{"id":20153,"date":"2016-12-02T00:01:27","date_gmt":"2016-12-01T23:01:27","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20153"},"modified":"2016-12-01T17:56:53","modified_gmt":"2016-12-01T16:56:53","slug":"plurale-oekonomik-4zum-elend-der-pluralismus-debatteund-ein-vorschlag-zur-guete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20153","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Plurale \u00d6konomik (4)<\/font><br\/>Zum Elend der \u201ePluralismus-Debatte\u201c<br\/><font size=3; color=grey>Und ein Vorschlag zur G\u00fcte<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Wie geht es eigentlich unserer alten Bekannten, der Dauerdebatte um die \u201eunzureichende Vielfalt in der \u00d6konomik\u201c? Die Volkswirtschaftslehre, so lesen wir, ist auf <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/beruf-chance\/campus\/kritik-an-den-inhalten-des-vwl-studiums-14158684.html\">Sinnsuche<\/a>, und angeblich nimmt das nun auch der altehrw\u00fcrdige Verein f\u00fcr Socialpolitik zur Kenntnis. Die VWL findet sich, so h\u00f6ren wir, wieder im Spannungsfeld zwischen kritischen Studierenden, renitenten Professoren und einer \u00d6ffentlichkeit, deren Vertrauen in die Profession schon einmal ausgepr\u00e4gter war. Zugleich sinkt die Nachfrage nach einem VWL-Studium offenbar stetig \u2013 und das in einer Zeit, in der der Bedarf an \u00f6konomischer Expertise gr\u00f6\u00dfer ist denn je.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Diese <em>Pluralismusdebatte<\/em> wird uns noch viele Jahre begleiten. Die gro\u00dfe Finanzkrise der Jahre 2007ff. \u2013 die sich eben kaum als <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20116\">Einsturz einer Br\u00fccke<\/a> wegtrivialisieren l\u00e4\u00dft \u2013 wirkt nur als Durchlauferhitzer, der sie noch einmal befeuert hat.<\/p>\n<p>Was an der Debatte aber wirklich nervt, ist ihr beklagenswertes Niveau. Wer sich die M\u00fche macht, die F\u00fclle an kritischen bis feindseligen Beitr\u00e4gen zum gegenw\u00e4rtigen Zustand der VWL im deutschen Sprachraum zu sichten, wird relativ rasch frustriert: Da wird der VWL <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftswurm.net\/2015\/ist-die-volkswirtschaft-eine-menschenfeindliche-wissenschaft\/\">\u201eMenschenfeindlichkeit\u201c<\/a> vorgeworfen oder es wird insinuiert, sie stecke in einer methodischen Monokultur fest, verfochten von einem monolithischen \u201eMainstream\u201c. Zuweilen fragt man sich, wann die Kritiker (viele von ihnen offenbar nicht einmal \u00d6konomen) zuletzt einen Blick in ein \u00f6konomisches Journal geworfen haben. Vertreter des gescholtenen Mainstreams nehmen derlei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/jsuedekum\/status\/757672561283063808\">genervt<\/a>, zuweilen auch mit einem kr\u00e4ftigen, wenngleich vergeblichen <a href=\"http:\/\/plus.faz.net\/evr-editions\/2016-07-25\/37895\/257338.html\">Donnerwetter<\/a> zur Kenntnis und folgern, dass sich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit derart schlecht informierter Kritik nicht lohne. Zudem bringen offenbar nicht viele VWL-Studierende die akademische <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/karriere\/bildung\/article133360506\/Es-mangelt-an-Bescheidenheit-und-Respekt.html\">Einstellung<\/a> mit, die f\u00fcr eine fruchtbare Diskussion qualifiziert. Die meisten Debattenteilnehmer scheinen denn auch aneinander vorbeizureden.<\/p>\n<p>Diese Gemengelage ist fatal. Denn wie jede seri\u00f6se Wissenschaft bedarf die \u00d6konomik nicht nachlassender Selbstkritik. Manches liegt tats\u00e4chlich im Argen, und die Schlagseite in der volkswirtschaftlichen Lehre \u2013 \u201eRechnen statt Diskutieren\u201c \u2013 ist nat\u00fcrlich problematisch. Nur treffen die oft wenig konstruktiven Maximalforderungen vieler Kritiker (\u201ealle Lehrinhalte \u00fcberarbeiten!\u201c) regelm\u00e4\u00dfig daneben. Schlimmer noch: Sie diskreditieren jene, die berechtigte Einw\u00e4nde gegen manche Tendenzen innerhalb der VWL vorbringen.<\/p>\n<p>Was w\u00e4re zu tun? Mein Vorschlag: Mehr Raum schaffen f\u00fcr reflektierende Inhalte im VWL-Curriculum (die derzeit zweifellos <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftswissen\/studenteninitiative-beklagt-einseitiges-vwl-studium-14140535.html\">extrem marginalisiert<\/a> sind), jedenfalls auf Master-Niveau. Zu solchen Inhalten z\u00e4hlen nach weitverbreiteter Wahrnehmung zumindest Theoriegeschichte und Moralphilosophie: die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen, als \u201eLaberf\u00e4cher\u201c verschrien, als die sie leider ja auch oft gelehrt werden. Was aber wirklich fehlt, ist die systematische Besch\u00e4ftigung mit dem, was ich, in Ermangelung eines passenden deutschen Ausdrucks, als <a href=\"http:\/\/jreiss.org\/jreiss.org\/Resources.html\">\u201ePhilosophy of Economics\u201c<\/a> bezeichnen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Selbst Ordnungs\u00f6konomen reagieren heutzutage ja oft allergisch auf alles, was nach \u201ePhilosophy\u201c riecht, so \u00fcberraschend (und deprimierend) dieser Befund auch klingen mag. Aber sehen wir von derlei Befindlichkeiten einmal ab: Womit w\u00fcrde sich ein Kurs \u201ePhilosophy of Economics\u201c besch\u00e4ftigen? Zum Beispiel mit Fragen wie diesen: Was genau ist Inhalt, Sinn und Zweck des Konstrukts \u201eHomo Oeconomicus\u201c, das allenthalben durch die Pluralismusdebatten geistert? Taugt es, wenngleich deskriptiv entzaubert, dennoch als normatives Rollenmodell \u2013 wie ausgerechnet viele Verhaltens\u00f6konomen glauben? (Fu\u00dfnotenfrage in diesem Kontext: Ist Reinhard Seltens Forschung wirklich <a href=\"http:\/\/www.insm-oekonomenblog.de\/14722-experimentelle-oekonomik-warum-reinhard-seltens-forschung-a\">\u201cgef\u00e4hrlich<\/a>\u201c?) Und was ist \u00fcberhaupt Sinn und Zweck all dieser \u201eunrealistischen\u201c Modelle im VWL-Kanon? Was hat es mit dem \u201eas-if\u201c-Ansatz auf sich? Ist der junge \u00f6konomische Imperialismus \u00c3\u00a0 la <a href=\"http:\/\/freakonomics.com\">Freakonomics<\/a> eher Segen oder Fluch \u2013 Stichwort <a href=\"https:\/\/gborjas.org\/2016\/07\/19\/ejmr-is-refreshing\/\">Cute-onomics<\/a>? Was kann die Psychologie <a href=\"https:\/\/www.degruyter.com\/abstract\/j\/ordo.2015.66.issue-1\/ordo-2015-0140\/ordo-2015-0140.xml\">der VWL tats\u00e4chlich bieten<\/a>? Wie weit reicht die Erkl\u00e4rungskraft von Laborexperimenten? Was bringen diese modischen <em>randomized controlled trials<\/em>? Inwiefern kann man <a href=\"https:\/\/paulromer.net\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/WP-Trouble.pdf\">inad\u00e4quate Makromodelle<\/a> f\u00fcr die Scheuklappen der meisten \u00d6konomen vor Ausbruch der letzten Finanzkrise verantwortlich machen? Wann schl\u00e4gt sinnvoller <a href=\"https:\/\/merton-magazin.de\/die-%C3%B6konomie-als-wissenschaft-publish-or-perish-peer-review-mathturbation-und-freakonomics\">Formalismus<\/a> in sinnfreie <a href=\"http:\/\/www.urbandictionary.com\/define.php?term=Mathturbation\">\u201eMathturbation\u201c<\/a> um? Wie gelangt man von positiven Erkenntnissen zu normativen Politikempfehlungen? Wie kann man \u201e<a href=\"https:\/\/www.cambridge.org\/core\/journals\/economics-and-philosophy\/article\/opportunity-and-preference-learning\/8A0EEBEF8EFD80C541C7230D0882F79C\">Wohlfahrt\u201c<\/a> konzipieren, wenn Pr\u00e4ferenzen <a href=\"https:\/\/www.aeaweb.org\/articles?id=10.1257\/0002828042002714\">instabil und inkonsistent<\/a> sind? Und so weiter. Der geneigte Leser sei an die letzten Jahrg\u00e4nge des <a href=\"http:\/\/www.tandfonline.com\/toc\/RJEC20\/current\">Journal of Economic Methodology<\/a> oder von <a href=\"https:\/\/www.cambridge.org\/core\/journals\/economics-and-philosophy\">Economics and Philosophy<\/a> verwiesen, um sich einen Eindruck vom Stand der internationalen Diskussion zu verschaffen.<\/p>\n<p>Derlei Fragen sind heute dr\u00e4ngender denn je, nicht zuletzt deshalb, weil sich die VWL gerade selbst neu erfindet \u2013 sie n\u00e4hert sich in weiten Teilen der Psychologie an, einer Wissenschaft, deren Erkenntnisinteressen durchaus von jenen der \u00d6konomen abweichen. Manchmal hat man den Eindruck, dass weder Kritiker noch auch Verteidiger des sogenannten Mainstreams die Tragweite dieser Ver\u00e4nderung begreifen. Jedenfalls ist das intellektuelle Niveau der methodologischen Debatten hierzulande suboptimal.<\/p>\n<p>Die skizzierte Erg\u00e4nzung des VWL-Curriculums w\u00e4re ein erster kleiner Schritt, hier Abhilfe zu schaffen. Wie man sieht, lassen sich theoriegeschichtliche und moralphilosophische Fragen zwanglos integrieren, aber der Schwerpunkt l\u00e4ge woanders, w\u00e4re eher wissenschafts\u00c2\u00adtheoretischer Natur: Was ist Sinn und Zweck einer \u00f6konomischen Wissenschaft? Nach meiner \u2013 zugegebenerma\u00dfen anekdotischen \u2013 Wahrnehmung ist ein Defizit im Verst\u00e4ndnis jener grundlegenden Fragen Hauptmerkmal und Haupt\u00e4rgernis vieler Beitr\u00e4ge (nicht nur <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18020\">auf Seiten der Kritiker<\/a>) jener so ineffizient gef\u00fchrten Pluralismusdebatte. VWL-Studierende sollten in der Lage sein, bei der Kritik, der ihr Fach ausgesetzt ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, die berechtigten Einw\u00e4nde ernstzunehmen und dazu beizutragen, dass die VWL wieder zu Recht als das faszinierende und hochgradig praxisrelevante Fach wahrgenommen wird, das sie ist. Und vielleicht stiege dann irgendwann auch wieder die studentische Nachfrage nach dem Lehrfach \u00d6konomik.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p>Wolf Sch\u00e4fer: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20116\">Die Sinnsuche in den Wirtschaftswissenschaften. Anmerkungen zum neuen Buch von Philip Plickert<\/a><\/p>\n<p>Mathias Erlei: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=18020\">Was ist richtig an der Kritik heterodoxer \u00d6konomen?<\/a><\/p>\n<p id=\"post-17969\">Christian Schubert: <a title=\"Permanent Link: &lt;small&gt;Plurale \u00d6konomik (1)&lt;\/small&gt;&lt;br\/&gt;\u201ePluralismus\u201c in der VWL: Bewegt Euch!\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17969\" rel=\"bookmark\">\u201ePluralismus\u201c in der VWL: Bewegt Euch!<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie geht es eigentlich unserer alten Bekannten, der Dauerdebatte um die \u201eunzureichende Vielfalt in der \u00d6konomik\u201c? Die Volkswirtschaftslehre, so lesen wir, ist auf Sinnsuche, und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20153\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Plurale \u00d6konomik (4)<\/font><br \/>Zum Elend der \u201ePluralismus-Debatte\u201c<br \/><font size=3; color=grey>Und ein Vorschlag zur G\u00fcte<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":46,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1317,2368,2050,40],"tags":[2370,1992,2369],"class_list":["post-20153","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dogmengeschichtliches","category-plurales","category-verhaltensoekonomisches","category-wissenschaftstheoretisches","tag-heterodoxe-oekonomie","tag-plurale-oekonomik","tag-wirtschaftswissenschaften"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Plurale \u00d6konomik (4)Zum Elend der \u201ePluralismus-Debatte\u201cUnd ein Vorschlag zur G\u00fcte - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20153\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Plurale \u00d6konomik (4)Zum Elend der \u201ePluralismus-Debatte\u201cUnd ein Vorschlag zur G\u00fcte - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Wie geht es eigentlich unserer alten Bekannten, der Dauerdebatte um die \u201eunzureichende Vielfalt in der \u00d6konomik\u201c? 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