{"id":2122,"date":"2009-12-03T01:06:20","date_gmt":"2009-12-03T00:06:20","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2122"},"modified":"2025-12-15T16:53:34","modified_gmt":"2025-12-15T15:53:34","slug":"strukturwandel-statt-staatsverschuldung-warum-konjunkturprogramme-ein-ende-haben-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=2122","title":{"rendered":"Strukturwandel statt Staatsverschuldung <br\/><small>Warum Konjunkturprogramme ein Ende haben m\u00fcssen<\/small>"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>\u201eMacroeconomics is mostly ex-post storytelling.\u201c (Russel Roberts, GMU)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der Gegensatz k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein. Die B\u00f6rsen weltweit sind schon seit Monaten in euphorischer Stimmung. Ein steiler wirtschaftlicher Aufschwung scheint kaum noch zu verhindern. Die reale Wirtschaft teilt diesen Optimismus allerdings (noch) nicht. Das Ende des Abschwungs zeichnet sich zwar ab, der Aufschwung ist aber labil. In den USA scheinen sich die schlimmsten Bef\u00fcrchtungen zu bewahrheiten. Die Arbeitslosenquote erreicht Werte wie zuletzt vor 25 Jahren. Mit ann\u00e4hrender Vollbesch\u00e4ftigung wird dort fr\u00fchestens wieder zwischen 2013 und 2017 gerechnet. Es besteht wenig Hoffnung, dass diese Entwicklung an Europa vorbeigehen wird. Kein Wunder, dass die Nervosit\u00e4t der Politik dieseits und jenseits des Atlantiks w\u00e4chst. Schon denken die ersten \u00fcber weitere Konjunkturprogramme nach. Noch mehr staatliche Besch\u00e4ftigung scheint nicht mehr ausgeschlossen, auch nicht in den USA. Damit soll das Schlimmste auf den Arbeitsm\u00e4rkten verhindert werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schwere Einschl\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Die wirtschaftlichen Einschl\u00e4ge im letzten Jahr waren gewaltig. Sie fielen gr\u00f6\u00dfer aus als alle Einbr\u00fcche der Nachkriegszeit. Mit dem Schock der \u201eGro\u00dfen Depression\u201c sind sie dennoch nicht vergleichbar. Die spannende Frage bleibt: Wie wirkt sich die \u201eGro\u00dfe Rezession\u201c auf die Arbeitsm\u00e4rkte aus? Die Antworten fallen unterschiedlich aus. F\u00fcr viele handelt es sich zum ersten Mal seit den 30er Jahren um eine lupenreine keynesianische Situation. Als die Immobilienblase platzte, st\u00fcrzten die wirtschaftlichen Akteure in tiefe \u00f6konomische Unsicherheit. Sie reagierten lehrbuchhaft. Die Nachfrage nach geldnahen Aktiva nahm sprunghaft zu. Weltweit wurden deshalb riesige Konjunkturprogramme initiiert, um brachliegende Kapazit\u00e4ten besser auszulasten. Ein schneller Aufschwung schien damit vorprogrammiert. Die Hoffnung war eine wirtschaftliche Entwicklung in Form eines V. Das funktioniert aber nur, wenn der Abschwung konjunktureller Natur ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung1.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.voxeu.org\/index.php?q=node\/3421\" target=\"_blank\">Eichengreen\/O\u2019Rourke<\/a><\/p>\n<p>Ein Blick in die Realit\u00e4t zeigt, dieses Erkl\u00e4rungsmuster tr\u00e4gt nur bedingt. Der Aufschwung folgt offensichtlich keinem V, im g\u00fcnstigsten Fall einem langgezogenen U. Das verwundert allerdings nicht. Die Erfahrung zeigt, dass schnelle wirtschaftliche Aufschw\u00fcnge illusorisch sind, wenn <a href=\"http:\/\/online.wsj.com\/article\/SB123362438683541945.html\">Finanzkrisen<\/a> synchronisierte wirtschaftliche Abschw\u00fcnge ausl\u00f6sen. Bevor der marode Finanzsektor seine verschmutzten Bilanzen ges\u00e4ubert hat, wieder voll arbeitsf\u00e4hig ist und die Realwirtschaft ausreichend mit Krediten versorgen kann, vergeht viel Zeit. Die wirtschaftliche Erholung kommt nur z\u00e4h in Gang. Der Aufschwung ist zaghaft, die Erholung langwierig. Das Wachstum in diesen Phasen ist vor allem durch steigende Arbeitsproduktivit\u00e4ten, nicht durch mehr Besch\u00e4ftigung getrieben. Die Produktivit\u00e4t erh\u00f6ht sich vor allem durch einen intensiveren Einsatz der \u201egehorteten\u201c Arbeit, weniger durch technischen Fortschritt. Es kommt zu einem \u201eAufschwung ohne Arbeit\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Verlust an Kapital<\/strong><\/p>\n<p>Die Politik hat weltweit mit gigantischen Konjunkturprogrammen versucht, die L\u00f6cher zu stopfen, die eine zu geringe Nachfrage auf den G\u00fcterm\u00e4rkten gerissen hat. Wirklich erfolgreich waren diese Ma\u00dfnahmen bisher allerdings nicht. Der privaten Nachfrage haben sie nicht wirklich auf die Spr\u00fcnge geholfen. Das ist kein Wunder, wenn ein gro\u00dfer Teil der Ma\u00dfnahmen erst 2010 und 2011 ausgabenwirksam wird. Negativ wirkt aber auch, dass eine furchterregende staatliche Verschuldung die privaten Akteure weiter verunsichert. Wenn es nicht bald gelingt, glaubw\u00fcrdig eine Wende zum Besseren zu vermitteln, passen die Unternehmen ihre Kapazit\u00e4ten an die niedrigen wirtschaftlichen Erwartungen an. Arbeit wird nicht weiter gehortet, Arbeitspl\u00e4tze werden abgebaut. Der Verlust an Real- und Humankapital verschiebt die Kurve der Arbeitsnachfrage nach links. Die Arbeitslosigkeit verfestigt sich, aus konjunktureller wird klassische Arbeitslosigkeit. Der Preis sind im g\u00fcnstigsten Fall geringere Lohnzuw\u00e4chse, schlimmstenfalls sinkende L\u00f6hne.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung2.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung2.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Diese negative Entwicklung auf den Arbeitsm\u00e4rkten wird durch weitere Kapitalverluste verst\u00e4rkt. Als die Finanzkrise ausbrach, wurde offenkundig, dass sich einige L\u00e4nder im Boom strukturell verzockt hatten. Das gilt nicht nur f\u00fcr die, deren Immobiliensektor (USA, Spanien, Irland) und Finanzbereich (USA, Gro\u00dfbritannien, Island) zu aufgebl\u00e4ht waren. Es trifft auch auf die L\u00e4nder zu, deren Wirtschaftszweige mit handelbaren G\u00fctern zu gro\u00df geraten waren. Das wird in der Autobranche (Deutschland, Japan) sichtbar, die weltweit unter erheblichen \u00dcberkapazit\u00e4ten leidet. Als die Immobilienblase geplatzt war und weltwirtschaftlich ihre Kreise gezogen hatte, zeigte sich das ganze Ausma\u00df der Fehlinvestitionen der Vergangenheit. Real- und Humankapital m\u00fcssen abgeschrieben werden. Das gilt auch f\u00fcr den Prozess der Bereinigung innerhalb von Wirtschaftszweigen. Vor allem in Abschw\u00fcngen werden die Weichen gestellt, wer wirtschaftlich \u00fcberlebt und wer ins Gras bei\u00dft. Die Kapitalverluste sind erheblich, die Gefahren f\u00fcr Wachstum und Besch\u00e4ftigung betr\u00e4chtlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00dcberforderte Makropolitik<\/strong><\/p>\n<p>Was zu tun ist, h\u00e4ngt davon ab, ob konjunkturelle oder strukturelle Probleme dominieren. Die letzten beiden Krisen jeweils zu Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts und des neuen Jahrtausends waren strukturell dominiert. Negativ betroffen war vor allem das Verarbeitende Gewerbe. In den USA gingen Anfang der 90er drei Viertel der Arbeitplatzverluste auf das Konto dieses Sektors. W\u00e4hrend der \u201eDot.com\u201c-Blase vor fast 10 Jahren waren es noch mehr als die <a href=\"http:\/\/research.stlouisfed.org\/publications\/es\/09\/ES0944.pdf\">H\u00e4lfte<\/a>. In beiden F\u00e4llen stieg die Arbeitslosigkeit nach Ende des Abschwungs noch weitere vier Quartale an. Dieser Wert lag in den Rezessionen davor bei einem Quartal. In der gegenw\u00e4rtigen Krise gehen in den USA nur ein Viertel der Arbeitsplatzverluste auf das Konto des Verarbeitenden Gewerbes. Allerdings wachsen die Zuw\u00e4chse im Dienstleistungssektor wesentlich weniger stark als in der Vergangenheit. Obwohl der Abschwung zu Ende geht, nimmt die Unterbesch\u00e4ftigung weiter zu. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung3.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung3.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong> <a href=\"http:\/\/moneywatch.bnet.com\/economic-news\/blog\/maximum-utility\/the-long-road-to-recovery-2\/120\/?tag=col1;older-post\" target=\"_blank\">Mark Thoma<\/a><\/p>\n<p>Dominieren strukturelle Faktoren, ist die Politik mit der Aufgabe \u00fcberfordert, die L\u00fccke an Real- und Humankapital zu schlie\u00dfen. Keine noch so expansiven Geld- und Fiskalpolitiken k\u00f6nnen die eingetretenen Kapitalverluste ausgleichen. Geld drucken und Einkommen umverteilen schaffen keine realen <a href=\"http:\/\/thinkmarkets.wordpress.com\/2009\/11\/12\/falling-wage-rates\/\">Werte<\/a>. Sie legen den Grundstein f\u00fcr eine sp\u00e4tere inflation\u00e4re Entwicklung. Inflation ist zwar noch immer und \u00fcberall ein monet\u00e4res Ph\u00e4nomen. Ohne massive staatliche Verschuldung kommt sie aber nicht in Gang. Der strukturelle \u00dcbergang erfordert den traditionellen Dreiklang von \u201earbeiten, sparen und investieren\u201c. Notwendig sind funktionsf\u00e4hige Kreditm\u00e4rkte, freies privates Unternehmertum und flexible Arbeitsm\u00e4rkte. Die Politik hierzulande behindert diesen Prozess der Anpassung gegenw\u00e4rtig mehr, als sie ihn f\u00f6rdert. Abwrackpr\u00e4mien, Kurzarbeit, <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=16\">gesetzliche Mindestl\u00f6hne<\/a>, l\u00e4ngere Bezugsdauer des ALG I, regional einheitliche Leistungen des ALG II sind Gift f\u00fcr den notwendigen Strukturwandel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Z\u00fcgiger Strukturwandel<\/strong><\/p>\n<p>Die nachhaltige Erfahrung weltweit zeigt, die Lage am Arbeitsmarkt entspannt sich, wenn die Abfl\u00fcsse aus der Arbeitslosigkeit wieder zunehmen. Das ist gerade in Zeiten beschleunigten strukturellen\u00c2\u00a0 Wandels wichtig. Vor allem <a href=\"http:\/\/www.vwl.uni-wuerzburg.de\/fileadmin\/12010400\/zwischenruf\/OZ_089_Welt_08_07.pdf\">D\u00e4nemark<\/a> ist mit seiner \u201eangels\u00e4chsischen\u201c Arbeitsmarktpolitik des \u201eForderns und F\u00f6rderns\u201c bisher recht erfolgreich. Die Bundesrepublik hat unter Rot-Gr\u00fcn mit den Hartz-Gesetzen versucht, diesem Vorbild nachzueifern. Nicht alles war erfolgreich, vieles (ALG I und ALG II) wurde von Rot-Schwarz wieder zur\u00fcckgenommen, einiges (gesetzliche Mindestl\u00f6hne) von der Gro\u00dfen Koalition \u201everschlimmbessert\u201c. Trotzdem hat sich die Beveridge-Kurve nach links verschoben. Der forcierte Strukturwandel der gegenw\u00e4rtigen Krise trifft auf eine wirksamere Arbeitsmarktpolitik. Es besteht die Hoffnung, dass zumindest die Mismatch-Arbeitslosigkeit effizienter bek\u00e4mpft werden wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung4.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"\/wordpress\/bilder\/berthold\/aufschwung4.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" \/><\/a><br \/>\n<small>&#8211; Zum Vergr\u00f6\u00dfern bitte auf die Grafik klicken &#8211; <\/small><\/p>\n<p>Es ist allerdings eine Binsenweisheit, dass die Arbeitsmarktpolitik den Flurschaden nicht beseitigen kann, den makro-\u00f6konomische Faktoren anrichten. Das gilt vor allem bei forciertem strukturellem Wandel. Z\u00e4hlbare Abfl\u00fcsse aus der Arbeitslosigkeit sind nur zu erwarten, wenn es gelingt, die Bremsen des strukturellen Wandels zu l\u00f6sen. Flexible sektorale, regionale und qualifikatorische Lohnstrukturen sowie r\u00e4umlich und beruflich mobilere Arbeit k\u00f6nnen helfen, dass der Strukturwandel an Fahrt gewinnt. Ein besch\u00e4ftigungspolitischer Durchbruch ist aber erst m\u00f6glich, wenn sektorale und unternehmensspezifische Barrieren aus dem Weg ger\u00e4umt werden, die verhindern, dass Unternehmer unternehmen k\u00f6nnen. Man muss sie aber auch unternehmen <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=71\">lassen<\/a>. Vor allem junge Unternehmen sind \u00fcberall die Motoren des Aufbaus von Arbeitspl\u00e4tzen. Die Kreditklemme macht es gerade f\u00fcr sie gegenw\u00e4rtig schwer, ins Gesch\u00e4ft zu kommen und sich erfolgreich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Aber auch gesetzliche Mindestl\u00f6hne behindern oft den Zugang zu wachstumsstarken Segmenten der Dienstleistungsm\u00e4rkte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Wunschtr\u00e4ume auf den Arbeitsm\u00e4rkten werden auch hierzulande nicht in Erf\u00fcllung gehen. Der gewaltige wirtschaftliche Einbruch wird die Besch\u00e4ftigung sp\u00fcrbar in Mitleidenschaft ziehen. Es steht zu bef\u00fcrchten, dass der Aufschwung schmerzhaft und langwierig sein wird: Viele Steine, wenig Brot. Im Schlafwagen kommt man nicht zur Vollbesch\u00e4ftigung. Kontraproduktiv w\u00e4re auch eine Politik gegen den Markt. Die besch\u00e4ftigungspolitischen Lasten lassen sich weder \u00fcber Protektion noch Intervention unter den Teppich kehren. Es wird auch mit noch so ausgekl\u00fcgelten makro-\u00f6konomischen Aktivit\u00e4ten und Ma\u00dfnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik nicht gelingen, die Lasten zu verringern. Die eingetretenen Kapitalverluste m\u00fcssen getragen werden. Aus dem Schlamassel kommt nur, wer bereit ist, auf den Markt zu setzen und den strukturellen Wandel zu f\u00f6rdern. Das ist zwar kurzfristig schmerzhaft, garantiert aber schon mittelfristig nachhaltige Besserung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/5389ad1c018949fdae33bb5736e99e96\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eMacroeconomics is mostly ex-post storytelling.\u201c (Russel Roberts, GMU) Der Gegensatz k\u00f6nnte kaum gr\u00f6\u00dfer sein. Die B\u00f6rsen weltweit sind schon seit Monaten in euphorischer Stimmung. 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