{"id":20199,"date":"2016-12-10T08:51:28","date_gmt":"2016-12-10T07:51:28","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199"},"modified":"2016-12-10T08:51:28","modified_gmt":"2016-12-10T07:51:28","slug":"ordnungspolitikerein-kartenhaus-namens-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>OrdnungsPolitiker<\/font><br\/>Ein Kartenhaus namens Euro"},"content":{"rendered":"<div class=\"excerpt\">\n<p><em><strong>Das Fl\u00fcchtlingsthema verdr\u00e4ngt l\u00e4ngst zu Unrecht die Dramatik in der Euro-Zone. Die Lunte am Euro-Kartenhaus glimmt nicht nur, sie brennt. Bis zum Juli 2015 stand die Euro-Krise zu Recht im Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Hinter der \u201e\u00dcberfremdungs-Angst\u201c ist sie aus dem Blickfeld verschwunden, obwohl mit Italien die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft im Euro-Raum in die griechischen Fu\u00dfstapfen getreten ist.<\/strong><\/em><\/p>\n<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"grid_6 alpha clearfix article-content\">\n<p>Seit vielen Monaten drehen sich die politischen Debatten im Land um die Fl\u00fcchtlingsfrage. In den sozialen Netzwerken tobt sich die Angst vor \u00dcberfremdung aus. Der Untergang der Republik wird an die Wand gemalt, als ob die Zahl der Neuank\u00f6mmlinge seit vielen Monaten nicht massiv abgenommen h\u00e4tte. Ich will dieses Mega-Aufregerthema wei\u00df Gott nicht bagatellisieren. Aber inzwischen steht die \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit f\u00fcr mich in keinem Verh\u00e4ltnis mehr zur objektiven Problemlage.<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Das Fl\u00fcchtlingsthema verdr\u00e4ngt l\u00e4ngst zu Unrecht die Dramatik, die sich hinter den aktuellen Entwicklungen im Euro-Raum verbirgt. Die Lunte am Euro-Kartenhaus glimmt nicht nur, sie brennt. Bis zum Juli des vergangenen Jahres stand die Euro-Krise zu Recht im Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Hinter der \u201e\u00dcberfremdungs-Angst\u201c ist sie aus dem Blickfeld verschwunden, obwohl mit Italien die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft im Euro-W\u00e4hrungsraum in die griechischen Fu\u00dfstapfen tritt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Italien: Der kranke Mann Europas<\/strong><\/p>\n<p>Italien ist der kranke Mann in Europa \u2013 mit einer gigantischen Verschuldung, einer seit vielen Jahren stagnierenden Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit und politischer L\u00e4hmung. Der urspr\u00fcngliche Hoffnungstr\u00e4ger Matteo Renzi: am vergangenen Sonntag mit seiner Verfassungsreform krachend am eigenen Volk gescheitert. Eine mit faulen Krediten vollgestopfte Gro\u00dfbank namens Monte dei Paschi, in der Fl\u00e4che kundennah vertreten wie in Deutschland die Sparkassen: Sie m\u00fcsste abgewickelt werden, darf aber nicht scheitern, weil sonst ein Bank Run droht, der nicht nur Italiens Banken in Stunden zahlungsunf\u00e4hig werden lie\u00dfe.<\/p>\n<p>Doch statt einer politischen Reaktion verstecken sich in Europa alle hinter der Europ\u00e4ischen Zentralbank (<span class=\"caps\">EZB<\/span>). Die kauft Zeit bis zum St. Nimmerleinstag und beschlie\u00dft ihr Anleihekaufprogramm, das urspr\u00fcnglich bis M\u00e4rz 2017 befristet war, \u201evorerst\u201c bis zum Dezember des kommenden Jahres weiterzuf\u00fchren. Dass Bundesbank-Chef Jens Weidmann dagegen stimmte, ist richtig, aber alles andere als beruhigend. Trotz der gleichzeitigen Reduzierung des monatlichen Kaufvolumens von 80 auf 60 Milliarden Euro verschl\u00e4gt es einem den Atem angesichts der Gr\u00f6\u00dfenordnung dieser \u201ewhatever-it-takes\u201c-Strategie von <span class=\"caps\">EZB<\/span>-Chef Mario Draghi. Nicht weniger als 2,3 Billionen Euro an Staatsschuldenpapieren wird die <span class=\"caps\">EZB<\/span> in nicht einmal drei Jahren aufgekauft haben, eine unvorstellbare Kreditsumme, die etwa Deutschland in mehreren Generationen aufget\u00fcrmt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Systematische Sch\u00f6nf\u00e4rberei und Faktenleugnung<\/strong><\/p>\n<p>Das alles h\u00e4tte nichts mit verbotener Staatsfinanzierung zu tun, t\u00f6nt es aus den s\u00fcdeurop\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten, aber auch aus Frankreich und Br\u00fcssel \u2013 mit dem Segen der obersten europ\u00e4ischen Richter vom EuGH. Dabei wird die <span class=\"caps\">EZB<\/span> zum gr\u00f6\u00dften Gl\u00e4ubiger der Eurozone. Bald hat sie ein rundes Drittel aller Staatskredite in ihren Bilanzen. Diese verlogene Sch\u00f6nf\u00e4rberei und Faktenleugnung sind eine \u00f6konomische Zumutung und politisches Harakiri.<\/p>\n<p>Gleiches gilt \u00fcbrigens auch f\u00fcr die M\u00e4r von der angeblichen griechischen Reformpolitik. Griechenland macht politisch weiter wie immer. Die Schuldentragf\u00e4higkeit steigt nicht wegen eigener Reformanstrengungen, sondern weil die Euro-Partner Schuldenerlass um Schuldenerlass aneinanderreihen. Das darf aber nicht so genannt werden, weil das \u2013 zumindest in Deutschland \u2013 die W\u00e4hler nicht m\u00f6gen. Dabei ist durch die jahrelange Zinsaussetzung und die permanente Reduzierung der Zinss\u00e4tze der Zeitwert der griechischen Staatsschulden massiv abgewertet worden. Wer nur den Nominalwert der griechischen Staatschulden betrachtet, mag Wolfgang Sch\u00e4ubles Nein zu einem griechischen Staatsschuldenschnitt Glauben schenken. In Wirklichkeit haben wir den Griechen bereits etwa zwei Drittel ihrer Schulden erlassen.<\/p>\n<p>In diesen Kontext passt auch die Nachricht, die Hans Werner Sinn am Donnerstag im Handelsblatt publik machte: Noch nie waren die Target-Forderungen der Deutschen Bundesbank gegen das Euro-System so hoch wie im November dieses Jahres: 754 Milliarden Euro, einige Milliarden mehr als auf dem H\u00f6hepunkt der Eurokrise im Sommer 2012.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Euro-Kartenhaus ist stark einsturzgef\u00e4hrdet<\/strong><\/p>\n<p>Man braucht kein Prophet zu sein, um diesem Euro-Kartenhaus kein l\u00e4ngeres Leben einzur\u00e4umen. Schneller, als viele glauben, werden sich L\u00e4nder aus der W\u00e4hrungsunion verabschieden m\u00fcssen. Deshalb dr\u00e4ngt die Zeit gewaltig, um endlich eine staatliche Insolvenzordnung in Europa auf den Weg zu bringen. Denn ohne eine geordnete Exit-Strategie existieren unkontrollierbare Risiken f\u00fcr den gesamten W\u00e4hrungsraum.<\/p>\n<p>Und ein externes Risiko besteht ohnehin und sehr schnell: In den <span class=\"caps\">USA<\/span> werden die Zinsen steigen, nicht nur, weil die US-Notenbank am 14. Dezember ihren n\u00e4chsten Zinsschritt beschlie\u00dft, sondern weil die anziehende Inflation einen Druck auf die Renditen der US-Staatsanleihen aus\u00fcbt. Wer glaubt, Europa k\u00f6nnte sich von dieser Entwicklung abkoppeln, der t\u00e4uscht sich, wie alle Erfahrungen der letzten Jahrzehnte belegen. Und schlussendlich ist es auch an der Zeit, dass Zins und Zinseszins wieder als Risikopr\u00e4mie in die Kapitalm\u00e4rkte einziehen. Dann bezahlen Schuldenstaaten mit politisch handlungsunwilligen Regierungen hoffentlich wieder h\u00f6here Zinsen. Dann werden die Aktien- und Immobilienm\u00e4rkte nicht mehr vorwiegend durch \u00dcberschussliquidit\u00e4t getrieben, sondern nach ihrer Werthaltigkeit beurteilt. Dann erhalten auch konservative Sparer wieder einen realen Zinseszins-Gewinn, wenn sie in ihre Altersversorgung investieren.<\/p>\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Der Beitrag erschien am 9. Dezember 2016 in <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/oswald-metzger\/11586-mario-draghis-gefaehrliche-ausputzerrolle\">\u201eThe European\u201c<\/a><\/p>\n<\/div>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fl\u00fcchtlingsthema verdr\u00e4ngt l\u00e4ngst zu Unrecht die Dramatik in der Euro-Zone. Die Lunte am Euro-Kartenhaus glimmt nicht nur, sie brennt. Bis zum Juli 2015 stand &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>OrdnungsPolitiker<\/font><br \/>Ein Kartenhaus namens Euro\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":238,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,1897,2281,12],"tags":[147,57,704,1263,2379],"class_list":["post-20199","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-geldpolitisches","category-kreditaeres","category-monetares","tag-euro","tag-griechenland","tag-italien","tag-monetaere-staatsfinanzierung","tag-veschuldung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Fl\u00fcchtlingsthema verdr\u00e4ngt l\u00e4ngst zu Unrecht die Dramatik in der Euro-Zone. Die Lunte am Euro-Kartenhaus glimmt nicht nur, sie brennt. Bis zum Juli 2015 stand &hellip; \u201eOrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-12-10T07:51:28+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Oswald Metzger\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Oswald Metzger\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\"},\"author\":{\"name\":\"Oswald Metzger\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d\"},\"headline\":\"OrdnungsPolitiker Ein Kartenhaus namens Euro\",\"datePublished\":\"2016-12-10T07:51:28+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\"},\"wordCount\":863,\"commentCount\":1,\"keywords\":[\"Euro\",\"Griechenland\",\"Italien\",\"monet\u00e4re Staatsfinanzierung\",\"Veschuldung\"],\"articleSection\":[\"Europ\u00e4isches\",\"Geldpolitisches\",\"Kredit\u00e4res\",\"Monet\u00e4res\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\",\"name\":\"OrdnungsPolitiker Ein Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2016-12-10T07:51:28+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d\",\"name\":\"Oswald Metzger\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png\",\"caption\":\"Oswald Metzger\"},\"description\":\"The European Tichys Einblick\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=238\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Das Fl\u00fcchtlingsthema verdr\u00e4ngt l\u00e4ngst zu Unrecht die Dramatik in der Euro-Zone. Die Lunte am Euro-Kartenhaus glimmt nicht nur, sie brennt. Bis zum Juli 2015 stand &hellip; \u201eOrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2016-12-10T07:51:28+00:00","author":"Oswald Metzger","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Oswald Metzger","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199"},"author":{"name":"Oswald Metzger","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d"},"headline":"OrdnungsPolitiker Ein Kartenhaus namens Euro","datePublished":"2016-12-10T07:51:28+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199"},"wordCount":863,"commentCount":1,"keywords":["Euro","Griechenland","Italien","monet\u00e4re Staatsfinanzierung","Veschuldung"],"articleSection":["Europ\u00e4isches","Geldpolitisches","Kredit\u00e4res","Monet\u00e4res"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199","name":"OrdnungsPolitiker Ein Kartenhaus namens Euro - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2016-12-10T07:51:28+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20199#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"OrdnungsPolitikerEin Kartenhaus namens Euro"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/5bf7e3e029e625a404dfe6a89c39331d","name":"Oswald Metzger","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png","contentUrl":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/bilder\/osme.png","caption":"Oswald Metzger"},"description":"The European Tichys Einblick","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=238"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20199","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/238"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20199"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20199\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20203,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20199\/revisions\/20203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20199"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20199"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20199"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}