nachhaltiges Wachstum pro Kopf ist nur m\u00f6glich, wenn die versch\u00fctteten Quellen des Wachstums auf der Angebotsseite wieder freigelegt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was treibt das Wachstum?<\/strong><\/p>\n<p>Die Empirie des Wachstums ist eindeutig. Der wichtigste Treiber ist die Produktivit\u00e4t (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17829\">hier<\/a>). Sie steigt, wenn Dinge auf eine neue Art angepackt werden. Dazu braucht es neue Ideen. Wenn es gut l\u00e4uft, sind neue Produkte, neue Prozesse, neue Organisationen und neue M\u00e4rkte das Ergebnis. Neues Wissen entsteht allerdings nicht aus dem individuellen Nichts. Es braucht Forscher, die Neues erfinden, Arbeitnehmer, die neue F\u00e4higkeiten entwickeln und Unternehmer, die das Neue auf den M\u00e4rkten umsetzen. Wirken alle zusammen, entsteht oft Neues, radikales und \u201ekleineres\u201c. Ein Prozess der \u201esch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung\u201c kommt in Gang. Das Ergebnis ist eine h\u00f6here Produktivit\u00e4t. Ein wenig treibt auch mehr Arbeit das Wachstum. L\u00e4ngere Arbeitszeiten, aber auch h\u00f6here Erwerbs- und Besch\u00e4ftigungsquoten tragen dazu bei. Empirisch f\u00e4llt dieser Aspekt ebenso wenig stark ins Gewicht wie ein Mehr an Kapital. Die wachstumstreibende Kraft der Kapitalbildung ist weniger das Kapital als vielmehr die neue Technologie, die mit neuem Kapital verbunden ist.<\/p>\n<p>Wer Wachstum nur auf der Makro-Ebene analysiert, wird leicht zu wirtschaftspolitischen Fehlurteilen verleidet. Tats\u00e4chlich ist wirtschaftliches Wachstum das Ergebnis millionenfacher individueller Entscheidungen. Private wirtschaftliche Akteure treiben das Wachstum. Wie sich Arbeitnehmer und Unternehmer entscheiden, h\u00e4ngt von Anreizen und Pr\u00e4ferenzen ab. Koordiniert werden die wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten \u00fcber private M\u00e4rkte. Das gilt zumindest in funktionierenden marktwirtschaftlichen Ordnungen. Sind die Preise nicht verzerrt, ist das so entstandene Wachstum sogar optimal. Haben etwa Haushalte eine st\u00e4rkere Pr\u00e4ferenz f\u00fcr die Gegenwart, werden sie weniger sparen und jetzt mehr konsumieren. Das notwendig geringere Wachstum ist aber nicht korrekturbed\u00fcrftig. Es entspricht den individuellen Pr\u00e4ferenzen. Die Aufgabe des Staates besteht nicht darin, auf \u201eTeufel komm raus\u201c f\u00fcr mehr Wachstum zu sorgen. Vielmehr muss er alles daf\u00fcr tun, dass die M\u00e4rkte m\u00f6glichst unverzerrt ihre Arbeit erledigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Diese Aufgabe kann der Staat am besten erledigen, wenn er f\u00fcr einen ad\u00e4quaten ordnungspolitischen Rahmen sorgt. Er ist als Rahmensetzer unverzichtbar, wenn M\u00e4rkte funktionieren sollen. Gebraucht wird er, um allokatives Marktversagen zu korrigieren. Gefragt sind intelligente Regulierungen. Der Staat soll als Schiedsrichter agieren. Tats\u00e4chlich h\u00e4lt er sich aber nicht an die Spielregeln. Er verzerrt das Spiel durch ein Dickicht von Regulierungen, Subventionen und B\u00fcrokratie. Und er spielt immer \u00f6fter selbst mit. Der Staat versagt, weil er oft gegen den Wettbewerb agiert. Dieses Fehlverhalten ist auch un\u00fcbersehbar, wenn er als Umverteiler t\u00e4tig wird, um distributives Marktversagen zu korrigieren. Mit Steuern, Transfers und Regulierungen erzeugt er jede Menge an allokativen Risiken und Nebenwirkungen. Oft verst\u00f6\u00dft er dabei gegen die \u201egoldene\u201c Regel, nicht \u00fcber die relativen Preise umzuverteilen. Eine Politik, die daf\u00fcr sorgt, dass individuelle Entscheidungen m\u00f6glichst wenig verzerrt werden, ist die beste Wachstumspolitik.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was ist zu lassen?<\/strong><\/p>\n<p>Das schwache wirtschaftliche Wachstum ruft den Staat auf den Plan. Politik und Notenbanken wollen den seit l\u00e4ngerem negativen Wachstumstrend brechen. Die ad\u00e4quate Strategie w\u00e4re, Markt und Wettbewerb zu beleben. Tats\u00e4chlich setzen aber beide st\u00e4rker auf Staat und Plan. Das wird an der Geldpolitik der Notenbanken deutlich. Sp\u00e4testens seit die Dot-Com-Blase platzte, verfolgen die Notenbanken eine Politik des zu niedrigen Zinses. Sie versuchen mit allen Mitteln, den aktuellen unter den \u201enat\u00fcrlichen\u201c Zins zu dr\u00fccken (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18077\">hier<\/a>). Und das \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume hinweg. Das bleibt allerdings nicht ohne Folgen f\u00fcr das Wachstum. In dem Umfeld k\u00fcnstlich niedriger Zinsen herrscht ein geringerer Wettbewerbsdruck auf den G\u00fcterm\u00e4rkten. Viele Unternehmen bleiben weiter am Markt, obwohl sie unter normalen Umst\u00e4nden l\u00e4ngst pleite w\u00e4ren. Solche \u201eZombie-Unternehmen&#8220; verlangsamen den Prozess der \u201esch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung\u201c. Der strukturelle Wandel, eine Triebfeder des wirtschaftlichen Wachstums, wird behindert. Die wachsende monet\u00e4re Planwirtschaft schw\u00e4cht das Wachstum der Produktivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Neues Wissen ist der wichtigste Treiber des wirtschaftlichen Wachstums. Das wei\u00df auch die Politik. Industriepolitik ist deshalb seit langem en vogue, in neuerer Zeit im Gewand der Cluster-Politik (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10084\">hier<\/a>). Die grundlegende Kritik liegt auf der Hand: Die Politik ma\u00dft sich ein Wissen an, das sie nicht haben kann. Das gilt f\u00fcr zukunftstr\u00e4chtige Technologien, prosperierende Regionen und erfolgreiche Unternehmen. F\u00f6rdert sie Technologien, die sich nicht durchsetzen, werden Ressourcen verschleudert. Zukunftstr\u00e4chtige Technologien werden diskriminiert. Die Allokation der Ressourcen wird verzerrt. Werden bestimmte Regionen gef\u00f6rdert, wird der Wettbewerb der Standorte verzerrt. R\u00fcckst\u00e4ndige Regionen k\u00f6nnen noch weniger aufholen, Strukturen werden konserviert, regionale Ungleichheiten verst\u00e4rkt. Werden bestimmte Unternehmen gef\u00f6rdert, wird der Wettbewerb als Entdeckungsverfahren f\u00fcr die besten Technologien, Produkte und Prozesse beeintr\u00e4chtigt. Das d\u00fcrfte allerdings nur die Spitze des Eisberges sein. Der Kampf um die Fleischt\u00f6pfe der Clusterf\u00f6rderung verst\u00e4rkt \u201erent seeking\u201c. Die Gefahr ist gro\u00df, dass die Politik zu Ausgaben neigt, die keinen volkswirtschaftlichen Nutzen stiften.<\/p>\n<p>Die monet\u00e4re Planwirtschaft der Notenbanken und die industrielle Staatswirtschaft der Politik verzerren den marktlichen Wettbewerb. Der strukturelle Wandel wird behindert, das Wachstum der Produktivit\u00e4t gehemmt. Das tut dem Wachstum nicht gut. Eine Gefahr f\u00fcr das Wachstum geht aber auch von der wuchernden sozialstaatlichen Planwirtschaft aus. Das gilt f\u00fcr die Produktion von \u201eSozialer Sicherheit\u201c und die \u201eSozialer Gerechtigkeit\u201c. In den umlagefinanzierten Systemen der Sozialen Sicherung wird das \u00c4quivalenzprinzip immer \u00f6fter au\u00dfer Kraft gesetzt. Die Rente mit 63 ist das aktuellste Beispiel. Es werden Anreize gesetzt, das Arbeitsangebot im Alter zu verringern. Das Gegenteil w\u00e4re richtig. Aber auch bei der Produktion von \u201eSozialer Gerechtigkeit\u201c kommt es zu negativen Anreizwirkungen. Das j\u00fcngste Beispiel ist die Einf\u00fchrung des gesetzlichen Mindestlohnes (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18791\">hier<\/a>). Er macht vor allem Geringqualifizierte (langzeit-)arbeitslos. Erst einmal l\u00e4nger arbeitslos, verringert das Arbeitslosengeld II ihre Arbeitsanreize. Alles das reduziert die Erwerbs- und Besch\u00e4ftigungsquoten. Auch diese Art der effizienzverschlingenden Sozialpolitik hemmt das wirtschaftliche Wachstum.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Was ist zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>Alles was G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkte \u00f6ffnet, sch\u00e4rft den (inter-nationalen) Wettbewerb. Ein intensiver Wettbewerb vermehrt das verf\u00fcgbare Wissen und treibt das wirtschaftliche Wachstum. Wachstumspolitik sollte helfen, die M\u00e4rkte f\u00fcr Wettbewerber barrierefrei zu gestalten. Regulierungen, Subventionen und B\u00fcrokratie m\u00fcssen auf den Pr\u00fcfstand. Das alles verbirgt sich hinter Strukturreformen. Ein Leistungswettbewerb ist aber nur bei harten Budgetrestriktionen m\u00f6glich. Das gilt nicht nur f\u00fcr Unternehmen, es trifft auch f\u00fcr Staaten zu. Ein Leben auf Kosten von Anderen darf nicht m\u00f6glich sein. Konsolidierte Haushalte sind deshalb ein weiteres Element einer effizienten Wachstumspolitik. Ein hoher und wachsender Wohlstand ist aber nur m\u00f6glich, wenn Individuen in Humankapital und Unternehmen in neues Wissen investieren. Beide Faktoren haben Z\u00fcge eines \u00f6ffentlichen Gutes. Wachstumspolitik besteht auch darin, einen Ordnungsrahmen zu installieren, der die externen Effekte der Investitionen in Humankapital und Wissen internalisiert.<\/p>\n<p>Es ist eines, f\u00fcr neues Wissen zu sorgen. Es ist etwas anderes, dieses Wissen auch marktf\u00e4hig zu machen. Das l\u00e4uft ohne private Unternehmer nicht. Diese gehen die Risiken aber nur ein, wenn die Anreize stimmen. Und hier liegt in Deutschland einiges im Argen (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=5774\">hier<\/a>). Vielf\u00e4ltige Hindernisse <strong>lassen<\/strong> Unternehmer nicht unternehmen. Sie verhindern, dass Unternehmer unternehmen <strong>k\u00f6nnen<\/strong>. Und sie tragen mit dazu bei, dass Unternehmer nicht unternehmen <strong>wollen<\/strong>. Unternehmer unternehmen <strong>lassen<\/strong>, macht mindestens dreierlei erforderlich: Privatisieren, deregulieren und entb\u00fcrokratisieren. Unternehmer in Stand zu setzen, unternehmen zu <strong>k\u00f6nnen<\/strong>, w\u00e4re leichter m\u00f6glich, wenn es gel\u00e4nge, das Eigenkapital zu verbessern, die Bildung von Humankapital zu forcieren und die Risikokapitalm\u00e4rkte zu st\u00e4rken. Unternehmer w\u00fcrden eher unternehmen <strong>wollen<\/strong>, wenn die wirtschaftlichen Risiken verringert w\u00fcrden, die politische Unsicherheit reduziert, der Wettbewerb weniger verzerrt und das unternehmerfeindliche Bild in der \u00d6ffentlichkeit revidiert w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die individuellen Entscheidungen werden noch durch einen anderen Faktor verzerrt: Die Existenz des Sozialstaates. Es ist kaum zu vermeiden, dass distributive Ziele in einen Konflikt mit den allokativen geraten. Eine effiziente Wirtschaftspolitik muss nach Instrumenten suchen, diesen Konflikt zu entsch\u00e4rfen. Das ist allerdings nicht ganz einfach. Der Sozialstaat produziert vor allem \u201esoziale Sicherheit\u201c. Er sch\u00fctzt vor den Wechself\u00e4llen des Lebens. Dieses Ziel l\u00e4sst sich ohne gro\u00dfe allokative Nebenwirkungen realisieren, wenn in den Systemen der Sozialen Sicherung das \u00c4quivalenzprinzip gilt. Schwieriger wird es bei der Produktion von \u201esozialer Gerechtigkeit\u201c. Ein erster Schritt, die allokativen Nebenwirkungen zu verringern, w\u00e4re getan, wenn nur umverteilt w\u00fcrde, um ein Existenzminimum zu garantieren. Noch weniger Verzerrungen entst\u00fcnden, wenn sich das Arbeitslosengeld II hin zu einem \u201eEarned Income Tax Credit\u201c entwickeln w\u00fcrde (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302\">hier<\/a>). Aber auch dann l\u00e4sst sich der Zielkonflikt nicht ganz vermeiden. Er w\u00e4re aber zumindest geringer als heute.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Das Wachstum lahmt weltweit. Es droht s\u00e4kulare Stagnation. \u201eStockungen\u201c auf der Angebotsseite sind das Problem. Die Therapie liegt auf der Hand. John Cochrane, ein Chicago-\u00d6konom, vergleicht die \u00d6konomie mit einem Gem\u00fcsegarten. Wer ihn effizient nutzen will, sollte sich daran machen, wucherndes Unkraut zu j\u00e4ten und nicht haufenweise D\u00fcnger zu streuen (<a href=\"http:\/\/johnhcochrane.blogspot.de\/2015\/10\/economic-growth.html\">hier<\/a>). Was gegenw\u00e4rtig nicht hilft, sind eine weiter ultra-expansive Geld- und noch mehr kreditfinanzierte Fiskalpolitik. Wirklich helfen k\u00f6nnen nur rigorose Strukturreformen, konsolidierte Staatshaushalte und private Unternehmer. G\u00fcter-, Dienstleistungs- und Faktorm\u00e4rkte w\u00fcrden wettbewerblicher. Die wirtschaftliche Freiheit w\u00fcrde gr\u00f6\u00dfer. Mehr junge Unternehmen tr\u00e4ten in den Markt, innovative Ideen w\u00fcrden geboren, neue Produkte w\u00fcrden produziert, mehr Arbeitnehmer w\u00fcrden besch\u00e4ftigt, Kosten w\u00fcrden sp\u00fcrbar verringert und Preise nachhaltig gesenkt. Alles in allem: Die bleierne Zeit der Stagnation ginge zu Ende. Das Wachstum spr\u00e4nge an, der Wohlstand stiege, hoffentlich f\u00fcr alle.<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge der Serie \u201eS\u00e4kulare Stagnation\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17829\">Angebotsdefizite bremsen Wachstum. Ist die \u201eEurosklerose\u201c bald \u00fcberall?<\/a><\/p>\n<p id=\"post-18077\">Norbert Berthold: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;S\u00e4kulare Stagnation (2)&lt;\/small&gt;&lt;br \/&gt;\n(Staats-)Verschuldung bremst Wachstum&lt;br \/&gt;\n&lt;font size=3; color=grey&gt;Sind die Zinsen zu niedrig?&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18077\" rel=\"bookmark\">(Staats-)Verschuldung bremst Wachstum<br \/>\n<span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Sind die Zinsen zu niedrig?<\/span><\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17427\">Nachfragemangel schw\u00e4cht langfristiges Wachstum. Gute Idee oder hei\u00dfe Luft?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWer Wachstum will, darf keine M\u00f6hren anbauen, sondern Nu\u00dfb\u00e4ume pflanzen.\u201c (L\u00e9on Walras) Die s\u00e4kulare Stagnation hat die Welt fest im Griff. 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