{"id":19109,"date":"2016-04-15T06:39:59","date_gmt":"2016-04-15T05:39:59","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19109"},"modified":"2016-09-20T14:00:21","modified_gmt":"2016-09-20T13:00:21","slug":"mythen-der-ungleichheit-1ungleichheit-der-markteinkommenschweden-und-die-usa-fast-gleichauf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19109","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Mythen der Ungleichheit (1)<\/font><br\/>Ungleichheit der Markteinkommen<br><font size=3; color=grey>Schweden und die USA sind gar nicht so verschieden<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eVor lauter Gleichmacherei haben wir vergessen, dass es die Ungleichheit ist, die den Wettbewerb bef\u00f6rdert und auch den Wohlstand.\u201c<\/em> (Michael Rogowski)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Diskussion um die wachsende Ungleichheit ist voller Mythen. Ein weitverbreiteter Mythos ist, die Markteinkommen seien in reichen L\u00e4ndern ganz unterschiedlich ungleich verteilt. Es g\u00e4be L\u00e4nder, wie etwa die USA als Prototyp der angels\u00e4chsischen Welt, in denen die Ungleichheit seit Mitte der 70er Jahre st\u00e4rker als anderswo angestiegen sei. In anderen L\u00e4ndern dagegen, wie etwa Schweden einem Vorzeigeland der nordischen Welt, sei die Ungleichheit der Markteinkommen viel weniger stark angestiegen. Und es g\u00e4be auch L\u00e4nder, wie etwa Deutschland dem Muster der kontinentalen Welt, die bei der Entwicklung der Ungleichheit der Markteinkommen eine mittlere Position einnehmen w\u00fcrden. W\u00fcrden diese Aussagen f\u00fcr die l\u00e4nderspezifischen Verteilungen der verf\u00fcgbaren Einkommen getroffen, w\u00e4ren sie weitgehend richtig. Sie sind aber falsch, wenn es um die internationale Entwicklung ungleich verteilter Markteinkommen geht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ungleichheit der Markteinkommen<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein Mythos, dass Markteinkommen von Land zu Land sehr unterschiedlich ungleich verteilt sind. Richtig ist, sowohl in den USA als auch in Schweden ist die Ungleichheit der Markteinkommen heute gr\u00f6\u00dfer als zu Beginn der 60er Jahre. In beiden L\u00e4ndern stieg sie ab Mitte der 70er Jahre. Heute sind die Unterschiede zwischen beiden aber nicht mehr gro\u00df. Das ist auch f\u00fcr Italien, dem Paradebeispiel der mediterranen Welt, nicht wirklich anders. Dort ging die Ungleichheit der Markteinkommen bis Anfang der 80er Jahre zur\u00fcck. Danach stieg sie stetig an, liegt heute aber noch unter dem Wert zu Beginn der 60er. Der neuralgische Punkt scheint ein Gini-Koeffizient von 0,5 zu sein. Auch Deutschland n\u00e4hert sich dieser &#8222;magischen&#8220; Grenze. Damit ist die Ungleichheit der Markteinkommen heute wieder da, wo sie schon Anfang der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts war. Zwischenzeitlich ging sie leicht zur\u00fcck. Seit Mitte der 70er Jahre folgt sie dem allgemeinen Trend. Sie steigt wieder an.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"bertgabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb1.png\" alt=\"bertgabb1\" width=\"400\" \/><br \/>\n<\/a> <small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Auch bei einem weiteren Blickwinkel \u00e4ndert sich wenig. Das Muster bleibt, wenn man eine Vielzahl reicher L\u00e4ndern der <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=120\">\u201evier Welten\u201c<\/a> in den Blick nimmt. 1) Die Ungleichheit der Markteinkommen steigt in allen Welten an. Diese Entwicklung setzte in den angels\u00e4chsischen L\u00e4ndern ab Mitte der 70er Jahre ein. In den anderen Welten verz\u00f6gerte sie sich um etwa ein Jahrzehnt. 2) Die st\u00e4rksten Anstiege sind in der angels\u00e4chsischen und nordischen Welt zu beobachten. Der Anstieg in der kontinentalen Welt ist verhalten. Dort ist man heute meist da, wo man schon Anfang der 60er Jahre war. Das gilt auch f\u00fcr die mediterrane Welt. Allerdings ist die Heterogenit\u00e4t gr\u00f6\u00dfer. 3) Die Ungleichheit der Markteinkommen konvergiert in allen Welten auf einen Wert des Gini-Koeffizienten von etwa 0,5. Trotz unterschiedlicher institutioneller Arrangements in den Welten, schl\u00e4gt sich dies kaum auf die Ungleichheit der Markteinkommen nieder. Das erstaunt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb2.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"bertgabb2\" src=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb2.png\" alt=\"bertgabb2\" width=\"400\" \/><br \/>\n<\/a> <small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Heterogene nationale Institutionen<\/strong><\/p>\n<p>Unter \u00d6konomen tobt ein \u201eKrieg der Modelle\u201c, wenn es darum geht, ungleich verteilte Markteinkommen zu erkl\u00e4ren. Die einen favorisieren Globalisierung und technischen Fortschritt, andere setzen eher auf nationale Institutionen. Vor allem die Politik lieb\u00e4ugelt mit der Erkl\u00e4rung national heterogener Institutionen. Sie er\u00f6ffnet ihnen mehr wirtschaftspolitischen Handlungsspielraum. Und in der Tat unterscheiden sich die L\u00e4nder der \u201evier Welten\u201c in vielen Institutionen. Das gilt nicht nur f\u00fcr die Mechanismen, mit denen sie versuchen, die Pl\u00e4ne der wirtschaftlichen Akteure zu koordinieren. Die Idee ist weitverbreitet, dass angels\u00e4chsische L\u00e4nder st\u00e4rker auf den Markt, skandinavische st\u00e4rker auf den Staat, kontinentale st\u00e4rker auf Korporatismus und mediterrane st\u00e4rker auf die Familie setzen w\u00fcrden. Tats\u00e4chlich unterscheiden sich vor allem die verteilungsrelevanten Institutionen auf Arbeitsm\u00e4rkten und im Bereich des Sozialen teilweise erheblich.<\/p>\n<p>Die Heterogenit\u00e4t zeigt sich an vielen Institutionen auf den Arbeitsm\u00e4rkten. So ist der Prozess der Lohnfindung national unterschiedlich organisiert. Die Spannbreite reicht von sektoralen \u00fcber betriebliche Tarifvereinbarungen bis zu Abschl\u00fcssen mit einzelnen Berufsgruppen. Der Trend geht zu dezentralen Vereinbarungen. Die L\u00e4nder unterscheiden sich auch darin, wie sie ihre Sozialstaaten organisieren. Das zeigt sich etwa bei den Systemen der Sozialen Sicherung. Einige L\u00e4nder setzen st\u00e4rker auf beitragsfinanzierte, andere mehr auf steuerfinanzierte Systeme. Aber auch der Mix aus umlage- und kapitalfundierten Sozialversicherungssystemen ist national unterschiedlich. \u00dcberall ist allerdings eine Tendenz zu st\u00e4rker kapitalfundierten Systemen zu erkennen. Schlie\u00dflich sind auch die Bildungssysteme national recht unterschiedlich organisiert. Die Ergebnisse der Pisa-Studien zeigen, wie gro\u00df die Unterschiede in den Ergebnissen nach wie vor ausfallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Global statt national<\/strong><\/p>\n<p>Die institutionelle Erkl\u00e4rung kann allerdings nicht \u00fcberzeugen. Trotz national heterogener Institutionen ebenen sich die l\u00e4nderspezifischen Unterschiede in den Ungleichheiten der Markteinkommen immer mehr ein. Dieses Muster gilt f\u00fcr alle \u201evier Welten\u201c. Darauf deutet die Entwicklung des Variationskoeffizienten der Gini-Koeffizienten hin. Er verringerte sich \u00fcberall, in der angels\u00e4chsischen Welt allerdings etwas fr\u00fcher als in den anderen Welten. Und er scheint auf einen Wert von 0,05 zu konvergieren. Ob der leichte Anstieg in der angels\u00e4chsischen Welt seit Mitte der 00er Jahre den Trend bricht, wird sich zeigen. Diese konvergente Entwicklung deutet darauf hin, dass nicht national unterschiedliche Institutionen die Ungleichheit der Markteinkommen dominieren. Vielmehr scheinen Faktoren, die alle \u201eWelten\u201c \u00e4hnlich treffen, am Werk zu sein. Damit kommen vor allem die Globalisierung und der technische Wandel in Frage. Daf\u00fcr spricht auch, dass der Zeitpunkt (Mitte 70er bis Mitte 80er Jahre) passt, ab dem diese Kr\u00e4fte ihre Wirkungen entfalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb5.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"bertgabb5\" src=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb5.png\" alt=\"bertgabb5\" width=\"400\" \/><br \/>\n<\/a> <small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Dieser Prozess konvergierender Ungleichheiten der Markteinkommen l\u00e4sst sich weltweit in der Gruppe der reichen L\u00e4nder beobachten. Dort geht der Variationskoeffizient \u00fcberall seit Anfang der 60er Jahre zur\u00fcck. Er st\u00fcrzt ab Mitte der 80er Jahre regelrecht ab und findet Anfang der 90er einen Boden. Erst mit der Finanz- und Eurokrise deutet sich wieder ein leichter tempor\u00e4rer(?) Anstieg an. Die Ergebnisse \u00e4ndern sich nicht, egal ob man OECD-L\u00e4nder, Hocheinkommens-L\u00e4nder weltweit oder OECD-Hocheinkommens-L\u00e4nder betrachtet. In den reichen L\u00e4ndern der Welt entwickeln sich die ungleich verteilten Markteinkommen \u00e4hnlich. Markteinkommen verteilen sich zwar ungleicher, konvergieren aber international. Eine solche Entwicklung ist nur m\u00f6glich, wenn die L\u00e4nder von \u00e4hnlichen Schocks getroffen werden. Weltweit offenere G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkte aber auch weltweit st\u00e4rker diffundierender technischer Fortschritt z\u00e4hlen zu den \u00fcblichen Hauptverd\u00e4chtigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb4.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"bertgabb4\" src=\"\/wordpress\/bilder\/bertgabb4.png\" alt=\"bertgabb4\" width=\"400\" \/><br \/>\n<\/a> <small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Markteinkommen sind ungleich verteilt. In den letzten Jahrzehnten kannte die Ungleichheit nur eine Richtung: Nach oben. Nun ist aber eine Trendumkehr in Sicht. Allerdings sind die Unterschiede in der Ungleichheit von Land zu Land gar nicht so gro\u00df. Sie haben sich seit Mitte der 80er Jahre eingeebnet. Das gilt zumindest f\u00fcr reiche L\u00e4nder. Dort l\u00e4uft seit Jahren ein Prozess der Konvergenz der Ungleichheit. Es ist ein vor allem unter Linken gepflegter Mythos, dass die Markteinkommen etwa in den USA deutlich ungleicher verteilt seien als etwa in Schweden, dem Vorzeigeland der Gleichheit. Die Realit\u00e4t ist eine andere. \u00dcber die Ursachen der distributiven Konvergenz herrscht allerdings Uneinigkeit. Vieles spricht daf\u00fcr, dass nicht institutionelle Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern die Marktungleichheiten treiben. Globalisierung und technischer Fortschritt scheinen bessere Kandidaten. Sie bestimmen wesentlich mit dar\u00fcber, wie ungleich die Markteinkommen verteilt sind.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Berthold, N., Gr\u00fcndler, K. und K\u00f6llner, S. (2016): Was treibt staatliche Umverteilung?, <em>Wirtschaftsdienst<\/em>, 96(Sonderheft), S. 32-37 (siehe <a href=\"http:\/\/archiv.wirtschaftsdienst.eu\/jahr\/2016\/13\/was-treibt-staatliche-umverteilung\/\">hier<\/a>).<\/p>\n<p id=\"post-19003\">Gr\u00fcndler, K. und S. K\u00f6llner (2016): An was orientiert sich der Staat bei der Umverteilung? <em>Wirtschaftliche Freiheit<\/em> v. 25. M\u00e4rz 2016 (siehe<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19003\"> hier<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Beitr\u00e4ge der Serie <em>\u201cUngleichheit heute\u201c\u009d<\/em>:<\/strong><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler und Sebastian K\u00f6llner: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19003\">An was orientiert sich der Staat bei der Umverteilung?<\/a><\/p>\n<p id=\"post-17994\">Norbert Berthold: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;Ungleichheit heute (30)&lt;\/small&gt;&lt;br\/&gt;Ungleichheit, Umverteilung und Mobilit\u00e4t&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Besteht wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf?&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17994\" rel=\"bookmark\">Ungleichheit, Umverteilung und Mobilit\u00e4t<br \/>\nBesteht wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Marcus Fraa\u00df: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;Ungleichheit heute (29)&lt;\/small&gt;&lt;br\/&gt;Verm\u00f6gensmobilit\u00e4t&lt;br \/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Sind wir noch selbst unser Gl\u00fcckes Schmied?&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17039\" rel=\"bookmark\">Verm\u00f6gensmobilit\u00e4t. Sind wir noch selbst unser Gl\u00fcckes Schmied?<\/a><\/p>\n<p>Marcus Fraa\u00df: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15933\">Beamte und Selbstst\u00e4ndige \u2013 die Stars der Verm\u00f6gensverteilung. Welche Personengruppen besitzen das h\u00f6chste Verm\u00f6gen?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15790\">Warum wird nicht noch viel mehr umverteilt?<\/a><\/p>\n<p>Marcus Fraa\u00df: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15623\">Die Treiber der Verm\u00f6gensungleichheit. Warum besitzen 10 % der Bev\u00f6lkerung mehr als die H\u00e4lfte des Verm\u00f6gens?<\/a><\/p>\n<p>Thomas Apolte: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15529\">Lohngef\u00e4lle und Bildung in der offenen Gesellschaft<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15366\">Wie ungleich ist die Welt? Mythen, Fakten und Politik<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15065\">Rettet den Kapitalismus vor den Kapitalisten. Thomas Piketty auf den Spuren von Karl Marx.<\/a><\/p>\n<p>Marcus Fraa\u00df: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15057\">Wie ungleich ist die Verm\u00f6gensverteilung in Deutschland? Noch ungleicher als die Einkommensverteilung<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14886\">Staatliche Umverteilung und soziale Mobilit\u00e4t. Eine verteilungspolitische Fata Morgana?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=14754\">Die \u201cGreat Gatsby\u201c\u009d-Kurve. Mehr als politische Progaganda?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13583\">Des L\u00e4ba isch koin Schlotzer. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist grober Unfug.<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13983\">Bildung hilft, die Ungleichheit zu reduzieren<\/a><\/p>\n<p>Mustafa Coban: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13302\">Kombil\u00f6hne versus Working Poor. Der Kampf gegen Armut und Arbeitslosigkeit<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12684\">Geldpolitik und Ungleichheit. Machen Notenbanken die Welt ungleicher?<\/a><\/p>\n<p>Rainer Hank: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=13021\">Ungleichheit und Gerechtigkeit: Was hat das miteinander zu tun?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12673\">Ungleichheit und Krisen<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12107\">\u201cReichtum ist distributive Umweltverschmutzung\u201c\u009d. H\u00f6here Steuern oder mehr Wettbewerb?<\/a><\/p>\n<p>Klaus Gr\u00fcndler: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=12214\">Ungleichheit und Wachstum<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11892\">Der amerikanische Traum \u2013 Bremst Ungleichheit die soziale Mobilit\u00e4t?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11933\">Der Staat pfl\u00fcgt die Verteilung um <\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11584\">Die Ungleichheit wird m\u00e4nnlicher<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11656\">Krieg der Modelle. Technologie oder Institutionen?<\/a><\/p>\n<p>Michael Gr\u00f6mling: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11703\">Einkommensverteilung \u2013 Vorsicht vor der Konjunktur!<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11140\">Die deutsche \u201cMitte\u201c\u009d ist stabil. Wie lange noch?<\/a><\/p>\n<p>Eric Thode: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11396\">Die Mittelschicht schrumpft \u2013 Wo liegt der Handlungsbedarf?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11388\">Geringe Stundenl\u00f6hne, kurze Arbeitszeiten. Treiben Frauen die Ungleichheit?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=11133\">Deutschland wird ungleicher. Was sagt die Lohnverteilung?<\/a><\/p>\n<p>Simon Hurst: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10879\">Der Staat strapaziert die Schweizer Mittelschicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=10851\">Einkommensungleichheit in OECD-L\u00e4ndern. Wo stehen wir?<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=98\">Ungleichheit, soziale Mobilit\u00e4t und Humankapital<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVor lauter Gleichmacherei haben wir vergessen, dass es die Ungleichheit ist, die den Wettbewerb bef\u00f6rdert und auch den Wohlstand.\u201c (Michael Rogowski) Die Diskussion um die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19109\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Mythen der Ungleichheit (1)<\/font><br \/>Ungleichheit der Markteinkommen<br \/><font size=3; color=grey>Schweden und die USA sind gar nicht so verschieden<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[25,7,1702],"tags":[556,109,466,2168,1968,328],"class_list":["post-19109","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-distributives","category-globales","category-ungleiches","tag-berthold","tag-globalisierung","tag-institutionen","tag-markteinkommen","tag-technischer-fortschritt","tag-ungleichheit"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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