{"id":19095,"date":"2016-04-08T00:01:00","date_gmt":"2016-04-07T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19095"},"modified":"2016-04-07T17:26:37","modified_gmt":"2016-04-07T16:26:37","slug":"brexit-von-der-psychologie-der-insellage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19095","title":{"rendered":"Brexit: Von der Psychologie der Insellage"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Europas Ursprung<\/strong><\/p>\n<p>So paradox es klingen mag: Europas Ursprung liegt in Asien \u2013 jedenfalls, wenn man auf die Sage der griechischen Mythologie rekurriert: Danach wurde bekanntlich das M\u00e4dchen Europa, eine bildh\u00fcbsche ph\u00f6nizische K\u00f6nigstochter, vom G\u00f6tterf\u00fcrsten Zeus, der sich in einen strahlenden und gut riechenden Stier verwandelt hatte, von den Gestaden des heutigen Libanon nach Kreta, der \u00e4ltesten Hochkultur auf europ\u00e4ischem Boden, entf\u00fchrt. Dort hatten sie drei S\u00f6hne miteinander, von denen zweien zuerkannt wurde, dass sie die gerechtesten Menschen auf der Welt w\u00e4ren. Sie f\u00fchrten auf Kreta, also auf europ\u00e4ischem Boden, Recht und Gesetz ein (und wurden im \u00dcbrigen deshalb zu Richtern im Totenreich erhoben). Manche Europarechtler leiten von diesem mythischen Ereignis ausgehend die Herrschaft des Rechts als den Kern des \u201eModells Europa\u201c ab, also der Rechtsgemeinschaft der Europ\u00e4ischen Union. Der ph\u00f6nizische Name \u201eEuropa\u201c bedeutete bekanntlich \u201eSonnenuntergang\u201c, das Abendland also.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Von der Mythologie zur Gegenwart: Geht im heutigen Europa der\u00c2\u00a0 EU die Sonne unter? Stehen wir vor dem Zerfall der EU, weil sie sich von der Idee einer Rechtsgemeinschaft aufgrund der zunehmenden signifikanten Rechtsverletzungen entfernt, die sich mit der Erweiterungs- und Vertiefungsphilosophie der politischen Agenten verbinden und mit dem weithin Recht verletzenden Management der Euro-Krise, der Schuldenkrise und neuerdings auch der Fl\u00fcchtlingskrise einhergehen \u2013 \u00c2\u00a0ganz zu schweigen von den desastr\u00f6sen geldpolitischen Kompetenz\u00fcberschreitungen, die sich die EZB als m\u00e4chtiges EU-Organ sanktionslos erlaubt?<\/p>\n<p>In dieser un\u00fcbersichtlichen Gemengelage steht Gro\u00dfbritannien vor dem Referendum am 23. Juni, in dem die Briten \u00fcber Verbleib oder Austritt aus der EU entscheiden. Referenden sind immer psychologiegetr\u00e4nkt. Die spezielle europarelevante Psychologie der Briten, die ja auf einer Insel au\u00dferhalb Kontinentaleuropas leben (\u201eOffshore Europeans\u201c), verbietet eine eindeutige Voraussage des Ergebnisses, aber sie hat einen <em>bias<\/em>, der sich in den letzten sieben Jahrzehnten der Nachkriegszeit wie ein roter Faden durch die europ\u00e4ische Integrationsdiskussion zog.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Winston Churchill vor 70 Jahren<\/strong><\/p>\n<p>Es ist genau 70 Jahre her, dass der britische Premierminister Winston Churchill in seiner ber\u00fchmten Rede von 1946 an der ETH Z\u00fcrich die Forderung erhob, dass nach allem Elend, das die europ\u00e4ische Kriegshistorie in Europa hinterlassen hatte, nun endlich die Zeit f\u00fcr die Konzipierung einer europ\u00e4ischen Friedensordnung gekommen w\u00e4re, die Zeit f\u00fcr die Schaffung eines Integrationsraumes im Kontinentaleuropa unter der Headline \u201eThe United States of Europe\u201c. Es war die Zeit einer neuen zukunftsgestaltenden Integrationseuphorie, wie sie \u00e4hnlich auch schon in den zwanziger Jahren von Graf Coudenhove-Kalergi mit der vision\u00e4ren Idee eines Pan-Europa entwickelt wurde: Eines ganzheitlichen Europas des Friedens und der Freiheit. Es war \u00fcbrigens auch die Zeit, in der Friedrich August von Hayek 1947 die Mont P\u00c3\u00a8lerin Society gr\u00fcndete, eine internationale Vereinigung von liberalen Wissenschaftlern, Historikern, Politikern, Philosophen, Publizisten und Unternehmern, mit dem Ziel, eine neue Welt der Freiheit zu denken und zu gestalten.<\/p>\n<p>Winston Churchills Rede passte zu dieser Ideenwelt einer Neukonzeption f\u00fcr Europa. Churchill war aber weit davon entfernt, Gro\u00dfbritannien mit einzubeziehen, denn Europa war f\u00fcr ihn allein das Kontinentaleuropa ohne die Insel. Die prinzipielle kontinentaleuropa-averse Integrationsphilosophie Churchills verschwand keineswegs mit dem EG-Beitritt Gro\u00dfbritanniens im Jahre 1973. Und das hatte seine guten Gr\u00fcnde, die bis heute noch gelten: Die zunehmende politische Regulierung durch Zentralisierung in der Integrationsphilosophie der EU, angef\u00fchrt durch Frankreich unter heftig sympathisierender Unterst\u00fctzung von Deutschland, entspricht nicht dem angels\u00e4chsischen Integrationsdenken, das traditionell von Subsidiarit\u00e4t, Dezentralit\u00e4t und Marktwirtschaft gepr\u00e4gt ist. Die Briten k\u00f6nnen dieses Denken sehr \u00fcberzeugend rational begr\u00fcnden, was im \u00dcbrigen der EU als Gegenpol zur franz\u00f6sisch-deutschen Zentralisierungs-Entente gut bekommen ist. Nicht umsonst stammten Adam Smith und David Hume ja auch von der Insel. Wichtig zudem erscheint es aber zu erkennen, dass zentralisierte Dominanz von au\u00dferhalb der Insel, also durch die Br\u00fcsseler Zentrale oder gar durch Deutschland, bei den Briten weitverbreitet als absurd, weil unertr\u00e4glich, angesehen wird. Schlie\u00dflich h\u00e4tten es die Briten ja geschafft, dass \u00fcber die Jahrhunderte ihrer Geschichte niemand ihre Insel okkupieren und deren Bewohner fremdbestimmen konnte. Dies kennzeichnet die Psychologie der britischen Insellage in besonderer Weise als eine Art \u201eangeborener \u00dcberlegenheit\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Psychologie der Insellage<\/strong><\/p>\n<p>Der britische Historiker Keith Lowe stellt fest, dass die Briten nur dann ins Ausland schauten, wenn sie eine Reflexion ihrer selbst sehen m\u00f6chten: Briten definierten sich zuvorderst \u00fcber das, was sie von anderen unterscheide. Es gebe eine kollektive Ignoranz in Bezug auf die europ\u00e4ische Geschichte au\u00dferhalb der eigenen. Deutschland spiele in ihr nur insofern eine Rolle, als Gro\u00dfbritannien in zwei Weltkriegen gegen Deutschland gek\u00e4mpft und gewonnen habe. In der Nachkriegsgeschichte wird Deutschland als wirtschaftlich m\u00e4chtigster Staat der EU anerkannt, aber zugleich wegen seiner dominanten Stellung in der EU kritisiert. Werde \u00fcber die Dominanz der EU geklagt, ziele diese Klage dabei auch zentral auf das eher Frankreich und der EU-Kommission zugeneigte Deutschland.<\/p>\n<p>Eine solche Kollektivpsychologie der Briten findet sich verst\u00e4ndlicherweise nicht in den zumeist von \u00d6konomen und Politologen innerhalb und au\u00dferhalb Gro\u00dfbritanniens angefertigten rational-\u00f6konomischen Kosten-Nutzenanalysen eines Austritts oder Verbleibs Gro\u00dfbritanniens in der EU. F\u00fcr viele, vielleicht sogar die meisten W\u00e4hler \u00fcberw\u00f6lbt die emotionale Psychologie die \u00f6konomische Rationalit\u00e4t. Man mag es glauben, dass die deutsche Bundeskanzlerin einen Verbleib Gro\u00dfbritanniens in der EU bef\u00fcrwortet und\u00c2\u00a0 dementsprechend David Cameron in seiner Pro-Kampagne unterst\u00fctzt, nicht zuletzt um die franz\u00f6sische zentralistisch-affine Umgarnung zu relativieren. Aber, so konstatiert der Brite Keith Lowe, es gibt wohl nichts, was Angela Merkel tats\u00e4chlich tun k\u00f6nnte, um auf die britische Kollektivmeinung Einfluss zu nehmen. Sich von Deutschland beeinflussen lassen? Allein die Vorstellung sei absurd.<\/p>\n<p>Wenn dem so ist, dann hat Deutschland in der EU in der Vergangenheit viele grundfalschen integrationsstrategischen Weichen gestellt. Diese Feststellung ist nicht neu, sie ist von vielen Integrationstheoretikern immer wieder artikuliert worden. Denn sollte Gro\u00dfbritannien tats\u00e4chlich die Exit-Option w\u00e4hlen, n\u00e4herte sich \u201eEuropa\u201c, seinem Namen entsprechend, dem \u201eSonnenuntergang\u201c an. Und der Bogen zu Winston Churchills Integrationsvision mit Gro\u00dfbritannien au\u00dferhalb eines kontinentaleurop\u00e4ischen Zentralismus\u00c2\u00b4 w\u00e4re \u00fcber die Entwicklung in den vergangenen 70 Jahren wieder geschlossen. Aber Europa w\u00fcrde \u00e4rmer.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europas Ursprung So paradox es klingen mag: Europas Ursprung liegt in Asien \u2013 jedenfalls, wenn man auf die Sage der griechischen Mythologie rekurriert: Danach wurde &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19095\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBrexit: Von der Psychologie der Insellage\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2165,8,26],"tags":[2095,627,1891,2166,2167],"class_list":["post-19095","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-britisches","category-europaisches","category-historisches","tag-brexit","tag-eu","tag-integration","tag-psychologie","tag-winston-churchill"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Brexit: Von der Psychologie der Insellage - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19095\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Brexit: Von der Psychologie der Insellage - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Europas Ursprung So paradox es klingen mag: Europas Ursprung liegt in Asien \u2013 jedenfalls, wenn man auf die Sage der griechischen Mythologie rekurriert: Danach wurde &hellip; 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