{"id":21,"date":"2007-02-16T15:19:33","date_gmt":"2007-02-16T14:19:33","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21"},"modified":"2007-04-27T02:17:18","modified_gmt":"2007-04-27T01:17:18","slug":"studiengebuhren-wettbewerbsinstrument-oder-bildungssteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21","title":{"rendered":"Studiengeb\u00fchren: Wettbewerbsinstrument oder Bildungssteuer?"},"content":{"rendered":"<p>Die Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren schreitet voran. Ihnen wird eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer leistungsf\u00e4higen, wettbewerbsorientierten Hochschullandschaft in Deutschland zugerechnet. Doch ob die Ma\u00dfnahmen der verschiedenen Bundesl\u00e4nder dazu tats\u00e4chlich einen Schritt in die richtige Richtung darstellen, darf bezweifelt werden. Die Kritik aus der Wissenschaft richtet sich derzeit vor allem auf die geplante H\u00f6he der Geb\u00fchren, die mit maximal 500 Euro pro Semester als zu niedrig angesehen wird. Am Kern des Problems geht diese Kritik allerdings vorbei.<!--more--><\/p>\n<p>Das deutsche Hochschulsystem hat eine Reihe un\u00fcbersehbarer Schw\u00e4chen: (1) Die Hochschulen m\u00fcssen jeden Bewerber, dem seine Schule die Hochschulreife bescheinigt hat, unabh\u00e4ngig von seiner fachspezifischen Studierf\u00e4higkeit akzeptieren. (2) Zumindest in den ZVS-F\u00e4chern bekommen die Bewerber ihre Studienpl\u00e4tze in einem planwirtschaftlichen Verfahren zugeteilt. (3) Die Ein\u00c2\u00acnahmen der Hochschulen h\u00e4ngen nicht von der Qualit\u00e4t ihres Lehrangebots ab, sondern unterliegen den Haushaltsn\u00f6ten der Landespolitik, die immer st\u00e4rker zur Verwaltung des Mangels zwingen.<\/p>\n<p>Wo kein Wettbewerb um das beste Bildungsangebot herrscht, rekrutieren Hochschulen ihr Lehrpersonal nicht nach Lehrqualifikation, sondern rein nach Forschungsqualifikation (und der daran gekn\u00fcpften Hoffnung auf mehr Drittmittel) oder schlicht nach Seilschaften. Und wer es geschafft hat, einen Lehrstuhl zu bekommen, kann es sich anschlie\u00dfend aussuchen, ob er f\u00fcr den Rest seines Berufslebens Dienst nach Vorschrift machen will. Auch die f\u00fcr das deutsche Hochschulsystem so typische Anonymit\u00e4t zwischen Lehrenden und Lernenden hat ihre Wurzeln letztlich darin, dass Studierende nicht als zahlende, qualit\u00e4tsbewusste Kunden auftreten k\u00f6nnen, sondern der staatlichen Hochschulb\u00fcrokratie und ihrem Lehrpersonal eher als Bittsteller gegen\u00fcberstehen.<\/p>\n<p>Um all diesen M\u00e4ngeln abzuhelfen, w\u00e4re vieles n\u00f6tig: Die Anbieter und Nachfrager von Bil\u00c2\u00acdung m\u00fcssten frei sein in der Wahl ihrer Vertragspartner, d.h. die Hochschulen m\u00fcssten ihre Studierenden und die Studierenden ihre Hochschule frei ausw\u00e4hlen k\u00f6nnen. Die Hochschulen m\u00fcssten aus dem \u00f6ffentlichen Dienstrecht entlassen werden, um st\u00e4rkere Leistungsanreize f\u00fcr ihr Lehrpersonal setzen zu k\u00f6nnen. Und sie m\u00fcssten Studiengeb\u00fchren erheben, die ihnen zus\u00e4tzlich zu einer staatlich garantierten Grundfinanzierung eine finanzielle Autonomie geben w\u00fcrden, und zwar aus drei Gr\u00fcnden:<\/p>\n<p><em>Erstens<\/em> k\u00f6nnte auf diese Weise ohne Zugangsbeschr\u00e4nkungen und andere dirigistische Eingriffe auf Engp\u00e4sse und \u00dcberkapazit\u00e4ten mit einer Erh\u00f6hung oder Senkung der Studiengeb\u00fchren reagiert werden.<\/p>\n<p><em>Zweitens<\/em> w\u00fcrden finanzielle Mittel verf\u00fcgbar, die von den Hochschulen dazu eingesetzt werden k\u00f6nnten, ihr Lehrangebot zu verbessern und damit in einen Leistungswettbewerb mit anderen Hochschulen des In- und Auslandes einzutreten.<\/p>\n<p><em>Drittens<\/em> w\u00fcrden die Studierenden in die Lage versetzt, f\u00fcr ihr gutes Geld auch gute Leistung verlangen zu k\u00f6nnen, wovon die Qualit\u00e4t der Ausbildung profitieren w\u00fcrde. Zudem w\u00fcrden sie ihr Studium weniger als Konsum- und mehr als Investitionsgut begreifen.<\/p>\n<p>Keine einzige dieser Lenkungsfunktionen wird erreicht, wenn die Entscheidung \u00fcber die Erhebung von Studiengeb\u00fchren nicht bei den Hochschulen, sondern bei den Bundesl\u00e4ndern liegt und wenn die H\u00f6he der Geb\u00fchren nicht nach Angebot und Nachfrage an der jeweiligen Hochschule und im jeweiligen Studienfach differenziert wird.<\/p>\n<p>Das derzeit vorgesehene Modell f\u00fchrt also nicht zu mehr Wettbewerb, indem es den Hochschulen einen preislichen Wettbewerbsparameter an die Hand geben w\u00fcrde, sondern wirkt wie eine Zusatzsteuer auf Bildung. Es ist deshalb verst\u00e4ndlich, wenn Studierende gegen die geplante Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren in Deutschland auf die Stra\u00dfe gehen, da sie wohl zu Recht vermuten, dass es hier nicht um den Einstieg in eine grundlegende Reform des Hochschulwesens geht, sondern eher um ein Stopfen allgemeiner Haushaltsl\u00f6cher zu Lasten der Bildung insgesamt.<\/p>\n<p>Es ist eine allgemeine Erfahrung, dass staatliche Monopole nicht aus ihrem Kern heraus, sondern von den R\u00e4ndern her erodieren. Immer mehr private Hochschulen machen es vor, wie mit weitgehender Autonomie und differenzierten Studiengeb\u00fchren ein qualitativ hochwertiges Lehrangebot erstellt werden kann. Und sie demonstrieren zugleich, wie mit intelligenten Kon\u00c2\u00aczepten von Stipendien und Studiendarlehen sichergestellt werden kann, dass Hochschulbildung auch in einem System mit Studiengeb\u00fchren nicht zum Privileg f\u00fcr die Kinder von Besserverdienenden werden muss.<\/p>\n<p>\u00dcber zus\u00e4tzliche Instrumente \u2013 etwa die Ausgabe von Bildungsgutscheinen \u2013 sollte nachgedacht werden, damit die Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren nicht den unerw\u00fcnschten Nebeneffekt nach sich zieht, die Zahl der Studierenden insgesamt zu reduzieren. Denn im internationalen Vergleich ist der Anteil der Hochschulabsolventen an den Erwerbspersonen in Deutschland immer noch niedrig. Auch der Strukturwandel bei der Arbeitsnachfrage und die Entwicklung der qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten machen deutlich, dass Investitionen in die Bildung l\u00e4ngerfristig der beste Garant f\u00fcr Wachstum und Besch\u00e4ftigung darstellen.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re dringend geboten, dass sich die deutschen Hochschulpolitiker bei ihren Pl\u00e4nen zur Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren mehr am Leitbild des Wettbewerbs und weniger an den fiskalischen Prinzipien der Steuerpolitik orientieren w\u00fcrden.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einf\u00fchrung von Studiengeb\u00fchren schreitet voran. Ihnen wird eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer leistungsf\u00e4higen, wettbewerbsorientierten Hochschullandschaft in Deutschland zugerechnet. 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