{"id":21187,"date":"2017-07-18T00:01:17","date_gmt":"2017-07-17T23:01:17","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21187"},"modified":"2017-07-17T16:58:21","modified_gmt":"2017-07-17T15:58:21","slug":"gastbeitragdie-eurokrise-war-nicht-unausweichlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21187","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag<\/font><br\/>Die Eurokrise war nicht unausweichlich"},"content":{"rendered":"<p>In der Debatte um die Ursachen der Eurokrise scheint es einen Konsens zu geben: Recht hatten demnach diejenigen, die mit Blick auf die Arbeiten von Robert Mundell gewarnt hatten, die Eurozone sei kein optimaler W\u00e4hrungsraum und der Euro damit zum Scheitern verurteilt. Doch der Verlauf der Krise best\u00e4tigt die Theorie keineswegs, und Mundells Arbeiten haben als Erkl\u00e4rung der Krise allenfalls zweitrangige Bedeutung. Die vorrangigen Ursachen der Eurokrise waren mangelhafte oder fehlende Institutionen, die lebensnotwendig f\u00fcr eine Gemeinschaftsw\u00e4hrung sind. Solche M\u00e4ngel sind jedoch kein inh\u00e4renter Charakterzug von gro\u00dfen W\u00e4hrungsr\u00e4umen wie der Eurozone. Die Eurokrise war also in diesem Sinne nicht unabwendbar.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Der kanadische \u00d6konom Robert Mundell stellte in den 1960er Jahren die einfache, aber brillante Frage, welche Kriterien einen optimalen W\u00e4hrungsraum charakterisieren. Seine Theorie wurde vor der Gr\u00fcndung des Euros schlagartig prominent: Erf\u00fcllt die Europ\u00e4ische W\u00e4hrungsunion die Bedingungen f\u00fcr einen optimalen W\u00e4hrungsraum? Um diese Frage zu beantworten, waren drei Kriterien zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Erstens, der Grad der wirtschaftlichen Integration. Hier sahen Beobachter wie Barry Eichengreen oder Olivier Blanchard kein Problem, da durch den Binnenmarkt \u00e4hnlich gute Voraussetzungen geschaffen waren wie in anderen gro\u00dfen f\u00f6deralen Systemen, z.B. den USA.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Zweitens, die Homogenit\u00e4t der Produktionsstruktur. Auch diesen Punkt betreffend herrschte Zuversicht, denn die Heterogenit\u00e4t innerhalb der Eurozone war nicht ausgepr\u00e4gter als, wiederum, innerhalb der USA. Drittens, die \u00f6konomischen Anpassungsmechanismen. Hier schlugen die Experten Alarm, denn anders als in den USA war die grenz\u00fcberschreitende Arbeitsmobilit\u00e4t klein, waren die Arbeitsm\u00e4rkte rigide und die interregionalen Transfers nahezu null. In einer solchen Situation ist zu erwarten, dass die Anpassungen bei L\u00f6hnen und Preisen lange dauern, und die betroffenen \u00d6konomien weit unter ihrem Potenzial bleiben.<\/p>\n<p>Wer die aktuelle Situation in der Eurozone betrachtet, ist versucht, die Theorie f\u00fcr voll best\u00e4tigt zu erkl\u00e4ren. Die S\u00fcdl\u00e4nder haben durch den Vorkrisenboom ihre Wettbewerbsf\u00e4higkeit verloren. Die Nachfrage ist niedrig, zu niedrig um die in der Krise entstandene Arbeitslosigkeit substanziell abzubauen. Doch nicht so schnell. Wer die Entstehung der Krise erkl\u00e4ren will, muss sich vor allem auf die Jahre 1999 bis 2008 beziehen.<\/p>\n<p>Bei Gr\u00fcndung der Gemeinschaftsw\u00e4hrung Ende der 1990er Jahre fielen die Zinsen \u00fcberall in der Eurozone, am st\u00e4rksten jedoch im S\u00fcden. Es folgte ein Investitions- und Konsumboom, der sich \u00fcber neun Jahre streckte, bis die Gro\u00dfe Rezession 2008 der Euphorie ein j\u00e4hes Ende bereitete.<\/p>\n<p>Der starke R\u00fcckgang im Zinsniveau im S\u00fcden l\u00e4sst sich als asymmetrischer positiver Angebotsschock verstehen, der nachfolgende Boom als zweiter positiver Nachfrageschock. Die Eurozone steckte also gleich zu Beginn in genau der Situation, vor der Beobachter mit Hinweis auf die Mundell\u2019sche Theorie gewarnt hatten. Die Theorie sagt vorher, dass aufgrund der fehlenden bzw. mangelhaften Anpassungsmechanismen der S\u00fcden florieren und der Norden darben w\u00fcrde; die relative Verbesserung der Kostenstruktur des S\u00fcdens w\u00fcrde ein Ungleichgewicht erzeugen, das sich aufgrund des gemeinsamen Geldes nicht durch Wechselkursanpassungen aufl\u00f6sen l\u00e4sst. Tats\u00e4chlich war das Wachstum im Norden in dieser Zeit nicht \u00fcberragend, Deutschland wuchs zwischen 1999 und 2008 lediglich mit einer j\u00e4hrlichen (realen) Wachstumsrate von 1,5 Prozent, verglichen mit real 3,5 Prozent in Spanien (4,7 Prozent in Irland).<\/p>\n<p>Doch \u00fcberraschenderweise passten sich die Kostenstrukturen relativ schnell an. W\u00e4hrend \u00c2\u00a0Deutschlands Lohnst\u00fcckkosten in dieser Zeit nahezu stabil blieben (j\u00e4hrliche Wachstumsrate von 0,1 Prozent), stiegen sie in Spanien (3,4 Prozent) und Irland (4,1 Prozent) kr\u00e4ftig. Eine \u201einterne\u201c Aufwertung im Vergleich zu Deutschland fand statt. Durch die rasche Anpassung in den realen Wechselkursen gewann Deutschland rapide an Wettbewerbsf\u00e4higkeit und konnte seine Arbeitslosigkeit tats\u00e4chlich abbauen.<\/p>\n<p>Man wird hier zu Recht einwenden, dass die Eurozone das Gl\u00fcck hatte, dass ihr erster asymmetrischer Schock ein positiver f\u00fcr diejenigen L\u00e4nder war, deren Lohnfindungsmechanismen eher unflexibel sind. Der weitaus schwierigere Part der Anpassung nach unten wurde im Norden gestemmt \u2013 unter Schmerzen, aber letztlich erfolgreich. Und nicht alle L\u00e4nder machten die Anpassungen mit: Italien erlebte keinen Nachfrageboom und wuchs zwischen 1999 und 2008 sogar noch langsamer als Deutschland (1,2 Prozent), steigerte seine Lohnst\u00fcckkosten im gleichen Zeitraum aber um 2,7 Prozent pro Jahr. Doch am Beispiel Spanien und Irland l\u00e4sst sich erkennen, dass dies ein italienisches Problem zu sein scheint und keines der Eurozone.<\/p>\n<p>Doch auch wenn Deutschland (gemessen am HVPI) zwischen 1999 und 2008 real um mehr als 20 Prozent gegen\u00fcber dem Durchschnitt der Eurozone abwertete, war dies zu wenig, um den Boom im S\u00fcden auszubremsen. Zu euphorisch waren die Investoren aus aller Welt, die im S\u00fcden und in Irland auf Dauer hohe Renditen erwarteten. 2008 war diese Euphorie pl\u00f6tzlich zu Ende und das internationale Kapital ergriff die Flucht \u2013 nicht nur im S\u00fcden der Eurozone, sondern auch im Osten Europas.<\/p>\n<p>2008 drehte sich der Anpassungsdruck also abrupt um, der S\u00fcden musste nun seine Kosten dr\u00fccken, w\u00e4hrend der Norden (relativ zum Durchschnitt) teurer werden konnte. Doch auch hier erkennt man deutliche Anpassungsbewegungen. Selbst im vermeintlich sklerotischen S\u00fcden sanken die Lohnst\u00fcckkosten, beispielsweise in Spanien von 2008 bis 2016 um 0,6 Prozent pro Jahr. In Deutschland stiegen sie um etwas mehr als 2 Prozent j\u00e4hrlich. Damit war die Anpassung zwischen diesen beiden L\u00e4ndern nicht viel langsamer als im Vorlauf der Krise.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Die \u00fcberraschend flexiblen Anpassungen der Kostenstrukturen wurden begleitet durch erstaunlich hohe Arbeitsmigration<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> \u2013 beides hatte man der Eurozone zuvor nicht zugetraut. Wenn aber die Anpassungsmechanismen besser als erwartet funktioniert haben, m\u00fcssen die Ursachen der Eurkrise dann woanders gesucht werden? Wie Clemens Fuest und ich an anderer Stelle<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> ausf\u00fchrlich dargelegt haben, sind die asymmetrischen \u201eSchocks\u201c, die in der Mundell\u2019schen Theorie als exogen angenommen und nicht weiter erkl\u00e4rt werden, deutlich interessanter f\u00fcr die Ursachenkl\u00e4rung.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a> Denn fehlende bzw. mangelhafte Institutionen des Euroraums haben die Gr\u00f6\u00dfe der \u201eSchocks\u201c in substanziellem Ausma\u00df mitbestimmt. Es sind drei M\u00e4ngel, die entscheidend f\u00fcr die Entstehung der Krise waren und die jetzt eine dominante Rolle bei der schleppenden Erholung des W\u00e4hrungsraumes spielen.<\/p>\n<p>Erstens, eine strenge und durchsetzungsstarke Bankenregulierung h\u00e4tte den Boom im S\u00fcden substanziell abbremsen (wenngleich nicht vollst\u00e4ndig verhindern) k\u00f6nnen. Wenn den griechischen, portugiesischen und italienischen Banken verboten worden w\u00e4re, der eigenen Regierung in milliardenschwerem Umfang Staatsanleihen abzukaufen, wenn es den irischen, spanischen und zypriotischen Banken verwehrt worden w\u00e4re, Kredite mit unverantwortlichen Konditionen (bspw. Hypotheken von bis zu 120 Prozent des Kaufpreises) zu vergeben \u2013 dann w\u00e4re die Nachfrage im S\u00fcden deutlich geringer gewesen. Wenn nach Ausbruch der Krise klare Bail-in-Vorschriften gegolten h\u00e4tten, h\u00e4tten sich der irische und der spanische Staat nicht bis unters Kinn verschulden m\u00fcssen, um marode Banken zu retten. (Dass die deutsche und franz\u00f6sische Politik hier eine ungute Rolle gespielt und den Bailout mehr oder weniger erzwungen haben, sei nur am Rande erw\u00e4hnt.)<\/p>\n<p>Zweitens, eine effektive Schuldenkontrolle h\u00e4tte die prozyklischen staatlichen Nachfrageprogramme in Griechenland und Portugal verhindert. Ein Insolvenzverfahren f\u00fcr Staaten h\u00e4tte den europ\u00e4ischen Steuerzahlern einen gro\u00dfen Teil der \u00fcbernommenen Risiken erspart. Mit moderaten Schuldenst\u00e4nden (und ohne Bankbailouts) w\u00e4re es allen Krisenl\u00e4ndern gestattet gewesen, in den Krisenjahren mit hohen Defiziten die Nachfrage zu stabilisieren. So aber mussten die Krisenl\u00e4nder selbstsch\u00e4digende Sparprogramme in der Rezession durchf\u00fchren, w\u00e4hrend die Steuerzahler anderer L\u00e4nder mit B\u00fcrgschaften und Krediten einspringen mussten, um den Abw\u00e4rtsstrudel zumindest zu bremsen.<\/p>\n<p>Drittens, eine funktionierendes Krisenmanagement auf europ\u00e4ischer Ebene h\u00e4tte die monatelange L\u00e4hmung von Oktober 2009 bis Mai 2010 verhindert, in denen sich Panik verbreitete und die Kapitalflucht an Fahrt gewann, ohne dass es eine dezidierte Reaktion der Eurostaaten gab. Die hektisch aus dem Boden gestampften Rettungsschirme waren zu klein und hatten nicht die n\u00f6tige politische Unterst\u00fctzung, um dauerhaft glaubw\u00fcrdig zu sein. So wurde die EZB in die Rolle des ultimativen Retters gedr\u00e4ngt, die sie im Juli 2012 mit dem ber\u00fchmten \u201e<em>whatever it takes<\/em>\u201c von Mario Draghi auch annahm.<\/p>\n<p>Man mag sich vor dem Hintergrund der Mundell\u2019schen Theorie fragen, wie es Portugal, Griechenland etc. ergangen w\u00e4re, wenn es keinen Euro gegeben h\u00e4tte. Doch man sollte sich auch fragen, wie diese L\u00e4nder heute dast\u00fcnden, wenn es die drei obenen beschriebenen institutionellen M\u00e4ngel nicht gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>***<\/p>\n<p>Die Theorie Mundells ist wichtig f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis typischer Probleme von W\u00e4hrungsgemeinschaften. Und auch jetzt kann sie einiges erkl\u00e4ren, was in der Eurozone schiefl\u00e4uft. Niemand wird wohl bezweifeln, dass Italien eine moderate Abwertung gut tun w\u00fcrde; das stimmt selbst dann, wenn man die Ansicht vertritt, dass eine moderate Abwertung nicht realistisch w\u00e4re, wenn Italien tats\u00e4chlich aus dem Euro austr\u00e4te.<\/p>\n<p>Doch wenn die Arbeitslosigkeit in Portugal oder die Wachstumsschw\u00e4che Italiens die vordringlichen Krisenph\u00e4nomene w\u00e4ren, w\u00fcrden wir nicht \u00fcber die Eurokrise, sondern \u00fcber die Portugal- oder Italienkrise reden. Wenn man die Eurokrise als pl\u00f6tzlichen und anhaltenden Verlust des Vertrauens in die Staaten und Banken der Gemeinschaftsw\u00e4hrung versteht, sind vornehmlich institutionelle M\u00e4ngel verantwortlich zu machen. Es waren also weniger die Anpassungsf\u00e4higkeiten der M\u00e4rkte, als jener der Krisenpolitik, die die Eurokrise versch\u00e4rft haben. Institutionelle M\u00e4ngel dieser Art sind aber gar kein unvermeidliches Charakteristikum gro\u00dfer W\u00e4hrungsr\u00e4ume wie der Eurozone. Bankenregulierung, Bail-in-Vorschriften f\u00fcr Banken und Staaten, effektive Schuldenkontrolle und robuste Kriseninstitutionen sind m\u00f6glich. Reformen in diese Richtung w\u00fcrden die Eurozone noch nicht zu einem optimalen, wohl aber zu einem funktionierenden W\u00e4hrungsraum machen.<\/p>\n<p>Die nun vorgelegten Kommissionsvorschl\u00e4ge im \u201e<em>Reflexionspapier zur Weiterentwicklung der Wirtschafts- und W\u00e4hrungsunion<\/em>\u201c gehen leider nicht oder nicht entschieden genug in diese Richtung. Das Papier h\u00e4lt sich nicht mit einer expliziten Ursachenanalyse auf, scheint aber eher der Mundell\u2019schen Erkl\u00e4rung der Krise zu folgen. Es geht um das Management der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage, um Konvergenz und die Zentralisierung von Kompetenzen. Schuldenkontrolle, Bankenaufsicht und \u2013abwicklung sind nach Ansicht der Kommission bereits erfolgreich bearbeitet \u2013 dass die entsprechenden Regeln bereits jetzt wieder gebrochen werden, wird nicht erw\u00e4hnt, ebensowenig das nach wie vor existenziell wichtige OMT-Programm.<\/p>\n<p>Die Therapie kann nur so gut sein wie die Diagnose. Es scheint, dass selbst acht Jahre nach Ausbruch der Eurokrise die Debatte um die Ursachen noch nicht abgeschlossen ist.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> T. Bayoumi und B. Eichengreen (1999): Operationalizing the Theory of Optimum Currency Areas, in R. Baldwin, D. Cohen, A. Sapir and A. Venables (eds.): Market Integration, Regionalism, and the Global Economy. O. J. Blanchard, L. F. Katz, R. E. Hall und B. Eichengreen, (1992): Regional evolutions, Brookings papers on economic activity 1992(1): 1\u201375.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Jauer et al. (2014) schreiben: \u201e<em>We find that recent migration flows have reacted quite significantly to the EU enlargements in 2004 and 2007 and to changes in labour market conditions, particularly in Europe. <\/em><em>Indeed, in contrast to the pre-crisis situation and the findings of previous empirical studies, there is tentative evidence that the migration response to the crisis has been considerable in Europe<\/em>\u201c. J. Jauer, T. Liebig, J. P. Martin und P. Puhani (2014): Migration as an adjustment mechanism in the crisis? A comparison of Europe and the United States, OECD Social, Employment and Migration Working Papers No. 155.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> J. Becker und C. Fuest (2017): Der Odysseus-Komplex \u2013 Ein pragmatischer Vorschlag zur L\u00f6sung der Eurokrise, Hanser Verlag.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> Weil die Schocks damit teilweise endogenisiert werden, sind es definitionsgem\u00e4\u00df keine reinen Schocks mehr \u2013 daher die Anf\u00fchrungszeichen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Debatte um die Ursachen der Eurokrise scheint es einen Konsens zu geben: Recht hatten demnach diejenigen, die mit Blick auf die Arbeiten von &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21187\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag<\/font><br \/>Die Eurokrise war nicht unausweichlich\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":261,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,2222,33,434],"tags":[147,782],"class_list":["post-21187","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-europaisches","category-institutionenoekonomisches","category-makrooekonomisches","category-waehrungspolitisches","tag-euro","tag-eurokrise"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - 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