{"id":19283,"date":"2016-05-24T00:01:08","date_gmt":"2016-05-23T23:01:08","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19283"},"modified":"2016-05-23T18:38:54","modified_gmt":"2016-05-23T17:38:54","slug":"die-defekte-geldpolitische-regel-der-ezb-muss-reformiert-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19283","title":{"rendered":"Die defekte geldpolitische Regel der EZB muss reformiert werden!"},"content":{"rendered":"<p>H\u00f6chste Vertreter der Europ\u00e4ischen Zentralbank sehen sich unter Rechtfertigungsdruck. Sie werden insbesondere aus Deutschland zunehmend mit den unerw\u00fcnschten Nebeneffekten der ultra-lockeren Geldpolitik in Form von Verm\u00f6genspreisblasen, Umverteilung zugunsten der Reichen, Verschleppung von Reformen, monet\u00e4rer Staatsfinanzierung, Enteignung der Sparer, Lohnrepression und schleichender Aush\u00f6hlung der Alterssicherungssysteme konfrontiert.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das wichtigste Schutzschild von Mario Draghi, Peter Praet, Beno\u00c3\u00aet Coer\u00c3\u00a9 und anderen gegen die m\u00e4chtige Welle der Kritik ist das Mandat, das in den europ\u00e4ischen Vertr\u00e4gen in Form von Preisstabilit\u00e4t verankert ist. Die Europ\u00e4ische Zentralbank hat sich dieses Ziel in Form eines Inflationsziels von nahe aber unter 2% operationalisiert. Das Inflationsziel sollte zusammen mit einem hohen Grad an Unabh\u00e4ngigkeit sicherstellen, dass die Geldpolitik nicht von politischen Interessen geleitet wird. Die B\u00fcrger sollten gegen den Verlust von Kaufkraft und gegen willk\u00fcrliche Umverteilungseffekte \u2013 \u00c2\u00a0z.B. vom B\u00fcrger zum Staat oder von Haltern von Nominalverm\u00f6gen (z.B. Bankeinlagen) zu Haltern von Sachverm\u00f6gen (z.B. Immobilienbesitzern) \u2013 gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>EZB-Direktoriumsmitglied Beno\u00c3\u00aet Coer\u00c3\u00a9 (2016) hat betont, dass eine stillschweigende Aufgabe des gemeinsam vereinbarten Inflationsziels, das sich seit 13 Jahren f\u00fcr die EZB bew\u00e4hrt habe, keine Option sei. Dies w\u00fcrde die Glaubw\u00fcrdigkeit der Geldpolitik beeintr\u00e4chtigen und Instabilit\u00e4t erzeugen. Die Zielsetzung der Geldpolitik solle nicht immer wieder aufgrund kurzfristiger Erw\u00e4gungen neu definiert werden.<\/p>\n<p>Das klingt einleuchtend, vernachl\u00e4ssigt aber die Lukas-Kritik (Lukas 1973). Diese besagt, dass eine \u00f6konomische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit nicht mehr funktioniert, sobald die Wirtschaftspolitik versucht, diese f\u00fcr ihre Zielsetzungen auszunutzen (siehe auch Schnabl 2015). Auf der Grundlage der Lukas-Kritik wurden als Anforderungen an geldpolitische Regeln die Kriterien Einfachheit, Stabilit\u00e4t, Zielorientierung, Anpassungsf\u00e4higkeit und Durchsetzbarkeit formuliert, mit denen in Folge das Inflationsziel der EZB gepr\u00fcft wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/schnabl1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/schnabl1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Das Inflationsziel ist nach wie vor <strong>einfach<\/strong>. Es ist f\u00fcr breite Bev\u00f6lkerungsschichten leicht erkennbar, ob die Ver\u00e4nderungsrate des harmonisierten Verbraucherpreisindex f\u00fcr die Eurozone nahe aber unter 2% liegt. F\u00fcr den formulierten Referenzwert f\u00fcr das Geldmengenwachstum M3 von 4,5% gilt das ebenso. Weil dieser aber seit der Jahrtausendwende stetig weit gerissen wurde (siehe Abb.), wurde er zuerst in die zweite S\u00e4ule der geldpolitischen Strategie verschoben und dann immer weniger zitiert.<\/p>\n<p>Das Inflationsziel der Europ\u00e4ischen Zentralbank baut auf der Annahme auf, dass die Zentralbank durch die Ver\u00e4nderungen der Leitzinsen bzw. durch die Steuerung der Geldmenge (zuletzt des Volumens der Zentralbankbilanz) die Inflation beeinflussen kann. Doch diese auf der sogenannten Quantit\u00e4tsgleichung<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> aufbauende \u00f6konomische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit ist <strong>nicht mehr stabil<\/strong>. Langsam setzt sich au\u00dferhalb der Zentralbanken die Einsicht durch, dass die Geldpolitik vor allem auf die Finanzm\u00e4rkte wirkt. Die G\u00fcterm\u00e4rkte, deren Preise die Zentralbank mit Hilfe des harmonisierten Konsumentenpreisindex eifrig misst, bleiben unber\u00fchrt (siehe Abb. sowie Mayer 2016, Schnabl 2015). Je mehr die gro\u00dfen Zentralbanken ihre Bilanzen durch den Ankauf von Staatsanleihen (und anderer Wertpapiere) ausweiten, desto geringer (und nicht h\u00f6her!) ist die Inflation.<\/p>\n<p>Ob das Inflationsziel noch <strong>zielorientiert<\/strong> ist, ist aufgrund der unerw\u00fcnschten Nebeneffekte fraglich. Geht man aber davon aus, dass Geldpolitik die realen L\u00f6hne stabil halten, willk\u00fcrliche Umverteilungseffekte minimieren und die Finanzierung von Staatsausgaben vermeiden soll, dann wirkt die EZB in die v\u00f6llig falsche Richtung. Indem die ultra-lockere Geldpolitik vor allem Immobilien- und andere Verm\u00f6genspreisblasen treibt, macht sie die Reichen reicher, weil sich bei ihnen diese Verm\u00f6genswerte konzentrieren. Platzen die Blasen, dann werden f\u00fcr gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung die nominalen L\u00f6hne gedr\u00fcckt, w\u00e4hrend die geldpolitischen Rettungsaktionen die Verm\u00f6genspreise wieder nach oben treiben. Durch den massenhaften Ankauf von Staatsanleihen wird eine Umverteilung zugunsten der hoch verschuldeten Staaten betrieben. Eigentlich werden alle Ziele verletzt, mit denen sich die Deutsche Bundesbank \u00fcber viele Jahre hinweg das Vertrauen der B\u00fcrger erworben hatte.<\/p>\n<p>Der <strong>Anpassung<\/strong> der Regel im Sinne der Lukas-Kritik widersetzen sich die wichtigen Entscheidungstr\u00e4ger der EZB hartn\u00e4ckig. Der Grundtenor ist, dass Preisstabilit\u00e4t als geldpolitisches Ziel durchgezogen w\u00fcrde, nachdem die Deutschen es einmal so haben wollten. Koste es, was es wolle! Die Tatsache, dass der der geldpolitischen Regel zugrundeliegende Strukturzusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation nicht mehr besteht, ist unbedeutend. Die Frage der <strong>Durchsetzbarkeit<\/strong> ist damit hinf\u00e4llig. Denn es wird eine Regel durchgesetzt, die das Gegenteil vom dem erreicht, was sie eigentlich erreichen sollte.<\/p>\n<p>Der deutsche Finanzminister hat angedeutet, dass diese Art der Geldpolitik zu wachsender politischer Polarisierung in Deutschland beitr\u00e4gt. Da die Geldpolitik \u00fcber den Umweg von Finanzmarktblasen vor allem die realen Einkommen der Mittelschicht untergr\u00e4bt (deren Konsumgewohnheiten vom Konsumentenpreisindex der EZB modelliert werden) ist eine diffuse Unzufriedenheit entstanden. Diese zeigt sich in einem Wachstum von neuen Parteien am linken und rechten Rand der Parteienlandschaft in fast allen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Je l\u00e4nger sich die geldpolitische Elite in Europa einer Reform des Inflationsziels widersetzt, desto weiter wird diese politische Polarisierung voranschreiten. Schon allein deshalb sollten die Entscheidungstr\u00e4ger der EZB endlich zur Besinnung kommen und die defekte geldpolitische Regel zeitnah reformieren.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Coer\u00c3\u00a9, Beno\u00c3\u00aet: \u201eMenschen sind nicht nur Sparer\u201c. <em>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung<\/em> vom 1.5.2016, S. 22. <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/anleihen-zinsen\/ezb-direktor-benoit-coeure-verteidigt-ezb-geldpolitik-14209021.html\">http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/anleihen-zinsen\/ezb-direktor-benoit-coeure-verteidigt-ezb-geldpolitik-14209021.html<\/a><\/p>\n<p>Lukas, Robert (1976): Econometric Policy Evaluation: A Critique. <em>Carnegie-Rochester Conference Series on Public Policy <\/em>1, 19\u201346.<\/p>\n<p>Mayer, Thomas (2016): Three Fallacies on Money and Inflation. Flossbach von Storch <em>Reserach Institute Economic Policy Note<\/em> 15\/4\/2016. <a href=\"http:\/\/www.fvs-ri.com\/files\/16.04.15_three_fallacies_on_money_and_inflation.pdf\">http:\/\/www.fvs-ri.com\/files\/16.04.15_three_fallacies_on_money_and_inflation.pdf<\/a><\/p>\n<p>Schnabl, Gunther (2015): Die gef\u00e4hrliche Missachtung der Verm\u00f6genspreisinflation. Zur Wirkungslosigkeit von Inflationszielen als geldpolitische Regelmechanismen. <em>Leviathan 43, 2, 246-269. <\/em><a href=\"http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2507729\"><em>http:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2507729<\/em><\/a><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> \u00c2\u00a0\u00c2\u00a0Die Geldmenge (M) multipliziert mit der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (V) ist gleich dem realen Sozialprodukt (Y) multipliziert mit dem Preisniveau (P): M * V = Y * P. In Ver\u00e4nderungsraten entspricht die Wachstumsrate der Geldmenge (m) plus die Ver\u00e4nderungsrate der Umlaufgeschwindigkeit der Geldes (v) der Wachstumsrate des realen Sozialprodukts (y) plus Inflation (p): m + v = y + p. Als sich die Europ\u00e4ische Zentralbank das 2%-Inflationsziel gab, ging sie von einer einer durchschnittlichen erwarteten Wachstumsrate (y) von 2% im Euroraum aus. Sie nahm an, dass sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes um durchschnittlich ein halbes Prozent pro Jahr verlangsamen w\u00fcrde. Bei einem Inflationsziel von 2% leitete sie den Referenzwert von 4,5% (m=2%+2%+0,5%) f\u00fcr das Geldmengenwachstum M3 ab.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6chste Vertreter der Europ\u00e4ischen Zentralbank sehen sich unter Rechtfertigungsdruck. 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