{"id":21507,"date":"2017-09-15T00:01:36","date_gmt":"2017-09-14T23:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21507"},"modified":"2017-09-15T06:52:49","modified_gmt":"2017-09-15T05:52:49","slug":"die-oekonomen-und-die-liebe-zum-markt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21507","title":{"rendered":"Die \u00d6konomen und die Liebe zum Markt"},"content":{"rendered":"<p>Wenn ein Geologe sagt, da\u00df er die Berge liebt, die er wissenschaftlich untersucht, dann wird ihm daraus niemand einen Strick drehen. Im Gegenteil, man wird die Aussage so verstehen, da\u00df wir es mit einem hochmotivierten, von seinem Forschungsgegenstand begeisterten Wissenschaftler zu tun haben. Und das, obwohl wir alle wissen, da\u00df Berge auch Probleme bereiten k\u00f6nnen. Murg\u00e4nge k\u00f6nnen ganze D\u00f6rfer versch\u00fctten, Lawinen k\u00f6nnen Skifahrer t\u00f6ten, Steinschl\u00e4ge k\u00f6nnen Wanderer ins Grab bringen. Und noch bis vor hundert Jahren stellten die Berge ein schweres Hindernis f\u00fcr den europ\u00e4ischen Reiseverkehr dar, welches \u00fcber die Jahrhunderte sicher tausende Italienreisende das Leben kostete. Die Schattenseiten der Berge sind also ziemlich ernst, aber dennoch: Einen Geologen, der die Berge liebt, wird niemand anst\u00f6\u00dfig finden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Warum erz\u00e4hle ich das? In einem <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftsweise-kritisieren-kollegen-peter-bofinger-15158733.html\">Artikel f\u00fcr die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung<\/a> schrieben am 20. August vier Mitglieder des Sachverst\u00e4ndigenrates folgendes: \u201e<em>Laien verwechseln h\u00e4ufig die Liebe von \u00d6konomen zum Markt mit einer Liebe zu einzelnen Marktakteuren. Einem Profi sollte das nicht passieren<\/em>.\u201c\u009d Diese Aussage wurde in einem eindeutigen und recht engen Kontext formuliert, n\u00e4mlich als Replik auf den Ratskollegen Peter Bofinger, der an gleicher Stelle eine Woche zuvor neben anderen Autokonzernen auch den VW-Konzern als Beispiel f\u00fcr die These anf\u00fchrte, da\u00df der Markt ohne staatlichen Ansto\u00df angeblich manchmal nicht die gesellschaftlich w\u00fcnschenswerten Innovationen hervorbringe. Ein Konzern im Staatsbesitz sei aber, so die Ratsmehrheit, ein schlechtes Beispiel f\u00fcr diese These.<\/p>\n<p>Generell gilt: Wenn \u00d6konomen \u00fcber den Markt sprechen, dann sprechen sie von einem Mechanismus, der individuelle Pl\u00e4ne koordiniert. Und genau da kommt auch die oben zitierte Aussage der Ratsmehrheit her. Ein \u00f6konomisch nur halbwegs gebildeter Leser sollte das eigentlich wissen, denn ideengeschichtlich kann dieses Motiv viele Jahrzehnte zur\u00fcckverfolgen, zumindest bis zu Walter Eucken. Die Aussage hat etwas mit dem Vorwurf zu tun, \u00d6konomen w\u00fcrden oft eine \u201ewirtschaftsfreundliche\u201c\u009d oder gar \u201eunternehmensfreundliche\u201c\u009d Wirtschaftspolitik fordern. Aber das tun sie eigentlich nicht, denn der Wettbewerb, den auch die Ratsmehrheit in ihrem Artikel vehement verteidigt, ist ein Entmachtungsinstrument. Eine Wettbewerbsordnung sorgt daf\u00fcr, da\u00df Gewinne bestreitbar sind, da\u00df langfristige Monopolgewinne sehr selten sind, da\u00df Unternehmen es nicht bequem haben, sondern immer wieder gezwungen sind, Neues hervorzubringen und dem Fortschritt zu dienen, wenn sie ihre Existenz sichern wollen.<\/p>\n<p>Die \u00d6konomen lieben also \u2013 gr\u00f6\u00dftenteils jedenfalls \u2013 den Markt als Koordinations- und Anreizmechanismus, der den einzelnen Marktteilnehmern einerseits Beine macht, sie andererseits aber zu jeweils beiderseits vorteilhaften, freiwilligen Vertragsabschl\u00fcssen leitet. Und sie k\u00f6nnen gleichzeitig bei\u00dfend kritisch sein gegen\u00fcber einzelnen Marktteilnehmern, die in dieser Wettbewerbsordnung ihre M\u00f6glichkeiten nicht nutzen oder, was schlimmer ist, die versuchen, \u00fcber politische Einflu\u00dfnahme die Wettbewerbsordnung zu ihrem eigenen Vorteil auszuhebeln. Das ist also der Hintergrund der Aussage der Ratsmehrheit, und wie gesagt: Wer \u00f6konomisch halbwegs gebildet ist, der kann das eigentlich nicht mi\u00dfverstehen.<\/p>\n<p>Es sei denn, das Mi\u00dfverst\u00e4ndnis wird bewu\u00dft herbeigef\u00fchrt, weil das der eigenen Agenda dient. So war dann in den Wochen nach Ver\u00f6ffentlichung des Artikels zu lesen, wer den Markt liebt, der leugne die M\u00f6glichkeit, da\u00df der Markt auch einmal gesellschaftlich unerw\u00fcnschte Resultate hervorbringt. Oder da\u00df die letzte Finanzkrise etwas mit Fehleinsch\u00e4tzungen von Marktakteuren zu tun hatte. Oder da\u00df es auch Sachverhalte, wie etwa externe Effekte, gibt, welche die Koordinationsf\u00e4higkeit des Marktes schw\u00e4chen. Diese Vorw\u00fcrfe sind nat\u00fcrlich ziemlicher Unsinn und weder aus dem konkreten Kontext des FAS-Artikels herauszulesen, noch aus dem allgemeinen Bonmot, nach dem \u00d6konomen den Markt lieben, die einzelnen Marktteilnehmer jedoch nicht. Thomas Beschorner <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2017\/38\/oekonomie-markt-industriepolitik\">liest in der ZEIT<\/a> aus dem Zitat gar folgendes heraus: \u201e<em>Nicht die \u00d6konomie, sondern eine spezifische \u00f6konomische Organisationsform, der Markt, soll geliebt werden. \u00d6konomen haben den Markt bedingungslos zu lieben, ansonsten, so liest sich der Text der vier Wirtschaftsweisen, droht ihnen die Trennung.<\/em>\u201c\u009d Da wei\u00df man jetzt wirklich nicht mehr, ob mit dem Autor einfach die Phantasie durchgeht, oder ob er sich gewollt in der boshaft-sinnentstellenden Interpretation fremder Texte \u00fcbt.<\/p>\n<p>\u00d6konomen sind Realisten, daher wissen sie, da\u00df die Alternative zum Markt in der Regel nicht in einer sch\u00f6nen Utopie, sondern in Macht besteht. Wo marktwirtschaftlicher Wettbewerb die Macht nicht bestreitet und eind\u00e4mmt, da wachsen Probleme. Und sie wachsen auch dort, wo politische Macht mit einzelnen Marktakteuren gemeinsame Sache macht und das korporatistische Elend seinen Lauf nehmen kann. Man m\u00fc\u00dfte mit den Kritikern der Liebe zum Markt einmal ausf\u00fchrlich \u00fcber deren Liebe zur politischen Macht sprechen.<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn ein Geologe sagt, da\u00df er die Berge liebt, die er wissenschaftlich untersucht, dann wird ihm daraus niemand einen Strick drehen. 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