{"id":20539,"date":"2017-03-08T00:01:16","date_gmt":"2017-03-07T23:01:16","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20539"},"modified":"2017-03-07T19:02:13","modified_gmt":"2017-03-07T18:02:13","slug":"multiple-ziele-fuer-die-geldpolitikare-two-better-than-one","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20539","title":{"rendered":"Multiple Ziele f\u00fcr die Geldpolitik<br\/><font size=3; color=grey>Are Two Better Than One?<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>Seit Ausbruch der Finanzkrise werden vermehrt Stimmen laut, die eine Ausweitung des geldpolitischen Mandats von Notenbanken fordern und w\u00fcnschen, die Geldpolitik sollte das Ziel \u201eFinanzmarktstabilit\u00e4t\u201c gleichrangig neben dem Ziel der \u201ePreisstabilit\u00e4t\u201c verfolgen. Traditionell sind Zentralbanken bereits in die mikroprudenzielle Aufsicht einzelner Gesch\u00e4ftsbanken eingebunden; sie nutzen inzwischen auch makroprudenzielle Instrumente, wie die Vorgabe von Mindesteigenkapitalnormen, um die Kreditvergabe des Bankensektors insgesamt zu beeinflussen. Jetzt wird gefordert, dass Zentralbanken auch ihren geldpolitischen Handlungsrahmen einsetzen, um Finanzmarktstabilit\u00e4t zu verwirklichen, und beispielsweise ihre Leitzinsen anpassen, sofern Gefahren f\u00fcr die finanzielle Stabilit\u00e4t drohen, auch wenn die Preisstabilit\u00e4t nicht beeintr\u00e4chtigt ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ansto\u00df f\u00fcr solche Forderungen sind Erfahrungen im Vorfeld der Finanzkrise, als deutlich wurde, dass Finanzmarktstabilit\u00e4t und Preis(niveau)stabilit\u00e4t nicht zugleich erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, sondern divergierenden Zyklen unterliegen k\u00f6nnen. W\u00e4hrend die Inflationsentwicklung in der \u201egreat moderation\u201c eher moderat verlief, deuteten stark steigende Verm\u00f6genspreise, zunehmende Kreditvergabe oder wachsende Verschuldungsgrade von Gesch\u00e4ftsbanken und privaten Haushalten auf eine Gef\u00e4hrdung der Finanzmarktstabilit\u00e4t hin. Solche divergierenden Zyklen stellen die Entscheidungstr\u00e4ger seit Beginn der 2000er Jahre vor die Frage, ob sie ihre geldpolitische Strategie anpassen oder ihren Instrumentenkasten erweitern sollten. Die Antwort hierauf ist unterschiedlich ausgefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eJackson Hole Consensus\u201c \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Notenbanken haben mit Ausbau ihres makroprudenziellen Instrumentariums (und mit Setzen h\u00f6herer Eigenkapitalanforderungen f\u00fcr Banken) reagiert, ohne ihre geldpolitische Strategie grunds\u00e4tzlich zu korrigieren. Grundlage hierf\u00fcr war die Einsch\u00e4tzung, dass die Geldpolitik weder f\u00fcr das Entstehen von Finanzmarktinstabilit\u00e4ten verantwortlich noch geeignet ist, Finanzmarktinstabilit\u00e4ten zu korrigieren. Wesentliche Ursache f\u00fcr Finanzmarktinstabilit\u00e4ten ist vielmehr die exzessive Risiko\u00fcbernahme durch Gesch\u00e4ftsbanken infolge von Haftungsbeschr\u00e4nkungen und falsch gepreister Einlagensicherungssysteme, die nur durch Vorgabe h\u00f6herer Eigenkapitalquoten korrigiert oder vermieden werden kann (<em>Smets<\/em> 2014).<\/p>\n<p>Aus dieser (als \u201eJackson Hole Consensus\u201c bezeichneten) Perspektive betrachtet betreffen Geldpolitik und makroprudenzielle Politik unterschiedliche Politikfelder mit divergierenden Zielen und Instrumenten, zwischen denen nur geringe Interdependenzen bestehen und die deshalb nur wenige Koordinationsprobleme verursachen k\u00f6nnen. Damit k\u00f6nnen beide Politikfelder unterschiedlichen Institutionen zugeordnet werden, solange der Informationsfluss zwischen diesen Institutionen funktioniert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u2026 versus \u201eLeaning Against the Wind\u201c\u009d?<\/strong><\/p>\n<p>Anders als im \u201eJackson Hole Consensus\u201c haben einige Notenbanken damit begonnen, finanzielle Ungleichgewichte systematisch bei ihren geldpolitischen Entscheidungen zu ber\u00fccksichtigen. Prominentestes Beispiel hierf\u00fcr ist die Schwedische Reichsbank, die neben der Inflationsentwicklung auch den Verschuldungsgrad der privaten Haushalte beobachtet, der als Indikator f\u00fcr eine gef\u00e4hrdete Finanzmarktstabilit\u00e4t dient (<em>Sverige Riksbank<\/em> 2013). Die schwedische Reichsbank folgt damit eine Politik des \u201eLeaning Against the Wind\u201c, d.h. sie ber\u00fccksichtigt nicht nur den Einfluss von Leitzins\u00e4nderungen auf die H\u00f6he der k\u00fcnftigen Inflationsrate, sondern auch auf den privaten Verschuldungsgrad. Dahinter steht die Vermutung, dass makroprudenzielle Instrumente nicht vollst\u00e4ndig ausreichten, um finanzielle Ungleichgewichte zu bek\u00e4mpfen, und auch die Geldpolitik die Risiko\u00fcbernahme von Wirtschaftssubjekten beeinflusst; umgekehrt beeintr\u00e4chtigen Instabilit\u00e4ten im Bankensektor die geldpolitische Transmission und die F\u00e4higkeit einer Notenbank, die Inflationsrate zu steuern.<\/p>\n<p>Konventionell betreibt die Reichsbank eine Politik der flexiblen Inflationssteuerung und versucht, die Inflationsrate mittelfristig auf einem Zielwert von 2 % p.a. zu halten. Zus\u00e4tzlich sch\u00e4tzt sie seit kurzem den Einfluss von Leitzins\u00e4nderungen auch auf den privaten Verschuldungsgrad, wodurch die Geldpolitik w\u00e4hrend eines Abschwungs weniger expansiv und w\u00e4hrend eines Aufschwungs st\u00e4rker restriktiv eingesetzt wird, als dies bei einer reinen flexiblen Inflationssteuerung der Fall w\u00e4re. Die Geldpolitik wird damit im Durchschnitt restriktiver eingesetzt, als dies ohne ein LATW der Fall w\u00e4re (<em>Svensson<\/em>, 2014).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201cStill the Same\u201c\u009d in Frankfurt\/Main?<\/strong><\/p>\n<p>Auch das Eurosystem hat den \u201eJackson Hole Consensus\u201c bislang geteilt, denn zur Sicherung der Finanzmarktstabilit\u00e4t wurde ein neuer Politikbereich mit eigenem Instrumentarium geschaffen; Finanzmarktinstabilit\u00e4ten werden im Rahmen der geldpolitischen Zwei-S\u00e4ulen-Strategie nur insofern ber\u00fccksichtigt, als das sie die Transmission monet\u00e4rer Impulse beeintr\u00e4chtigen. Damit sind Finanzmarktinstabilit\u00e4ten zwar nicht bedeutungslos, bilden aber kein eigenst\u00e4ndiges Ziel f\u00fcr die Geldpolitik der EZB.<\/p>\n<p>Die Zwei-S\u00e4ulen-Strategie erlaubt es dem Eurosystem, dies einfach zu \u00e4ndern und finanzielle Ungleichgewichte bei seinen geldpolitischen Entscheidungen st\u00e4rker als bislang zu ber\u00fccksichtigen. Die erste der beiden S\u00e4ulen (\u201ewirtschaftliche Analyse\u201c) stellt ab auf eine Reihe realwirtschaftlicher und finanzieller Variablen, zu denen auch Verm\u00f6genspreise geh\u00f6ren, w\u00e4hrend die zweite S\u00e4ule (\u201emonet\u00e4re S\u00e4ule\u201c) neben der Geldmengenentwicklung auch die Kreditvergabe enth\u00e4lt. Bislang dienen diese Variablen allein als Indikatoren f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Preisentwicklung und sind damit keine eigenst\u00e4ndige Zielgr\u00f6\u00dfe. Sie k\u00f6nnten aber leicht dazu werden. Zweifel bestehen, ob dies eine wirklich gute Idee ist, denn es bestehen Einw\u00e4nde gegen ein LATW.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Risiken und Nebenwirkungen<\/strong><\/p>\n<p>Erstens argumentiert <em>Svensson<\/em> (2013) f\u00fcr Schweden, dass LATW zu einem Anstieg und nicht zu einer Abnahme des privaten Verschuldungsgrads gef\u00fchrt habe, sodass die finanzielle Stabilit\u00e4t gesunken sei. Zweitens drohen Zielkonflikte, denn es sind Situationen denkbar, in denen gem\u00e4\u00df dem Ziel der Preisstabilit\u00e4t ein lockerer (strafferer) geldpolitischer Kurs erforderlich wird, w\u00e4hrend die Finanzstabilit\u00e4t einen strafferen (lockereren) Kurs verlangt (<em>Deutsche Bundesbank <\/em>2015).<\/p>\n<p>Drittens kann Finanzmarktstabilit\u00e4t zu einem Zeitinkonsistenzproblem f\u00fcr die Geldpolitik f\u00fchren, wenn die Finanzmarktstabilit\u00e4t beispielsweise durch die Schuldenlast des privaten Sektors determiniert wird. Dann kann es sein, dass die Geldpolitik eine niedrige Inflationsrate ank\u00fcndigt, aber nach Auftreten eines Schocks auf die Schuldenlast die Inflationsrate erh\u00f6ht, um die Schuldenlast ex post zu vermindern. Dies kann zu einer im Gleichgewicht h\u00f6heren Inflationsrate f\u00fchren (<em>Deutsche Bundesbank <\/em>2015).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ist weniger mehr?<\/strong><\/p>\n<p>Insofern ist Vorsicht geboten, wenn man die Geldpolitik mit zus\u00e4tzlichen Aufgaben betraut, die sie wegen der genannten Probleme schlecht leisten kann, denn es droht eine institutionelle \u00dcberlastung. Gefragt ist weniger, nicht mehr, oder: \u201c\u2026greater realism about what central banks can and cannot achieve. Without that, efforts are doomed to fail in the longer run\u201c\u009d (BIS 2016, S. 22).<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p><em>Bank for International Settlements &#8211; BIS <\/em>(2016), 86th Annual Report, Basel.<\/p>\n<p><em>Deutsche Bundesbank <\/em>(2015), Die Bedeutung der makroprudenziellen Politik f\u00fcr die Geldpolitik, in: Monatsbericht, Juni, S. 41-76.<\/p>\n<p><em>Smets, F. <\/em>(2014), Financial Stability and Monetary Policy: How Closely Interlinked?, International Journal of Central Banking, Vol. 10, S. 263-300.<\/p>\n<p><em>Svensson, L.E.O. (<\/em>2013), Leaning Against the Wind Leads to Higher (Not Lower) Household Debt-to GDP Ratio, Workings Paper.<\/p>\n<p><em>Svensson, L.E.O.<\/em> (2014), Inflation Targeting and Leaning Against the Wind, in: International Journal of Central Banking, Vol. 10(2), S. 103-114.<\/p>\n<p><em>Sverige Riksbank<\/em> (2013), Financial Imbalances in the Monetary Policy Assessment, in: Monetary Policy Report, July, S. 42-48.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Ausbruch der Finanzkrise werden vermehrt Stimmen laut, die eine Ausweitung des geldpolitischen Mandats von Notenbanken fordern und w\u00fcnschen, die Geldpolitik sollte das Ziel \u201eFinanzmarktstabilit\u00e4t\u201c &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20539\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMultiple Ziele f\u00fcr die Geldpolitik<br \/><font size=3; color=grey>Are Two Better Than One?<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":115,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1897,12],"tags":[196,2461,2462,2460],"class_list":["post-20539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geldpolitisches","category-monetares","tag-geldpolitik","tag-jackson-hole-consensus","tag-leaning-against-the-wind","tag-ziele"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Multiple Ziele f\u00fcr die GeldpolitikAre Two Better Than One? 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