{"id":21524,"date":"2017-09-22T00:01:44","date_gmt":"2017-09-21T23:01:44","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21524"},"modified":"2017-09-21T18:20:17","modified_gmt":"2017-09-21T17:20:17","slug":"leinen-los-fuer-europajuncker-ist-kein-guter-euro-kapitaen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21524","title":{"rendered":"\u201eLeinen los\u201c f\u00fcr Europa?<br\/><font size=3; color=grey>Juncker ist kein guter Euro-Kapit\u00e4n<\/font>"},"content":{"rendered":"<p>\u201eLeinen los\u201c-Kommando von Jean-Claude Juncker, das den neuen \u201eWind in den Segeln\u201c Europas nutzen soll, m\u00fcsste eigentlich \u201eLeinen fest\u201c genannt werden. Denn seine Vision ist die <em>ever closer union<\/em>, in der die EU-Mitglieder in der Krise immer st\u00e4rker unter sich und \u00fcber eine Zentrale fest aneinander gebunden werden m\u00fcssen. Wenn schon Juncker die maritime Metapher bem\u00fcht, dann sollte er wissen, dass ein Geschwader von Schiffen, die zu eng miteinander und mit einem Flaggschiff vert\u00e4ut sind, bei Sturm und Wellengang die Leinen lockern und nicht anziehen m\u00fcssen, um mehr unabh\u00e4ngigen eigenen Bewegungsspielraum zu bekommen, der sie nicht \u00fcber zu enge Leinen in eine Kollektivhavarie mit hineinzieht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<ol>\n<li>Eigentlich muss ja nicht immer wieder betont und begr\u00fcndet werden, dass der Euro, in den Juncker nunmehr alle EU-Mitglieder hineinbringen m\u00f6chte, die am wenigsten geeignete Institution ist, die deren Zusammenhalt nach dem Brexit bewirken kann. Auch jeder Laie, der von w\u00e4hrungstheoretischen Zusammenh\u00e4ngen nicht viel versteht, m\u00fcsste doch stutzig werden angesichts des Faktums, dass der Euro nun schon seit 16 Jahren (!) immer noch und immer wieder neu \u201egerettet\u201c werden muss. In der W\u00e4hrungsgeschichte erscheint dieser Tatbestand der politischen Dauerrettung einer W\u00e4hrung als einmalig, und es ist nicht abzusehen, dass sich daran f\u00fcr die Zukunft des Euro etwas \u00e4ndert, wenn Junckers Pl\u00e4ne durchgesetzt werden sollten. Im Gegenteil soll die Rettungsintensit\u00e4t noch dadurch versch\u00e4rft werden, dass nun auch alle anderen EU-Staaten die st\u00e4ndig rettungsbed\u00fcrftige W\u00e4hrung \u00fcbernehmen. Die wegen ihrer institutionellen Instabilit\u00e4t dauerzurettende W\u00e4hrung soll also der rettende Anker f\u00fcr die zu rettende Einheit in der EU sein. Der extreme Problemfall Griechenland wird damit vom bedauerlichen Sprengsatz zur allgemeinen Regelerscheinung in der Euro-Zone, die \u2013 um im Junckerschen maritimen Bild zu bleiben \u2013 die Kollektivhavarie des Systems mit der Aufnahme Euro-unreifer L\u00e4nder wie insbesondere Bulgariens und Rum\u00e4niens immer n\u00e4her heranr\u00fccken l\u00e4sst. Werden die Konvergenzkriterien nun endg\u00fcltig mit Junckers als \u201eLeinen los\u201c bezeichnetem eigentlichen \u201eLeinen fest\u201c-Man\u00f6ver \u00fcber Bord geworfen? Und ist zudem vergessen, dass schon bisher die Konvergenzhilfen f\u00fcr damalige Mittelmeerneumitglieder zur Bew\u00e4ltigung der Eintrittsbarrieren in den Euro, die Juncker nun auch wieder f\u00fcr die k\u00fcnftigen Neumitglieder ins Spiel bringt, als Hilfe zur Erf\u00fcllung der Eintrittskriterien nicht ann\u00e4hernd anreizeffizient gewirkt haben? Sie gingen ineffizient ins Leere.<\/li>\n<li>Junckers \u201eLeinen los\u201c- Vorsto\u00df mit dem vermeintlichen neuen \u201eWind im Segel\u201c der EU ist die Inkarnation eines Fundamentalirrtums. Ihm liegt das subjektive Verdr\u00e4ngen der Tatsache zugrunde, dass zwischen eigener Vision und empirischer Evidenz in Bezug auf den europ\u00e4ischen Integrationsprozess eine steigende Diskrepanz besteht, die Juncker offensichtlich nicht wahrnehmen will: Der Wind in der EU hat sich merklich gedreht und weht neuerdings zunehmend in Richtung Subsidiarit\u00e4t und Dezentralisierung, also als Gegenwind zu den bisher als alternativlos mit Quasi-Ewigkeitscharakter ausgestattetem EU-Integrationspfad der Vertiefung, also auch gegen die Junckersche Zentralisierungs- und Harmonisierungsstrategie. <em>Exit<\/em> und <em>voice <\/em>bedrohen den Zusammenhalt der EU, und der (m\u00f6gliche) Brexit mag nur der erste konkrete Fall sein, der dies best\u00e4tigt. Vor allem in den osteurop\u00e4ischen EU-Mitgliedstaaten steigt die Intensit\u00e4t von<em> voice<\/em>, m\u00f6glicherweise als h\u00f6rbar bedrohliche Vorstufe von <em>Exit<\/em>&#8211; Optionen. Insbesondere diese L\u00e4nder haben leidvolle Erfahrungen mit Systemen der Zwangszentralisierung hinter sich und wollen dies in der EU nicht ein weiteres Mal \u00fcber sich ergehen lassen. Aufmerksam zu beobachten sind aber auch die Sezessions- und Opting-Out-Bestrebungen, wie sie sich etwa mit Schottland, Katalonien, in Belgien und anderen Regionen zeigen. Sie alle sind Ausdruck von m\u00f6glichen Absetzbewegungen aus Unzufriedenheit mit den institutionellen Arrangements, die sie umgeben, also mit als zu hoch empfundenen Tolerierungskosten in einem zu stark zentral-homogenisierenden Politikansatz bei gleichzeitig zunehmender Heterogenit\u00e4t der B\u00fcrgerpr\u00e4ferenzen innerhalb der Mitgliedstaaten. Das Freiheitsstreben der B\u00fcrger ist politisch nicht dauerhaft einzuhegen.<\/li>\n<li>So offenbart der Junckersche Vorsto\u00df zur EU-Vertiefung, dass er in der modernen Integrationsdebatte um die Effizienz der Institutionen \u201eZwang\u201c und \u201eAnreiz\u201c einem r\u00fcckw\u00e4rtsgewandten Zwangsdenken fr\u00f6nt, das immer weniger positive Resonanz entfacht. Es gilt ja, dass in einer dynamisch sich wandelnden Welt mit steigender Heterogenit\u00e4t im EU-Integrationsraum die Institution des Zwangs der des Anreizes zur Freiwilligkeit klar unterlegen ist. Denn Exit-Optionen verhindert man dauerhaft nicht, indem man sie zwanghaft bestraft oder verbietet, sondern indem man den institutionellen Anreiz schafft, dass sie im Sinne von <em>loyalty <\/em>freiwillig nicht durchgef\u00fchrt werden. Der gro\u00dfe Liberale Ralf Dahrendorf hat schon als EU-Kommissar ge\u00e4u\u00dfert, dass Europa auch Spa\u00df machen m\u00fcsse. F\u00fcr die EU bedeutet dies, dass sie reformiert werden muss durch institutionelle <em>incentives<\/em>, das Subsidiarit\u00e4tsprinzip durch eine Politik der Dezentralisierung und R\u00fcckverlagerung von Zust\u00e4ndigkeiten, die keinen genuin EU-\u00f6ffentlichen Charakter besitzen, von der EU-Kommission auf die Nationalstaaten, Regionen, Kommunen etc. zu realisieren. Das entmachtet nat\u00fcrlich die EU-Kommission und st\u00e4rkt zugleich den institutionellen Wettbewerb zwischen den Nationalstaaten, Regionen, Kommunen etc. Und gerade deshalb hat wohl der Kommissionspr\u00e4sident Juncker im Sinn, durch seine \u201eLeinen los zu Leinen fest\u201c-Vorschl\u00e4ge in Richtung EU-Vertiefung seinen eigenen Machtverlust verhindern, vielmehr seine Machtvermehrung und die der Kommission gestalten zu wollen. Das verdeutlicht er h\u00f6chst anschaulich durch die subsidiarit\u00e4ts-averse Forderung, die Institution des EU-Ratspr\u00e4sidenten abzuschaffen bzw. in Personalunion mit dem Kommissionspr\u00e4sidenten aufgehen zu lassen.<\/li>\n<li>Mehr Subsidiarit\u00e4t impliziert mehr institutionelle nationale Eigenverantwortung. In diesem Sinne bedeutet Junckers Vorschlag eines Euro-Finanzministers die Abschaffung der nationalen parlamentarischen Souver\u00e4nit\u00e4ten \u00fcber ihre eigenen Finanzen, also einen fundamentalen Versto\u00df gegen demokratische Grundprinzipien der nationalen Parlamentshoheiten. Dieselbe Argumentationsebene gilt prinzipiell f\u00fcr alle weiteren Vorschl\u00e4ge Junckers zur finanziellen Ressourcen-Vergemeinschaftung: Fiskalkapazit\u00e4t f\u00fcr Strukturreformen, finanzielle Hilfen bei asymmetrischen Schocks, europ\u00e4ische R\u00fcckversicherung f\u00fcr die nationalen Arbeitslosenversicherungen u. a. F\u00fcr alle diese franz\u00f6sischen Vorschl\u00e4ge bekommt Juncker nachhaltigen R\u00fcckhalt von den Mittelmeeranrainerstaaten. Pr\u00e4sident Macron wird diesbez\u00fcglich federf\u00fchrend seine Forderungen an Deutschland nach der Bundestagswahl nachhaltig \u00c2\u00a0\u00c2\u00a0artikulieren. Sp\u00e4testens dann wird die beklagenswerte L\u00fccke evident, die mit dem Brexit entsteht: Gro\u00dfbritanniens paradigmatisches Gegengewicht der Subsidiarit\u00e4tsaffinit\u00e4t fehlt, und die mehr oder weniger subsidi\u00e4raffinen \u2013 mindestens vier \u2013 \u00c2\u00a0liberalen L\u00e4nder inklusive Deutschland haben durch den Brexit ihr Vetorecht aufgrund deren verminderten EU-Bev\u00f6lkerungsanteils verloren. Zu bef\u00fcrchten ist, dass nunmehr Deutschland nicht die fehlende britische Position paradigmatisch ersetzt, sondern sich dem franco-etatistischen Werben Macrons und Junckers um mehr \u201ekrisenrettende\u201c Vergemeinschaftung in der EU nachgibt. Hier kontrahieren dann sklerotisierende politische Kartellabsprachen gegen dynamischen \u00f6konomischen Wettbewerb.<\/li>\n<li>\u201eLeinen los\u201c in Europas neuem \u201eWind in den Segeln\u201c? Man sollte dem offensichtlich maritim-metapher orientierten Jean-Claude Juncker einen seem\u00e4nnischen Navigationskurs anbieten, in dem man lernt, bei welchem Kurs und welcher (engen oder) lockeren Vert\u00e4uung ein buntes Geschwader unterschiedlicher Schiffstypen in Schlechtwetterzeiten am besten nicht auf Grund l\u00e4uft und in einer Kollektivhavarie auseinanderbricht: Lange Leine mit erfahrenen nationalen Kapit\u00e4nen ist der kurzen Leine mit einem einzigen Zentralkapit\u00e4n f\u00fcr alle weit \u00fcberlegen.<\/li>\n<\/ol>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eLeinen los\u201c-Kommando von Jean-Claude Juncker, das den neuen \u201eWind in den Segeln\u201c Europas nutzen soll, m\u00fcsste eigentlich \u201eLeinen fest\u201c genannt werden. 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