{"id":20659,"date":"2017-04-03T00:01:23","date_gmt":"2017-04-02T23:01:23","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20659"},"modified":"2017-04-03T06:40:11","modified_gmt":"2017-04-03T05:40:11","slug":"die-bank-von-japan-schafft-ein-monopolistisches-bankensystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=20659","title":{"rendered":"Die Bank von Japan schafft ein monopolistisches Bankensystem"},"content":{"rendered":"<p>13 japanische City-Banken stiegen in der zweiten H\u00e4lfte der 1980er Jahre \u2013 befl\u00fcgelt von einem Spekulationsboom \u2013 in die Gruppe der weltgr\u00f6\u00dften Banken auf. Im Westen machte sich Angst vor einer wirtschaftlichen Kolonialisierung breit. Mit dem Platzen der Blase folgte der Abstieg. Seitdem sind die City-Banken Getriebene der japanischen Geldpolitik.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/japan1.png\"><img decoding=\"async\" class=\"centered\" title=\"claschabb1\" src=\"\/wordpress\/bilder\/japan1.png\" alt=\"claschabb1\" width=\"400\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><small>&#8211; zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Mitte der 1980er Jahre senkte die Bank von Japan gezwungen in Reaktion auf eine starke Aufwertung des Yen die Leitzinsen stark, von 5% im Sept. 1985 auf 2,5% zwei Jahre sp\u00e4ter. Das billige Geld stabilisierte nicht nur das Wachstum. Es befeuerte auch einen Spekulationsboom auf den Aktien- und Immobilienm\u00e4rkten, der von der immensen Kreditsch\u00f6pfung der City-Banken getragen wurde (siehe Abbildung). Die schnell im Wert steigenden Immobilien dienten als Sicherheiten.<\/p>\n<p>Mit dem Platzen der Immobilienblase zu Beginn der 1990er Jahre schlitterten die City-Banken in die Krise, weil sich viele Kredite als faul erwiesen. Die Bank von Japan half, indem sie die Zinsen von 6% (Juli 1991) auf 0,5% (Sept. 1995) senkte. Die drastischen Zinssenkungen verf\u00fchrten die City-Banken dazu, sich billig in Japan zu refinanzieren, um zu deutlich h\u00f6heren Zinsen Kredite in den boomenden s\u00fcdostasiatischen Nachbarstaaten zu vergeben (siehe Abbildung). Der gro\u00dfe Krach kam mit der Asienkrise (1997\/98). Diese zog die japanische Finanzmarktkrise (1998\/99) nach sich, weil die City-Banken nun neue faule Kredite realisierten.<\/p>\n<p>Die riesige Hokkaido Takushoku Bank kollabierte. Die \u00fcberlebenden City-Banken wurden mit 8,4 Billionen Yen (ca. 70 Mrd. Euro) zwangsrekapitalisiert und in Fusionen gezwungen. Es verblieben f\u00fcnf City-Banken, von denen drei zusammen mit Wertpapierh\u00e4usern und Investmentbanken riesige Finanzkonglomerate (\u201eMega-Banken\u201c) formten. Dadurch, dass die Bank von Japan als Krisentherapie die ultralockere Geldpolitik forcierte, unterminierte sie das traditionelle Kreditgesch\u00e4ft. Denn das billige Geld dr\u00fcckte die Finanzierungskosten der gro\u00dfen Unternehmen, so dass diese ihre Kreditnachfrage reduzierten. Zudem wurde die Marge zwischen Einlagen- und Kreditzinsen von 3,5 Prozentpunkten in den 1980er Jahren auf heute unter einen Prozentpunkt gedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Als Rettungsanker diente der Ankauf von Staatsanleihen, deren Anteil am gesamten Bilanzvolumen der City-Banken von 3,1% im Jahr 1999 auf 27,1% im Jahr 2011 wuchs. \u00c2\u00a0Das war m\u00f6glich, weil die japanische Staatsverschuldung stetig stieg. Insbesondere von 2008 bis 2011, als die Premierminister Aso, Hatoyama und Kan riesige keynesianische Konjunkturprogramme lancierten (siehe Abbildung).<\/p>\n<p>Doch diesem Fluchtweg versperrt nun Premierminister Abe, der seit Januar 2013 die Bank von Japan aggressiv Staatsanleihen kaufen l\u00e4sst, so dass deren Verzinsung gegen oder unter null gefallen ist. Der Bestand an Staatsanleihen in den Bilanzen der City-Banken geht entsprechend drastisch zur\u00fcck (Abbildung). Die steigenden Einlagen der City-Banken bei der Bank von Japan, die aus den Verk\u00e4ufen der Staatsanleihen entstanden sind, werden nicht oder sogar negativ verzinst. Die Folge: Es muss wieder ein neues Gesch\u00e4ftsmodell her!<\/p>\n<p>Die letzte Zuflucht ist das Ausland. Denn die geldpolitische Krisenpolitik l\u00e4hmt Investitionst\u00e4tigkeit und Kreditvergabe im Inland (Schnabl 2012). Sehr viel mehr Staatsverschuldung ist aufgrund des bereits immensen Schuldenbergs (250% des BIP) einfach nicht mehr m\u00f6glich. Wichtige Ziele der Kreditexpansion sind deshalb wieder S\u00fcdostasien und die USA, wo die Wirtschaft noch besser l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Zwar begr\u00fc\u00dfen wichtige Entscheidungstr\u00e4ger die Kapitalabfl\u00fcsse. Denn die daraus resultierende Abwertung des Yen beschert den Exportunternehmen schnelle Profite und dem Premierminister kurzfristige Wachstumserfolge. Doch das Risiko steigt! Erstens gehen die japanischen City-Banken hohe Wechselkursrisiken ein. Wertet der Yen stark auf, wackeln die Bilanzen. Zweitens hat sich in dem globalen Niedrigzinsumfeld die Wahrscheinlichkeit von spekulativen \u00dcbertreibungen deutlich erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Sollte eines Tages eine gro\u00dfe Blase platzen, dann steht eine neue japanische Finanzkrise bevor. Diese d\u00fcrfte zu weiteren Fusionen f\u00fchren, so dass Japans Bankenlandschaft in Zukunft von ein oder zwei Mega-Banken dominiert sein k\u00f6nnte. Ein monopolistisches Bankensystem verhei\u00dft nichts Gutes f\u00fcr das zuk\u00fcnftige Wachstum im Land der aufgehenden Sonne!<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=2132377\">Schnabl, Gunther (2012): Die Japanischen Lehren f\u00fcr die europ\u00e4ische Krise. Global Financial Markets Working Paper 36.<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13 japanische City-Banken stiegen in der zweiten H\u00e4lfte der 1980er Jahre \u2013 befl\u00fcgelt von einem Spekulationsboom \u2013 in die Gruppe der weltgr\u00f6\u00dften Banken auf. 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