{"id":20346,"date":"2017-01-11T07:31:07","date_gmt":"2017-01-11T06:31:07","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20346"},"modified":"2017-01-11T07:31:07","modified_gmt":"2017-01-11T06:31:07","slug":"ordnungspolitischer-kommentarsinn-und-unsinn-der-eigenheimfoerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20346","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Ordnungspolitischer Kommentar<\/font><br\/>Sinn und Unsinn der Eigenheimf\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"<p>Die Politik, Interessenverb\u00e4nde und Teile der Immobilienwirtschaft fordern seit einiger Zeit F\u00f6rderinstrumente, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. Vor dem Hintergrund der Bundestagswahlen im Herbst ist es wahrscheinlich, dass die Parteien in einen \u00dcberbietungswettkampf eintreten, in der Hoffnung, mit gro\u00dfz\u00fcgigen F\u00f6rderversprechen m\u00f6gliche W\u00e4hler zu gewinnen. Getrieben wird die Debatte nicht zuletzt durch die zum Teil deutlichen Preissteigerungen bei Wohneigentum in vielen Ballungsr\u00e4umen, wodurch es immer breiteren Bev\u00f6lkerungsgruppen schwer f\u00e4llt, dort in die eigenen vier W\u00e4nde zu ziehen. Bei n\u00e4herer Betrachtung erweisen sich die Argumente f\u00fcr eine F\u00f6rderung jedoch als schwach. Die B\u00fcrger w\u00fcrden in der Breite deutlich mehr davon profitieren, wenn die Politik den Eigentumserwerb an anderer Stelle wie bspw. bei der Grunderwerbsteuer oder bei den energetischen Vorgaben f\u00fcr Wohnimmobilien nicht unn\u00f6tig verteuern w\u00fcrde.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wohneigentumsf\u00f6rderung und Entlastung des Wohnungsmarktes?<\/strong><\/p>\n<p>Die Bef\u00fcrworter einer Eigenheimf\u00f6rderung f\u00fchren im Wesentlichen zwei Argumente an: Erstens solle damit die Wohneigentumsquote erh\u00f6ht werden. Hierdurch k\u00f6nne u. a. die Altersvorsorge der gef\u00f6rderten Haushalte gest\u00e4rkt werden. Letztlich profitiere die Gesellschaft insgesamt von weniger Altersarmut. In der aktuellen Diskussion steht zudem der Wunsch im Vordergrund, Familien mit geringem oder mittlerem Einkommen den Eigentumserwerb auch in begehrten st\u00e4dtischen Lagen zu erm\u00f6glichen, in denen die Eigentumspreise in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Und zweitens solle durch die F\u00f6rderung das Wohnraumangebot ausgedehnt werden. Aufgrund des h\u00f6heren Angebots k\u00e4me es insgesamt zu niedrigeren Preisen f\u00fcr Wohnraum, wovon auch die Mieterhaushalte profitierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Nein, die Politik muss sich entscheiden!<\/strong><\/p>\n<p>Beide Ziele lassen sich jedoch mit nur einem F\u00f6rderinstrument kaum realisieren, weil jedes Ziel eine andere Ausgestaltung der Eigenheimf\u00f6rderung erfordert. Soll die Wohneigentumsquote erh\u00f6ht werden, ist es konsequent, den Erwerb sowohl von Neubauwohnungen als auch von Bestandswohnungen zu f\u00f6rdern. Die gef\u00f6rderten Haushalte k\u00f6nnen dann entsprechend ihren Vorlieben aus einem breiteren Angebot w\u00e4hlen, so dass letztlich mehr Haushalte passendes Wohneigentum finden. Geht es jedoch darum, den Wohnungsmarkt durch eine Steigerung des Angebots zu entlasten, d\u00fcrfte bei folgerichtiger Umsetzung nur der Erwerb von Neubauten gef\u00f6rdert werden. Nur wenn ein Haushalt aufgrund der F\u00f6rderung eine Neubauwohnung erwirbt und daf\u00fcr eine Bestandswohnung frei macht, erh\u00f6ht sich das Wohnungsangebot, so dass letztlich der gesamte Wohnungsmarkt entlastet wird. Sofern der Haushalt eine Bestandswohnung mit der F\u00f6rderung erwirbt, bleibt das Wohnungsangebot unver\u00e4ndert und die erhoffte Entlastungswirkung tritt nicht ein. Daher erfordert die F\u00f6rderung von Wohneigentum zur Erh\u00f6hung der Eigentumsquote grunds\u00e4tzlich eine andere F\u00f6rderkulisse als die Eigentumsf\u00f6rderung zur Entlastung des Wohnungsmarktes. Der Versuch, beide Ziele mit einem Instrument zu erreichen, geht zu Lasten der Zielerreichung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mitnahmeeffekte wahrscheinlich<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings ist der Nettoeffekt von Wohneigentumsf\u00f6rderungen grunds\u00e4tzlich zweifelhaft. Erfahrungen mit der Eigenheimzulage legen nahe, dass nur wenige sogenannte Schwellenhaushalte tats\u00e4chlich durch die Eigenheimzulage in die Lage versetzt wurden, Wohneigentum zu bilden. Der Gro\u00dfteil der Haushalte h\u00e4tte den Eigentumswunsch auch ohne die Eigenheimzulage umgesetzt. Diese Haushalte haben das \u201eGeschenk\u201c der Eigenheimf\u00f6rderung gerne mitgenommen und ein etwas gr\u00f6\u00dferes Grundst\u00fcck erworben oder eine h\u00f6herwertigere Ausstattung realisieren k\u00f6nnen. Letztlich war die F\u00f6rderung aber f\u00fcr die Eigentumsbildung nicht ausschlaggebend. Mit anderen Worten: F\u00f6rderungen wie die Eigenheimzulage erh\u00f6hen die Eigentumsquote nur marginal und k\u00f6nnen dementsprechend auch keine Entlastungseffekte f\u00fcr den Wohnungsmarkt zeitigen. Die beschriebenen Mitnahmeeffekte und die daraus resultierenden fiskalischen Belastungen lassen sich zwar durch Einkommensgrenzen f\u00fcr den Anspruch auf F\u00f6rderung begrenzen, aber auch dann ist der eigentlich beabsichtigte Effekt aus den genannten Gr\u00fcnden zu vernachl\u00e4ssigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eigenheimf\u00f6rderung treibt die Preise nach oben<\/strong><\/p>\n<p>Ein Problem von Wohneigentumsf\u00f6rderungen wird bislang allenfalls am Rande diskutiert: Durch die F\u00f6rderung steigen die Preise f\u00fcr Wohneigentum zun\u00e4chst an! Die Eigenheimf\u00f6rderung erh\u00f6ht die Zahlungsbereitschaft der Haushalte, w\u00e4hrend das Wohnungsangebot zumindest kurzfristig unver\u00e4ndert bleibt. Die Interessenten werden daher f\u00fcr die verf\u00fcgbaren Objekte h\u00f6here Preise zahlen m\u00fcssen. Ein guter Teil der Wohneigentumsf\u00f6rderung stellt also eher eine Subvention dar f\u00fcr Haushalte, die bereits \u00fcber Eigentum verf\u00fcgen bzw. f\u00fcr Anbieter von Neubauwohnungen. Nur wenn durch die h\u00f6heren Preise mittel- bis langfristig das Angebot an Wohnraum steigt, wird der Preisanstieg in beliebten Lagen verlangsamt und ein h\u00f6herer Teil der F\u00f6rderung verbleibt bei den Eigenheimerwerbern. Das setzt aber insbesondere voraus, dass die Kommunen entsprechend mehr Bauland ausweisen. Aufgrund der bestehenden Nachfrage\u00fcberh\u00e4nge nach Wohneigentum h\u00e4tte eine Erh\u00f6hung des Angebots an Bauland auch ohne die Eigentumsf\u00f6rderung einen preissenkenden Effekt und w\u00fcrde mehr Haushalten die Eigentumsbildung erm\u00f6glichen und den Wohnungsmarkt entlasten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unsystematische Umverteilungsstr\u00f6me<\/strong><\/p>\n<p>Jenseits der beschriebenen Allokationswirkungen f\u00fchrt die Einf\u00fchrung einer Eigenheimf\u00f6rderung zu erheblichen Verteilungseffekten, von denen hier nur einige kurz diskutiert werden k\u00f6nnen. Einige Bundesl\u00e4nder wie z. B. NRW haben in den letzten Jahren die Grunderwerbsteuer erheblich erh\u00f6ht, wodurch gerade junge Familien nur mit gr\u00f6\u00dferen finanziellen Anstrengungen Wohneigentum erwerben k\u00f6nnen. Wenn diese Haushalte nun durch eine Eigenheimf\u00f6rderung aus Bundesmitteln in die Lage versetzt werden, in die eigenen vier W\u00e4nde zu ziehen, f\u00f6rdert der Bund damit indirekt die L\u00e4nder. Nutznie\u00dfer der Bundesf\u00f6rderung sind auch Kommunen, die durch restriktive Baulandausweisung die Eigenheimpreise hoch halten.<\/p>\n<p>Weil der Staat kein eigenes Geld hat, m\u00fcssen die Mittel f\u00fcr eine Eigenheimf\u00f6rderung bei den B\u00fcrgern durch Steuern erhoben werden. W\u00e4hrend die Zahllast bei allen steuerpflichtigen Personen liegt, soll nur eine sehr eng abgegrenzte Gruppe von der F\u00f6rderung profitieren: die Eigenheimerwerber und hier insbesondere junge Familien, die Eigentum in begehrten Lagen erwerben m\u00f6chten. Daraus resultieren Umverteilungsstr\u00f6me, die nur sehr bedingt mit der steuerlichen Leistungsf\u00e4higkeit verkn\u00fcpft sind. So muss diskutiert werden, mit welchen Gr\u00fcnden Mieterhaushalte zum Eigenheimerwerb von Haushalten mit vergleichbarem Einkommen beitragen sollen. Zumal die zu erwartenden Entlastungeffekte f\u00fcr den Wohnungsmarkt insgesamt, wie beschrieben, \u00e4u\u00dferst gering sein d\u00fcrften. Aber auch f\u00fcr die gef\u00f6rderten Haushalte gilt am Ende, dass der Staat wenigstens teilweise mit der einen Hand nimmt, was er anschlie\u00dfend mit der anderen als gro\u00dfz\u00fcgiges Geschenk pr\u00e4sentiert. Zudem ist noch offen, warum die F\u00f6rderung gerade am Familienbegriff ansetzt bzw. was darunter verstanden wird. Muss ein Trauschein vorliegen? Entsteht ein F\u00f6rderanspruch erst mit der Geburt des ersten Kindes? Wenn ja, was ist mit einem Paar, das in ein paar Jahren gerne Kinder haben m\u00f6chte, aber bereits jetzt hierf\u00fcr geeigneten Wohnraum erwerben m\u00f6chte? Diese Gerechtigkeitsargumente entziehen sich der \u00f6konomischen Debatte, aber die \u00d6konomen m\u00fcssen auf die unsystematischen Verteilungswirkungen hinweisen und der Diskussion zug\u00e4nglich machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die Argumente f\u00fcr eine Eigenheimf\u00f6rderung \u00fcberzeugen aus \u00f6konomischer Sicht nicht. Sowohl der Beitrag zur Eigentumsbildung als auch die Entlastungswirkungen f\u00fcr den Mietwohnungsmarkt d\u00fcrften kaum nachweisbar sein. Das beste F\u00f6rderprogramm \u2013 auch f\u00fcr junge Familien \u2013 besteht darin, die Kosten des Eigenheimerwerbs nicht durch \u00fcberbordende Regulierung in die H\u00f6he zu treiben. Aber hier hat die Politik in letzter Zeit viele Entscheidungen getroffen, die in die falsche Richtung gehen: Exemplarisch soll hier nur auf die Grunderwerbsteuererh\u00f6hungen auf L\u00e4nderebene und die versch\u00e4rften energetischen Anforderungen f\u00fcr Wohnimmobilien im Klimaschutzplan der Bundesregierung hingewiesen werden. Das B\u00fcndnis f\u00fcr bezahlbares Wohnen und Bauen steht im Bund auf der Kippe und auch auf L\u00e4nderebene l\u00e4sst die Politik den ernsthaften Willen zur Kostensenkung im Wohnungsbau oftmals vermissen. Einzig die angek\u00fcndigten Nachbesserungen bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sind ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass die Politik auch mal bereit ist, einen Fehler zu korrigieren. Auf kommunaler Ebene bleibt bezahlbares Bauland der gro\u00dfe Engpassfaktor. Hier sind die Akteure vor Ort gefragt, mehr Bauland zu schaffen und durch intelligente Instrumente, wie etwa sinnvoll gestaltete Konzeptvergaben, die gew\u00fcnschten st\u00e4dtebaulichen Akzente zu setzen.<\/p>\n<p><strong>Hinweis<\/strong>: Dieser Text ist auch als Ausgabe Nr. 1\/2017 der Reihe <a href=\"http:\/\/www.iwp.uni-koeln.de\/fileadmin\/contents\/dateiliste_iwp-website\/publikationen\/OK\/OK_2017_01.pdf\">Ordnungspolitischer Kommentar<\/a> des Instituts f\u00fcr Wirtschaftspolitik an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln und des Otto-Wolff-Instituts f\u00fcr Wirtschaftsordnung erschienen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Politik, Interessenverb\u00e4nde und Teile der Immobilienwirtschaft fordern seit einiger Zeit F\u00f6rderinstrumente, um den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern. 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