{"id":19223,"date":"2016-05-11T04:57:43","date_gmt":"2016-05-11T03:57:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19223"},"modified":"2016-05-11T04:59:09","modified_gmt":"2016-05-11T03:59:09","slug":"kein-potenzial-fuer-wuensche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19223","title":{"rendered":"Kein Potenzial f\u00fcr W\u00fcnsche"},"content":{"rendered":"<p>Die deutsche Volkswirtschaft steht auf den ersten Blick gar nicht so schlecht da, sie wirkt erstaunlich robust. Nach dem Rendezvous mit der Stagnation in den Jahren 2012 und 2013 legte das reale Bruttoinlandsprodukt hierzulande in den vergangenen beiden Jahren um deutlich mehr als 1 \u00c2\u00bd Prozent zu. F\u00fcr dieses Jahr wird ein Wirtschaftswachstum von 1 \u00c2\u00bd Prozent und f\u00fcr das kommende Jahr ein etwas schw\u00e4cherer Zuwachs von gut 1 \u00c2\u00bc Prozent erwartet (IW-Forschungsgruppe Konjunktur, 2016).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dieses Beharrungsverm\u00f6gen \u00fcberrascht zun\u00e4chst angesichts der gleichzeitig einsetzenden Abschw\u00e4chung der Weltwirtschaft. Diese zun\u00e4chst einlullende Robustheit reflektiert aber nur eine vordergr\u00fcndige Stabilit\u00e4t:<\/p>\n<ul>\n<li>Die derzeit robuste Inlandsnachfrage speist sich zum einen aus der anhaltend guten Arbeitsmarktentwicklung. Diese ist nicht neu und nur im Zusammenhang mit weit vorausgeschalteten Weichenstellungen zu verstehen. Die Arbeitsmarktreformen von 2005 (Agenda 2010) und die \u00fcber lange Zeit besch\u00e4ftigungsfreundliche Arbeitskostenentwicklung k\u00f6nnen zum Teil die anhaltend gute Entwicklung bei Besch\u00e4ftigung, Konsum und letztlich auch bei den Steuereinnahmen erkl\u00e4ren. Es dauerte, bis sich diese Effekte eingestellt haben. Laufen die Arbeitskosten jedoch der Produktivit\u00e4t wieder dauerhaft davon, dann wird dies zeitverz\u00f6gert die Inlandskonjunktur wieder schw\u00e4chen. Dieses Risiko besteht.<\/li>\n<li>Die vor allem im vergangenen Jahr deutlich gesunkenen Energiepreise haben zusammen mit den niedrigen Zinsen die Konsumkonjunktur in Deutschland erheblich angeschoben. Zun\u00e4chst bekam die Konjunktur im ersten Quartal 2016 nochmals einen zus\u00e4tzlichen kr\u00e4ftigen Schub. Das wird sich so nicht fortsetzen. Vielmehr ist bei wieder anziehenden Rohstoffpreisen mit einem merklichen R\u00fcckschlag zu rechnen. Auch dieses Risiko besteht.<\/li>\n<li>Au\u00dferdem sorgt auch die ultra-expansive Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank f\u00fcr kr\u00e4ftigen R\u00fcckenwind. Zwar l\u00f6sen die niedrigen Zinsen bisher keinen Investitionsboom aus. Die Vorsicht der Unternehmen ist offensichtlich zu gro\u00df. Die Geldpolitik beg\u00fcnstigt allerdings \u00fcber den Wechselkurskanal das deutsche Exportgesch\u00e4ft. Zumindest gegen\u00fcber dem US-Dollar hat der Euro deutlich abgewertet. Gegen\u00fcber den W\u00e4hrungen von Schwellenl\u00e4ndern zeigen sich diese Wirkungen jedoch nicht.<strong><br \/>\n<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Reicht das aus? Nein! Deutschland ist eine exportstarke Volkswirtschaft \u2013 ob man das (h\u00f6ren) will oder auch nicht. Das globale Gesch\u00e4ftsumfeld der deutschen Unternehmen ist derzeit von vielen Belastungsrisiken gepr\u00e4gt. Diese haben nach der globalen Finanzmarktkrise nicht abgenommen, sondern sie haben in der Breite zugenommen.<\/p>\n<p><strong>Risiko Schwellenl\u00e4nder:<\/strong> Die nachlassende Wirtschaftsdynamik in den aufstrebenden Volkswirtschaften spiegelt dort eine Reihe von beharrlichen Belastungsfaktoren wider:<\/p>\n<ul>\n<li>Es zeigen sich R\u00fcckwirkungen aus der anhaltenden Wachstumsschw\u00e4che in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Die auf den Export ausgerichteten Schwellenl\u00e4nder leiden unter der schw\u00e4cheren Nachfrage aus Europa und den USA.<\/li>\n<li>Die ultra-expansiven Geldpolitiken in den Wirtschaftsr\u00e4umen der gro\u00dfen Weltw\u00e4hrungen (USA, Euroraum, Japan) schaffen \u00fcber den Wechselkurskanal zus\u00e4tzliche Anpassungslasten im G\u00fcter- und Kapitalverkehr dieser L\u00e4nder.<\/li>\n<li>Als Folge der globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise 2008\/2009 wurden in vielen Schwellenl\u00e4ndern Strukturprobleme sichtbar, die sich zum Beispiel in \u00dcberkapazit\u00e4ten niederschlagen.<\/li>\n<li>Dies zeigt sich infolge der stark eingebrochenen Rohstoffpreise auch in den ressourcenreichen Volkswirtschaften. Die \u00fcber lange Zeit hohen Rohstoffpreise haben dort m\u00f6glicherweise den Strukturwandel verschleppt.<\/li>\n<li>Die Strukturprobleme, die sich auch in einer schwachen technologischen Leistungsf\u00e4higkeit \u00e4u\u00dfern, sind nicht zuletzt auch die Folge von Governance-Probleme, die sich ein einer einschr\u00e4nkten \u00f6konomischen und politischen Inklusion zeigen. Zudem leiden eine Reihe von L\u00e4ndern unter ernsten innenpolitischen Spannungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All dies beeintr\u00e4chtigt derzeit stark die \u00f6konomischen Perspektiven, was sich in einer r\u00fcckl\u00e4ufigen globalen Investitionst\u00e4tigkeit niederschl\u00e4gt. Im vergangenen Jahr waren die weltweiten Bruttoanlageinvestitionen mit Ausnahme des Krisenjahres 2009 erstmals seit Ende der 1990er Jahre r\u00fcckl\u00e4ufig. Im derzeitigen Ringen um eine Neuorientierung gro\u00dfer Schwellenl\u00e4nder \u2013 in der es im Kern einerseits um das Bewahren des vermeintlich sichern Status Quo und der damit einhergehenden Besitzst\u00e4nde und andererseits um eine st\u00e4rkere wirtschaftliche und politische \u00d6ffnung mit den damit einhergehenden Ver\u00e4nderungen geht \u2013 bleiben inl\u00e4ndische und ausl\u00e4ndische Investoren eher zur\u00fcckhaltend. W\u00e4hrend die Schwellenl\u00e4nder \u00fcber lange Zeit eine hohe \u00f6konomische Stabilit\u00e4t aufweisen und damit auch die Robustheit der deutschen Exportwirtschaft begr\u00fcnden konnten, so stehen sie derzeit eher f\u00fcr Unsicherheit und Vorsicht.<\/p>\n<p><strong>Risiko Europa:<\/strong> Neben dieser Konstellation der Schwellenl\u00e4nder wird das Risikoumfeld der deutschen Wirtschaft von einer Reihe von zus\u00e4tzlichen Belastungsfaktoren in Europa gepr\u00e4gt:<\/p>\n<ul>\n<li>Die expansive Geldpolitik der Europ\u00e4ischen Zentralbank ist nicht unumstritten. Einerseits soll sie auch die realwirtschaftliche Restrukturierung der europ\u00e4ischen Krisenl\u00e4nder unterst\u00fctzen. Mit der Stabilisierung des Bankensektors soll eine ad\u00e4quate Kreditversorgung der Haushalte, Unternehmen und des Staates gew\u00e4hrleistet werden. Andererseits wird davor gewarnt, dass eine andauernde Niedrigzinspolitik die \u00f6konomischen Spar- und Investitionsentscheidungen verzerrt, zu Blasen und Turbulenzen an den Verm\u00f6gensm\u00e4rkten und in einzelnen Branchen f\u00fchrt und den Strukturwandel eher hemmt. Ist dies der Fall, dann stabilisiert die Politik des billigen Geldes die Erwartungen der Investoren nicht, sondern sie destabilisiert.<\/li>\n<li>Die Europ\u00e4ische Union steckt in einer Orientierungskrise. Dies zeigt sich in verschiedenen Situationen: Es gibt offensichtlich unter den einzelnen L\u00e4ndern keine einheitliche Linie bez\u00fcglich des ad\u00e4quaten Reformkurses angesichts der hohen Staatsverschuldungen und der notwendigen fiskalischen und realwirtschaftlichen Anpassungsschritte. Die Geduld f\u00fcr angebotsorientierte Ma\u00dfnahmen ist nur eingeschr\u00e4nkt vorhanden. Getroffene Vereinbarungen werden in Frage gestellt. Versch\u00e4rft werden dieses Problem und die damit einhergehende Verunsicherung durch den Bedeutungsgewinn von EU-kritischen Parteien in vielen L\u00e4ndern.<\/li>\n<li>Die Unstimmigkeit in der EU zeigt sich auch in der Fl\u00fcchtlingsfrage. Die einzelnen Regierungen haben unterschiedliche Vorstellungen hinsichtlich dieser humanit\u00e4ren Herausforderung. Zum Teil f\u00fchrte dies zur Wiedereinf\u00fchrung von Grenzkontrollen. Derzeit besteht zwar keine Gefahr f\u00fcr die Funktionsf\u00e4higkeit l\u00e4nder\u00fcbergreifender Wertsch\u00f6pfungsketten. Gleichwohl wird die hohe Freiz\u00fcgigkeit nicht mehr mit der l\u00e4ngst gewohnten Selbstverst\u00e4ndlichkeit gesehen. Dazu tragen m\u00f6glicherweise auch die j\u00fcngsten Terroranschl\u00e4ge bei.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die Firmen hierzulande auch mittelfristig eher ged\u00e4mpfte Wirtschaftserwartungen haben. Die Gefahr einer anhaltenden Stagnationsphase wird von den deutschen Unternehmen durchaus gesehen (Gr\u00f6mling, 2016). Investitionen erfolgen im internationalen Verbund. Das globale Umfeld beg\u00fcnstigt diese derzeit jedoch nicht.<\/p>\n<p>Was folgt daraus f\u00fcr die konjunkturelle Entwicklung hierzulande?<\/p>\n<ul>\n<li>Die schw\u00e4chere Weltkonjunktur \u2013 vor allem die Unterbrechung des globalen Investitionszyklus \u2013 d\u00e4mpft die deutsche Exportt\u00e4tigkeit und beeintr\u00e4chtigt die Investitionst\u00e4tigkeit der exportorientierten Unternehmen mit den entsprechenden Ausstrahlungen in deren Verbundunternehmen. Exporte und Unternehmensinvestitionen bleiben hierzulande eher schwach.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Die Konsumkonjunktur bleibt dagegen robust. Dabei materialisieren sich jedoch ausgepr\u00e4gte Sondereffekte: Zum einen stimulieren die niedrigen Energiepreise und Finanzierungskosten den privaten Konsum. Diese Effekte tragen aber nur vor\u00fcbergehend \u2013 weitere Impulse sind unwahrscheinlich. Zum anderen erfolgen merkliche Konjunkturimpulse \u00fcber den Konsum und die Investitionen der \u00f6ffentlichen Haushalte infolge der zus\u00e4tzlichen Staatsausgaben f\u00fcr die Versorgung und Integration der Fl\u00fcchtlinge.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Folgen f\u00fcr die Politik:<\/strong> Dieses Umfeld er\u00f6ffnet keine Spielr\u00e4ume f\u00fcr zus\u00e4tzliche W\u00fcnsche und Begehrlichkeiten an den Staat.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Gr\u00f6mling, Michael, 2016, S\u00e4kulare Stagnation \u2013 Erwartungen und Begr\u00fcndungen deutscher Unternehmen, in: IW-Trends, 43. Jg., Nr. 1, S. 3\u201319<\/p>\n<p>IW-Forschungsgruppe Konjunktur, 2016, Vordergr\u00fcndig robust, hintergr\u00fcndig anf\u00e4llig, IW-Konjunkturprognose Fr\u00fchjahr 2016, in: IW-Trends, 43. Jg., Nr. 2, Online-Sonderausgabe 1.2016, S. 3\u201333<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Volkswirtschaft steht auf den ersten Blick gar nicht so schlecht da, sie wirkt erstaunlich robust. 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