{"id":20177,"date":"2016-12-21T00:01:25","date_gmt":"2016-12-20T23:01:25","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20177"},"modified":"2016-12-21T07:08:09","modified_gmt":"2016-12-21T06:08:09","slug":"mehr-steuerwettbewerb-nach-dem-brexit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20177","title":{"rendered":"Mehr Steuerwettbewerb nach dem Brexit?"},"content":{"rendered":"<p>Theresa May, die britische Premierministerin, will die Unternehmen im Vereinigten K\u00f6nigreich nach einem Brexit steuerlich entlasten (FAZ, 2016a, S. 1). So soll die Qualit\u00e4t des Standorts Vereinigtes K\u00f6nigreich, die infolge des Brexits Schaden nehmen d\u00fcrfte, gest\u00e4rkt werden. Ab dem Jahr 2020 soll der K\u00f6rperschaftsteuersatz , der gegenw\u00e4rtig 20 Prozent betr\u00e4gt, gesenkt werden, und zwar so stark, dass er mit 15 Prozent so niedrig wie in keinem anderen Land der G20-L\u00e4nder ist (Handelsblatt 2016b, S. 6-7). Wolfgang Sch\u00e4uble, der Bundesminister der Finanzen, warnt die Briten vor \u201eSteuerdumping\u201c (FAZ, 2016c, S. 17). Es drohe eine Abw\u00e4rtsspirale in der internationalen Unternehmensbesteuerung (FAZ, 2016c, S. 17). Donald Trump, \u201epresident elect\u201c der Vereinigten Staaten von Amerika, will die Unternehmen deutlich entlasten. Fran\u00c3\u00a7ois Fillol, der ehemalige Premierminister unter Nicolas Sarkozy, der im kommenden Jahr bei der Pr\u00e4sidentenwahl in Frankreich kandidieren will, strebt eine Harmonisierung der Unternehmenssteuern in der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion an (FAZ, 2016b, S. 19). Vermutlich w\u00fcrde das bedeuten, dass die Steuerbelastung in der EU im Durchschnitt zunimmt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es stellen sich etliche Fragen: Wie hoch werden Unternehmen in einzelnen L\u00e4ndern zurzeit belastet? Was k\u00f6nnte sich in den n\u00e4chsten Jahren \u00e4ndern? Wie w\u00e4ren entsprechende Ma\u00dfnahmen zu bewerten? Wie sollte Deutschland reagieren?<\/p>\n<p>Kapitalgesellschaften werden in den meisten L\u00e4ndern nicht nur durch die K\u00f6rperschaftsteuer belastet, sondern auch durch Steuern nachgeordneter Gebietsk\u00f6rperschaften. In Deutschland ist dies die Gewerbeertragsteuer. Ber\u00fccksichtigt man die zus\u00e4tzlichen Steuern, dann ist die Belastung h\u00f6her, als es die (nominalen) K\u00f6rperschaftsteuers\u00e4tze anzeigen. Im Jahr 2015 war die Belastung in Frankreich und in den Vereinigten Staaten mit 38,3 bzw. 36,5 Prozent sehr hoch (Tabelle 1). Im Vereinigten K\u00f6nigreich war sie hingegen mit 21,5 Prozent relativ niedrig. Noch geringer war sie beispielsweise in der Schweiz und insbesondere in Irland. Deutschland nimmt mit 28,2 Prozent eine mittlere Position ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/boss1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/boss1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Wahrscheinlich wird die Steuerbelastung im Vereinigten K\u00f6nigreich und in den Vereinigten Staaten von Amerika in den n\u00e4chsten Jahren deutlich sinken. Es ist aber wenig wahrscheinlich, dass es zu Ma\u00dfnahmen kommt, die so drastisch sind wie jene in den 80er Jahren. Damals hatten Margret Thatcher und Ronald Reagan einen Steuerwettbewerb entfacht, wie es ihn wohl noch nie gegeben hat. Der K\u00f6rperschaftsteuersatz des Zentralstaates sank in den Vereinigten Staaten von 46 Prozent im Jahr 1982 auf 34 Prozent im Jahr 1988. Im Vereinigten K\u00f6nigreich nahm er im gleichen Zeitraum von 52 auf 35 Prozent ab (Boss, 1988, S. 23, S. 24, S. 89). Noch drastischer wurden damals in beiden Staaten die Spitzens\u00e4tze der Einkommensteuer reduziert. Im Vereinigten K\u00f6nigreich sank der Spitzensteuersatz von grunds\u00e4tzlich 60 auf 40 Prozent, in den Vereinigten Staaten von Amerika nahm der Spitzensteuersatz der Bundeseinkommensteuer von 60 auf 28 Prozent ab (Boss, 1988, S. 91).<\/p>\n<p>Wenn es in den n\u00e4chsten Jahren dazu kommt, dass die Belastung der Unternehmen gesenkt wird, dann hat das \u2013 entgegen der Einsch\u00e4tzung des Herrn Sch\u00e4uble &#8211; mit Dumping nichts zu tun. Dumping (im internationalen Handel) ist der Verkauf im Ausland zu Preisen, die unter den Preisen beim Verkauf im Inland liegen, oder der Verkauf im Ausland unter den Produktionskosten).<\/p>\n<p>Steuerwettbewerb, um den es tats\u00e4chlich geht, hat segensreiche Wirkungen. \u201eDer Wettbewerb zwischen den Regierungen f\u00fchrt zu einer h\u00f6heren Effizienz des staatlichen G\u00fcterangebots und zu einer st\u00e4rkeren Ber\u00fccksichtigung der Pr\u00e4ferenzen der Individuen\u201c (Sinn 1992, S. 190\u00c2\u00a0ff.). Dar\u00fcber hinaus resultiert aus der Konkurrenz der Anreiz f\u00fcr Regierungen, die optimale Kombination des G\u00fcterb\u00fcndels und der zu dessen Finanzierung notwendigen Steuern zu suchen. Wettbewerb dient dazu, Leviathan zu z\u00e4hmen und optimale Politikinstrumente zu entdecken (vgl. hierzu auch Daumann, 2016).<\/p>\n<p>Der Bundesfinanzminister kann den Steuerwettbewerb nicht verhindern. Es gibt kein Mittel der EU, gegen das Vereinigte K\u00f6nigreich vorzugehen, wenn dieses die Steuerbelastung der Unternehmen senkt; ein Versto\u00df gegen EU-Recht l\u00e4ge nicht vor. Auch gibt es im Rahmen von G20-Regelungen keine rechtliche Handhabe gegen die Steuerpolitik einzelner L\u00e4nder; Steuersenkungen versto\u00dfen nicht gegen Verpflichtungen des Vereinigten K\u00f6nigreichs oder der Vereinigten Staaten infolge von G20-Vereinbarungen.<\/p>\n<p>Der Bundesfinanzminister sollte nicht versuchen, gegen Steuersenkungspl\u00e4ne anderer L\u00e4nder anzuk\u00e4mpfen, sondern sich dem Wettbewerb stellen. Konkret sollte er sich f\u00fcr eine Entlastung der Unternehmen in Deutschland stark machen. Beispielsweise k\u00f6nnte er die seit Jahren vorgetragenen Reformvorstellungen des Sachverst\u00e4ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (zuletzt Sachverst\u00e4ndigenrat 2016, Ziffer 19) aufgreifen und die L\u00e4nder davon \u00fcberzeugen, dass es vorteilhaft w\u00e4re, eine entsprechende Reform durchzusetzen. Es geht dabei um eine Zinsbereinigung des Grundkapitals der Unternehmen, mit der Finanzierungsneutralit\u00e4t der Unternehmensbesteuerung erreicht w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Daumann, Frank (2016). <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19752\">Apple und der Steuerwettbewerb in der EU \u2013 Reloaded<\/a>. wirtschaftlichefreiheit.de, 19. September.<\/p>\n<p>Boss, Alfred, Internationaler Vergleich der Unternehmensbesteuerung. Eine Studie im Auftrag der Wirtschaftswoche. September 1988.<\/p>\n<p>FAZ (2016a). Sch\u00e4uble besorgt \u00fcber britische Steuerpl\u00e4ne. Nr. 273, 22. November, S. 1.<\/p>\n<p>FAZ (2016b). Eine Chance f\u00fcr den Liberalismus in Frankreich. Nr. 273, 22.\u00c2\u00a0November, S. 19.<\/p>\n<p>FAZ (2016c). Sch\u00e4uble warnt Briten vor Steuerdumping. Nr. 273, 22. November, S. 17.<\/p>\n<p>Handelsblatt (2016a). May entfacht Steuerwettbewerb. Nr. 226, S. 1.<\/p>\n<p>Handelsblatt (2016b). Steuerdumping von der Insel. Nr. 226, S. 6-7.<\/p>\n<p>Sachverst\u00e4ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2016). Zeit f\u00fcr Reformen. Jahresgutachten 2016\/17. Wiesbaden<\/p>\n<p>Sinn, Stefan (1992). The Taming of Leviathan: Competition among Governments. In: Constitutional Political Economy, Vol. 3, S. 177\u2013196, hier: S. 190 ff.<\/p>\n<p>ZEW (Zentrum f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung) (2016), Mannheim.<\/p>\n<p><strong>Blog-Beitr\u00e4ge zur Apple-Saga:<\/strong><\/p>\n<p>Henning Klodt: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19804\">EU-Beihilfeaufsicht als Bremsklotz im Standortwettbewerb?<\/a><\/p>\n<p id=\"post-19768\">Jan Schnellenbach: <a title=\"Permanent Link: &lt;font size=3; color=grey&gt;Die Apple-Saga (3)&lt;\/font&gt;&lt;br\/&gt;Leistungsf\u00e4higkeit und \u00c4quivalenz&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Steuergerechtigkeit in Irland im Fall Apple&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19768\" rel=\"bookmark\">Leistungsf\u00e4higkeit und \u00c4quivalenz. Steuergerechtigkeit in Irland im Fall Apple<\/a><\/p>\n<p id=\"post-19752\">Frank Daumann, <a title=\"Permanent Link: &lt;font size=3; color=grey&gt;Die Apple-Saga (2)&lt;\/font&gt;&lt;br\/&gt;Apple und der Steuerwettbewerb in der EU \u2013 Reloaded\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19752\" rel=\"bookmark\">Apple und der Steuerwettbewerb in der EU \u2013 Reloaded<\/a><\/p>\n<p id=\"post-19723\">Henning Klodt, <a title=\"Permanent Link: &lt;font size=3; color=grey&gt;Die Apple-Saga (1)&lt;\/font&gt;&lt;br\/&gt;Apple f\u00fcr\u2019n Ei?&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Steuerflucht im Fokus der EU&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19723\" rel=\"bookmark\">Apple f\u00fcr\u2019n Ei?. Steuerflucht im Fokus der EU<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Theresa May, die britische Premierministerin, will die Unternehmen im Vereinigten K\u00f6nigreich nach einem Brexit steuerlich entlasten (FAZ, 2016a, S. 1). So soll die Qualit\u00e4t des &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20177\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMehr Steuerwettbewerb nach dem Brexit?\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":52,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,998,23],"tags":[2095,244],"class_list":["post-20177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-steuerliches-alles","category-wettbewerbliches","tag-brexit","tag-steuerwettbewerb"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mehr Steuerwettbewerb nach dem Brexit? - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20177\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Mehr Steuerwettbewerb nach dem Brexit? - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Theresa May, die britische Premierministerin, will die Unternehmen im Vereinigten K\u00f6nigreich nach einem Brexit steuerlich entlasten (FAZ, 2016a, S. 1). 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