{"id":21693,"date":"2017-10-27T00:01:11","date_gmt":"2017-10-26T23:01:11","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693"},"modified":"2017-10-27T05:54:01","modified_gmt":"2017-10-27T04:54:01","slug":"gastbeitragspanien-und-katalonienseparatismus-ist-wirtschaftlich-schaedlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693","title":{"rendered":"<font size=3; color=grey>Gastbeitrag<\/font><br\/>Spanien und Katalonien<br\/><font size=3; color=grey>Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich<\/font>"},"content":{"rendered":"<p><em>Der Konflikt um den zuk\u00fcnftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gef\u00e4hrden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit anderen Regionen Spaniens und vom freien Zugang zum Europ\u00e4ischen Binnenmarkt. Eine einseitige Unabh\u00e4ngigkeit w\u00fcrde diese wichtigen Bande zerschneiden.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>DIE AUSGANGSLAGE<\/p>\n<p>Spanien war bislang auf gutem Wege, seine Wirtschaftskrise hinter sich zu lassen und konnte trotz aller politischen Turbulenzen der letzten Jahre seinen Ruf als Krisenland ablegen. In diesen Zeiten guter Nachrichten aus Spanien sorgt die von katalanischer Regionalregierung und Regionalversammlung vorangetriebene einseitige Unabh\u00e4ngigkeit Kataloniens vom spanischen Gesamtstaat f\u00fcr gro\u00dfe Turbulenzen. Dieser Schritt hat zu Gegenma\u00dfnahmen der spanischen Regierung und Justiz gef\u00fchrt, die unter allen Umst\u00e4nden die verfassungsm\u00e4\u00dfige Ordnung auch in Katalonien aufrechterhalten wollen. Das Verfahren nach Artikel 155 der spanischen Verfassung soll die separatistischen Bestrebungen \u00fcber eine vor\u00fcbergehende Entmachtung der regionalen Institutionen eind\u00e4mmen helfen. Dennoch muss bef\u00fcrchtet werden, dass selbst ein nur schwelender Konflikt die wirtschaftliche Entwicklung in Spanien und nicht zuletzt in Katalonien selbst stark beeintr\u00e4chtigen wird.<\/p>\n<p>In diesem Blog sind schon eine ganze Reihe aufschlussreicher Beitr\u00e4ge zu diesem Problemkomplex ver\u00f6ffentlicht worden, u.a. von Thomas Apolte (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15910\">hier<\/a>), Norbert Berthold (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15579\">hier<\/a>) und Juergen B. Donges (<a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17878\">hier<\/a>; <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21549\">hier<\/a>). Die Autoren dieses Kommentars m\u00f6chten einige weitere Facetten zum Gesamtbild beisteuern und sich auf die Bedeutung Kataloniens f\u00fcr die spanische Volkswirtschaft konzentrieren. Es wird dargelegt, welches wirtschaftliche Gewicht Katalonien in Spanien hat, wie es spezialisiert ist und welche wirtschaftlichen Verflechtungen f\u00fcr Katalonien von Bedeutung sind. Vor diesem Hintergrund wird aufgezeigt, wie ein \u00f6konomisch sinnvoller Interessenausgleich als Alternative zu den gegenw\u00e4rtigen separatistischen Bestrebungen aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">DAS WIRTSCHAFTLICHE GEWICHT DER SPANISCHEN REGIONEN<\/p>\n<p>Die spanischen Regionen \u2013 17 autonome Regionen und zwei autonome St\u00e4dte \u2013 tragen in unterschiedlichem Umfang zur spanischen Wirtschaftsentwicklung bei. Am bev\u00f6lkerungsreichsten ist Andalusien mit 18,1 %, gefolgt von Katalonien mit 16 %, Madrid mit 13,8 % und Valencia mit 10,6 % der Gesamtbev\u00f6lkerung. Das \u00f6konomische Gewicht der einzelnen Regionen zeigt sich bei ihren Anteilen am spanischen BIP: Auf Katalonien und Madrid entfallen jeweils etwa 19 %, Andalusien (13 %) und Valencia (9 %) folgen schon mit Abstand. Damit tr\u00e4gt Madrid bev\u00f6lkerungsgewichtet im Vergleich der Gro\u00dfregionen am st\u00e4rksten zum spanischen BIP bei, Kataloniens Beitrag ist ebenfalls \u00fcberproportional, wenn auch geringer.<\/p>\n<p>Auch weitere Indikatoren zeigen ein differenziertes Bild der wirtschaftlichen St\u00e4rke Kataloniens: Beim relativen Wohlstand der spanischen Regionen befindet sich Kataloniens Pro-Kopf-Einkommen mit 107 % \u00fcber dem EU-28-Durchschnitt, drei weitere Regionen weisen jedoch deutlich h\u00f6here relative Pro-Kopf-Einkommen auf. So kommt Madrid auf einen Spitzenwert von fast 123 % des EU-28-Durchschnitts, es folgen das Baskenland und Navarra. Ebenso wenig l\u00e4sst die Analyse des regionalen Wirtschaftswachstums den Schluss zu, dass Katalonien die spanische Volkswirtschaft dominiert. Die reale Bruttowertsch\u00f6pfung Kataloniens ist \u00fcber den Zeitraum von 2001 bis 2015 im spanischen Durchschnitt gewachsen, womit Katalonien als gro\u00dfe Region einen signifikanten Wachstumsbeitrag geleistet hat, aber keineswegs der Wachstumstreiber Spaniens ist \u201c\u201c das Wachstum der Region Madrid war h\u00f6her.<\/p>\n<p>Auch wird Katalonien keineswegs von den immer noch sichtbaren Folgen der spanischen Krise verschont. So ist die Lage auf dem spanischen Arbeitsmarkt nach wie vor angespannt. Trotz des allm\u00e4hlichen Besch\u00e4ftigungsaufbaus der letzten Jahre herrscht mit einer Arbeitslosenquote von fast 20 % weiterhin Massenarbeitslosigkeit. Katalonien ist mit einer Arbeitslosenquote von fast 16 % auch in dieser Hinsicht nicht wirklich ein regionaler Ausrei\u00dfer im positiven Sinne. Massenarbeitslosigkeit ist ein gesamtspanisches Problem, von dem Katalonien nicht ausgenommen ist.<\/p>\n<p>Eine St\u00e4rke Kataloniens ist hingegen zweifellos seine Industrie: Fast jeder Vierte spanische Industriearbeitsplatz befindet sich in Katalonien, 23\u00c2\u00a0% der spanischen Industrieproduktion entfielen 2016 auf katalanische Standorte. Die Schwerpunkte der katalanischen Industrie liegen dabei in den Bereichen Chemie und Pharma sowie im Fahrzeugbau. \u00dcberraschen mag, dass die international wichtigen Branchen des Fahrzeugbaus in Katalonien zwar stark vertreten sind, insbesondere der Automobilbau, doch haben diese Branchen im spanischen Durchschnitt sogar einen noch h\u00f6heren Anteil.<\/p>\n<p>Damit hat Katalonien insgesamt zwar einen starken Industriesektor, aber innerhalb Spaniens ist keine Monopolisierung wichtiger Industriezweige an katalanischen Standorten zu beobachten. Die Industriestrukturen Spaniens legen vielmehr eine Arbeitsteilung zwischen den Regionen entsprechend ihrer Spezialisierungsvorteile nahe. Dieses Bild spiegelt sich auch in den h\u00f6her aggregierten sektoralen Strukturen der spanischen Volkswirtschaft wider: W\u00e4hrend Katalonien bei der Industrie hervorragt, ist Madrid st\u00e4rker auf Dienstleistungen spezialisiert und Andalusien hat seinen Fokus auf der Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Diese Bestandsaufnahme macht zudem generell deutlich, dass Katalonien zwar ein vergleichsweise hohes wirtschaftliches Gewicht f\u00fcr die spanische Volkswirtschaft hat, aber die Region Madrid kaum hinten ansteht \u2013 eine katalanische Dominanz ist aus den hier dargestellten Indikatoren nicht ablesbar. Die wirtschaftlichen Gewichte sind in Spanien ausgewogener verteilt als es h\u00e4ufig unterstellt wird.<\/p>\n<p>DIE WIRTSCHAFTLICHEN VERFLECHTUNGEN KATALONIENS<\/p>\n<p>Der katalanische Schwerpunkt bei der Herstellung handelbarer G\u00fcter impliziert zudem enge Verflechtungen mit den anderen spanischen Regionen und insbesondere auch mit dem europ\u00e4ischen Ausland und den Weltm\u00e4rkten. Entsprechend ist die katalanische Wirtschaft wesentlich exportintensiver als die anderen spanischen Regionen, was sich in den vergangenen Jahren sogar noch weiter verst\u00e4rkt hat. Katalonien weist den absolut h\u00f6chsten Exportwert aller spanischen Regionen auf: 2016 waren es mit 65,1 Mrd. Euro mehr als die Warenexporte der Regionen Valencia und Madrid zusammen genommen und mehr als ein Viertel der spanischen Gesamtexporte.<\/p>\n<p>Insofern nimmt Katalonien mit seiner Au\u00dfenorientierung in Spanien eine besondere Stellung ein. Die Annahme, dass diese St\u00e4rke im Falle einer Losl\u00f6sung von Spanien erhalten bliebe, w\u00e4re jedoch verfehlt. Denn die katalanische Exportwirtschaft ist zum einen auf die regionalen Liefer- und Abnehmerverflechtungen innerhalb des spanischen Gesamtstaats angewiesen. Katalonien f\u00fchrt die Rangfolge im Handel zwischen den spanischen Regionen an: 18,6 % aller interregionalen Str\u00f6me kommen aus Katalonien. Diese interregionalen Austauschbeziehungen d\u00fcrften bei einem einseitigen Austritt Katalonien aus dem spanischen Gesamtstaat komplizierter werden. Zum anderen ist zu bedenken, dass Katalonien bei einer Separation von Spanien keinen freien Zugang zum EU-Binnenmarkt wie zuvor im spanischen Verbund h\u00e4tte \u2013 eine unmittelbare katalanische EU-Mitgliedschaft erscheint ausgeschlossen. Das hie\u00dfe, dass die interregionalen Lieferungen (2016 waren das 28,7 % des katalanischen Produktionswerts) und die Exporte (48,1 %) \u2013 insgesamt also mehr als drei Viertel der katalanischen Produktion \u2013zwar nicht v\u00f6llig zusammenbrechen w\u00fcrden, aber doch von sp\u00fcrbaren Einschr\u00e4nkungen betroffen w\u00e4ren.<\/p>\n<p>EIN WEG AUS DER KRISE<\/p>\n<p>Durch eine einseitige Unabh\u00e4ngigkeit von Spanien w\u00fcrde die katalanische Wirtschaft die Vorteile aus der Integration in die spanische und europ\u00e4ische Arbeitsteilung erst einmal verlieren. Die gerade im Zeitalter der Globalisierung wichtigen Produktions- und Lieferketten w\u00fcrden insbesondere zulasten katalanischer Standorte gest\u00f6rt, wenn nicht f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit unterbrochen werden. \u00d6konomisch rational handelnde katalanische Regionalpolitiker m\u00fcssten daher eigentlich der Offenheit der innerspanischen und europ\u00e4ischen Grenzen allerh\u00f6chste Priorit\u00e4t einr\u00e4umen \u201c\u201c einseitige Akte zur Erlangung einer staatlichen Unabh\u00e4ngigkeit w\u00fcrde dagegen in dieser Hinsicht die Rationalit\u00e4t fehlen.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft allerdings nicht, dass der Status quo der innerspanischen Beziehungen bewahrt werden m\u00fcsste. Offensichtlich haben die separatistischen Bestrebungen in Katalonien auch ihre Ursachen in einer als unvorteilhaft angesehenen \u201ef\u00f6deralen\u201c Arbeitsteilung der Region mit dem spanischen Zentralstaat. Stichworte sind in diesem Zusammenhang die Zuweisung von staatlichen Aufgaben und deren Finanzierung,\u00c2\u00a0 die Ausgestaltung des Finanzausgleichs zwischen den Regionen und Fragen der Steuerhoheit. \u00c2\u00a0Spaniens Autonomiesystem erscheint als eine Art \u201eF\u00f6deralismus a la carte\u201c, dem Transparenz und einheitliche Regeln des f\u00f6deralen Miteinanders fehlen. Doch sind nachhaltige L\u00f6sungen f\u00fcr Probleme dieser Art unterhalb der Schwelle zu einer staatlichen Unabh\u00e4ngigkeit m\u00f6glich \u201c\u201c hier bietet sich die Weiterentwicklung der f\u00f6deralen Strukturen Spaniens nach den Regeln der Theorie des fiskalischen F\u00f6deralismus an. Das w\u00fcrde bedeuten, die Kompetenzverteilung zwischen Zentralstaat und autonomen Regionen nach dem Subsidiarit\u00e4tsprinzip neu zu ordnen und eine angemessene Verteilung der Finanzierungslasten auszuhandeln. Eine f\u00f6derale Neuordnung dieser Art wird jedoch nichts daran \u00e4ndern, dass die reicheren Regionen mehr zur Finanzierung der spanischen Staatsaufgaben beitragen m\u00fcssen als die \u00e4rmeren Regionen, damit die Lebensverh\u00e4ltnisse in Spanien nicht zu stark divergieren. Im Gegenzug profitieren nicht zuletzt die wirtschaftsstarken Regionen von der Integration regionaler spanischer M\u00e4rkte und von der gesamtspanischen Integration in den Europ\u00e4ischen Binnenmarkt.<\/p>\n<p>Die Schlussfolgerung im Fall Kataloniens sollte daher lauten, dass ein \u00fcberzogener Nationalismus \u00f6konomisch ebenso unvorteilhaft ist wie eine \u00fcberzogene Zentralisierung staatlicher Kompetenzen. Einen Weg aus der Krise kann die von den gro\u00dfen Parteien in Madrid in Aussicht gestellte Verfassungsreform darstellen. Dann sollte es aber nicht nur um den Status Kataloniens, sondern um eine grundlegende Erneuerung der f\u00f6deralen Strukturen Spaniens mit gleichen Regeln f\u00fcr alle Regionen gehen. Es bliebe der katalanischen Politik unbenommen, zusammen mit den anderen Regionen politische Mehrheiten f\u00fcr einen dauerhaften Interessenausgleich auf dem Boden der spanischen Verfassung zu organisieren.<\/p>\n<p>&#8212; &#8212; &#8212;<\/p>\n<p>N\u00e4here Einzelheiten und die verwendeten statistischen Quellen zu diesem Themenkomplex finden sich in<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ifw-kiel.de\/medien\/medieninformationen\/2017\/resolveUid\/63785a9d11cce26f7a9c729e81448140\">Kiel Policy Brief 108 \u201eDie Bedeutung Kataloniens f\u00fcr die spanische Volkswirtschaft\u201c<\/a><\/p>\n<p><strong>Weitere Blog-Beitr\u00e4ge zu diesem Thema:<\/strong><\/p>\n<p id=\"post-21549\">Juergen B. Donges: <a title=\"Permanent Link: Zum geplanten Referendum in Katalonien&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Verfassungswidrig, undemokratisch, populistisch&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21549\" rel=\"bookmark\">Zum geplanten Referendum in Katalonien. <span style=\"color: grey; font-size: medium;\">Verfassungswidrig, undemokratisch, populistisch<\/span><\/a><\/p>\n<p>Thomas Apolte: <a title=\"Permanent Link: Sezession und individuelle Freiheit&lt;br\/&gt;&lt;font size=3; color=grey&gt;Anmerkungen zu einem Beitrag von Roland Vaubel&lt;\/font&gt;\" href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15910\" rel=\"bookmark\">Sezession und individuelle Freiheit. Anmerkungen zu einem Beitrag von Roland Vaubel<\/a><\/p>\n<p>Jan Schnellenbach: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15312\">Schottland, Gro\u00dfbritannien und die EU. Eine schwierige Konstellation aus politisch-\u00f6konomischer Sicht<\/a><\/p>\n<p>Norbert Berthold: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15579\">Der Wunsch nach einem eigenen Staat. Ist Schottland bald \u00fcberall?<\/a><\/p>\n<p>Tim Krieger: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15612\">Das Schottland-Referendum. Eine Herausforderung f\u00fcr die Autokratien und Demokratien dieser Welt. <\/a><\/p>\n<p>Roland Vaubel: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=15663\">Das katalanische Referendum<\/a><\/p>\n<p>Juergen B. Donges: <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=17878\">Katalonien: Droht eine Abspaltung von Spanien?<\/a><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Konflikt um den zuk\u00fcnftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gef\u00e4hrden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e<font size=3; color=grey>Gastbeitrag<\/font><br \/>Spanien und Katalonien<br \/><font size=3; color=grey>Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich<\/font>\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on wp_trim_excerpt --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on wp_trim_excerpt --><\/p>\n","protected":false},"author":267,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,1971],"tags":[1668,1624,742],"class_list":["post-21693","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-foderales","category-separatistisches","tag-separatismus","tag-sezession","tag-spanien"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Konflikt um den zuk\u00fcnftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gef\u00e4hrden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit &hellip; \u201eGastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich\u201c weiterlesen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Wirtschaftliche Freiheit\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-10-26T23:01:11+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-10-27T04:54:01+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\"},\"author\":{\"name\":\"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38\"},\"headline\":\"Gastbeitrag Spanien und Katalonien Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich\",\"datePublished\":\"2017-10-26T23:01:11+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-27T04:54:01+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\"},\"wordCount\":1538,\"commentCount\":2,\"keywords\":[\"Separatismus\",\"Sezession\",\"Spanien\"],\"articleSection\":[\"F\u00f6derales\",\"Separatistisches\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\",\"name\":\"Gastbeitrag Spanien und Katalonien Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\"},\"datePublished\":\"2017-10-26T23:01:11+00:00\",\"dateModified\":\"2017-10-27T04:54:01+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/\",\"name\":\"Wirtschaftliche Freiheit\",\"description\":\"Das ordnungspolitische Journal\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38\",\"name\":\"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader\"},\"url\":\"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=267\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit","og_description":"Der Konflikt um den zuk\u00fcnftigen Status Kataloniens droht die wirtschaftliche Erholung in Spanien zu gef\u00e4hrden. Aber auch das wirtschaftsstarke Katalonien profitiert von den Verflechtungen mit &hellip; \u201eGastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich\u201c weiterlesen","og_url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693","og_site_name":"Wirtschaftliche Freiheit","article_published_time":"2017-10-26T23:01:11+00:00","article_modified_time":"2017-10-27T04:54:01+00:00","author":"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"8\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693"},"author":{"name":"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38"},"headline":"Gastbeitrag Spanien und Katalonien Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich","datePublished":"2017-10-26T23:01:11+00:00","dateModified":"2017-10-27T04:54:01+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693"},"wordCount":1538,"commentCount":2,"keywords":["Separatismus","Sezession","Spanien"],"articleSection":["F\u00f6derales","Separatistisches"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693","name":"Gastbeitrag Spanien und Katalonien Separatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich - Wirtschaftliche Freiheit","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website"},"datePublished":"2017-10-26T23:01:11+00:00","dateModified":"2017-10-27T04:54:01+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=21693#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"GastbeitragSpanien und KatalonienSeparatismus ist wirtschaftlich sch\u00e4dlich"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#website","url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/","name":"Wirtschaftliche Freiheit","description":"Das ordnungspolitische Journal","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/#\/schema\/person\/133cbb0b7742254b5cfd18005a841e38","name":"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/97736c86931ebbb357e0b972a8b035dbeb44cb6d43c22f8bea20e75a77d1409b?s=96&d=mm&r=g","caption":"Claus-Friedrich Laaser und Klaus Schrader"},"url":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?author=267"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21693","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/267"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=21693"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21693\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21695,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/21693\/revisions\/21695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=21693"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=21693"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=21693"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}