{"id":19746,"date":"2016-09-23T00:01:31","date_gmt":"2016-09-22T23:01:31","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19746"},"modified":"2016-09-22T16:55:49","modified_gmt":"2016-09-22T15:55:49","slug":"die-werte-der-wirtschaft-8ist-wachstum-ein-selbstzweck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19746","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Die Werte der Wirtschaft (8)<\/font><br\/>Ist Wachstum ein Selbstzweck?"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Antwort auf kaum eine Frage sind sich deutsche Politiker so einig wie bei jener, ob wir Wirtschaftswachstum ben\u00f6tigen. Alle Mittel, welche auch nur m\u00f6glicherweise Wirtschaftswachstum f\u00f6rdern, gelten in den wirtschaftspolitischen Diskussionen als sakrosankt. Miegel nennt in seinem Buch \u201eExit &#8211; Wohlstand ohne Wachstum\u201c als Beispiele Rettungsschirme f\u00fcr Banken, Konjunkturprogramme mittels Steuernachl\u00e4ssen, Abwrackpr\u00e4mien oder Konsumgutscheine. Hauptsache sei beim Beschluss all dieser Ma\u00dfnahmen, so kritisiert Miegel, dass die Wirtschaft wachse. Eine Rezession werde als ein Drama betrachtet, eine Depression sei eine Trag\u00f6die (Miegel, 2010, S.11 ff und S. 63).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Warum aber reagieren Politiker so erschrocken, mitunter sogar panisch wirkend auf die gelegentlich kommenden (und wieder gehenden) Krisen der Wirtschaft? Warum opfern sie sogar Wohlstand (die Abwrackpr\u00e4mie ist ein pr\u00e4gnantes Beispiel hierf\u00fcr), um positive Wachstumsraten zu generieren? Es liegt wohl daran, dass wir \u2013 die B\u00fcrger, die sie vertreten \u2013 uns an Wirtschaftswachstum gew\u00f6hnt haben. Die Menschen wurden durch die in der Menschheitsgeschichte einzigartige Explosion von Wohlstand in den fr\u00fchindustrialisierten L\u00e4ndern gepr\u00e4gt, so dass sie nur eine Welt von permanenter gesellschaftlicher Wohlstandsmehrung und von Wachstum kennen. Miegel (2010, S.28) pr\u00e4sentiert hierf\u00fcr handfeste Zahlen: 81 Prozent der deutschen Bev\u00f6lkerung meinen, dass wir weiterhin wirtschaftliches Wachstum brauchen. 73 Prozent der Bev\u00f6lkerung erkl\u00e4ren: Ohne wirtschaftliches Wachstum kann Deutschland nicht \u00fcberleben\u201c. Und 61 Prozent und damit immer noch eine deutliche Mehrheit in der Bev\u00f6lkerung stimmt der Auffassung zu: \u201eWachstum ist nicht alles, aber ohne Wachstum ist alles nichts\u201c. Miegel schlie\u00dft an diese Umfrageergebnisse die Behauptung an, dass selbst zentrale Werte wie Menschenw\u00fcrde, b\u00fcrgerliche Freiheitsrechte, der Rechts- und Sozialstaat und unsere Demokratie verblassen gegen\u00fcber der Bedeutung von Wirtschaftswachstum. Selbst Wohlstand wird geopfert, um Wachstum zu generieren.<\/p>\n<p>Warum aber w\u00fcnschen sich Menschen f\u00fcr ihre Gesellschaft wirtschaftliches Wachstum? Einfach argumentiert l\u00e4sst sich festhalten, dass all jene Menschen ungestillte materielle Bed\u00fcrfnisse haben, die an Hunger leiden, keinen eigenen Wohnraum innehaben, keinen Zugang zu Bildung oder zu einem funktionierenden Gesundheitssystem besitzen; und diese Bed\u00fcrfnisse lassen sich mit Wirtschaftswachstum in zunehmendem Ma\u00dfe stillen.<\/p>\n<p>Es gibt aber auch und gerade in den wohlhabenderen L\u00e4ndern der Welt viele Menschen, deren Lebenszufriedenheit auch bei steigendem materiellem Wohlstand kaum oder gar nicht mehr ansteigt. Warum aber streben auch diese Menschen in den wohlhabenden L\u00e4ndern der Welt nach positiven Wachstumsraten, wenn es ihnen gar nicht um zunehmenden materiellen Wohlstand geht?<\/p>\n<p>Randers (2012, S. 392 ff) beschreibt diese Wahrnehmung von Wachstum als ein Bauchgef\u00fchl, das allerdings in die Irre f\u00fchre. Es erkl\u00e4re sich aus unserer j\u00fcngeren Geschichte, denn Wirtschaftswachstum habe in den vergangenen Jahrzehnten viele Probleme verringert: Die Einkommen und der Wohlstand sind im Durchschnitt gestiegen, der Lebensstandard hat sich deutlich verbessert. Wachstum ging einher mit Kapitalakkumulation und Investitionen, wovon auch das Gesundheits- und das Sozialsystem profitierten. Die Lebenserwartung ist h\u00f6her als fr\u00fcher. Auch die Schaffung neuer Arbeitspl\u00e4tze und der Anstieg der L\u00f6hne werden in unseren K\u00f6pfen mit Wachstum assoziiert. Hinzu kommt die \u00f6ffentliche Kommunikationspolitik. Wachstum, vor allem das Wachstum des BIP, wird in den Medien als etwas Positives dargestellt. Wir Menschen aber f\u00fchlen uns gl\u00fccklich, wenn etwas wahr wird, woran wir glauben.<\/p>\n<p>Sind wir \u00fcberzeugt davon, dass Wachstum gut sei, so sind wir gl\u00fccklich, wenn wir h\u00f6ren, dass die Wirtschaft w\u00e4chst.<\/p>\n<p>Miegel (2010, S.33 ff) f\u00fchrt diesbez\u00fcglich auch mehrere verschiedene plausible Argumente an:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Sorge um ihre Arbeitspl\u00e4tze macht die Menschen \u00e4ngstlich. Wachstum und Besch\u00e4ftigung sind in den K\u00f6pfen der Menschen in hohem Ma\u00dfe miteinander verquickt. (Nat\u00fcrlich besteht hier \u00f6konomisch ein Zusammenhang, denn in einer kriselnden Wirtschaft kommt es oft zu Entlassungen. Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftskrisen und Entlassungen ist aber keineswegs ein \u00f6konomisches Naturgesetz; er h\u00e4ngt viel mehr sehr stark von Lohnrigidit\u00e4ten und Arbeitsmarktflexibilit\u00e4t ab.) Die Menschen sehen diesen Zusammenhang vor dem Hintergrund von Vergangenheitserfahrungen als sehr eng an, und die Sorge des Verlustes des Arbeitsplatzes stellt daher eine wichtige Triebfeder f\u00fcr den Wachstumswunsch.<\/li>\n<li>Ein weiterer Grund ist die Abh\u00e4ngigkeit der sozialen Sicherungssysteme und der \u00f6ffentlichen Haushalte vom Wirtschaftswachstum. Das Umlageverfahren in der gesetzlichen Rentenversicherung, der steigende Mittelbedarf in den gesetzlichen Krankenversicherungen, der durch den medizinisch technischen Fortschritt und die im demografischen Wandel zunehmend alternde Bev\u00f6lkerung getrieben wird, aber auch die hohe Verschuldung der \u00f6ffentlichen Haushalte lassen sich leichter tragen, wenn die Wirtschaft weiterhin w\u00e4chst. Dass Wachstum allerdings kein Allheilmittel f\u00fcr die Probleme von Staatshaushalt und Sozialversicherungen darstellt, ist auch weiten Teilen der Bev\u00f6lkerung ausreichend bekannt.<\/li>\n<li>Die Bek\u00e4mpfung von Armut wird drittens als m\u00f6gliches Argument f\u00fcr Wachstum angef\u00fchrt. Dieses Argument ist aber schnell als fadenscheinig enttarnt: Armut ist eine Frage der Einkommensverteilung. Wirtschaftswachstum verringert die Armut in der Gesellschaft nicht. Wer (relativ) arm ist, der bleibt auch dann (relativ) arm, wenn alle gleichm\u00e4\u00dfig reicher werden.<\/li>\n<li>Auch der Stolz auf die deutsche Wirtschaft gepr\u00e4gt durch die Wirtschaftswunderzeit k\u00f6nnte eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr bieten, warum weiteres Wachstum f\u00fcr uns Deutsche wichtig erscheint. Wie alle V\u00f6lker, so f\u00fchrt Miegel aus, wollen wir auf etwas stolz sein. Fehlende andere Quellen des nationalen Stolzes k\u00f6nnten dazu gef\u00fchrt haben, dass die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders uns eine Art nationaler Identit\u00e4t und nationalen Stolzes vermittelt haben.<\/li>\n<li>Individuelles Statusstreben ist sicherlich ein Wachstumstreiber. Der Wunsch, besser zu sein als andere und mehr zu besitzen als andere, f\u00fchrt zu Anstrengungen, welche Wachstumsprozesse ausl\u00f6sen. Doch erkl\u00e4rt der Wunsch nach eigenem Status in der Gesellschaft nicht, warum wir gesamtwirtschaftliches Wirtschaftswachstum so positiv sehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Letztlich kommt Miegel zu dem Schluss, dass Wachstum f\u00fcr viele Menschen nicht mehr Mittel zur Erreichung eines \u00fcbergeordneten Zwecks ist, sondern einen Selbstzweck darstellt. Er bezeichnet Wachstum als eine Ideologie. Wachstum ist ein eigener Wert, und damit erkl\u00e4rt Miegel die Furcht der heutigen deutschen Gesellschaft, dass ihr ohne Wachstum nichts bliebe, \u2013 eine Furcht, die selbst dann schon auftritt, wenn das Wachstum nur kurzzeitig einmal schw\u00e4chelt.<\/p>\n<p>Diese Argumentation erscheint tats\u00e4chlich plausibel, sie kann viele politische Irrwege der letzten Jahre erkl\u00e4ren. Was aber bleibt von den gef\u00fchrten Argumenten, wenn man einen gemeinsamen Nenner sucht? Es bleibt die Sorge um den Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen. Es bleibt auch die Sorge, den gewohnten Lebensstandard im Alter zu verlieren, wenn Renten- und Krankenversicherung nicht hinreichend von den Einzahlungen der folgenden Generation alimentiert werden. Es bleibt drittens auch die Sorge, mit dem Wachstum eine Quelle von Stolz und nationaler Identit\u00e4t zu verlieren, die positives Wachstum uns seit der Wirtschaftswunderzeit vermittelt hat.<\/p>\n<p>Es sind alles Verlust\u00e4ngste, die unseren Wunsch des kontinuierlichen, dauerhaften Wachstums pr\u00e4gen. Und aus den Verlust\u00e4ngsten heraus hat sich eine Ideologie entwickelt, die Wachstum als einen eigenen Wert versteht. Solche Verlust\u00e4ngste sind aber keine guten Ratgeber. Verlustaversion \u2013 das hat die Verhaltens\u00f6konomie l\u00e4ngst herausgearbeitet \u2013 f\u00fchrt zu fehlerhaften, irrationalen Entscheidungen.<\/p>\n<p>Wirtschaftswachstum darf kein Selbstzweck sein.<\/p>\n<p><strong>Quellen:\u00c2\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Miegel, M. (2010): Exit. Wohlstand ohne Wachstum, Berlin<\/p>\n<p>Randers, J. (2012): 2052 &#8211; Der neue Bericht an den Club of Rome, Eine globale Prognose f\u00fcr die n\u00e4chsten 40 Jahre, M\u00fcnchen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Antwort auf kaum eine Frage sind sich deutsche Politiker so einig wie bei jener, ob wir Wirtschaftswachstum ben\u00f6tigen. 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