{"id":20332,"date":"2017-01-09T00:01:23","date_gmt":"2017-01-08T23:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20332"},"modified":"2024-09-08T16:57:40","modified_gmt":"2024-09-08T15:57:40","slug":"strukturwandel-migration-und-kulturwas-erklaert-linken-und-rechten-populismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20332","title":{"rendered":"Strukturwandel, Migration und Kultur <br\/><font size=3; color=grey>Was erkl\u00e4rt linken und rechten Populismus?<\/font>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>\u201e<em>Demokratie<\/em> <em>nimmt von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen und verspricht beiden, sie vor den jeweils anderen zu besch\u00fctzen.&#8220; (Fr\u00e9d\u00e9ric Bastiat)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Das Pendel schl\u00e4gt zur\u00fcck. Die Finanzkrise war eine Z\u00e4sur. Vorbei scheint die Zeit weltweit offener M\u00e4rkte. Die Globalisierung ist auf dem R\u00fcckzug. Wirtschaftlich \u201eAbgeh\u00e4ngte\u201c und wohlhabende Wutb\u00fcrger blasen zum Kampf gegen offenere G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkte. Sie erhalten h\u00f6chsten Beistand von oben. Marktwirtschaften t\u00f6ten, t\u00f6nt es aus dem Vatikan. Nicht der staatliche Leviathan, die gierigen M\u00e4rkte sollen gez\u00e4hmt werden. Marktwidrige Politiken sind wieder en vogue. Staatliche Intervention und wuchernder Protektionismus haben Konjunktur. Populistische Parteien am linken und rechten Rand sprie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden. Das Virus der staatlichen Allmacht verbreitet sich rasend schnell. Es infiziert immer \u00f6fter auch traditionelle Parteien der \u201elinken und rechten\u201c Mitte. Die wirtschaftliche Freiheit bleibt auf der Strecke.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Sterbender Industriesektor<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr viele \u00d6konomen ist die Sache klar. Es sind die wirtschaftlich \u201eAbgeh\u00e4ngten\u201c, die populistischen Parteien auf den Leim gehen. Weltweit offene M\u00e4rkte beschleunigen einen doppelten strukturellen Wandel. Betroffen ist vor allem der industrielle Sektor. Er steht unter wettbewerblichem Druck aufstrebender L\u00e4nder. Zuerst verlieren Arbeitnehmer mit einfacher Qualifikation. Ihre Arbeitspl\u00e4tze werden massenhaft ins kosteng\u00fcnstigere Ausland verlagert. Unter dieser Entwicklung leiden vor allem (wei\u00dfe) M\u00e4nner. Sie sind es, die prim\u00e4r im industriellen Sektor besch\u00e4ftigt sind. Dieser inter-industrielle Wandel hat aber nicht nur mit offenen M\u00e4rkte zu tun. Er wird auch stark von der fortschreitenden Automatisierung auf Trab gehalten. Vor allem einfache Arbeit wird durch Kapital ersetzt.<\/p>\n<p>Der strukturelle Wandel krempelt auch die Struktur der Qualifikationen um. Die um sich greifende Digitalisierung meint es nicht gut mit bestimmten T\u00e4tigkeiten. Vor allem routinem\u00e4\u00dfige Aktivit\u00e4ten haben einen schlechten Stand. Sie sind leichter durch Kapital zu substituieren und in kosteng\u00fcnstigere L\u00e4nder zu verlagern. Von dieser Sorte an T\u00e4tigkeiten hat der industrielle Sektor eine ganze Menge. Sie reichen bis weit hinein in die Mittelschicht der Facharbeiter. Verst\u00e4rkt nachgefragt werden allerdings nicht-routinem\u00e4\u00dfige Qualifikationen, egal ob kognitiv oder manuell. Sie werden vor allem in den st\u00e4rker wissensbasierten Sektoren angeboten aber auch im Bereich der st\u00e4rker personenbezogenen Dienstleistungen. Dorthin wollen aber die m\u00e4nnlichen Industriearbeiter nicht (<a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/view\/articles\/2016-12-07\/manly-men-need-to-do-more-girly-jobs\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Der \u201edoppelte\u201c strukturelle Wandel produziert Gewinner und Verlierer. Auf der Verliererseite finden sich viele m\u00e4nnliche Arbeitnehmer, die bisher im industriellen Sektor besch\u00e4ftigt waren. Sie sind oft weniger gut qualifiziert. In den USA sind sie vor allem wei\u00df. Die industriellen Cluster tragen dazu bei, dass sich die \u201eAbgeh\u00e4ngten\u201c regional konzentrieren. Die Wahlergebnisse f\u00fcr Donald Trump und die Abstimmungsergebnisse zum Brexit scheinen dieses regionale Muster zu best\u00e4tigen. St\u00f6rend bei diesem Befund ist allerdings, dass den Verlusten an Arbeitspl\u00e4tzen im industriellen Sektor noch gr\u00f6\u00dfere Gewinne im Dienstleistungssektor gegen\u00fcberstehen. Frauen sind die Gewinner des Aufschwungs der Dienstleistungen. Dagegen nutzen M\u00e4nner, die ihren industriellen Arbeitsplatz verlieren, die Chancen des Strukturwandels bisher kaum.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wachsende Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me<\/strong><\/p>\n<p>Wie es um die Globalisierung steht, erkennt man nicht nur daran, wie offen G\u00fcter-, Dienstleistungs- und Kapitalm\u00e4rkte weltweit sind. Dass es ihr gegenw\u00e4rtig nicht gut geht, zeigt sich auch an den politischen Aktivit\u00e4ten, Arbeitsm\u00e4rkte protektionistisch gegen Zuwanderung abzuschirmen. Der Widerstand gegen Einwanderung ist ein zentrales Element vieler Programme populistischer Parteien. F\u00fcr die Rechts-Populisten ist Einwanderung ein rotes Tuch. Links-Populisten, wie Podemos, Syriza oder die F\u00fcnf-Sterne-Bewegung, sind nicht grunds\u00e4tzlich gegen Zuwanderung. Allerdings verteufeln griechische und spanische linke Populisten die Globalisierung. Sie haben wohl nicht verstanden, dass offene G\u00fcter- und Faktorm\u00e4rkte f\u00fcr einfache Arbeit substitutiv sind (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20026\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Die weltweite Migration ist eine wichtige Wohlstandsmaschine. Alle beteiligten L\u00e4nder stellen sich besser. Allerdings produziert die Immigration einfacher Arbeit auch Verlierer: Gering qualifizierte einheimische Arbeitnehmer. Das gilt kurzfristig selbst dann, wenn die Zuwanderung in Arbeit stattfindet. Mit der Einwanderung steigt das Arbeitsangebot. Es entsteht ein Druck auf die L\u00f6hne. Verhindern Mindestl\u00f6hne das, droht der Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen. Immigration verteilt zugunsten knapper inl\u00e4ndischer Faktoren um. Vor allem Real- und Humankapital gewinnen. Die Anreize nehmen zu, in beide zu investieren. Das bekommt auch der Nachfrage nach einfacher Arbeit. H\u00f6here L\u00f6hne f\u00fcr einfache Arbeit und mehr Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr gering Qualifizierte sind die Folge. Trotz dieser positiven Zweitrunden-Effekte z\u00e4hlt einfache Arbeit zu den Verlierern (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19957\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Der Import arbeitsintensiv produzierter G\u00fcter wirkt wie die Zuwanderung wenig qualifizierter Arbeit. Die Einkommen einheimischer Geringqualifizierter geraten mit der Einwanderung verst\u00e4rkt unter Druck. Tats\u00e4chlich kommt es aber selbst in der kurzen Frist nicht ganz so schlimm. Einerseits \u00fcbernehmen Zuwanderer oft T\u00e4tigkeiten, die inl\u00e4ndische Arbeitnehmer nicht erledigen wollen. Andererseits \u00fcbt die Immigration einen Druck auf einheimische Geringqualifizierte aus, verst\u00e4rkt in ihr Humankapital zu investieren. Schlie\u00dflich konkurrieren die Zuwanderer weniger mit \u201eeingeborenen\u201c Einheimischen, sondern vor allem mit der \u201e1. Generation\u201c von Zuwanderern. Trotzdem: Geringqualifizierte sind anf\u00e4lliger f\u00fcr protektionistische Verhei\u00dfungen der Populisten aller Parteien.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Horizontale Gleichheit<\/strong><\/p>\n<p>Es ist \u00f6konomisch ein alter Hut: Globalisierung produziert Gewinner und Verlierer. Erst wenn die Gewinner die Verlierer entsch\u00e4digen (Kaldor-Hicks) k\u00f6nnen und sich trotzdem besser stellen als zuvor, sind offene M\u00e4rkte f\u00fcr ein Land per Saldo wohlfahrtssteigernd. Werden die Verlierer der Globalisierung nicht (ausreichend) entsch\u00e4digt, wenden sie sich gegen das institutionelle Arrangement offener M\u00e4rkte. Populisten nutzen diese verteilungspolitisch weiche Stelle der Globalisierung. Trotzdem sind die \u00f6konomischen Erkl\u00e4rungen \u00fcber Strukturwandel und Immigration unbefriedigend. Der strukturelle Wandel hat in den meisten L\u00e4ndern den Zenit l\u00e4ngst \u00fcberschritten. Nicht so in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit geht zur\u00fcck. Das wirtschaftliche Wachstum erholt sich. Die Polarisierung hilft auch unteren Einkommensschichten. Warum also jetzt so viel Populismus?<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise hat die wachsende Migration das Fass zum \u00dcberlaufen gebracht. Internationaler Handel ist personenfern. Es werden G\u00fcter getauscht. Das ist bei Migration anders. Es kommen Menschen mit eigenen Vorstellungen. Diese sind auch durch kulturelle Erfahrungen gepr\u00e4gt. Nicht immer passen sie mit denen der Einheimischen zusammen. Manchmal konvergieren sie nie. Das ist aber notwendig, wenn eine Gesellschaft funktionieren soll. Ein wichtiger Kitt ist das Sozialkapital. Es entsteht durch gegenseitiges Vertrauen. Das ist in homogenen Gesellschaften mit \u00e4hnlichem kulturellem Hintergrund leichter aufzubauen. Mit der massenhaften Zuwanderung werden Gesellschaften heterogener. Da es an Vertrauen fehlt, geht dort seit einiger Zeit die Angst um, dass Zuwanderung das Sozialkapital erodiert und die Gesellschaft destabilisiert (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19838\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Und noch etwas spricht daf\u00fcr, dass kulturelle Faktoren eine wichtige Rolle spielen: Die steigende horizontale Gleichheit. Die amerikanische \u00d6konomin <a href=\"http:\/\/voxeu.org\/article\/equality-may-have-helped-trump-win\">Nora Lustig<\/a> hat es so ausgedr\u00fcckt: \u201eMore equality in three dimensions may be feeding a greater sense of unfairness, indignation, and impotence than the increase in income and wealth inequality: the rise of an African-American elite, the empowerment of women, and the legitimation of the gay community\u2019s right to be treated as equals by the law.\u201c Die Zahl der Menschen w\u00e4chst, die liberale Werte, wie Offenheit f\u00fcr Zuwanderung, Toleranz gegen\u00fcber anderen Religionen und Minderheiten oder Gleichberechtigung von Frauen, ablehnen. Das k\u00f6nnen wirtschaftlich \u201eAbgeh\u00e4ngte\u201c sein oder auch Menschen deren Sitten, Gebr\u00e4uche und Regeln in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich an den Rand gedr\u00e4ngt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Zentralistische Tendenzen<\/strong><\/p>\n<p>Die Unterst\u00fctzer populistischer Parteien eint noch etwas: Sie lehnen allesamt das politische Establishment ab. Das gilt f\u00fcr rechte wie linke Populisten, zumindest in den reichen L\u00e4ndern des Westens. In den USA zeigte es sich in der f\u00fcr viele \u00fcberraschenden Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Pr\u00e4sidenten. Viele W\u00e4hler aus allen Schichten einte die Abneigung gegen das \u201ekorrupte\u201c Washington. Dieses Ph\u00e4nomen ist aber auch in Gro\u00dfbritannien seit langem zu beobachten. Mit dem Brexit wollten sich viele Briten von den Fesseln eines zentralistischen, ihrer Meinung nach nicht demokratischen Br\u00fcssels befreien (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19502\">hier<\/a>). Offensichtlich f\u00fchlen sich immer mehr W\u00e4hler mit ihren Sorgen und N\u00f6ten nicht mehr von den zentral agierenden, traditionellen Parteien repr\u00e4sentiert. Die Politik ist oft viel zu weit weg von den B\u00fcrgern.<\/p>\n<p>An dieser Entwicklung ist die Globalisierung nicht ganz unschuldig. Sie hat mit dazu beigetragen, dass zwar die Wohlstandsunterschiede zwischen den L\u00e4ndern weltweit gesunken sind. Die Kehrseite der Medaille ist allerdings, dass die materiellen Unterschiede in den L\u00e4ndern eher gr\u00f6\u00dfer geworden sind. Das gilt auch f\u00fcr die EU. Mit der Osterweiterung wurde sie noch heterogener. Die wachsende Heterogenit\u00e4t in den L\u00e4ndern zeigt sich aber auch an den Pr\u00e4ferenzen der B\u00fcrger. Mit steigendem Wohlstand werden die individuellen Vorstellungen bunter. In einer offeneren, wohlhabenderen Welt lassen sich nicht nur die unterschiedlichen Vorlieben der Menschen besser ausleben. Es wird auch offenkundig, dass die Individuen unterschiedliche institutionelle Arrangements pr\u00e4ferieren. Die massenhafte Zuwanderung verst\u00e4rkt die Heterogenit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Politik reagiert auf die heterogene Entwicklung falsch. Sie agiert immer \u00f6fter zentralistisch. Es ist unbestritten, dass es schwieriger wird, die heterogenen Pr\u00e4ferenzen der B\u00fcrger unter einen Hut zu bringen. Wer allerdings auf gr\u00f6\u00dfere Heterogenit\u00e4t mit Harmonisierung und Zentralisierung reagiert, handelt grundverkehrt. Er nimmt die Pr\u00e4ferenzen der B\u00fcrger nicht ernst. Kein Wunder, dass sich die W\u00e4hler gegen das politische Establishment wenden. Eine ad\u00e4quate Antwort ist mehr \u00f6konomische und politische Autonomie der Regionen. Wettbewerblicher F\u00f6deralismus ist ein erster Schritt (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=9507\">hier<\/a>). Die Regionen m\u00fcssen mehr Freir\u00e4ume bei Aufgaben, Ausgaben und Einnahmen erhalten. Kompetenzen m\u00fcssen klar zwischen Regionen und Zentralstaat verteilt werden. Viele Aufgaben sind zu dezentralisieren. Die j\u00fcngste Neuregelung der Bund-L\u00e4nder-Finanzen geht in die v\u00f6llig falsche Richtung (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=19906\">hier<\/a>). Deutschland ist auf dem Holzweg der Zentralisierung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Der Populismus verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Es spricht einiges daf\u00fcr, dass die Globalisierung populistische Entwicklungen beg\u00fcnstigt. Wichtiger scheint allerdings der technische Fortschritt. Er meint es nicht gut mit einfacher Arbeit. Das Fass zum \u00dcberlaufen bringen aber die Migrationsstr\u00f6me in reiche L\u00e4nder. Die \u00d6konomie erkl\u00e4rt aber nicht alles. Kulturelle Elemente spielen eine wichtige Rolle. Die Politik hat lange Vorstellungen einer gr\u00f6\u00dferen horizontalen Gleichheit installiert. Nun schl\u00e4gt das Pendel zur\u00fcck. Die populistische Bewegung ist der Auftakt eines \u201eKulturkampfes\u201c gegen den Wertewandel. An der Front sind nicht nur \u201eAbgeh\u00e4ngte\u201c. Breite Schichten der Bev\u00f6lkerung machen mit. Dabei k\u00e4mpfen die Wutb\u00fcrger auch gegen ein korruptes politisches Establishment, das zentralistisch agiert und heterogene Pr\u00e4ferenzen der B\u00fcrger beiseiteschiebt. Kein Wunder, dass sich immer mehr W\u00e4hler von den traditionellen Parteien abwenden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg03.met.vgwort.de\/na\/e47d4a336d0f461ba83992988d3628bf\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDemokratie nimmt von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen und verspricht beiden, sie vor den jeweils anderen zu besch\u00fctzen.&#8220; (Fr\u00e9d\u00e9ric Bastiat) &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20332\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eStrukturwandel, Migration und Kultur <br \/><font size=3; color=grey>Was erkl\u00e4rt linken und rechten Populismus?<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":23665,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7,2406,1406,2245,2280,2130],"tags":[556,1981,2407,684,2105,156,2408],"class_list":["post-20332","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-globales","category-kulturelles","category-mobiles","category-populistisches","category-regionales","category-subsidiaeres","tag-berthold","tag-fluechtlinge","tag-horizontale-gleichheit","tag-migration","tag-populismus","tag-strukturwandel","tag-zentralismus"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Strukturwandel, Migration und Kultur Was erkl\u00e4rt linken und rechten Populismus? 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