{"id":19484,"date":"2016-07-07T00:01:17","date_gmt":"2016-07-06T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19484"},"modified":"2016-07-29T09:12:57","modified_gmt":"2016-07-29T08:12:57","slug":"die-ezb-und-die-genossenschaftsbanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19484","title":{"rendered":"Die EZB und die Genossenschaftsbanken"},"content":{"rendered":"<p>Viele Aspekte der aktuellen EZB-Politik werden tiefgehend analysiert. Eher im Hintergrund geblieben sind bisher die monet\u00e4ren Wirkungen auf Wirtschafts- und Branchenstrukturen. Die aktuelle Zins- und Liquidit\u00e4tspolitik verursacht jedoch solche Kollateraleffekte. Hier soll nur einer davon angesprochen werden. Dies sind die Auswirkungen auf das bew\u00e4hrte Drei-S\u00e4ulen-Bankensystem in Deutschland, werden doch heute gerade jene Banken am st\u00e4rksten unter Druck gebracht, die seit jeher ihre Kredite \u00fcberwiegend der Realwirtschaft anbieten und die vergleichsweise geringe Risiken eingehen. Diese Konstellation folgt aus ihrem Gesch\u00e4ftsmodell, es sind die Genossenschaftsbanken. Die folgenden Ausf\u00fchrungen konzentrieren sich auf sie, wobei die meisten \u00dcberlegungen auch f\u00fcr Sparkassen gelten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eDraghis Zange\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Genossenschaftsbanken sind heute deutlich besser aufgestellt als noch vor Jahren und als viele andere Banken. Sie sind \u00fcberdurchschnittlich gut durch die Finanzmarktkrise gekommen und wurden immer wieder daf\u00fcr gelobt, auch wegen ihres konkreten Gesch\u00e4ftsmodells, das realwirtschaftlich verankert und risikoarm ist. Dennoch sehen sie sich heute gleich von zwei Seiten in die Zange genommen, die in der EZB angesiedelt ist. Erstens sind es vor allem die kleineren Banken, die \u00fcberproportional von den gestiegenen Regulierungsvorgaben getroffen werden. Sie sind mit schnell wachsenden einmaligen und laufenden Verwaltungskosten belastet, die auf die fehlende Proportionalit\u00e4t der Bankenregulierung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. W\u00e4hrend die Regulierung zus\u00e4tzliche Kosten verursacht, dr\u00fccken die niedrigen Zinss\u00e4tze (ebenso wie ein pl\u00f6tzlicher Zinsanstieg) auf Zinseinkommen und Zinsmargen. Die Ertr\u00e4ge der Banken f\u00fcr langfristige Kredite verschlechtern sich deutlich. Insgesamt resultieren daraus f\u00fcr jene Banken, deren Ergebnisse zinsgetrieben sind, sinkende Gewinne und eine Abnahme der M\u00f6glichkeiten Kapitalpuffer aufzubauen. Beides verschlechtert langfristig die Perspektiven der so betroffenen Banken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sonntagsreden versus Regulierungsrealit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ftsmodell der Genossenschaftsbanken und ihre Zusammenarbeit in einem dezentral organisierten Finanznetzwerk werden zwar von Politik und Regulierungsbeh\u00f6rden h\u00e4ufig positiv hervorgehoben. N\u00fcchtern betrachtet sind entsprechende Aussagen jedoch in die Kategorie der Sonntagsreden einzuordnen, ihnen folgen bislang kaum Konsequenzen. Einer punktuellen bankenaufsichtsrechtlichen und regulatorischen Ber\u00fccksichtigung des genossenschaftlichen Gesch\u00e4ftsmodells gehen aufw\u00e4ndige und nur manchmal \u2013 wie zuletzt im Zusammenhang mit dem Kreditregister Anacredit \u2013 erfolgreiche Aktivit\u00e4ten der \u201epolitical communication\u201c voraus. Die Orientierung aller regulatorischer Ma\u00dfnahmen bleiben nach wie vor die international t\u00e4tigen Gro\u00df- und Privatbanken, die Global Systemically Important Banks. Dabei darf nicht verkannt werden, dass die arbeitsteilige Gruppenstruktur der genossenschaftlichen FinanzGruppe deutlich schwerer zu kommunizieren und die Anwendung regulatorischer Ma\u00dfnahmen auch komplizierter ist als bei den hierarchisch organisierten Bankkonzernen. Die Forderung nach Proportionalit\u00e4t der Bankenregulierung beruht nicht auf dem Wunsch nach Milde und Schonung, sondern nach einer fairen Ber\u00fccksichtigung der dem Bankgesch\u00e4ft zugrundeliegender Gesch\u00e4ftsmodelle. Selbstverst\u00e4ndlich ist zu ber\u00fccksichtigen, dass dem \u201etoo big to fail\u201c, das es zu verhindern gilt, ein \u201etoo many to fail\u201c entgegengesetzt werden kann, dessen Gefahren nicht vernachl\u00e4ssigt werden d\u00fcrfen. Doch vernachl\u00e4ssigt diese verbale Retourkutsche Vieles, was eine Finanzgruppe ausmacht, n\u00e4mlich eine austarierte risikosenkende Arbeitsteilung ebenso wie alle internen Sicherungs-, Solidarit\u00e4ts- und Regulierungselemente.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eSmall Banking Box\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Dieses K\u00fcrzel steht neuerdings f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung entsprechender Forderungen und Vorschl\u00e4ge, mit denen regulatorische Erleichterungen f\u00fcr kleinere Banken ausgelotet werden sollen. Noch gibt es wenig konkrete Ergebnisse. Dabei gilt es festzuhalten, dass Genossenschaftsbanken weitgehend in der Lage sind, die allgemeinen Kapital- und Liquidit\u00e4tsquoten einzuhalten. Doch erhebliche und wohl auch unangemessene Belastungen entstehen aus organisatorischen Vorgaben wie dem Risikomanagement und einem \u00e4u\u00dferst ausf\u00fchrlichen Melde- und Beauftragtenwesen sowie umfangreichen Reportingvorgaben \u00fcber Kredite und Bankstatistiken. Dazu kommt der Verbraucherschutz. Genossenschaftsbanken leiden unter Doppelgleisigkeiten unterschiedlicher \u2013 auch profilierungsorientierter \u2013 Beh\u00f6rden sowie den Inkonsistenzen einer \u201ekumulierten Regulierung\u201c, die bislang kaum problematisiert wurden. Akzeptable und begr\u00fcndete Intentionen werden nicht selten durch die konkreten Umsetzungsvorschriften ambitionierter Beh\u00f6rden zu b\u00fcrokratischen Unget\u00fcmen gemacht oder europ\u00e4ische Vorgaben werden national versch\u00e4rft. Die aktuellen Planungen f\u00fcr Kapitalvorgaben f\u00fcr potenzielle Zins\u00e4nderungsrisiken f\u00fcr nicht systemrelevante Banken sind ein sehr beredtes Beispiel daf\u00fcr. Blickt man in die Zukunft scheint der \u201eRegulierungsgipfel\u201c f\u00fcr Genossenschaftsbanken noch nicht erreicht und neue anspruchsvolle und kostenintensive Aktivit\u00e4ten stehen bevor, z.B. die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (Hinterlegung von Immobilienkrediten mit Eigenkapital sowie intensive Datenmeldungen) oder Mifid II (EU-Richtlinie \u00fcber M\u00e4rkte f\u00fcr Finanzinstrumente).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Und dazu ein geldpolitischer Fu\u00dftritt <\/strong><\/p>\n<p>Genossenschaftsbanken werden jedoch auch von der aktuellen Geldpolitik der EZB besonders \u2013 und zwar negativ \u2013 betroffen. Dies h\u00e4ngt mit ihren Aktivit\u00e4tsschwerpunkten zusammen. Genossenschaftsbanken \u2013 neben Deutschland auch in anderen EU-Staaten \u2013 vergeben mehr Kredite an die Realwirtschaft als andere Banken, sie halten und managen also Risiken wie es von Banken erwartet werden kann (vgl. Abbildung 1) und wie es sich dann auch in der Bedeutung des Zins\u00fcberschusses f\u00fcr die Bankergebnisse niederschl\u00e4gt (vgl. Abbildung 2). In beiden Abbildungen zeigt sich, dass die Werte f\u00fcr die meisten Genossenschaftsbanken in Deutschland, Frankreich, Niederlande und \u00d6sterreich \u00fcber jenen nicht-genossenschaftlicher Institute liegen. Werden nun die durchschnittlichen Einlagen- und Kreditzinss\u00e4tze im Neugesch\u00e4ft als gewichteter Durchschnitt f\u00fcr alle deutschen Banken betrachtet liefert die Zinsmarge ein deutliches Bild (vgl. Abbildung 3), das die Betroffenheit der Genossenschaftsbanken demonstriert. Werden zus\u00e4tzlich die Zinss\u00e4tze f\u00fcr neue Kredite mit jenen f\u00fcr Bestandskredite verglichen, wird die Perspektive noch dramatischer (vgl. Abbildung 4). Die Profitabilit\u00e4t deutscher Banken sinkt im Niedrigzinsumfeld und bei weiter sinkenden Zinsen (vgl. Abbildung 5 f\u00fcr mehrere Stressszenarien, durchgef\u00fchrt von der Deutschen Bundesbank). Zwar verf\u00fcgen die Genossenschaftsbanken, wie bereits angef\u00fchrt, insgesamt \u00fcber eine starke Kapitalposition und Reserven, dennoch k\u00f6nnen damit die zu bef\u00fcrchtenden weiteren Ertragseinbu\u00dfen nicht f\u00fcr beliebige Zeitr\u00e4ume abgefedert werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Die Flucht nach vorne<\/strong><\/p>\n<p>Wird ber\u00fccksichtigt, dass auch die Genossenschaftsbanken mit zus\u00e4tzlichen Herausforderungen konfrontiert sind, die nicht nur strategische Entscheidungen, sondern auch gr\u00f6\u00dfere Investitionen erfordern, so z.B. den Transfer des genossenschaftlichen Gesch\u00e4ftsmodells in die digitale Welt, stellt sich die Frage nach den verf\u00fcgbaren Optionen. Genossenschaftsbanken k\u00f6nnten grunds\u00e4tzlich in h\u00f6here Risiken gehen, was allerdings im Widerspruch zu den Regulierungszielen und zu der Forderung nach Proportionalit\u00e4t der Regulierung stehen w\u00fcrde. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnte es eine Gefahr f\u00fcr die anerkannte Stabilit\u00e4t der Genossenschaftsbanken bedeuten. Realistischerweise w\u00fcrden die Risiken einzelner Banken in die Gruppe getragen, auch dies im Widerspruch zu den Regulierungszielen. Das Bem\u00fchen die wegbrechenden Zinsertr\u00e4ge durch Ertr\u00e4ge aus anderen Quellen (vor allem Provisionsertr\u00e4ge) zu kompensieren f\u00fchrt die Genossenschaftsbanken hingegen weg von ihrer realwirtschaftlichen Ausrichtung. Die Kosten als Ansatzpunkt zu w\u00e4hlen, Personalkosten zu senken und Filialen zu reduzieren, verringert die traditionale lokale Pr\u00e4senz, eine wesentlicher Bestandteil des genossenschaftlichen Gesch\u00e4ftsmodells. Die Zentralisierung diverser Serviceleistungen wird \u2013 gerade nach den Fusionen der genossenschaftlichen IT-Spezialisten und der Zentralbanken \u2013 weiter zunehmen, sofern dies die Regulatorik zul\u00e4sst. Doch auch dies hat seine Grenzen. Am intensivsten diskutiert und konkret vorbereitet allerdings werden Fusionen von Genossenschaftsbanken, um mit \u201eDraghis Zange\u201c fertig zu werden. Auch hier stellt sich allerdings die Frage nach einem Widerspruch zur genossenschaftlichen Governance und weshalb eigentlich erfolgreiche Banken regulatorisch getrieben fusionieren sollen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Geldpolitik der EZB, erg\u00e4nzt durch die regulatorischen und bankenaufsichtsrechtlichen Ma\u00dfnahmen der zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden, zu denen auch die EZB z\u00e4hlt, setzen derzeit den Genossenschaftsbanken geh\u00f6rig zu. Ihre negative Betroffenheit z\u00e4hlt zu jenen strukturellen Kollateraleffekten, die nicht prominent diskutiert werden. Dies sollten sie aber, denn es ist nur schwer zu akzeptieren, dass ein bew\u00e4hrtes und das Bankwesen insgesamt stabilisierendes Gesch\u00e4ftsmodell durch ein \u201eExperiment mit im besten Fall unsicheren Ausgang\u201c zerst\u00f6rt werden soll.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Aspekte der aktuellen EZB-Politik werden tiefgehend analysiert. Eher im Hintergrund geblieben sind bisher die monet\u00e4ren Wirkungen auf Wirtschafts- und Branchenstrukturen. 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