{"id":217,"date":"2008-11-15T07:14:49","date_gmt":"2008-11-15T06:14:49","guid":{"rendered":"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=217"},"modified":"2008-11-15T07:14:49","modified_gmt":"2008-11-15T06:14:49","slug":"staatsmaenner-feuerwehren-und-brandstifter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=217","title":{"rendered":"Staatsm\u00e4nner, Feuerwehren und Brandstifter"},"content":{"rendered":"<p><em>\u201eFeuergef\u00e4hrlich ist viel,<br \/>\nAber nicht alles, was feuert, ist Schicksal,<br \/>\nUnabwendbares\u201c<br \/>\n(Max Frisch: \u201eBiedermann und die Brandstifter. Ein Lehrst\u00fcck ohne Lehre\u201c, Prolog)<\/em><\/p>\n<p>Es brennt! An den Finanzm\u00e4rkten wurde weltweit Anlegergeld in ungeahnter H\u00f6he verbrannt. Der Staat muss nun l\u00f6schen; mit Steuergeld in ungeahnter und unbekannter H\u00f6he. Finanz- und Geldpolitiker rufen nun weltweit: \u201eUnsere Wache hat begonnen\u201c \u2013 wie am Ende des Prologs vom Frischs \u201eBiedermann und die Brandstifter\u201c.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die letztlich unfreiwillige (eben: staatliche) Feuerwehr muss sich aber auch Fragen gefallen lassen wie: welche Brandherde wurden politisch gelegt oder geduldet, welche Brandmelder wurden staatlich entfernt, und: welche politischen Rettungsman\u00f6ver k\u00f6nnten neue gef\u00e4hrliche Strohfeuer und Glimmherde entstehen lassen? Die grunds\u00e4tzliche Notwendigkeit der momentanen L\u00f6schaktionen (Kreditgarantien und vor\u00fcbergehende Eigenkapitalspritzen) und der unerm\u00fcdliche Einsatz der staatlichen Feuerwehren verdienen Anerkennung und Respekt. W\u00e4hrend es brennt, sind zuerst Opfer zu retten; Gedanken \u00fcber Brandverursacher und Wassersch\u00e4den bleiben zun\u00e4chst zweitrangig. Wenn der Rauch aber einmal verzogen ist, und bevor sich ein neuer Brand entfacht, sollten sich Brandexperten ernsthafte Fragen der Strategie der Brandpr\u00e4vention in der Zukunft stellen. Das f\u00e4ngt mit einer Kl\u00e4rung bisheriger Fl\u00e4chenbr\u00e4nde an.<\/p>\n<p>Der Brandherd der Finanzmarktkrise lag, vor allem, in den USA. Gerade die amerikanische Immobilien- und Kreditkrise hat aber ihre Ursachen nicht zun\u00e4chst in einem \u201elaissez-faire\u201c, sondern in interventionspolitischem, marktwidrigem Aktionismus. Konkret: (a) geldpolitischem Expansionismus, (b) sozialpolitischem Dirigismus und (c) rechtspolitischen Einladungen zur betriebswirtschaftlichen Verantwortungslosigkeit (moral hazard). Dieses Argument habe ich in meinem vorigen <a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=163\">Beitrag<\/a> zu belegen versucht.<\/p>\n<p>Die meisten politischen Brandstifter der Vergangenheit treten heute als Brandsch\u00fctzer auf, ohne sich auch nur einen Teil des verbrannten Geldes als Asche auf ihr eigenes Haupt zu streuen. Stattdessen l\u00f6scht man mit Feuer. Wieder soll politisch verbilligtes Geld in die (noch weitgehend unbekannte) n\u00e4chste Blase gepustet werden. Wieder wollen Politiker mit Schulden, den Steuern k\u00fcnftiger Generationen, Investitionen lenken. Und tats\u00e4chlich schielen schon wieder einige Politiker nach protektionistischen Wegen aus der Krise \u2013 um so auch noch einen schlimmen Brandbeschleuniger der Krise von 1929 zu reaktivieren.<\/p>\n<p>Am selben Tag (15. Oktober 2008), an dem zumindest den Medien bekannt wurde, dass sich das amerikanische Haushaltsdefizit im Vergleich zum schon alles andere als sparsamen Vorjahr beinahe verdreifachen d\u00fcrfte, wurde in den selben Medien und auf den B\u00f6rsenpl\u00e4tzen gehofft und zutreffend spekuliert, die amerikanische Notenbank w\u00fcrde deshalb (!) die Zinsen weiter senken (d.h.: auf 1,0%). Hier wird deutlich, dass elementare \u00f6konomische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten (explodierende Kreditnachfrage f\u00fchrt zu h\u00f6heren Kapitalmarktzinsen) au\u00dfer Kraft gesetzt wurden \u2013 und weiter werden. Und zwar nicht vom \u201eMarkt\u201c der diese Gesetze jedem normalen Akteur blind zur Befolgung aufn\u00f6tigt, sondern seitens der Verantwortlichen einer Geld- und Fiskalpolitik, die sich anma\u00dft, diese Gesetze der \u201eunsichtbaren Hand\u201c durch eine \u201esichtbare Hand\u201c des politischen Willens in fast jeder Legislaturperiode aufs Neue umgehen zu k\u00f6nnen. Anders gesagt: das Nachfragegesetz wurde und wird von einem Kartell kurzfristig denkender Angebotstheoretiker in der (vor allem: US-) Notenbank und kurzfristig denkender Nachfragetheoretiker in den (nicht nur: US-) Administrationen hoheitlich au\u00dfer Kraft gesetzt \u2013 mit langfristig fatalen Folgen. Ein funktionierender Markt, der auf unverf\u00e4lschtem Ausgleich von Angebot und Nachfrage beruht, kam so doppelt unter die R\u00e4der. Und nun m\u00fcssen die gleichen Politiker das selbstverschuldete Problem l\u00f6sen. Ihre Aufgabe ist eine doppelte: rasch die am Rande des Kollaps stehenden Finanzm\u00e4rkte (vor allem: f\u00fcr kurzfristige inter-Banken-Kredite) wieder aufzurichten, und dann eine unvermeidliche Marktbereinigung im Finanzsektor, aber auch im realen Sektor so zu gestalten, dass von der \u201ekreativen Zerst\u00f6rung\u201c (Joseph Schumpeter) nicht nur Zerst\u00f6rung bleibt, sondern eine langfristig wettbewerbsf\u00e4hige Volkswirtschaft.<\/p>\n<p>Bei der ersten Aufgabe scheint die Politik, vor allem in Europa, eher richtig gehandelt zu haben. Als Ma\u00dfnahme gegen die drohende Kreditklemme sind Kreditangebote der Notenbanken und Eigenkapitaleinlagen der K\u00e4mmerer zwar ordnungspolitisches \u201eGift\u201c, aber als Notfallmedizin wohl notwendig, auch wenn die Frage nach der richtigen Dosierung und den langfristigen Nebenwirkungen noch nicht beantwortet werden kann. Das s\u00fc\u00dfe Gift des billigen Geldes und der Steuerzahlerhaftung, zu lange verabreicht, d\u00fcrfte aber die Krankheit verschleppen und neue Infektionsherde bilden. Mit anderen Worten: die Notenbanken (auch die EZB) m\u00fcssen auf mittlere Frist die Geldmenge wieder in den Griff bekommen; das Inflationsziel alleine gibt keine Gew\u00e4hr gegen die n\u00e4chste Verm\u00f6genspreisblase. Und die Einlagen des Staates bei privaten Banken sollten, sobald sich der Bankensektor wieder stabilisiert hat, schnell wieder ver\u00e4u\u00dfert werden (mit Gewinn oder nicht). Politiker sollten sich jetzt um klare und allgemeine Spielregeln f\u00fcr den Bankensektor insgesamt k\u00fcmmern (Transparenz, Eigenkapitalquoten, Produkthaftung, Insolvenzrecht\u2026) und nicht in den Banken unter ihrem \u201eRettungsschirm\u201c die Gesch\u00e4ftspolitik an sich rei\u00dfen wollen. Ein politisiertes <a href=\"http:\/\/www.tu-dresden.de\/wwvwlfw\/kompetenzindex.pdf\">Finanzsystem<\/a> nach dem Modell von KfW oder Bayerischer oder S\u00e4chsischer Landesbank ist sicher kein Erfolgsmodell .<\/p>\n<p>Das Groteske an den aktuellen Politisierungsversuchen von Bankgesch\u00e4ften zeigt sich zumindest deklaratorisch wieder einmal in Frankreich. Die franz\u00f6sische Finanzministerin m\u00f6chte nun im Einvernehmen mit dem nationalen \u201eBanken-Mediator\u201c und in Zusammenarbeiten den jeweiligen Pr\u00e4fekten der Departements allzu \u201egeizige\u201c Banken an den Pranger stellen (FAZ vom 10.11.2008, S. 14). Vor wenigen Wochen wurde noch die \u201eGier\u201c der Banken angeprangert, nun ist es deren \u201eGeiz\u201c. Banken, die weniger Kredite vergeben, als vom Pr\u00e4fekten gew\u00fcnscht, drohen zwei Arten von Sanktionen: entweder den Entzug der Staatseinlagen (also Privatisierung) oder das Gegenteil \u2013 Verstaatlichung.<\/p>\n<p>Wieder werden also Banken unter politischem Druck in (un)bestimmte Risiken und Investitionen geradezu gedr\u00e4ngt. Das gleiche gilt f\u00fcr Steuergelder und damit die zweite aktuelle Herausforderung der Politik: Konjunkturpolitik. Auch mit diesem Mittel will die Politik wieder Investitionen lenken und den M\u00e4rkten zeigen, wof\u00fcr es sich zu verschulden lohnen sollte. Solange dies nur gr\u00fcne K\u00fchlschr\u00e4nke oder erneuerbare Energietr\u00e4ger sind, d\u00fcrfte der Schaden geringer ausfallen als auf den US-Immobilienm\u00e4rkten. Sch\u00e4dlicher d\u00fcrften die immer wiederkehrenden staatsmonopolkapitalistischen Pl\u00e4ne sein, wie sie zurzeit der Franz\u00f6sische Staats- und Europ\u00e4ische Ratspr\u00e4sident Sarkozy den Europ\u00e4ern empfiehlt. Die staatliche Beteiligung an \u201eSchl\u00fcsselindustrien\u201c zum Schutz vor ausl\u00e4ndischen Kapitalanlegern solle als \u201em\u00e4chtiger Hebel der Industriepolitik\u201c genutzt werden (Sarkozy am 23.10.2008). Ob sein staatlicher Investitionsfonds im internationalen Subventionswettbewerb einen so m\u00e4chtigen \u201eleverage\u201c haben wird wie bis vor kurzem noch die Derivate von Immobilienkrediten, wird sich noch zeigen m\u00fcssen. Dass staatliche Investitionslenkung und billiges Geld genau die Ausl\u00f6ser der aktuellen Krise waren, scheinen Sarkozy und andere Industriepolitiker nicht verstanden zu haben, die jetzt erneut genau diese Ma\u00dfnahmen fordern. Das Modell Freddie und Fanny soll nun auf alle Schl\u00fcsselindustrien erweitert werden! Was Schl\u00fcsselindustrien oder -betriebe sind, wo der Fonds wie viel Geld der unfreiwillig zu Aktion\u00e4ren mutierten Steuerzahler investiert, bestimmt dann die Regierung. Sie ist dann Schiedsrichter, der den Wettbewerb zwischen Unternehmen \u00fcberwachen soll und gleichzeitig Spieler, der Anteile am Gewinn bestimmter Unternehmen h\u00e4lt \u2013 und soll nebenbei noch ihre origin\u00e4re Funktion des Regelgebers unparteiisch erf\u00fcllen. Wenn das der \u201eneue Kapitalismus\u201c (Sarkozy, op.cit) sein soll, dann wird man bald sehen, dass die Feuerwehrstaatsm\u00e4nner wieder einmal Brandstifter waren. Das aktuelle Drama sollte nicht enden wie Max Frischs \u201eLehrst\u00fcck ohne Lehre\u201c.<\/p>\n<p>Da singt der Chor in Feuerwehrhelmen:<\/p>\n<p><em>\u201eWas n\u00e4mlich jeder voraussieht<br \/>\nLange genug,<br \/>\nDennoch geschieht es am End:<br \/>\nBl\u00f6dsinn,<br \/>\nDer nimmerzul\u00f6schende jetzt,<br \/>\nSchicksal genannt.<br \/>\n\u2026<br \/>\nWeh uns! Weh uns! Weh uns!\u201c<\/em><\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><!-- AddThis Related Posts generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eFeuergef\u00e4hrlich ist viel, Aber nicht alles, was feuert, ist Schicksal, Unabwendbares\u201c (Max Frisch: \u201eBiedermann und die Brandstifter. Ein Lehrst\u00fcck ohne Lehre\u201c, Prolog) Es brennt! 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